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seltsamer traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von feria, 10. Februar 2005.

  1. feria

    feria Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2004
    Beiträge:
    79
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    Hallo, ich hatte heute einen seltsamen Traum. Vielleicht kann mir jemand helfen ihn zu deuten.
    Ich träume öfter von einer schwarzen Katze, mit der ich mich unterhalte. Ich habe eigentlich keine besondere Beziehung zu Katzen, hab auch keine.
    Jedenfalls hab ich heute geträumt dass die Katze sich selbst mit einer ganzen Spule schwarzem Faden eingewickelt hat. Die Pfoten waren zusammengebunden, und sonst noch so alles mögliche. Es war schrecklich unangenehm für sie. Meine Mutter hat mir geholfen die Fäden zu durchschneiden, was garnicht so leicht war. Ich habe mich um das Wohl der Katze gekümmert, mit ihr gesprochen, ihren Kopf gehalten und in ihre Augen gesehen. Meine Gefühle dazu sind beengend, beschämend und etwas angeekelt.
     
  2. Ariadne

    Ariadne Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2005
    Beiträge:
    241
    Ort:
    Wien
    Hallo feria,

    Tiere in unseren Träumen deuten auf unseren Instinkt hin. Und in deinem Traum war es eine schwarze Katze. Katzen sind ganz besondere Tiere (nicht nur meine Sichtweise, aber ja, ich bin eine Katzennärrin), sie deuten auf eine höhere Entwicklung hin.
    Deine Katze im Traum war also schwarz. Es hat etwas mit der dunklen Seite deines Selbst zu tun. Es gibt da etwas, das dich einschränkt, belastet und anekelt. Das besondere an dem Traum: Du befreist die Katze mit Hilfe deiner Mutter! Ich glaube, du musst dir über das Wesen deiner Mutter viele Gedanken machen. Mit deiner Mutter viel reden, um mit dem was sie ausmacht und was dich ausmacht, ins Reine zu kommen.
    Du musst dich von alten Vorstellungen (vielleicht auch von alten, familienbedingten Ritualen) lösen, um deiner Seele, deinen Instinkten freien Lauf lassen zu können.

    Ich hoffe, du kannst damit was anfangen.
    l.g.
    Ariadne
     
  3. feria

    feria Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2004
    Beiträge:
    79
    :kiss3: dankeschön Ariadne...
    ..ja, ich werde meine mutter mir helfen lassen, mich von alten Vorstellungen und Gewohnheiten zu befreien. Von ihr übernommene Gewohnheiten, Einschränkungen. Und wenn sie mir dabei hilft, hilft sie sich auch selbst dabei.

    :danke:
     
  4. Coralie

    Coralie Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2005
    Beiträge:
    122
    Ort:
    bayern
    vielleicht simbolisieren die fäden einen inneren kampf mit deinem schlechten
    gewissen und die schwarze katze hm du solltest mal nachschauen was katzen simbolisieren oder ein traumdeutungsbuch
    das mit dem schlechten gewissen deine mutter war auch im traum vielleicht versucht ihr dieses gewissen gemeinsam zu entwirren und diese katze war nur ein symbol dafür das du dich mit diesem gewissen nicht wohl fühlst?
     
  5. feria

    feria Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2004
    Beiträge:
    79
    merci... :)

    lg feria
     
  6. Foglocker

    Foglocker Mitglied

    Registriert seit:
    15. September 2004
    Beiträge:
    141
    Ort:
    In der Nähe von Hameln
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    Ich kenne diese geschichten mit Tieren. Speziell schwarze katzen sind sehr eigentmliche geschöpfe in träumen. Sie stehen meistens für einen Teil deines unterbewusstseins in diesem fall der schwarze, der für Wut, Zorn aber auch Kraft und hinterlist steht. Dabei muss man sagen dass es mindestens 2 seiten dieses schwarzen unterbewusstseins gibt: Der zerstörerische und der schöpferische. Is diesem fall war es wohl eher der schöpferische (der zerstörerische äußert sich meistens in erscheinungen wie drachen oder bissigen hunden (ein paar meiner fälle)) da katzen vom unterbewusstsein meistens mit anmutigen, aber einzelgängerischen mächtigen individualisten verbunden werden (der logik wegen). Ich behaupte dass du in zukunft mehr mit leichten alpträumen und problemlösungsaufgaben in deinen träumen zu tun haben wirst wobei diese katze dir mehrfach begegnen wird wenn auch in anderen formen. Sie wird dir manchmal helfen und dich in anderen fällen vor schier unlösbare aufgaben stellen, welche mitunter den charakter eines alptraumes haben. Nach abschluss dieser phase wird dir etweder die kraft deiner eigenen träume bewusst oder du träumst weiter wie immer. Es ist eine übergangsphase und du solltest sie genießen. Als ich dieses ganze paradoxon hatte, hab ich so viel spass in meinen träumen gehabt wie sonst nie wieder und bei mir wird es wahrscheinlich auch noch eine zeit dauern bis ich wieder in den genuss einer so aufregenden zeit komme. :rolleyes:
     
  7. Wendezeit

    Wendezeit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2004
    Beiträge:
    2.467
    Ort:
    NRW
    Hallo Feria,
    eine Katze (ich habe ein paar davon) ist äusserst eigenwillig, sehr verschmust bis kratzbürstig und genial selbstständig. Man hat den Eindruck sie braucht niemanden (wenn sie freigänger ist), sie spielt mit sich selber und mit allem was sich bewegt und interessant erscheint, es gibt kaum etwas was nicht interesaant ist, für sie. Angenommen sie symbolisiert einen Wesenanteil von Dir.
    Nun verfängt sich diese Katze in irgendwelchen Fäden ( Sinnbild für Verstrickungen in Deinem Leben)
    Deine Mutter (ein Wesenanteil in Dir, der sorgend, beschützend etc. sein kann) entwirrt das Ganze wieder, sodass die Katze (Du) wieder frei laufen kann.

    Wieso und vorwas ekelst Du Dich? Ist es beschämend für Dich auf Andere angewiesen zu sein, engt Dich das evt. auch ein? In welchem Zusammenhang stehen diese Gefühle im Traum zu der KAtze?
    Liebe Grüße
    Elke
     
  8. feria

    feria Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2004
    Beiträge:
    79
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    Hallo ElbeB und Foglocker,...

    hab den Thread schon total vergessen, aber wegen meiner Träume heut wieder mal reingeschaut. Ihr habt echt Recht!
    Also es ist echt so, dass die Katze immer wieder kam.
    Einmal war sie ein schwarzes Pferd, mein bester Freund. Wir sind gemeinsam ausgeritten. Ich konnte es nicht und auch das Pferd hatte keine Ahnung wie das geht. Aber wir haben rausgefunden wie es für uns beide am angenehmsten ist und so hat es geklappt. Jeder hat auf das Wohl des anderen geschaut und somit konnte ich reiten.
    Ich habe mich in der letzten Zeit sehr um mich selbst gekümmert und habe mich gefunden. Nun heißt es, dabei zu bleiben. Das ist eine wundervolle Aufgabe.
    Der Ekel war wohl der Ekel vor mir selbst. Ich musste mich akzeptieren.
    Nun ist es so als ob mein höheres Selbst sich liebend um mein kleines Ego kümmert. Es wird ständig aufgedeckt, auch oft sehr sehr unangenehm, aber das geschenk des großen Selbst ist unvorstellbar.
    Der Alptraum ist vorbei(was nicht heißt dass da keine SChmerzen wären) nun kann ich bewusst den Traum Leben erfahren. Durch die Welt reiten.
    Ihr alle habt mir dabei sehr sehr geholfen. :guru:

    :danke:
    vielen Dank
    Feria
     
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