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Seltsame Gesichter während der Meditation

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Finja, 5. Juni 2006.

  1. Finja

    Finja Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2006
    Beiträge:
    13
    Ort:
    Siegerland
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    Hallo !

    Jedesmal wenn ich meditiere, habe ich nach einer Zeit aufeinmal irgendwelche Gesichter vor meinen Augen. Ich sehe sie immer von hinten und wenn sie sich umdrehen, haben sie keine Gesichter sondern schreckliche Grimassen.

    Kennt das jemand ? Das ist ja furchtbar !

    Jetzt meditiere ich eigentlich gar nicht mehr !

    Gruß

    Finja
     
  2. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Liebe Finja,

    ich habe zwei Fragen an Dich:

    1. Auf welche Weise meditierst Du bzw. welche Meditationstechnik praktizierst Du ?
    (Auf den Atem, auf ein Chakra, Mantra, auf den Körper, ...)

    2. Warum meditierst Du bzw. was willst Du mit der Meditation erreichen ?
    (Stille, Entspannung, Gleichmutentwicklung, Erleuchtung, ... )

    Es gibt nicht "die" Meditation und vielleicht ist eine andere Meditationstechnik für dich und dein Meditations-Ziel viel besser geeignet.

    Liebe Grüße
    :liebe1:
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Also Gesichter erscheinen immer, um angeblickt zu werden. Wenn Du sie anblickst (mit den Augen Energie gibst), dann wandeln sie sich etwas und verschwinden dann. Es sind einfach nur Bilder- Dir kann ja nichts geschehen, sieh das ruhig objektiv. Das sind innere Bilder, weiter nichts. Man muß schon etwas spirituell verbrämt sein, um hier Wesenheiten und böse Angriffe zu vermuten. Mach Dich davon ruhig frei. Ich hatte auch schon Erlebnisse bei der meditation, die ich besser nicht erzählen würde, wie manche sagen. Aber das ist Unfug. Weißt Du- letztlich gibt es keinen Unterschied zwischen den inneren Bildern und dem bild, das Du tagsüber siehst. Oder auch nachts, wenn Du träumst. Es geht nur um eines: bewußt bleiben, obwohl sich fürchterlich viel in jedem Moment ändert. Und dadurch werden wir eigentlich nur daran erinnert, daß wir Teil der Natur sind, die sich ja ebenfalls ständig ändert.
    In de Meditation ist es im Grunde wie in den Jahreszeiten- egal welche Technik man wählt. Es geht mal Hoch, mal runter, mal meditiert man heimlich, mal denkt man, es sei zuviel, dann verbrennt man fast und irgendwann ist dann alles vorbei und man ist wach geworden. Und sieht endlich die Materie, die dringend zu verändern ist.

    Liebe Grüße, Christian.
     
  4. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Wie das Wort Meditation schon in sich aussagt, begeben wir uns damit in die Mitte. Und zwar in unsere eigene Mitte wie auch in die Mitte von allem. Das bedeutet, daß wir in uns hineinschauen und -horchen und dann Dinge aus Bewußtseinsschichten zu sehen bekommen, die uns sonst verborgen bleiben. Unser Unterbewußtsein kann mit uns nicht anders reden als mit Bildern... also nicht erschrecken, sondern mitfühlend hinschauen und erfassen, was sie sagen, die Bilder.
     
  5. bebe

    bebe Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2006
    Beiträge:
    85
    Ort:
    Welt

    Hallo Finja,

    wo siehst Du diese Gesichter? Hört sich blöd an, ist aber wichtig.

    Also im Bereich der geschlossenen Augen eher in der Mitte in einem quasi geisitigen Raum?

    Liebe Grüße
    Bebe
     
  6. inana

    inana Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2006
    Beiträge:
    43
    Ort:
    bremerhaven
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    mh bilder bei meditieren?..ja klar..aber keine unangenehmen..eher was erfreuliches..das einem aufschluß gibt über sein eigenes ich..denke ich mal...bin ja mal gespannt was es sein soll bei finja..sowas kenn ich nämlich auch nicht..
    lg inana
     
  7. Apaal

    Apaal Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2006
    Beiträge:
    5
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    Hallo Finja !

    Beunruhigende Bilder habe ich während der Meditation auch schon erlebt, auch beunruhigende Empfindungen (Sinneseindrücke) , wie du meinem anderen Beitrag entnehmen kannst...Ich habe auch Angst gehabt und erstmal eine Weile aufgehört zu meditieren, dann aber Dank einiger Hinweise hier im Forum :liebe1: realisiert, dass nicht diese Phänomene negativ sind, sondern wie man mit ihnen umgeht.


    Ich praktiziere Zen Meditation die mit offenen Augen ausgeübt wird. Dabei kann es schnell passieren, dass aus dem Unterbewußtsein Gesichter, Muster oder Grimassen an der Wand auftauchen.

    Wenn man diese aber nicht bewertet und handhabt wie Gedanken (einfach ziehen lassen) verschwinden diese recht schnell wieder. Im Zen werden solche Phänomene Makyo genannt (Teuflische Phänomäne), denen man einfach keine Beachtung schenkt. Wenn dein Geist zur Ruhe kommt tritt das Unterbewusste hervor, Eine Art "going to the movies..." lass dich davon nicht beunruhigen nimm es wahr aber lass es ziehen.

    ...what you resist persist !

    Liebe Grüsse
     
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