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Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von curiosa, 7. Juli 2006.

  1. curiosa

    curiosa Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2005
    Beiträge:
    576
    Ort:
    Zürich
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    Hallo Ihr Leute

    Vor 3 Wochen habe ich zum ersten Mal an einer Aufstellung teilgenommen, und ich krieg da so einiges bis heute nicht auf die Reihe. Vielleicht kann mir ja jemand von Euch was dazu sagen. Mein Kopf hätt zu gern eine Erklärung dafür.

    Meine eigene Aufstellung hatte ich am ersten Tag des WE, es war sehr intensiv und hat mich sehr berührt. Am zweiten Tag, als Stellvertreterin, habe ich dann etwas erlebt, was meine eigene Story total in den Schatten gestellt hat, ich war tagelang wie vor den Kopf gestossen und meine Gedanken kehrten wieder und wieder zu dieser Szene zurück, obwohl ich es nicht wollte.

    Ich sollte jemandes Mutter darstellen, wusste nur, dass sie eine sogenannt böse Mutter war. Normalerweise hab ich immer gedacht, hoffentlich sucht er /sie nicht mich aus, aber diesmal hab ich spontan gedacht, dass wär mein Job - ich kriegte ihn dann auch genauso spontan. Ich kann mich nicht daran erinnern, was zuerst alles lief, aber irgendwann war da eine Gestalt etwas abseits, die noch unbestimmt war, sie sagte bloss aus, dass sie böse sei. Mein Körper reagierte stark auf diese Gestalt, unkontrollierte Bewegungen des Armes, und die Figur fühlte sich zu mir hingezogen, wollte mich packen. Als der Kerl da mit erhobenen Händen auf mich zukam hatte ich zuerst total Angst, dass er mir wirklich etwas antun würde, vergessen könnte, dass wir nur spielen. Er legte mir von hinten die Hände auf die Schulter, und dann ging total die Post ab, sprich: ich rastete völlig aus, knurrte, fauchte schrie wie eine irre Bestie, absolut hemmungslos und scheisswütend. Ein Teil von mir wusste aber die ganze Zeit, dass ich niemandem was antun durfte, als ob ein Schalter umgelegt wäre, der meinen Körper lahmlegt, damit dieser keinen Schaden anrichten kann.

    Nun ja, die Leiterin holte die ganze Gruppe zusammen, ihre Co-Leiterin hatte mich irgendwie im Griff, ich kriegte auch mit, dass sie sagten, das sei ein Dämon, der da die Mutter gepackt hatte, und dass der jetzt wieder raus musste. Und ich, die ich keinesfalls an Dämonen glaube, fühlte, wie etwas in meinem Körper drin war, eine Energie, die sich in meinem Bauch ballte, etwas Fremdes. Und irgendwann lehnten die Co-Leiterin und ich völlig erschöpft aneinander, ich hörte die andern weit weg, wie sie alle "OM" sangen, ich fand das alles völlig idiotisch und abgefahren und sobald ich wieder genug Kraft hatte brüllte ich weiter rum.

    Es kam der Moment, wo ich spürte, dass die Frau neben mir erlahmte, und ich wollte das verdammte Ding endlich aus meinem Bauch raus haben, ich hatte Angst, dass es da bleibt, und dass ich, also ICH, ganz wirklich, von nun an mit diesem Ding im Bauch rumlaufen muss.

    In diesem Moment fiel mir jemand ein, der mal mein Lehrer gewesen war, er ist mental sehr stark und ein spiritueller Mensch. Ich flehte ihn gedanklich um Hilfe an, in der vollen Überzeugung, dass er mir auch helfen kann auf Distanz, ich hatte mal so eine Fernhilfe erlebt. Im selben Augenblick fiel mir ein, dass sein Name der eines Engels ist, und obwohl ich auch mit Engelsgeschichten überhaupt nichts anfangen kann, bat ich doch auch den Engel um Hilfe, falls es ihn denn geben sollte.

    Tja, das war die Wende, das Ding, diese fremde Energie verliess meinen Körper. Sie zogen mich hoch und ich hing noch eine ganze Weile wie ein nasser Sack in jemandes Armen. Die andere Frau, die "Dämonenaustreiberin" wurde bewusstlos, sie weckten sie schliesslich mit Chili wieder auf.


    Was mich so erschüttert hat an dem Ganzen: was sich da gezeigt hat, dieses Wüten, das da aus mir raus kam, das war mir unheimlich vertraut. Der Mann, der den "Dämon" gespielt hat, sagte später zu mir, er hätte ganz stark das Gefühl gehabt, dass es auch um MICH gehe, er wollte nicht nur die Person packen, die ich verkörperte, sondern eben auch mich. Als er es dann tat, war da ganz eindeutig etwas Fremdes in mir, und dieses Fremde war auch eindeutig der Auslöser für den ganzen Aufruhr - aber diese Scheisswut, die kannte ich nur zu gut, und dass die da so hemmungslos, so tierisch rauskam, dass sich überhaupt ein Mensch so aufführen kann....

    Mist, was soll ich noch sagen? Ich kriegs immer noch nicht auf die Reihe, mir ist selten in meinem Leben etwas dermassen eingefahren, obwohl ich doch einiges erlebt habe. Wenn mir jemand hier ein bisschen was dazu sagen kann, wärs schon schön, obwohl ich mittlerweile nicht mehr ständig dran denken muss, habs schlussendlich mehr oder weniger vergessen, hab auch nicht das Gefühl, dass es mir geschadet hat. Aber das Gefühl, dass es verdammt knapp war, obwohl die Leiterin auf eine entsprechende Äusserung meinerseits versicherte, dass sie auf gar keinen Fall jemanden mit sowas rausgehen liessen.

    Ich weiss, ich hab schon genug geschwafelt jetzt, trotzdem möcht ich abschliessend noch was sagen: Nach dieser Sache hab ich mich meiner "Retterin" unheimlich verbunden gefühlt, unbeschreiblich, wie selten zu jemandem. Und zwar IHR PERSÖNLICH, nicht irgendeiner gespielten Figur. Ich war und bin ihr auch sehr dankbar, dass sie mich nicht im Stich gelassen hat. Das ist das Eine.

    Das andere: Es war mir irgendwie peinlich, dass ich da so eine Show geliefert habe. So nach dem Motto: Da steht dieser Mensch und stellt sein Problem auf, erhofft sich eine Lösung, und es fühlte sich auf eine Art so sehr nach "MEINES" an, dass sich irgendwie das Gefühl hatte, als hätte ich ihn betrogen. Bei einem späteren Treffen mit der Leiterin hab ich dies angesprochen, sie meinte, ich hätte ihm sehr geholfen. Sonst wollte sie nicht gross darüber reden, sagte bloss noch, es sei auf jeden Fall ein Dämon, oder eine böse Energie gewesen, sie kenne inzwischen die Art und Weise, wie sich sowas bemerkbar mache.

    Alles in allem ein rechtes Knuddelmuddel.

    Die Co-Leiterin, welche schon lange dabei ist, hat gesagt, das wäre das Extremste, was sie bis jetzt erlebt hat. Auch das gibt mir zu denken. Ich war immer jemand, der bis ins Extreme ging. Lags in dem Falle an mir? (Gar nicht ICH-bezogen, ha ha) Ich meine, wenn ein sanftes braves Frauchen für die Rolle gewählt worden wäre, weil jetzt halt grad nur sanfte brave Wesen da gewesen wären - wäre die dann auch so durchgestartet? Ich meine, wenn man ausschliesslich die Rolle spielt und nichts von sich reinbringt, dann müsste es so sein, oder?

    und und und.... ich hör jetzt auf. Danke fürs zuhören, äh, mitlesen

    Gute Nacht! (Und in drei Stunden wieder auf zur Arbeit, da musst ich wohl echt was loswerden)

    Liebe Grüsse
    Curiosa
     
  2. Arcanum

    Arcanum Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2006
    Beiträge:
    52
    Ort:
    Ca. im fernen Osten
    Hallo Curiosa

    Nun
    Ich will einmal so anfangen
    Ein Dämon bringt das schlimmste in einem raus, das ist bekannt.
    Was du als diese Wut beschreibst, ist Energie, die durch den Dämon frei wird.
    Ich glaube nicht, dass die Co-Leiterin viel gesehen hat, wenn sie dies als das schlimmste empfand....
    Aber ich will niemanden kritisieren oder beurteilen
    Was ich sagen kann ist, dass es auf jeden Fall von der Person abhängt, aber nicht, dass du ein wütender Mensch bist....nein.
    Wieviel Energie du in dir hast
    Je mehr Energie du hast, desto mehr kann sich der Dämon aneignen, und so "schlimmer" wird der Ausburch
    Das ist auch der Grund, warum der andere auch auf dich zugehen wollte, nicht nur auf das, was du verkoerperst.....
    Folglich verschwimmen die beiden Personen und naja
    Man kann nicht mehr klar unterscheiden

    Ich hoffe das hilft dir weiter

    Falls du noch Fragen hast, bitte, zögere nicht, dich zu melden
    Hier in China haben wir, und das ist leider wirklich so, sehr viele Fälle von solcher Begebenheit, aber zum großen Teil, noch viel vehemmenter und meist auch mit schlimmen Folgen

    MfG

    Arcanum
     
  3. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Hallo Curiosa,

    Das ist grundsätzlich üblich und auch sinnvoll, dass Personen für eine Stellvertretung gewählt werden, die ein vergleichbares Thema im eigenen Leben haben, wie die vertretene Person. Es passt auch, dass Du diese Rollenübernahme wesentlich intensiver erlebt hast, als die eigene Aufstellung. Ich sehe in der Aufstellungsarbeit eine starke Paralelle zur Homöopathie : In der Homöopathie wird auch mit dem Simile gearbeitet (mit dem "Ähnlichen" - nicht mit dem "Gleichen"). Die Stellvertretung von Personen mit ähnlichen Eigenschaften ist ein wesentlicher Teil der therapeutischen Wirksamkeit von Aufstellungen.

    Zu dem, was passiert ist : ja, es gibt seelische Wesen / Kräfte, die von einem Besitz ergreifen wollen. Wie Du es schilderst, ist wahrscheinlich, dass die "böse Mutter" in Wirklichkeit besetzt war. (Das Wissen um Besetzungen ist in anderen Kulturen selbstverständlich - nur bei uns verdrängt und unterdrückt worden.)

    Da gäbe es viel zu sagen, aber mal kurz : möglicherweise hast Du eine Bindung zu dunklen Kräften (das kann auch aus einem Vorleben kommen), die noch nicht zur Gänze gelöst ist. (In die Richtung deutet Dein Satz, dass Dir das vertraut vorkam.) Die Lust an solchen Wutausbrüchen ist verständlich - es ist wie eine Droge : sozusagen ein Adrenalin-Kick. Und offensichtlich ist der Wunsch in Dir stark, Dich von dieser Bindung zu befreien - und Du ahnst auch, wer Dir helfen kann und hast Dich intuitiv an Seelische Helfer gewandt (die kann man Engel nennen, Schutzgeister, Göttliche Wesen etc.)

    Ja - in Aufstellungen kann man unvermittelt in eine andere, seelische Wirklichkeit rutschen, in der Begleitung und Unterstützung von Seelischen Helfern unerläßlich ist.

    Offensichtlich bist Du auf seelischer Ebene gut begleitet und geschützt : Dein Hilferuf war das Beste, was Du tun hast können.

    Liebe Grüße, Reinhard

    PS.: Die Äusserungen von "Arcanum" kann ich voll und ganz unterstreichen.
     
  4. curiosa

    curiosa Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2005
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    576
    Ort:
    Zürich
    Lieber Arcanum, lieber Walter

    Ich danke euch sehr für eure Antworten, da klingt so einiges an bei mir. Und es tauchen neue Fragen auf. Werd mich nach Feierabend nochmal melden.

    Grüssli
    curiosa
     
  5. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.534
    Ort:
    feuerthalen
    ich kann dir auch etwas berichten!
    ich hatte noch nie eine FA oder austreibung,aber 2002/2003 ca. (habs mir leider nicht notiert,wie so vieles..)hatte ich (mal wieder) einen aufwühlenden "halb-traum".eines nachts wachte ich kurz total aufgewühlt erschreckt und mit herzklopfen-aber irgendwie "gesünder" auf(sprich; weniger erschöpft,mein kopf war befreiter usw.), und fiel dann in einen weiteren traumlosen schlaf.bevor ich aufgewacht bin,fühlte ich,wie ich mich aufbäumte und jemand sehr laut schrie-ich glaube das ich es war-und danach Silhouetten artig etwas mein zimmer verliess! es fühlte sich männlich an.ich hatte über die jahre hinweg übrigens immerwieder solche anfälle wie du es beschreibst,und ich denke "schwarz-magische" eingriffe ins leben gibt es in so manchen familien mit alteingesessener tradition häufiger als man vermuten würde! auch in unserer gegend,und an diesen orten kommt soetwas vielleicht auch öfters vor
     
  6. Gawyrd

    Gawyrd Guest

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    Hallo Curiosa,

    Was mir beim nochmaligem Durchlesen aufgefallen ist : es klingt so, wie wenn Du Deine Stellvertretung noch nicht zurückgegeben hast. "Deine" Bedenken, dass "Du" so im Mittelpunkt gestanden seist, dass "Du" nicht hilfreich gewesen wärst - das sind wahrscheinlich auch Gedanken, die die Mutter quälen.

    Es ist ein Warnsignal, wenn jemand nach einer Aufstellung sagt : "Ich" habe das erlebt, "ich" habe das getan - wenn es um das geht, was man in der Stellvertretung als jemand anderer erlebt hat.

    Das könnte noch ausständig sein : Dass Du der Person, die aufgestellt hat, all Deine Erfahrungen als seine Mutter vollständig zurückgibst und wieder ganz Du selbst wirst.

    Liebe Grüße, Reinhard
     
  7. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
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    Graz
    aus der "klassischen" psychotherapie ist bekannt, dass menschen dazuneigen, die symbolik ihrer träume an die "sprache" anzupassen, die der jeweilige therapeut vertritt. das unbewusste ist schlau und bemüht, jene formen von mitteilsamkeit zu wählen, die ihm vom jeweiligen setting des "publikums" angeboten werden.

    ich habe das auch in aufstellungen beobachtet - stellvertreterInnen wählen auch in der tranpsersonalen sprache der aufstellung jene empfindungs- und bilderwelten, die in der versammelten runde eindruck machen. es kommen auch - was ja eine ganz natürliche resonanz ist - in der regel jene klientInnen zu aufstellerInnen, die im großen und ganzen von einem ähnlichen weltbild ausgehen. wenn da also eine runde zusammenfindet, die eine mehr oder weniger animistische spiritualität teilt, in der dämonen und engel zu den wirkungsfaktoren gehören, dann wird sich auch bei den repräsentantInnen das systemische geflecht unter einbeziehung dämonischer oder engelhafter wahrnehmungen und empfindungen zeigen.

    was ich damit sagen will: aufstellungsarbeit sollte nicht mit exorzismus verwechselt werden. in weiten bereichen des systemischen stellens haben die beteiligten ebenso wirksame und heilsame zugänge zu ihren systemen, können ähnlich intensive, bewegende empfindungen platz haben, ohne sie mit einem spirituellen etikett versehen zu müssen.

    ich schreibe das nicht, um die hier erzählten erfahrungen zu relativieren - die haben in ihrem speziellen kontext ihr gewicht und ihre bedeutung. ich schreibe es eher als ermutigung für jene, die an aufstellung denken, aber mit dämonen und engeln nix am hut haben - man muss kein solches weltbild konstruieren, um mit gewinn aufstellen zu können. und ich empfehle an dieser stelle mal das buch "gottesgedanken" vom bert hellinger, in dem er sich mit fragen von spiritualität und systemik beschäftigt.

    alles liebe,
    jake
     
  8. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Natürlich : was geht, kann auch wieder kommen - solange es nicht gelöst ist.

    Liebe Grüße, Reinhard
     
  9. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.534
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    feuerthalen
    ja genau..durch psychologische gespräche hat sich aber noch nichts gelöst,nur "versteckt"
     
  10. curiosa

    curiosa Mitglied

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    7. Januar 2005
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    Zürich
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    tut mir leid, ich wollt mich eigentlich früher melden. Aber dann sass ich immer bloss da und wusste gar nicht mehr was schreiben.

    Der Gedanke von Walter, dass die Stellvertretung nicht richtig zurück gegeben war, der war wohl zutreffend. Ich hab das dann so ganz allein für mich in Gedanken gemacht.

    Mittlerweile kann ich sagen, dass mir das ganze Theater für mein eigenes Leben geholfen hat. In der Therapie bin ich einiges losgeworden, was ohne dieses Erlebnis nicht möglich gewesen wäre, da bin ich mir sicher. Es war so klar, und ich bin so froh darüber!

    Das Thema meiner eigenen Aufstellung hat sich mittlerweile auch entschärft. Es ist nicht einfach gut, aber es ist auch nicht mehr zum verzweifeln. Auch dafür bin ich dankbar.

    Es hat mir gutgetan, dass ich hier darüber schreiben konnte, und dass Ihr mich ernst genommen habt.

    Liebe Grüsse

    curiosa
     
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