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Seltsame Auswirkungen an Schulen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Reinfried, 8. November 2005.

  1. Reinfried

    Reinfried Guest

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    Schönen Guten Morgen! :kiss3:

    Ich mach mir in letzter Zeit oft Gedanken über unser Schulsystem, besser gesagt, über die Richtung, in die es jetzt läuft (betrifft Österreich, wie es in Deutschland ist, weiß ich leider nicht).

    Bedingt durch das schlechte Abschneiden beim PISA-Test werden die Lehrer ganz offensichtlich dazu angehalten, die Latte einfach höher zu legen.

    Beispiel: Die erste Schularbeit in diesem Jahr. Ergebnis: 30 Kinder, davon 25 Nicht genügend und 5 Vierer. (Darunter etliche Kinder, die im Vorjahr im selben Gegenstand Einser hatten).

    Konsequenz: Schularbeit muss wiederholt werden, wobei schon gemunkelt wird, dass die Bewertung der Nachschularbeit SO ausfallen wird, dass unter 20 Fünfer sein werden, damit sie nicht wiederholt werden muss, der Rest "darf" positiv sein. Kann es sein, dass die Kinder plötzlich "schlechter" geworden sind? Oder stimmt da was nicht?

    Und dieses Beispiel lässt sich in fast allen Gegenständen beliebig wiederholen. Die Kinder fliegen von der Schule wie die Fliegen. Parallel dazu werden allerdings Lehrer abgebaut. So viele arbeitslose Lehrer hatte Österreich noch nie, und der Abbau wird in den kommenden Jahren massiv verstärkt werden, wie die Regierung angekündigt hat.

    In Finnland z.B. gibt es prozentuell gesehen, gemessen an der Schülerzahl, WESENTLICH mehr Lehrer. Dass DAS vielleicht die Ursache für den hohen Level der Schüler sein könnte, auf diesen Gedanken kommt bei uns im Unterrichtsministerium niemand. Wir machen genau das Gegenteil, setzen die Latte höher und bauen Lehrer ab....

    Täglich neue Meldungen darüber, dass die Kinder das psychisch nicht mehr durchstehen, Schuldzuweisungen von den Eltern an die Lehrer und umgekehrt - das ist die Folge.

    Tja, warum ich das jetzt alles schreibe, weiß ich nicht genau. Ich musste meinem Ärger mal Luft machen.... SO kanns doch nicht gehen - was meint Ihr dazu?

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  2. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2004
    Beiträge:
    2.175
    Ort:
    vielleicht ein bisschen näher dran
    Hallo Reinfriede,
    ich mache mir auch oft Gedanken darüber.
    Du schreibst, "die Latte höher setzen". Ich sehe das hier bei uns in Deutschland anders. Hier habe ich das Gefühl, die Latte wird immer niedriger
    angesetzt. Die Arbeiten werden so hochgepuscht, dass es so viele Gute Noten gibt, dass sie gerade mal nicht wiederholt werden muss. Somit sinkt das Niveau.
    Kinder, die "nur" Realschulempfehlungen haben werden auf das Gymnasium geschickt, die mit Hauptschulempfehlungen auf die Realschulen...
    Den Kindern tut man damit keinen Gefallen - einerseits hat das das oben geschriebene zur Folge, andererseits müssen viele Kinder die Schulen wieder verlassen. Das fördert nicht gerade das Selbstbewusstsein der Kinder.
    Ich sehe viele Probleme im Elternhaus. Die Eltern stehen nicht wirklich hinter ihren Kindern - die Kinder sind alleingelassen. Sie suchen Aufmerksamkeit, die sie zu Haus nicht bekommen - stören so den Unterricht, so daß auch lernwillige Schüler nicht lernen können.
    Manche Eltern sind schlichtweg überfordert - andere haben kein Interesse.
    Dort muss man meiner Meinung nach ansetzen...das andere kommt später.
    Das sind so meine Gedanken.
    Ach ja, es gibt natürlich auch viele Lehrer, die überfordert sind... es sind viele dabei, die besser einen anderen Beruf gewählt hätten... sie haben vielleicht das Wissen, können es aber leider nicht weitergeben und können nicht mit Kindern umgehen. Es kommen viele Faktoren zusammen, die letztendlich alle im Elternhaus beginnen...
    LG Tarot
     
  3. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Ja, es ist definitiv schlechter geworden.

    Mangelnde und falsche Reize, Perspektivlosigkeit, Eltern, die selber überfordert sind..

    Bei unserer Gesamtschule in FFM war immer festzustellen, dass Lerninhalte, die an einem Tag verstanden wurden, am nächsten Tag schon wieder weg waren - einfach weg, wie nie gewesen...

    Die Anpassung findet immer weiter nach unten statt. Was früher Sonderschule war, ist heute Hauptschule - und Realschule und Gymnasium sind auch je einen Wert abgestiegen.

    Natürlich werden Klassenarbeiten im zweiten Anlauf nach oben korrigiert, da man sonst aus dem Film niemals herauskommt und ein halbes Jahr lang die gleichen Arbeiten schreiben müsste:escape:

    Die Kinder behalten nichts mehr im Kopf....um es höflich auszudrücken. Im Lehrerzimmer nannte man es noch ganz anders...
    Das einzige, was immer größer wird, aber entsprechend auch immer weniger Inhalt hat, ist das Mundwerk..

    Gruß von RitaMaria
     
  4. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2004
    Beiträge:
    2.175
    Ort:
    vielleicht ein bisschen näher dran
    ...ja, Reizüberflutung. Die Kinder werden vor den PC oder Fernseher gelassen, damit die Eltern ihre Ruhe haben. Bloß nichts mit den Kindern machen, das ist zu anstrengend.... Den Kindern fehlt die Ruhe. Doch was soll aus den Kindern werden, wenn die Eltern mit ihrem eigenen Leben nicht einmal fertig werden?
    Kinder lernen von den Eltern - sie schauen sich alles ab...noch so klein und noch so groß...
    Tarot
     
  5. Silesia

    Silesia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2004
    Beiträge:
    4.226
    Ort:
    IRELAND - am Ende des Regenbogens, wo ein Kobold w
    Hallo Reinfriede, ein gutes Thema, dass du anschneidest!

    Ich war/bin eine Sehr Gut-Schülerin in Deutsch, meine Aufsätze sind frei von Rechtschreib- & Grammatik-Fehlern, Themenverfehlungen oder Mangel an Wortschatz.
    PLÖTZLICH erhielt ich auf eine einwandfreie Erörterung in einer 2stündigen D-Schularbeit ein "Genügend"!
    Ganz ehrlich, ich ärgere mich noch immer!
    Man erkannte,dass die Lehrerin, als ich sie ansprach, nicht rechtfertigen konnte, weshalb es nur ein "Genügend" wurde.
    Leider müssen Schüler die Benotung eines Lehrers zu 85% hinnehmen...
    Der einzige,der wirklich etwas gut machen könnte, wäre der Direktor, da kein Lehrer freiwillig zugibt, wenn er selbst ungerecht handelt!
    Den Direktoren ist es allerdings oft zu anstrengend auf 1000 unzufriedene Eltern einzugehen, also bleibt den meisten nichts andres übrig, als hinzunehmen.
    Weiters sollte man als Schüler immer überdenken, ob man sich wirklich auf einen Streit mit Lehrern einlassen will.
    Mein Vater ist Direktor eines Oberstufen-Realgymnasiums und sagt in solchen Fällen richtigerweise immer: Der Lehrer sitzt am längeren Ast, denn er gibt die Noten!

    Leider... in vielen Fällen... :rolleyes:

    LG Silesia
     
  6. Reinfried

    Reinfried Guest

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    Liebe Silesia!

    Genau das meinte ich. Für dieselbe Leistung erhält man ("zufällig" seit Bekannt-Werdens der Pisa-Studie) plötzlich wesentlich schlechtere Noten.

    Es ist auffallend, das es bei uns JEDEN Gegenstand betrifft. Die besten Kinder erhalten plötzlich Noten, bei denen das Durchkommen am seidenen Faden hängt. Das Niveau und die Lernfähigkeit der Kinder hat sich NICHT VERÄNDERT!!!!

    Die Lehrer werden offensichtlich angewiesen, die Bewertung zu ändern!

    @Tarot, @RitaMaria:

    Ich glaube, es liegt ein Missverständnis vor, hab mich wahrscheinlich in meinem Ärger ein wenig wirr ausgedrückt. Ich meinte nicht, dass DIE KINDER "schlechter" werden, sondern dass DIE BEWERTUNG plötzlich anders ausfällt. Die Kinder sind die Gleichen geblieben...

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  7. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln
    Mein Sohn geht auf die Grundschule 2. Klasse. Letztes Jahr gab es noch gemischte Klassen also 1./2. Klasse 2./3. usw. Damit waren die Lehrer hoffnungslos überfordert und viele Kinder sind in dem Wirrwarr untergegangen, so dass in diesem Jahr wieder "ganz normal" 1., 2., 3., 4. Klassen unterrichtet wurden.

    Es wurden in der Tat neue Lehrer eingestellt! Dabei handelte es sich nicht um Pädagogen sondern um Hochschulabsolventen wie z.B. Geologen, Informatiker, Biologen usw. Also keine qualifizierten Lehrer. Den Kindern kommen diese "Lehrer" nicht zu gute. Diese Lehrkräfte sind überfordert und der Unterricht ist langweilig. Mein Sohn hat das große Glück, eine richtig gute Klassenlehrerin erwischt zu haben. Sie ist der Knaller und kann auf ihre Art die Schüler begeistern, am Unterricht teilzunehmen. Sie kümmert sich wirklich um die Kinder und alle - auch die Förderkinder - kommen gut im Unterricht mit und sind den anderen weit voraus.

    Was mir immer wieder aufstößt ist die Tatsache, dass heutzutage ganz viele Kinder und Jugendliche nicht mehr richtig lesen und schreiben können. Viele Eltern glauben, dass das an der Lautschrift liegt. Der Meinung bin ich auch. Mein Sohn tendiert immer noch dazu, zu schreiben wie er spricht. Und das ist einfach nicht der richtige Weg. Es schleichen sich immer noch Fehler ein, die sich ja angeblich ab dem 3. Schuljahr verflüchtigen sollen. Von Eltern älterer Kinder weiß ich, dass diese auch mit 15 Jahren noch nicht in der Lage sind Hochdeutsch zu schreiben. Da scheint im System irgendwas nicht zu stimmen.

    Wir lesen und schreiben zu Hause oft und gerne. Ich ermutige mein Kind immer dazu, alles zu lesen was ihm vor die Linse kommt. Was weiß ich, Straßenschilder, Reklamen usw. einfach um den Blick dafür zu bekommen. Außerdem liest er gerne Bücher und ich lese auch immer noch vor.

    Wenn man zu Hause gar nichts macht, sind die Kinder hoffnungslos verloren.

    Ich finde trotzdem, dass sich der Ton an den Schulen verändert hat. Die Schüler werden - zumindest bei uns - mehr gefordert aber auch mehr gefördert. Der Weg zu einem besseren Schulsystem ist noch weit. Es fehlt an Geld und fähigen Lehrern. Ich finde, die Lehrer müssen sich wieder mehr für ihre Schüler einsetzen anstatt auf die viel zu großzügig bemessenen Ferien zu warten....

    Gruß
    July :daisy: :daisy:
     
  8. Astroharry

    Astroharry Guest

    ein Liedchen singen.
    Unsere Schulen sind noch aus dem 19-ten Jahrhundert.
    Die Selbe Misere in Deutschland.
    Bei Klassenstärken von 30-32 Schüler je Klasse kann kein vernünftiger Unterricht stattfinden.
    Die Lehrer sind zu Sozialarbeitern degradiert worden und müssen sich darum kümmern die Klasse still zu halten. Es geht schon lange nicht mehr um Wissensvermittlung in den Schulen, sondern darum die sozialen und psychischen Schäden der Kinder zu jonglieren.
    Dass da manche Lehrer den Hut an den Nagel hängen ist kein Wunder.

    Lehrer haben kein eigenes Büro, sie reißen 50-60 Stunden jede Woche herunter, denn der Aufwand an Vorbereitung und Korrekturabreit wird ja nicht einkalkuliert.

    Was wäre zutun?
    Kleinere Klassen, mehr Lehrer

    Das ist eine einfache Rechnung. Solange wir Kassen mit über 30 Kinder haben, brauchen wir uns nicht um Pisa und die Verbesserung der Lehrpläne zu kümmern.

    Die Lehrer wursteln oft viele Jahre herum ohne sich Vergleichstests oder einer Beurteilung unterziehe zu müssen.
    Lehrer müssen sich weiterbilden und dazu brauchen Sie Luft um das tun zu können. Der Mief in den geschlossenen Klassen mus raus. Die geschlossene Klassengesellschat, der Club mit dem Lehrer als Entertainer, muss ein Ende haben. Schluss mit Telekolleg Schule, in der die Kinder wie vor einem Fernseher sizen und sich anhören was der Lehrer vorbetet. Die heutige Schulen sind wie Gottesdienste, die Schüler die "Gläubigen", und der Lehrer Priester.

    Ich leide als Vater, wenn ich die sinnlosen Punktabzüge sehe, die in den Schulproben rot angestrichen werden.

    Da sollte ein Männchen mit der Schutzausrüstung des Feuerwehrmanns ausgestattet werden. Meine Tochter malt alles ran und einen Schutzhandschuh. Dazu einen Pfeil mit dem Text "Schutzhandschuhe".
    Ein Punkt Abzug, weil der zweite Handschuh nicht gezeichnet wurde.???

    Statt den Ausdruck "Auf weitere Rückfragen warten" schrieb Töchterlein "Auf weitere Fragen warten" Ein Punkt Abzug, weil es heißt "Rückfragen" und nicht Fragen.???

    Da wird eine Subtraktionsaufgabe vollständig richtig gelöst und dennoch ein Punkt Abzug, weil die Merkzahlen unterschiedlich groß geschrieben wurden.???

    Bei Note 1,6 wird die Note 2 vergeben statt 2+, bei 2,3 jedoch bereits eine 2-
    Ja es kam sogar dazu, dass bei der Endnote 1,3 eine 2 im Zeugnis stand, mit der Begründung, das Kind würde durch ein zu gute Note nicht angespornt weiterhin gute Leistungen zu zeigen.

    In Diktaten werden Würter verwendet, die ich in meiner gesamten schulischen und beruflichen Laufbahn weder gesehen noch verwendet habe.

    Eine endlose Reihe sinnloser Kleinlichkeiten, die offensichtlich nur ein Ziel verfolgen. Kinder zu demotivieren, mit unverständlicher Kleinlichkeit zu verunsichern und die Lernperspektive einzuengen.

    So werden wir es sicher fertig bringen unsere Begabungen auch weiterhin systematisch kaputt zu machen.

    Ich wünsche eine Gute Nacht
    dem deutschen Zipfelmützenmichel
     
  9. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Huhu,

    wenn nur die Schularbeiten strenger benotet werden - was bringt das? Davon lernen die Kinder ja auch wieder nichts. *schwachsinnigfind*

    Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere - es war furchtbar laaangweilig. Kaum ein Lehrer konnte wirklich Interesse wecken. Wie auch, wenn nur gemeinsam aus einem Buch gelesen oder etwas von der Tafel abgeschrieben wird und das dann irgendwann geprüft wird?
    Ich hatte das Glück und hab mich beim Lernen leicht getan, deshalb hatte ich keine Notenprobleme...

    In der HTL wurde es noch schlimmer...da hielten einige Prof's Schüler für generelle Deppen und dementsprechend war der Umgang. Mit "Wissensvermittlung" oder auch nur mit "Pädagogik" hatte das nichts zu tun.
    Jedenfalls hat das ausgereicht, daß ich beschlossen habe, nie und nimmer, unter gar keinen Umständen zu studieren. Nie wieder so etwas durchmachen...

    Irgendwie habe ich mich Jahre danach doch zu einem Studium entschlossen. Siehe da, die Profs stammen aus der Wirtschaft und behandeln uns Studenten wie Menschen und gleichwertige Gesprächspartner. In einer Vorlesung gleich in eine Diskussion über die Inhalte zu gehen, fördert definitiv das Interesse und auch das Verständnis. Wie nennen sie es so schön? "Kein Frontalunterricht".
    Das wäre auch in den Schulen sinnvoll und angebracht...warum wird es dann nicht gemacht? Die Ausrede, in der "Erwachsenenbildung" wäre das einfacher, lasse ich nicht gelten. Gerade mit Kindern könnte man sehr gut Gruppenarbeiten machen und diese dann "vorstellen"...nicht in 100% der Unterrichtsstunden, aber zumindest in Teilbereichen.

    Lg

    Shanna
     
  10. Reinfried

    Reinfried Guest

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    Da stimm ich Dir 100%-ig zu! Den Level der Schüler kann man NUR durch mehr Lehrer pro Schüleranzahl erhöhen!

    Und was bitte, wird in Österreich gemacht? Weitere Lehrerstellen abgebaut, massivst. Ich frag mich langsam wirklich, ob das ein Schildbürgerstreich werden soll...

    Liebe Grüße
    Reinfriede, der heute gar nicht nach "Reinem Frieden" zumute ist...
     
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