1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Selbstversorgerbasis

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Seraphir, 29. Juli 2014.

  1. Seraphir

    Seraphir Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2008
    Beiträge:
    368
    Ort:
    Horn
    Werbung:
    Mein Traum. .großer Vierkanthof...grosses Grundstück und sich weitgehend selbst versorgen. ..Obst..Gemüse...etc.pp (keine Tiere zum schlachten)

    Wer hat sowas schon versucht oder hat es vor?
     
  2. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.919
    Wir haben das vor vielen Jahren mal als Experiment versucht, soviel wie möglich im Garten anzubauen. War sehr arbeitsintensiv und hat mir (der keinen grünen Daumen hat) im Gegensatz zu meiner Frau keinen Spaß gemacht. Letztlich fehlte dann auch die Zeit.

    Btw., beim Stichwort "Selbstversorgung" fällt mir primär "Jagen und Fischen" ein... :rolleyes:

    LG
    Grauer Wolf
     
  3. Sati

    Sati Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2013
    Beiträge:
    124
    Ort:
    BY
    Kann ich bestätigen bis auf das, dass in meinem Fall mein werter Partner bald keinen Bock mehr auf Hof hatte und ich die ganze Arbeit machen durfte (z.B. Holzhacken, weil nur Holzofenheizung, Hühner versorgen, etc.).

    Wer viel körperliche Arbeit mag, für denen isses sicher ok, denn das Landleben ist schon toll. Allerdings so ganz ohne Supermarkt im Nachbardorf auskommen ist etwas was man sich leichter vorstellt als es ist. Die Ernten fallen nicht immer gleich aus und Winter wirds auch irgendwann.
     
  4. Seraphir

    Seraphir Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2008
    Beiträge:
    368
    Ort:
    Horn
    ganz ohne einzukaufen in diversen Märkten wird nicht gehen...das ist klar. ..zumal meine Kinder wohl nicht auf diverse Sachen verzichten würden wie Schokolade und Gummibärchen
     
  5. -Hime-

    -Hime- Guest

    Verwandschaft und ich planen den Versuch jetzt! :)
    Wir haben eine Schrebergarten gepachtet und wollen beide unabhängiger von der Industrie werden und unser eigenes Obst und Gemüse, sowie eigene Kräuter anbauen. Wir freunen uns beide darauf loslegen zu können!
    Ich finde es schon wichtig zumindest die Grundlagen des Selbstversorgens zu beherrschen. Sowie den Anbau von Obst und Gemüse.
    Diese "Zivilisation" ist m.E. keineswegs stabil- geschweige denn sicher. Und sollte irgendwann mal alles kippen, wird man wieder im Garten einkaufen müssen, statt bequem im Laden um die Ecke.
     
  6. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.919
    Werbung:
    Können kann nie schaden. Aber derzeit bin ich mit a bisserl Obst aus dem Garten zufrieden. (Hier hat's auch viel zu viele Schnecken und wegen der Hunde ist Schneckenkorn tabu.)

    LG
    Grauer Wolf
     
  7. Seraphir

    Seraphir Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2008
    Beiträge:
    368
    Ort:
    Horn
    und ich möchte einen ganzen Rudel Huskies. ..bisher habe ich zwei..so ein Rudel wäre schon toll...

    den Versuch würde ich gerne wagen..nur mal ein passendes Objekt finden.
     
  8. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.875
    Ort:
    An der Nordsee
    Ist ja nicht nur so dass jede Obst- oder Gemüsesorte auf einmal reif ist, das ganze MUSS dann auch noch entsprechend eingelagert, haltbar gemacht, oder gegessen werden.

    Die Leute die ich kenne, und die kleine Selbstversorger-Gärten haben, verschenken unheimlich viel, weil sie nicht jeden Tag 3 Gurken, 4 Salatköpfe oder 10 Tomaten essen können. Das hängt einem sehr schnell zum Hals raus.

    Und die TK Truhen oder Schränke sind ruck zuck voll.

    Dazu kommt jede Menge Viehzeug, das die Pflanzen zerstört und die Ernte wegfrisst. Ganz vorne mit dabei die Schnecken!

    Wem das alles egal ist und wer sich nicht vor der Arbeit und dem jahreszeitlich einseitigen Essen scheut, für den kann das ein Paradies sein.

    Für mich wär's nix.

    R.
     
  9. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Du postest das in einem Esoterikforum, daher:

    Literatur/Erlebnis liste
    Anasatasia Bd. 1 bis 10, Wladimir Megre, Wega, Silberschnur, Govinda Verlag
    Ein gutes Leben leben, Helen und Scott Nearing
    Findhorn, Holzersche Permakultur, und vieles andere ...
    Transition Towns (prägten den Begriff: resilient)
    Gemonatie z.B. Marko und Ana Pogacnik
    Gruppendynamik
    Tierkommunikation, Pflanzenkommunikation
    EM

    etc.
    ...

    Wir leben in einem sehr umfassenden lebendigen System, das Menschenreich, Tierreich, Mineralienreich, Eneglreich und viel andere Bereiche umfasst. Die Erde ist ein Lebewesen. Wir leben in einer Kultur. Wir wollen zurück zur Natur. Natur, das Leben in der Natur und zurück zur ursprünglichen Lebendigkeit erfordert viel von uns.

    Mein Tipp: Lieber kleiner anfangen, mit der Möglichkeit sich zu vergrößern, also auch geplant sich zu vergrößern. Wenn Du keine Erfahrung hast, wird Dich 1 ha völlig überfordern. Ich bearbeite etwa einen halben Hektar und bin nach 10 Jahren erst einigermaßen mit meiner und der Heilung des Landes, der Naturwesen vorangeschritten. Selbstversorgungsrate: 20%. Heile Dich zuerst und dann die Erde, auf der Du lebst und dann fange erst an, Dich von der Erde selbst zu versorgen. Mache es nie alleine, wenn Du , weil andere weggelaufen sind, eine Zeit alleine bist, vertraue und plane, dass andere wieder zu Dir stoßen.

    Alles ist auf allen Ebenen überfrachtet, voll. Meist leider von Leid und altem Gedanken- und Gefühlsmüll. Die Naturwesen sind allein gelassen worden und es braucht Geduld, wieder mit ihnen in Kontakt zu kommen und sich zur Mitarbeit in Gottes Schöpfung zu bringen, denn WIR sind es nicht mehr gewohnt. Viel energetische Heilung auch der Landschaft, der Erde und aller Lebewesen darauf ist nötig. Rein ökonomisch ist das teuer oder/und braucht viel Zeit, mehr Zeit als nur "Selbstversorgung".

    Auch viele die gute Ideen haben und hatten, leben [noch] nicht im Einklang mit der Schöpfung (Sepp Holzer z.B.), auch ich nicht - aber: immer öfter. Jeder hat einen Zipfel, jeder andere Zugänge und das ist es, wo wir uns bereichern ...

    Hört sich viel an. IST sehr viel.
    Besser Du fällst jetzt schon tot um, als nach Jahren festzustellen: es geht [scheinbar] nicht.
    Und wer ist schon so resilient, es immer wieder neu anzugehen?
    Du wirst auch noch ausgelacht. Deine Mißerfolge - und es werden viele sein - werden Deinen Neidern scheinbar recht geben.
    Wenn Du nicht weißt, dass Du 20 Jahre durchhalten wirst, um erste wirkliche Erfolge zu sehen, wenn Du nicht Zeit und Geld genug hast, um das zu tun, wenn Du es nur nebenher machen willst: lass es.
    Wenn Du Dir dazu Geld leihen musst: lass es!
    Wenn Du vom Verkauf von etwas angebautem oder selbst gemachtem leben willst: lass es!!

    Wenn Du Zeit und Geld hast und wenigstens zu viert oder fünft anfängst (zwei bis drei werden gehen), ihr untereinander frei seid (also auch keine Geldschiebereien, belasteter Besitz, geteilter Besitz, sich freikaufen müssen), dann leg los.

    Aber lege Dir kein altes Haus zu.
    Es sei denn Du hast für das alte Haus mehr Geld frei, als wenn Du dasselbe Haus neu kaufen müsstest. Alleine ein altes Haus (Hof) kann Dir das ganze Projekt zerstören. Alte Häuser sind noch mehr aufgeladen mit Energien, die es wirklich braucht zu wissen, wie man diese handhabt. Alte Häuser sind an jeder Ecke mit Problemen behaftet, die Dich über die Jahre alle Nerven kosten werden.
    Bau Dir lieber ne eigene Hütte mit Bett, Tisch, Stuhl und Herd etc.

    Viel Glück.

    ...
     
  10. Werbung:
    Wir haben uns hier eine kleine Basis geschaffen, reine Selbstversorgung geht aber mehr in die Richtung Utopie, aber alles Essbare/ oder auch Heilkraut was hier wächst findet seine Verwendung.
    Bestimmte Pflanzen sind auch gar nicht sooo furchtbar arbeitsintensiv , wie zb. Kräuter, Kartoffeln (im Hügelbeet), oder die Apfelbäume ......im Gegensatz zu Brokkoli, Möhren, damit hatten wir immer Pech, liegt aber auch an der Bodenbeschaffenheit .....wir bauen alles an, was uns Spaß macht, Platz wäre noch genug für andere, die auch Interesse haben, nur ist es leider sehr schwer passende Leute zu finden.

    Edit @nahgelegt : Ich hab` die Seelen alter Häuser sehr gern,-)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Juli 2014

Diese Seite empfehlen