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Selbstmord meiner Mutter

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von Raimund1981, 24. Juni 2008.

  1. Raimund1981

    Raimund1981 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2008
    Beiträge:
    4
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    Hallo,

    ich möchte nur meine Geschichte erzählen.
    Meine Mutter hat sich am 01.12.2005 das Leben genommen
    und ich es noch nicht fassen, verzeihen kann ich auch nicht.
    Sie hat sich vor ICE überrollen lassen, unglaublich !!!
    und ich hasse sie sehr, dass sie mir das angetan hat.
    Sie liebte mein Vater über alles, und hat ihm sehr vertraut,
    sie hat mir sogar gesagt, dass sie mein Vater viel mehr liebt, als mich.
    (ich bin Einzelkind). Mein Vater hat sie angelogen, wo er nur konnte,
    und ist immer wieder fremdgegangen.
    Er hat sie auch ständig gegen mich aufgehetzt, damit ich mit meiner Mutter weniger Kontakt wie möglich habe, damit er sie ruhig belügen konnte. Meine Mutter behauptete immer wieder,
    dass er nie fremdgehen würde, und er sie auch über alles liebt.
    Dann hat sie ihm beim fremdgehen auch erwischt, und deswegen hat sie sich umgebracht. Nur drei Wochen nach ihr Tod, hat er seine neue Freundin nach
    hause gebracht, ich war noch wg. Selbstmord meiner Mutter geschockt,
    und steckte voll im Trauer und konnte die neue Freundin nicht akzeptieren.
    Mein Vater hat mich von der Wohnung meiner Eltern rausgeschmissen,
    und noch nächste Woche zog die Frau ein, drei Monate später haben sie geheiratet. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass meine Mutter ca. 6 Monate vor meine geplante Kirchliche Hochzeit gestorben ist (ich war bereits standesamtlich verheiratet). Dadurch war meine Hochzeit ruiniert,
    und meine Mutter wusste genau wie ich mich darauf gefreut habe, und seit wie lange ich mich vorbereitet habe.
    (Ein Tag vor ihr. Selbstmord habe ich ihr die Einladungskarten gezeigt,
    die ich gerade abgeholt hab.)
    Sie ist so egoistisch, ich HASSE sie über alles, und hoffe ihr geht es genauso schlecht wie mir jetzt.
    Sie hat mich in der Welt gesetzt , aber wollte keine Verantwortung übernehmen, sie hat nur an sich gedacht und an ihr Mann (mein Vater), der wie sie behauptete über alles liebt, alles klar, deswegen hat er sofort wieder geheiratet. und was ist von mir geworden ?!! Mein Vater hat sofort den Kontakt mit mir abgebrochen, wir begrüssen uns nicht mal auf d. Strasse,
    ich darf das Elternhaus nicht betreten. Ich habe die beide Eltern verloren,
    und daran ist NUR MEINER MUTTER SCHULD !!! Das ist sie: eine EGOISTISCHE
    FRAU, SELBSTMÖRDERIN !!! ich hasse SIE !!!
    Sie hat nur an sich selber gedacht, sie hat keine Minute an mich gedacht !!!
    RABENMUTTER !!!
    Wenn mein die Entscheidung trifft, Mutter oder Vater zu werden, dann sollte der entsprechende Mensch auch verantwortung übernehmen und für die Kinder da sein, ansonsten sollte er kinderlos bleiben.
    Seit die Beerdingung bin ich nicht ins Fiedhof gegangen, werde ich auch nie gehen, alle Sache, die mich an ihr errinern konnten habe ich verschenkt bzw. rausgeschmissen, als hätte sie nie existiert.

    tut mir leid,
    für meine depressive Stimmung

    LG,
    Raimund
     
  2. Maud

    Maud Guest



    Lieber Raimund

    Du solltest einiges Wissen

    Das war der Weg und die Bestimmung deiner Mutter, warum auch Immer?
    Du solltest dich mehr darüber informieren, um eine andere Sichtweise zu bekommen. Du erkennst nicht die wahren Hintergründe. So lange du hassen wirst, wirst du selbst keinen Frieden finden und krank werden das ist sicher.
    Suche Frieden in der Liebe. Liebe ist die Macht die alles Leid auflöst. Erlerne sie,es wird dir helfen.

    Liebe Grüße Maud
     
  3. Alisa

    Alisa Guest

    Hallo Raimund,

    habe mir soeben deine Geschichte durchgelesen und ich bin echt komplett fassungslos.Ich weiss gar nicht so recht was ich schreiben soll, jedenfalls ist
    deine Wut und Enttäuschung auf jeden Fall mehr als verständlich, vor allen Dingen die Reaktionen deines Vaters-darauf kann ich mir keinen Reim machen.
    Es tut mir superleid für dich, dass du solche Erfahrungen gemacht hast, vor allen Dingen hast du deine Mutter und deinen Vater verloren, wobei ich deinen Vater gar nicht verstehen kann.Was ist das für ein Mensch?

    Du hast überhaupt gar keinen Grund, dich für irgendetwas zu entschuldigen-
    vor allen Dingen hast du vielmehr das Recht in deiner Situation wütend, enttäuscht, aggresiv und auf depri zu sein-wäre ich auch.Ich würde wahrscheinlich alles zusammenhauen-inklusieve meinen Vater(Ich weiss Gewalt ist keine Lösung).
    Aber muß man denn in unserer Spaßgesellschaft um jeden Preis das Gesicht waren, wobei es genügent Dinge gibt die einfach nur depri und traurig sind,hauptsacheMal die "Ich bin ja so toll drauf" Maske aufgesetzt-aber um welchen Preis?

    Ich weiss einfach nicht ob ich die richtigen Worte finde-jedenfalls finde ich es nur richtig wenn du deiner Wut und Enttäuschung Luft machst-du hast allen Grund dazu!


    Alles Gute Dir.

    Alisa
     
  4. Tina8230

    Tina8230 Guest

    Kann man jetzt nicht wirklich vergleichen, aber mein erster Freund hat sich auch das Leben genommen. Ich war damals verzweifelt, ich war traurig, wütend, hab getobt, geschrien, geweint, aber eines hatte ich nie: HASSGEFÜHLE!

    und selbst wenn du diese Gefühl in dir hast ist es legitim, denn jedes Gefühl stammt aus Liebe und hättest du deine Mutter nicht geliebt, dann könntest du sie auch nicht hassen, dann wär sie dir egal.

    Die Sache mit deinem Vater ist eine andere, dass er gelogen und betrogen hat, das hat sie irgendwann erfahren. Vielleicht wollte sie es lange nicht sehen, aber ich denke, dass sie es vielleicht geahnt hat und absichtlich nicht SEHEN wollte.
    Deine Mama hat einen Schritt gesetzt, den du nicht verstehen kannst, aber es war ihre Entscheidung, ihr Wille und ich denke, du wirst es nie verstehen können, musst du auch nicht - aber akzeptieren und Frieden schließen - vielleicht gelingt es dir - irgendwann.
    Die Entscheidung deines Vaters projezierst du auf deine Mama um, es war seine Entscheidung sich die andere Frau ins "Haus zu holen", vielleicht wäre es auch so gekommen, wenn deine Mama noch leben würde.
    Dass sie dir die Trauung vermasselt hat, ich denke nicht, dass dies ein bewuster Akt war, Selbstmord ist reine Verzweiflung und wie verzweifelt muss ein Mensch sein, freiwillig zu gehen??????

    Ich hab damals meinen Zorn niedergeschrieben, ich hab gemalt, ich bin gesessen und hab geschrien "mit ihm", obwohl er nicht mehr da war, aber es hat mich befreit, von Schuld und allem, was ich mir durch den Selbstmord auferlegt hab.

    Heute, 15 Jahre später, da rede ich noch immer mit ihm, ich frag ihn oft um Rat, ich weine und ich lache mit ihm - obwohl ich NIE VERSTEHEN werde, W A R U M .........
     
  5. Alisa

    Alisa Guest

    Ich glaube hier an keine Bestimmung- war wohl eher eine Kurzschlussreaktion- und diese war wie Raimund richtig bemerkte, egoistisch motiviert. Jeder Mensch ist selbst verantwortlich für seine Taten.
    Schade Raimund, dass deine Mutter sich nicht mit dir auf deine bevorstehende Hochzeit freuen konnte, und nur ihr Leid gesehn hat, wobei du ihre Liebe gebraucht hättest.
    Vielleicht kannst du ihr irgendwann mal verzeihen- momentan vielleicht noch nicht, da der Schock zu tief sitzt...aber irgendwann.
    Ich rate dir auf jeden Fall, durch diesen Trauerprozess zu gehen und deine Gefühle zuzulassen-weil die auf jeden Fall berechtigt sind.

    Lg Alisa
     
  6. Belle

    Belle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    3.386
    Ort:
    Niflheim
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    Lieber Raimund,

    ich glaube das Deine Mutter, Deinem Vater hörig war. Sie stand in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihm. Sie war so gesehen wahrscheinlich "krank".

    Wenn Du wütend bist, dann nicht nur auf sie, Dein Vater hat ordentlich dazu beigetragen.

    Was kann ich Dir raten, hm konzentrier Dich auf Deine Familie! Sie ist Dein neuer Mittelpunkt, Deine Frau, Dein Kind (wenn Ihr eins habt)

    Mach es in Deiner Familie besser und eines Tages wird es auch Dir besser gehen. Auch wenn das im Moment für Dich nicht vorstellbar ist.
     
  7. Tierenergetik

    Tierenergetik Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    497
    hallo raimund,
    ich kann dir nur raten, das thema zu verarbeiten und deinen frieden damit zu schliessen, bevor dein hass dich auffrisst.
    deine eltern waren sicher beide (!!) sehr ichbezogene menschen, die nur mit sich selbst und ihren spielchen beschäftigt waren.
    da war kein platz für dich, aber leider setzen gerade solche menschen anscheinend besonders gerne kinder in die welt.
    vermutlich, weil sie damit einen vermeintlichen verbündeten zu haben meinen, oder publikum.
    egal.
    worum es geht - du steckst in der energie deiner eltern voll drinnen, du bist ein gefangener des erlebten.
    ich kann dir nur raten, dich davon zu befreien, weil es sonst dein ganzes leben bestimmen wird und du dein leben damit vergeuden wirst, in der vergangenheit zu leben und das drama deiner eltern weiterzuspinnen und zu wiederholen.
    sie bestimmen dich immer noch, solange du hasst.
    du spielst ihr spielchen weiter, solange du hasst.
    du lebst noch immer ihr leben.
    dein hass ist eine fessel, die nur einen trifft - dich selbst.
    du hast ihn, dir verdirbt er das leben und dich macht er krank - niemand anderen.
    deinem vater ist dein hass schei**egal und deiner mutter sowieso - er kommt nur bei einem an und richtet schaden an - bei dir selbst.

    du kannst die vergangenheit nicht mehr ändern, und du kannst die liebe deiner eltern nie mehr bekommen, es ist zu spät.
    es ist aber nicht zu spät für dich, damit abzuschliessen und eine neues leben zu beginnen - frei von der vergangeheit und den themen deiner eltern.

    du wirst keine antworten und keine erklärungen mehr bekommen, keine rechtfertigungen und keine entschuldigungen.
    sie werden sich nicht mehr ändern und sie werden sich nicht entschuldigen.
    du musst aufhören etwas von ihnen zu erwarten.
    du kannst jetzt nur eines tun - dich um dich kümmern, verstehen lernen, dass das ein teil deines lebensplanes war und dein leben selbst bestimmen.
    du kannst einseitig, von dir aus und in dir frieden schliessen mit dem was war.
    dann bist du frei.

    das heisst nicht, dass du alles gutheissen und entschuldigen musst, man darf die dinge durchaus beim namen nennen und unrecht erkennen.
    aber man muss sie auch loslassen.
    deine eltern waren auch gefangene - gefangene ihrer selbst, sie konnten nicht anders, als sie taten, sonst hätten sie es anders gemacht.
    sie hatten ihr eigenes packerl zu tragen.
    deine mutter war sicher eine sehr unglückliche frau, und man muss schon sehr verzweifelt sein, um sein leben auf diese art zu beenden.

    du kannst das päckchen weitertragen oder du kannst es entsorgen.
    es liegt an dir.
    du kannst so weitermachen und deine energie, deine lebenkraft, deine gesundheit an den hass verschwenden oder du kannst dich dafür entscheiden, frieden zu schliessen und dein leben zu leben.
    es ist deine entscheidung !!
    nur deine !

    lass dir bitte dabei helfen - ein guter weg dazu sind (gute!) familienaufstellungen, familientherapie, schamanische reisen, ev. rückführungen (nicht in frühere leben, in die kindheit) und energiearbeit.
    alles gute für dich !
     
  8. DOKTORE

    DOKTORE Guest

    Hallo Raimund,

    ist eine schwierige Situation die Du beschreibst, für die Außenstehende nur schwer mit eigenen Ratschlägen klärend beisteuern können.
    (eigentlich überhaupt nicht)

    Trotzdem wage ich mal zu behaupten, dass der Frust, die Wut, die Du in Deine Zeilen legst, mehr die Enttäuschung über das Verhalten Deines Vater insgesamt ausdrückt, als über den Selbstmord Deiner Mutter.

    Ich wage auch mal zu behaupten, dass Du Dich in diesem Moment auch etwas mit Deinen Schuldzuweisungen verrennst, indem Du permanent Deine Mutter für alles verantwortlich machst. Du betrachtest es anscheinend als mütterliche Bestrafung unmittelbar vor Deiner Hochzeit?

    Vielleicht sollte ich mir diese Meinung nicht erlauben, meine aber, sie so aus Deinem Beitrag herauszulesen.
    Eine reine EGOISMUS-Diskussion, wer von Euch überhaupt egoistisch gehandelt hat (Dein Vater, Deine Mutter oder auch Du selbst, wenn Du so über die Beteiligten denkst), sollte sehr differenziert geführt werden.

    Dieser Selbstmord dürfte eine reine Verzweifelungstat Deiner Mutter gewesen sein, weil in ihr ein eheliches Gemeinschaftsbild zerstört wurde, was sie selbst wohl bis zuletzt nicht wahrhaben wollte.

    In solchen Momenten geschehen bei den Betroffenen regelrechte Kurzschlüsse im Denken und Handeln, weil sie sich im Kreis drehen.
    Die Problematik aus Enttäuschung und Vertrauensverlust, der seelische Schmerz treibt sie in diese verhängnisvolle Sackgasse des Freitodes.

    Um dieser Verzweifelung, diesem inneren Schmerz nicht mehr standhalten zu müssen, kommt es zu diesen verhängnisvollen Taten. Da wird Vieles ausgeblendet, überhaupt nicht mehr erkannt, obwohl es in diesen Momenten lebensrettend sein könnte.
    Mit Egoismus hat das nichts zu tun.

    Und Du selbst kannst das Geschehene anscheinend auch drei Jahre nach diesem Schicksalsschlag nicht verarbeiten, schiebst es wie einen Sündenbock für alles Negative in Deinem Leben vor Dir her.

    Wenn Dir Deine Mutter so egal wäre, hättest Du sie schon längst vergessen.
    Dann hättest Du die Erinnerungen an das Geschehene entsorgt, wie die persönlichen Dinge Deiner Mutter.

    Wäre es ein schlechter Tipp an dieser Stelle, wenn Du fachkundige, psychotherapeutische Hilfe zur Trauerbewältigung/Aufarbeitung in Anspruch nehmen solltest?
    Im Endeffekt leidet doch auch Deine eigene Ehe darunter.
    Mit Beiträgen dieser Art innerhalb eines Forums ist Dir doch nicht wirklich geholfen. Da sollte man sich diskret aussprechen können. Wenn`s sein muss auch die wütende Ohnmacht rausschreien und rausheulen dürfen.

    LG DOKTORE
     
  9. Raimund1981

    Raimund1981 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2008
    Beiträge:
    4
    Hallo,

    Vielen Dank für eure Antworten,
    sie haben mir viele Denkanstosse gegeben.
    Ich war sehr angenehm überrascht über eure
    nette Anteilnahme, hat mir so gut getan,
    als ich gesehen habe, dass es auch Leuten gibt, die mich
    so gut verstehen können. Vielen Dank !!!
    Momentan denke ich, dass es sehr sinnvoll wäre,
    wenn ich ein Reading mit meiner Mutter machen lasse,
    dadurch könnte ich vielleicht ein paar Antworten bekommen
    um endlich mit der Thema abschliessen zu können.
    Ich muss endlich mein Leben weiter leben,
    und die Vergangenheit verarbeiten bzw. teilweise "vergessen".
    Vielleicht bekomme ich ein paar Tips von euch zu welchen Medium
    ich gehen sollte ?
    Ich war schon bei Werner Brodesser, leider konnte ich die Seele nicht erkennen, bzw.
    es kamen sehr allgemeine Sachen rüber, die für ca. 90% der Bevölkerung zutreffen sein könnten. Ich habe auch ein Reading bei Uta Hierke Sackmann gemacht,
    es kam leider zu keinen Kontakt, sondern nur zur screanning meiner Persönlichkeit,
    und es kamen nur meine Gedanken rüber.

    LG,
    Raimund
     
  10. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
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    Hmm, vllt wünscht deine Mutter keinen Kontakt und du musst die Antworten in dir alleine finden.

    Bei Suizid zerstört man alle Brücken

    Gut, mein beitrag ist sicherlich kein Trost
     
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