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Selbstmord in der U-Bahn - Altes Eiter rausgezogen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Berlinerin, 5. Mai 2009.

  1. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    Hallo,

    zwei sehr unschöne Szenen hatte ich LEIDER geträumt :(

    1. Ich zog mir altes, sehr festes (wie Mitesser o.ä.) getrocknetes Eiter aus dem Oberschenkel raus. Das war ca. 20 cm lang!!
    Es kam schwer raus und tat weh. Noch mehr Schmerzen hatte ich kurz DANACH. Denn danach war dieser längliche gesamte Eingang LEER (ohne Eiter) und danach kam klare Flüssigkeit raus viel - (ähnlich wie bei Pickel und Mitesser o.ä.). Die klare Flüssigkeit war nicht wenig. Die kam automatisch raus. Angeblich mußte das so sein und ist immer so, wenn was eitriges o.ä. rausgezogen wird. Diese klare Flüssigkeit mußte ich mit einem Tuch/Lappen auffangen, weil es nur so floß.

    Wie kann man denn sowas träumen?


    2. noch viel schlimmere Albtraumszene:

    Ich befand mich in einer UBahn-Station. Oben waren Gleise und unten im Untergeschoss auch.

    Ich war mit einem Freund unterwegs in dieser U-Bahn Station. (den Freund kenne ich real).

    Plötzlich kam ein ungepflegter Mann (nicht alt) mit dunklen langen Haaren rein, der lief wohl irgendwie Amok. Es lag schon was in der Luft.

    Ich war mit meinem Freund oben und wartete auf die U-Bahn und wir unterhielten uns. Plötzlich rannte dieser Mann wie wild herum und raste runter in das untere Geschoß.

    Da war eine Bahnangestellte, die hatte den Mann beobachtet und man sah in ihrem Gesicht, dass sie das allerschlimmste jetzt befürchtete, so ein extrem schmerzverzerrtes voll trauriges Gesicht, als ob jetzt gleich was sehr schlimmes passieren würde.
    Sie schaute ihm nach, was er macht und rannte hinterher...

    aber sie konnte nichts mehr tun...

    denn er raste runter - als dann der gelbe Zug kam - war er zwar NICHT unter die Räder des Zuges - aber so vllt. irgendwie eingequetscht zwischen Zug und Tunnel - so ähnlich muß es gewesen sein... denn...

    (Gottseidank zeigte mir mein Traum nicht dieses Selbstmordbild!!!)
    ABER: ich hörte den schlimmen Aufschrei Sekunden vor seinem Selbstmord UND ich sah, dass überall viel viel Blut spritzte.

    Schlimm :(

    Mein Freund, der das erst mitgekriegt hat, nachdem oder während es geschah, war ja erst oben, rannte die Rolltreppe runter und wollte mal wieder neugierig beobachten, was da los ist. (Real macht der das auch immer so! :( )
    Ich nicht, sooo genau, wollte ich das auch alles nicht sehen. Was ich sah und hörte reichte mir schon!

    Von der Rolltreppe unten blickte er kurz paar Sekunden noch rauf, mit einem Blick so nach dem Motto: Du MUSST dir dass auch nicht unbedingt angucken, es wird ein schlimmes Bild für dich sein. Und nach dem Motto: ich komme gleich wieder, bleib da - oder ganz ähnlich.

    Direkt den Selbstmord und Selbstmörder dabei habe ich nicht gesehen, nur wie oben genannt.


    Auf solche Bilder kann ich auch gerne verzichten!

    Hat jemand bitte eine Idee?
    Denn es scheint wohl wichtig zu sein.

    Es war nicht mein eigener Selbstmord.

    Lieben Dank!
     
  2. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Hallo,

    ich bin dabei über meine letzten Träume nachzusinnen.

    Hier bei diesen Traumszenen, die mir hier keiner deuten wollte / konnte,
    bin ich bezügl. der 1. Szene "altes Eiter herausziehen" auf meine Deutung bereits gekommen.
    Insbesondere nachdem ich bei Krankheitssymbolen (und auch Traumsymbolen, was gleich bzw. ähnlich ist) nachschaute und eine Journey machte außerdem. Und ich auch zufällig? an einen damaligen Traum mit meiner Oma im Internet erinnert wurde (dieser alte Traum wurde von einer Deuterin auf ihrer Homepage verewigt und diese habe ich nach Jahren letztens zufällig wiederentdeckt und da viel es mir dann wie Schuppen aus den Augen sozusagen.)

    Gefunden habe ich es u.a. hier unter dem Begriff Oberschenkel:
    http://www.beepworld.de/members94/sternenblume/krankheitsursachen.htm

    Bei mir war es nicht der Vater, sondern die Oma (die längst verstorben ist).
    Das ist also tatsächlich bei mir am Heilen, so wie es der Traum sagte, durch meine Mitarbeit (jetzt fehlt noch die körperliche Heilung dafür, die dann sicher passieren wird).
    Soweit so (sehr) gut zur 1. Szene.


    Aber was bedeutet die 2. Szene mit dem SELBSTMORD???
    Das hört sich ja ziemlich dramatisch an, und meine Seele will mir wohl dringend damit etwas sagen, aber was bitte?
    Ich bitte um Ideen bezüglich der Selbstmordszene. Es scheint wichtig.
    Es war im gleichen Traum, also hängt das wohl auch irgendwie zusammen, nur ich kann das nicht alleine deuten.

    Lieben Dank!
    lg Wally
     
  3. rosenduft

    rosenduft Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2009
    Beiträge:
    150
    Ort:
    wien
    Hallo!

    Ja also manchmal träumt man wirklich Sachen, da denkt man sich "bitte wo hat das Hirn nur diesen Schmarren her".
    Vor allem so grausige Träume wie das mit dem Eiter...kenne ich. Bei mir ist es aber eher das Blut.
    Aber ich würde mir an deiner Stelle da nicht sooo den Kopf zerbrechen deswegen. Die Träume bedeuten sicher nichts schlimmes. Sowas zu deuten ist immer sehr schwierig und man kann es auch nicht wirklich 100%ig deuten.
    ICh denke eher beim Eiter daran, dass du etwas "giftiges" aus deinem Körper entfernt hast. Und das ist ja eigentlich im Sinne etwas positives. Vielleicht fängt an bei dir etwas zu heilen, was dich belastet hat.

    Das mit dem Selsbtmord weiß ich nicht, da fällt mir leider nichts dazu ein.

    LG
     
  4. Doke

    Doke Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    178
    Ort:
    NRW
    Hi,
    ich habe zwar nicht alle Beiträge von Dir gelesen,die Du je geschrieben hast,aber mir fällt auf,da Du Dich ziemlich in die Deutung von Träumen "verbeißt".
    Weißt Du - unser Unterbewusstsein verarbeitet alles gesehene und erlebte irgendwann.
    Dein Traum kann also einen oder mehrere gesehene Filme verarbeiten.
    Auch der Eiter und die klare Flüssigkeit - Verarbeitung von Vergangenem.

    Man sollte nicht jedem Traum unbedingterweise sooo viel Bedeutung beimessen.

    Jedoch die Träume - die sich wirklich real anfühlen - denen kann man schon irgendwo ein Fragezeichen hinzufügen.
    Also: nicht immer son Kopf machen !

    LG
    Doke
     
  5. hoizhex

    hoizhex Mitglied

    Registriert seit:
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    419
    Ort:
    Wien
    Größtenteils zieht sich ein roter Faden durch deine Träume, dennoch möchte ich mich Doke zumindest soweit anschließen, dass du es nicht jeden Traum gar so tragisch nehmen musst. Wir bekommen doch immer wieder von unserem Unterbewusstsein den Hinweis, wenn etwas nicht ganz in Ordnung ist bei uns. Vielleicht nimmst du dir die Zeit und suchst diesen roten Faden, hast du ihn wird es auch an der Zeit, tatsächlich die entsprechenden Hinweise zu bearbeiten. Dies ist auch der eigentliche Sinn der Traumdeutung. Dann werden auch die Träume weniger dramatisch, denn dann hast du sie ja wirklich ganz ernst genommen. Wohl weiss ich, dass es sich leichter sagt.

    Du weisst ja, dass wir, wenn uns im Traum verschiedenen Personen begegnen, stets unseren eigenen persönlichen Aspekten gegenüberstehen. Betrachte diese Personen nochmal genauer.

    Der ungepflegte Mann, nah am Amoklaufen: ungepflegt heisst ja, ich bin es mir selbst nicht wert, auf mich zu schauen; ich habe nicht genügend Zeit, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Hier ist aber nicht unbedingt die Körperpflege gemeint sondern vielmehr die Pflege deiner Seele. Hier ist die Aufforderung versteckt: tu dir selbst Gutes, auf welche Art auch immer, aber mach es!

    Die nächste Frage stellt sich beim Amok. Bitte wann läuft jemand Amok? Doch nur wenn das Häferl randvoll ist, wenn man kein Ventil für seine Emotionen findet. Man spürt es meist schon längst insgeheim, jetzt wirds Zeit, dass ich mir Luft mache! Raus mit Wut, Ärger und Zorn, doch unsere gute Kinderstube hindert uns daran (vorwiegend eine Frauenkrankheit), wir wollen uns bis aufs äusserste unter Kontrolle haben, solange bis uns tatsächlich der Kragen platzt, dann geht aber meist auch das wertvolle Porzellan zu Bruch.

    Der Selbstmord ist von der Traumdeutung eigentlich gar nicht so dramatisch wie es aussieht. Wir empfinden ihn nur dann im Traum höchst dramatisch, wenn wir uns schwer tun, unsere Lebensweise zu ändern, längst Abgedientes loszulassen, Hindernisse und Blockaden aus unserem Leben - soweit es nur möglich ist - zu entfernen. Beachte bitte: SELBSTmord = SELBST handeln! Alles klar?

    Ein kleiner Ausflug in die Medizin. Haben wir in unserem Körper irgend einen Fremdkörper wie zum Beispiel einen Holzspan, oder durch eine Wunde dringt Schmutz, so gibt es unsere hauseigene Polizeiwache, die wie folgt funktioniert: alles, was nicht in unserem Körper verweilt und raus muss, weil es uns einfach nicht gut tut, wird eingekapselt und nach aussen befördert. Schön dass wir diese Abwehrfunktion in Form von Eiter haben, nicht wahr?

    Ich hoffe, dass dir meine kleinen Anregungen weiterhelfen.

    Liebe Grüße, hoizhex
     
  6. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Rosenduft,
    ja du hast recht, das ist eigentlich wirklich etwas positives.
    Stimmt, bedeutet nichts schlimmes, eher im Gegenteil.
    danke!
    lg
     
  7. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Doke,

    du hast natürlich recht mit der Meinung, Träumen nicht zu dramatische Bedeutung anzumessen.

    Was bitte genau meinst du mit "der Traum Verarbeitet" ?

    Doch nicht in dem Sinne, dass der Traum das Problem selbst "aufarbeitet" und es danach einfach im Traum gelöst ist. Schön wärs.

    Wir müssen schon mit unserer Seele mithilfe der Träume usw. das Problem selbst aufarbeiten, oder? Im Schlaf alleine geht das doch nicht.
    Das Problem ist somit ja also noch nicht verarbeitet, nur weil man davon träumt.

    Der Traum ist doch eher ein Hinweis der Seele "was" verarbeitet werden soll.
    Oder wie?

    Danke!
    lg Wally
     
  8. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

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    Lieber hoizhex,

    das ist schon eine art psychologische Betrachtung von Dir.

    Ja danke, du hast mir schon wirklich weitergeholfen. Dann muß/will ich mir noch mehr Zeit nehmen, und die Hinweise bearbeiten, (Sinn der Traumdeutung) obwohl ich dachte, ich mache das schon, aber wohl noch immer nicht genug oder richtig. Bin aber schon auf dem Weg. Bloss jetzt kam immer ein (manchmal dramatischer) Traum nach dem anderen, schneller als ich bearbeiten und deuten kann.
    Du hast recht, vielleicht nehme ich mal intensiv einen ganzen extra Tag nur dafür, wäre wirklich angebracht.


    Der ungepfl. Mann/Amoklaufen - wie kommt es wohl, dass ICH nicht auf diese Bedeutungsidee gekommen bin, obwohl ich mich seit Jahren zeitweise und teilweise mit Traumdeutung beschäftige?
    Und genauso ergeht es mir auch mit den meißten von meinen anderen Träumen. Irgendwie bin ich selbst blind dafür und komme nicht auf die Deutung und Idee, auf die andere kommen. :(

    Wenn ich die gleiche Symbolik oder Traumsinn bei anderen Träumern sehe, komme ich schon eher drauf - bei mir nicht, komisch.

    Ja, Pflege der Seele - genügend Lust und Zeit dafür aufwenden. Ist ganz sicher wichtig! Danke.
    (Eigentlich dachte ich, dass ich zurzeit jetzt gerade genau DABEI bin? Vielleicht spiegelt das der Traum ja dann nur)


    Ja, was randvoll bis oben ist - muß raus.
    Entweder: Raus mit alldem - oder/und es aufarbeiten.
    Ich will ja nicht (weiter) krank werden. (wenn mans nicht verarbeitet, spiegeln sich die Probleme Wut etc. in Kranheiten wieder, dann MUSS man was tun, bzw. sollte)
    Da genau bin ich ja dabei (Stichwort Physical Journey).
    Womöglich diese Szene auch wieder nur ein Spiegel der Gegenwart bzw. unmittelbaren Vergangenheit.


    ...Uns schwer tun die Lebensweise zu verändern. Hmm... mit dem "schwer tun" hast du ja recht!

    Stimmt, es ist nur in unseren eigenen Gedanken eigentlich schwer, schwerer tun, als es in Wirklichkeit ist. Hast recht.
    Selbst handeln, selbst zu Ende bringen, selbst integrieren, selbst bewältigen usw....... sind gute Stichwörter. Danke.

    Ja richtig der Körper selbst funktioniert dabei gut.
    Bei mir handelte es sich im Traum um uraltes schon eingetrocknetes und schwer rausziehbares langes Eiter (ähnlich Mitesser aber anders), welches ich ja rausgezogen habe.

    Ich habe ja schon tatsächlich eine uralte Sache bearbeitet bzw. bin noch teils dabei, ist aber eher abgeschlossen - also bedeutet der Traum eigentlich wieder nur: der Spiegel meiner jetzigen Realität - so wie die meißten meiner Träume (nach der Deutung).

    Dankeschön!!
    Lieben Dank für deine Mühe,
    sie hat mir viel gebracht zu erkennen.
    lg Wally
     
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