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Seite oder Programm zum ermitteln der Ephemeriden?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von bauer, 26. November 2012.

  1. bauer

    bauer Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2011
    Beiträge:
    101
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    Hallo Astrofreunde,

    ich würde gerne selbst die Aspekte und Transite nachschauen, anhand der Ephemeriden...

    Da gibt es z.B. diese Seite: calsky.com/cs.cgi/Intro/1?

    Doch da werd ich ganz durcheinander:
    - Ephemeride oder physikalische Ephemeride?
    - Geozentrisch ist richtig, oder Topozentrisch? Zumindest nicht Heliozentrisch...
    - Äquatorial oder Ekliptikal? Scheinbar oder wahres Datum?
    - Polar oder Kart ?

    Würde mich freuen, wenn hier jemand die antworten wüsste ... :)

    :umarmen:
     
  2. Christel

    Christel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2007
    Beiträge:
    3.430
    Ort:
    Saarland

    Hier werden Sie geholfen:
    http://www.astro.com/swisseph/swepha_g.htm
     
  3. bauer

    bauer Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2011
    Beiträge:
    101
    Danke Christel!
     
  4. bauer

    bauer Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2011
    Beiträge:
    101
    Hallo nochmal,

    ich verwende jetzt die ephermide von www (.) findyourfate.com/astrology/ephemeris/2013.html

    dort ist zu lesen "Positions are apparent positions (where they appear in the sky at the time), not true positions."
    Ich schätze das ist ein Astrology-üblicher Satz. Doch was bedeutet er,
    (wörtlich: Positionen sind scheinbaren Positionen (wo sie am Himmel zu der Zeit sind), nicht wahre Positionen)
    Das meint doch nur, dass es die Positionen von der Erde aus betrachtet sind?!

    Doch darüber ob es sich um Positionen im Tierkreis (tropisch) oder in den Sternbildern (siderisch) handelt lese ich nichts.

    Obwohl, hier steht:
    wobei sich hier das siderisch nur auf GMT bezieht ...

    die Aussage
    " Home > Astrology :: Western Astrology"
    von www (.) findyourfate.com/astrology/astrology.htm

    lässt auf Tropischer Tierkreis schließen.

    D.h. wenn ich den siderischen Tierkreis verwenden möchte, dann muss ich die Positionen pro 72 Jahre um ca 1° korrigieren - könnt ihr mir folgen?

    Ich geh von 25771 Jahre für 360° aus.

    <u>Bin gerade dabei mir ein Astroprogramm zu schreiben, welches mir die Transite im siderischen Tierkreis pro Monat ausspuckt ... :)</u>


    Gerne berechne ich auch mal was zur Probe.
     
  5. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    878
    dem wort „scheinbar“ deiner ersten quelle (http://www.calsky.com/cs.cgi)
    folgt nach komma das wort „refraktiert“, was nur den horizont betrifft:

    man kann (der thermischen beugung wegen) die sterne schon vor dem aufgang
    und auch nach dem untergang noch „sehen“,
    beispiel banal, die sonne wird am horizont zum ei und konkret:

    ein „stern“ bis zu knapp 2° unter(!) dem ac (=hs1), dann im 12. haus „erscheinen“ würde,
    ein „stern“ bis zu knapp 2° unter(!) dem dc (=hs6), dann im 7. haus wäre.

    ich denke deshalb, dass diese website nur für teleskop-bewaffnete sterngucker interessant ist,

    die l und b genau kurbeln wollen (und du dort auch zommwinkel und solche sachen findest)
    – ungeachtet einer astrologischen bewertung, die es aus deutungs-gründen dann so „sehen“ will. allerdings:
    mir ist bislang noch keine astrologische bewertung begegnet,
    die die refraktion berücksichtigen wollte (und müsste getestet werden),
    auch weil (bei astroskopes) der ac der ekliptik gemeint ist
    (der dann „auch nach oben“ dilatieren müsste).

    zu den anderen quellen (und deiner eingangsfrage der ephems),
    mal am beispiel widderingress utc_null im märz2013, herausgesucht:

    T 21 11 54 42 0(a-symbol)32'12 / http://www.astro.com/swisseph/ae/2000/ae_2013.pdf /christels quelle
    Th 21 11.54.42 00(AR-abkürzung)32 / http://findyourfate.com/astrology/ephemeris/2013.html /deine quelle

    da wäre mir das widder-symbol & auch weiterer support in deutsch lieber
    als die abkürzung AR (und zum rest google-translate?) deiner englischsprachigen quelle
    (vielleicht gewohnheitssache).

    in der zweiten spalte verwechselst du wahrscheinlich siderical time (zu utc_null = welche sternzeit?
    klar, dass [beispiel] weder der widder ingress um genau null uhr ist
    und um null uhr auch kein widderingress sondern grad-minuten und sekunden davon weg ist…
    und via länge von greenwich für deinen standort, oder skizze unten für berlin, umgerechnet werden muss…),
    verwechselt mit siderischem tierkreis (=dem siderischen hintergrund der ekliptik):

    wo stehen wir mit unserem fp_null gerade im siderischen tierkreis zum wassermann-ingress:
    ich vermute 3,7° und dies in einer varianz von etwa 4° der nutation wir vielleicht schon hineingetatstet haben.
    begründung nachfolgend:

    nein, so könnte ich es nicht, denn fragen müsste welche grad mal diesen 72jahren...

    hier von grobschlächtigen 72 jahren/1° zu sprechen auch deshalb für müssig halte,
    weil der siderische voll-kreis zum einen nur ungefähr (in jahren) abgeschätzt werden kann
    und zum anderen die siderischen felder keine akuraten 30°-felder sind und gemittelt werden müssen
    (oder wir keine gradfolgen sondern unterschiedliche winkelabstände hätten).

    ok: es stehen nur tropische (=ekliptikale) grad zur verfügung!

    sprechen wir deshalb von den ekliptikal( durchlaufend)en grad
    (der siderischen zeichen wann in welcher epoche).

    derzeit haben wir mit dem bevorstehenden ingress in den wassermann insofern glück
    (einer konkreteren aussage gefallend),
    weil sich die beiden tierzeichen nicht überlappen und zudem zwischen fisch und wassermann
    (das ding dreht retrograd)
    wenigstens eine „einigermassen“ deckende grenzziehung mit den mittelwerten aller zeichen haben,
    konkret (am kommenden widderingress in berlin):

    der siderische „schwerpunkt“ des wassermann befindet sich im ekliptikalen kreis derzeit 4° im fisch
    (und seine 30°-grenzen wären +/-15° dann zwischen 19° fisch bis 19° wassermann reichend,
    was ein delta von 11° des kommenden fp in berlin wäre,
    die anthroposophen und veden aktuell etwa 10,5° rechnen
    und astronomisch per konferenz „festgelegt“ 7° wäre, weil äquatorial schräge grenzen zur ekliptik zogen,
    aber der erste stern des wassermann-sternbildes noch fast 13° entfernt ist,
    aber doch alles ziemlich nah beieinander liegt),
    und auch eine grenzbetrachtung des nachbarn fordert:

    hier null ekliptik = null widder = widderingress berlin2013,... jetzt wie weit vom fischende (8,5°) und wassermannanfang (13°) entfernt:

    [​IMG]

    der siderische „schwerpunkt“ des fisch befindet sich im ekliptikalen kreis derzeit 12° im widder
    (und seine 30°-grenzen wären +/-15° dann zwischen 27° widder bis 27° fisch reichend,
    was ein delta von 3° des kommenden fp[0°] in berlin wäre,
    also unter dem wert von 10,5° der anthroposophen und veden läge
    auch unter den astronomisch per konferenz „festgelegt“ 7° wäre,
    aber der letzte stern des fische-sternbildes, sein kopfende, noch 8,5° entfernt ist…),
    was auch nicht groß aus den „mittleren“ werten fällt
    (zumal, wie gesagt, auch die nutation noch mal 4° verschleift):

    der siderische „schwerpunkt“ aller 12(!!!) zeichen im „mittel“ ist,
    respektive deren +/-15° davon entfernten grenzen befindet sich
    im ekliptikalen 3,7° von unserem aktuellen fp(=0°) entfernt
    (und mittelung ist dann dezimalgradgenau wenn wir 12 akurate 30° felder haben),
    abweichend der 7° astronomisch normierter grenzen,
    abweichend der 10,5° der anthroposophen und veden,
    die auch schön die sternbildergrenzen mit sehr unterschiedlichen grenzen zeichnen,…

    was von jedem seine stellungnahme fordert: wo möchte ich die grenze ziehen???

    wenn du dasselbe rechenspiel mit siderisch widder und waage machst, die die „kürzesten“ sternbilder sind,
    dann weichen die werte sehr stark von einer „mittelbarkeit“ ab.

    hier wären historiker gefragt,
    ob denn das widder-zeitalter kürzer war als das fische-zeitalter,
    davor, wie lange das stier-zeitalter ging oder wenigstens ab wann,…
    und die historiker, die ich fragen konnte, das auch nicht genau sagen konnten:
    ab wann wurden stierhörner auf die stehlen gebastelt oder wann ist die sphinx erbaut worden
    (ein löwe am fp im osten sein spiegelbild sah???),
    auch ob sich zeichen überlappern können.

    wenn wir ein dynamisch resultierendes durschwingen der siderischen qualitäten „an-nehmen“,
    dann ergibt sich folgendes bild:

    [​IMG]


    ...dessen jahreszahlen eigentlich nur in unserer epoche genau ermittelt werden können.
    da kennen wir dann auch die nutation und die (auch) unser mentales klima beeinflussende perihelwanderung
    (aktuelle klimaforschung), hier gelb resultierend für dann „goldene zeitalter“, wie das die alten ägypter nannten.
    so betrachtet stehen wir gerade wieder vor einem „goldenen zeitalter“,
    wenn es das/der ingress war, worauf du mit deinem letzten posting abzieltest.

    vielleicht stepbystep die fragen stellen
    – und auch mal gucken, was hier im forum schon alles angesprochen worden ist?
     
  6. bauer

    bauer Mitglied

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    Hi Gerald,
    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich werd direkt im Zitat schreiben:

    Im Moment ermittele ich nur den Tag mit dem minmalen Abstand zwischen zwei Planeten.

    Optimal wäre noch zu sagen, an welchem Tag er in den Orbis ein- und austritt.

    Optimal wäre noch den Ort und die Uhrzeit zu berücksichtigen.

    Wobei die Frage bleibt: durch den Orbis habe ich meist eher eine Zeitraum als eine exakte Uhrzeit für einen Aspekt, von daher ist eine minutengenau Betrachtung sicher verzichtbar.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2013
  7. bauer

    bauer Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2011
    Beiträge:
    101
    Zur siderischen Berechnung gibt es in der Software open-astro auch einen Umschalter,
    es gibt zahlreiche Möglichkeiten:

     
  8. bauer

    bauer Mitglied

    Registriert seit:
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    101
    Oha, siderische Astrologie ist wirklich eine Wissenschaft für sich, zumindest wenn man es ganz genau machen will ...

    Diese Quelle geht auch drauf ein:
    www .astro.com/swisseph/swisseph.htm
     
  9. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    878
    ---------
    thema „siderical“ linear oder in welchen proportionen
    (sehr breite [wie der fisch und wassermann] und sehr schmale zeichen [wie widder und waage],
    überlappende zeichen [wie steinbock-wassermann])…
    und wo ist eigentlich dann siderical null
    (wegen differenz zum fp, den wir astronomisch immer (in jeder epoche) exakt bestimmen können…
    & manche eine fourier-synthese fordern, gern, wenn die deltaparameter auch „bekannt“ sind):

    da wird (für mich) eine entscheidung „für oder wider“ der vielen verfahren von der frage abhängen,
    wie nah man an astronomisch „nachvollziehbares“ herankommen kann

    (ich so was verstehen und nicht dogmatisch glauben will).
    deshalb habe ich auch selbst mal nachgerechnet – aber noch keine klare meinung,
    dafür nur eine deutlichere fragestellung entwickeln können (mein resümee2012):

    da imponiert mir einerseits das vedische (zuletzt anthroposophische)
    verfahren (der sehr individuellen grenzziehung zwischen den zeichen),
    genauso – wie die überlegung,
    dass hier metazentren (siderische schwerpunkte) auf „unserer“ ekliptik,
    je nach masse und compliance, immer eine harmonische schwingung anregen
    (das ist bei schwingkreisen so:
    wir wären mit unserer solaren ekliptik das empfangende lc eines siderischen taktes
    – und zweifellos schwingt da alles, also durchaus vergleichbar).

    andererseits darf man (bei solchem fazit) nicht vergessen,
    dass da weniger harmonische anreger dieser harmonischen anregung existieren
    – und ihre würdigung verlangen.

    deine ideen zum thema würde ich gern dort sehen
    (dann mit dir besser resonieren kann, wenn ich wieder mehr zeit für astrologie haben werde):

    http://www.esoterikforum.at/threads/180081
    vielleicht ab post 11?
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4059222&postcount=11



    ------------
    thema „automatische einbindung“ kontra „mal nur einen aspekt“ ermitteln:

    wenn du nur einen aspekt „mal so“ suchst, dann sind es wahrscheinlich nur hauptaspekte
    (im 30°-step: kj(*0-zeichen) sextil (*2-zeichen), quadrat(*3-zeichen), trigon(*4-zeichen), opp(*6-zeichen)),
    was sehr entgegenkommend einfach keine standorte oder zeitverschiebungen fordert,
    denn nur um die differenz geht (nur versetzt zu greenwich/utc ist):

    beispiel x zum obigen beispiel greenwich utc_null (egal ob moskau oder berlin-ingress)
    du ein trigon der sonne suchst:
    dann denselben gradwert (+/-orbis) vier zeichen früher und später in der liste rauf oder runter suchen musst
    (mehr nicht).

    aber ich denke, dir geht es um die „maschinelle einbindung“ der (swiss- oder englichen) ephems,
    wo ich auf parallel dieses threads verweise, dkev dieselbe frage stellte und ich auf pfeil verwies,
    der sie hier irgendwo schonmal beantwortet hatte: >>> astrocom stellt (angeblich) umfangreiche hilfen
    (kleine hilfprogramme wenigstens für ms) für soche einbindungen zur verfügung
    (für private nutzung kostenlos).
    eine explizite erfahrung damit ist hier nirgends dokumentiert
    (soweit ich weiß, vielleicht weil die frager dann „für sich eher privat“ ohne erfahrungsbericht weiter machten)
    und wartet auf deinen erfahrungsbericht, dann dort, bitte:

    http://www.esoterikforum.at/threads/180342

    was mich am rande auch interessieren würde – aber kein motiv fürs selber forschen ist.
    denn: >>>ich verwende die keplerschen bahndaten (einer epoche),
    hab die mal (als ascii-list) von funkern für unsere epoche gekriegt
    (stammen von der nasa, auch dort kostenlos weiterhin verfügbar)
    – und, ich stelle (neben astronavigatorischen belangen) eine dezimalgradgenaue übereinstimmung mit den swissephems her,
    was mir bislang genügte. und auch viel schneller dieses selbst berechnen als ein datentransfer zu einer hier online datenbank ist
    (die für astronavigation auf see auch gar nicht geht).

    dieses verfahren hat auch seine tücken, denn es arbeitet äquatorial-relativ 23° verkippt mit den knoten fp und hp
    (und muss erst in ekliptikale werte, via seitencosinussatz, umgerechnet werden).
    ich fände es geil, wenn man die leute von swiss-ephem dazu bewegen könnte,
    ihre ephems mit deklination (=höhe über oder unter der ekliptik) zu liefern

    – dann könnten wir räumliche skopes in jeder perspektive erzeugen
    (auch solare, lunare, insbesondere meridiane und sogar 56° verkippt galaktische,…
    und was uns sonst noch einfallen mag),
    und nicht nur diese ekliptikalen winkelskopes
    (mit dem exklusiven blick in den südpol der ekliptik = in das geometrische zentrum des tierkreises).

    es ist heute einfach nicht mehr angemessen (mit den tollen rechnern, die uns zur verfügung stehen),
    den tierkreis als absolut hinzumalen und den rest darauf mit seinem fußpunkt
    (=stundenwinkel ohne deklination) zu markieren (denn immer ein davor oder dahinter ist).

    die meridian-perspektive (nicht in den mittelpunkt des tierkreises sondern topografisch dem merdian entlang nach süden blickend)
    brauchen wir allein schon um die horizontal-achse für ac-dc, das mc und die damit verbundene häuserdilataion
    (größerer und kleinerer abschnitte) zu zeichnen, dann sogar gradgenau (in meinen skopes 2°-genau).
    regiomontanische oder placidische näherungen mögen mit ihrem deutungswissen schulen evolutioniert haben,
    die ich heute nur glauben und dogmatische verteidigen kann, aber kaum nachvollziehen
    - und in ihren teils sehr guten näherungen auch bestaunen kann,…
    aber dann doch nicht verwenden will, denn genau dafür „dieses hohe“ deutungswissen
    – inform eines unbehangens brauche, das mir dann sagt, wann ich eine „minutenkorrektur“ machen muss.

    beispiel bob dylan, hier:

    http://www.sternwelten.net/astronews/astro-news/565-bob-dylan-70.html

    was ich hier beweisen konnte, ab dort lesen: „placidus verwendete für´s dritteln der quartale eine…“:
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=3979225&postcount=36




    -------
    mir ist noch nicht klar, ob wir hier einen thread haben, der uns neue fragen liefert.
    was mich betrifft: werde mich künftig heraushalten, wenn es um traditionelle verfahren geht,
    die sowohl einen tierkreis als gegeben betrachten (und im formular dann den kreis verlangen
    / der in meinen skopes fp-relativ dynamisch erzeugt wird) und dafür zum eintragen wann wo welche tabellen fordert,
    die (eben auch nur) eine statische wahrheit suggerieren, die es in wahrheit nicht gibt:

    da ist alles dynamisch resultierend, wie in der natur generell
    – und kann mit unseren rechnern heute „wunderbar“ für jeden moment abgebildet werden.
    das herausragende beispiel ist dieser siderische hintergrund, der dir genau zeigen kann,
    wo sich welcher stern welchen sterbildes gerade befindet
    – völlig unabhängig jeder menschlichen normierung von graden eines siderical kreises,
    der da wo grenzen oder ein null hätte. hab ich das so verständlich machen können?
    oder mal andersrum:


    es kann (nach meiner einschätzung) nicht sinnvoll sein,
    traditionelle verfahren mit statischen tabellen und vorgegebenen formularen eines tierkreises
    (allenfalls noch auf jeweils ac gedreht…),…
    dann als prozessanleitung in eine moderne software zu implementieren.
    es wäre vergleichbar der dummheit,
    eine muliplikation in einem modernen rechner mit einem zugriff auf eine logarithmentabelle zu verbinden
    (die womöglich noch kostenpflichtig für gewerbliche anwendungen wäre).


    gruß dir, gerald
     
  10. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    878
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    so ganz unrecht hattest du wohl nicht...
    mit deiner suche nach tabellen.

    hab mich grad selber lügen gestraft und eine gebastelt:

    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4072478&postcount=15

    jetzt beschäftigt mich die frage, wie man diese perihelschwankungen in einem radix
    kennzeichnen könnte. ein indizierendes "R" reicht da wohl nicht,
    denn es ist mehr, viel mehr:

    ein ringen um "evolutionären" vorschub - gegen das restauriende zurück- und festhalten (an alten konventionen).




    muss erst mal sacken. - lgg
     
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