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Sehr wirrer Traum!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Hamied, 17. Oktober 2006.

  1. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
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    Hallo :)

    Gestern hatte ich bereits ein Thema hier erstellt in welchem ich noch beteuerte mich an keine Träume zu erinnern, wenn ich mich selbst in einem emotionalen Chaos befinde. Ich nehme das Ganze nun einmal ratzefatze zurück, weil ich heute meinen Denkzettel für die Behauptung erhalten habe *g* ;)
    Ich bin heute um kurz vor 3:00Uhr aufgewacht und hatte einen sehr intensiven aber gleichermaßen überaus wirren Traum mit wenigen Zusammenhängen.

    Ich träumte, dass ich mich in einem Keller befand. Ob das meine Wohnung war oder ob ich mich dort nur versteckte oder warum auch immer es der Keller war, weiß ich nicht. Ich hatte mich wohl mit jemandem unterhalten, als ich plötzlich ein seltsames Gefühl erhielt und zu dieser Person sagte ich müsse zu meinen Kindern (habe in Realität keine Kinder ;)). Dann bin ich instinktiv in das Kinderzimmer gerannt mit einem sehr unangenehmen Gefühl in mir, so als ahnte ich dass etwas mit den Kindern nicht stimmt. Ich riß die Türe auf und sah einen relativ dunklen Raum mit zwei Hochbetten, beide aneinander gestellt, allerdings so, dass die Betten jeweils an einer separaten Wand standen und sich in der Ecke miteinander verbanden. Ich sah meine Kinder im Bett sitzen und eines davon immer apathisch hin und her wippen. Ich trat ans Bett wollte sie umarmen als das Kind zu mir sagte : "Mama, warum hat die Oma die Puppe aufgeschlitzt und sie mit Dingen gefüllt?" (An den Satz kann ich mich noch genau erinnern, habe mir den Traum auch gleich nach dem Aufwachen notiert) dann sah ich, dass im Bett viele Fotos waren auf denen die Puppe (gewöhnliche Kinderpuppe mit langen blonden Haaren) zusehen war. Ich versuchte mein Kind zutrösten und sagte wohl, dass ich dafür auch keine Erklärung hätte. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, meine aber im Traum gings wohl auch darum, dass die Oma gestorben war. Dem anderen Kind reichte ich dann eine Puppenwindel hoch (grüne Verpackung), nach der es verlangte *lach*.

    Dann kam ein Break und ich lief mit meiner Begleitung (weiß nicht um wen es sich drehte, sah die Person nicht) den Berg meiner Siedlung hoch. Unten sahen wir auf einmal viele Hunde anrennen, meine Begleitung hatte große Angst und bekam Panik, auch mir war mulmig aber ich sagte sie solle sich beruhigen die Tiere würden ihre Angst spüren. Da merkte ich auch schon, dass ein Hund hinter mir war und mich mit der feuchten Schnauze an der rechten Hand berührte und abschleckte. Jedoch ware dieser und alle anderen ssehr friedlich.
    Wir blieben stehen und vor mir sah ich einen großen braunen Hund wir sahen ihn an und die Begleitung meinte in etwa fast so : "Hunde haben eine seltsame Wirkung Dinge zu sänftigen oder zu verstärken. Ihre Anwesenheit kann bedrohlich oder angenehm sein." Das Ganze lief sehr philosophisch und tiefsinnig ab, so eine Art EINS sein mit dem Tier. Irgendwie seltsam.

    Auf dem Berg spielten wohl mehrere Kinder und eines davon war zu den anderen gemein und nahm Dinge weg....nach einer Weile gab es alles zurück, näherte sich den anderen wieder und ging liebevoll mit ihnen um, ich hab das Kind gelobt und gesagt, dass dieser Schritt von ihm sehr schön sei.


    Erneuter Break.
    Ich liege im Bett, allerdings bei meiner Oma.
    Irgendwie träumte ich, dass ich träumte und das Gefühl hatte etwas will in mich eindringen. Dann bekam ich Angst und begann zu strampeln, um mich zu schlagen und laut zu schreien oder Dinge zu sagen, um es los zu werden bzw in der Hoffnung meine Oma würde es bemerken und mir helfen...

    und dann bin ich aufgewacht.


    Ich kann mit dem besten Willen mit diesem Traum nichts anfangen, vielleicht kann mir ja jemand helfen das alles ein wenig zu durchleuchten.

    Liebe Grüße
    Hamied :)
     
  2. Orson

    Orson Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2006
    Beiträge:
    138
    Ort:
    Heim unterm Dach
    Also der Keller ist schon einmal eine Art abtauchen in die tiefen des Unbewussten, der Seele.
    Das Kind ist das Kind in Dir das in Not ist. Es beschwert sich darüber das anstelle eines lieben Gefühls (Puppe) Dinge ein- getreten sind die ehrliche Gefühle ersetzt haben. Hin und her wippen ist immer ein zeichen (bei Kindern) das ein vertrauen in diese Welt fehlt.

    muss leider stoppen, bin auf dem Sprung
    vielleicht hilft es ja schon weiter

    orson
     
  3. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
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    Hallo Hamied

    Diese Sequenz könnte ein Hinweis sein, erdgebundener (brauner Hund), in deinen Erinnerungen, tief im Keller deines Seelenselbst zu forschen.

    Die Oma ist mal wieder die Mutter Erde die uns ist in allen Variationen ihrer Erscheinung, die wir dafür brauchen um uns geerdet den Dingen zuwenden zu können.

    Frage dich, liebe Hamied: Welche Erscheinung von Mutter Erde, möchte ich jetzt sein um etwas lösen zu können?
    Frage dich: Was brauche ich an Energien im Inneren und im Außen um mich den Erinnerungen zu stellen? Das können auch Erinnerungen aus deiner Zeit im Kindergarten sein, die Szene mit dem Fotos als Erinnerung an diese Zeit, könnte dafür stehen. Erinnerungen von Kindern und ihren Geschichten, falls du keinen Zusammenhang siehst mit deiner eigenen historischen Dimension.
    Auch in die nächst höheren Ebenen, Kinder dieses Landes, Kinder dieser Welt.


    Alles :liebe1:
    _________
    MaU
     
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