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Sehnsucht, Unruhe und Freiheit

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von eileen, 10. August 2009.

  1. eileen

    eileen Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2008
    Beiträge:
    89
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    Hallo an Alle,

    ich habe gerade mit grosses Interesse die Beiträge zum Thema Partnersuchbild gelesen - ich habe in letzter Zeit auch sehr, sehr viel darüber nachgedacht und versucht das Ganze astrologisch für mich aufzuschlüsseln. Die Geschichte ist die: Seit drei Jahren treibt mich etwas an, von dem ich nicht weiß, wie ich es lösen soll, geschweige denn wo das jemals hinführen soll. Ich schaffe es nicht zur Ruhe zu kommen, sehne mich ständig nach Aufregung, danach das irgendetwas "passiert" und abends gehe ich immer wieder ins Bett mit Gefühl das es nicht "genug" war. Es schnürt mir den Hals zu und wenn ich morgens aufwache ist noch immer diese Sehnsucht da, die ich nicht benennen kann. Ich weiss nur, irgendetwas fehlt, irgendetwas vermisse ich ganz furchtbar und es macht mich todunglücklich.

    Jetzt war ich für zwei Wochen im Ausland. Ich bin alleine gereist und habe ganz viele Menschen kennengelernt. Mit jedem Tag den ich im Süden verbracht habe, habe begonnen mehr und mehr zu strahlen. Der Kloss im Hals ist verschwunden und am schönsten waren die Momente in denen ich unterwegs war - im Zug, oder in dem Moment wo ich eine neue Stadt betreten habe und nicht wusste was mich hier erwartet. Nach zwei Tagen Aufenthalt bin ich wieder aufgebrochen und habe es genossen mich auf eines neues Ziel zu freuen.

    Jetzt bin ich wieder retour, in meinem Leben. Ich schaffe es nicht von all den positiven Eindrücken zu zehren und wieder in den Alltag zurückzukehren. Ich fühle mich wie ein Vogel den man einsperrt. Acht Stunden im Büro sind eine Qual für mich und ich habe ständig Panik das ich die Zeit nicht optimal für mich nutze. Manchmal fühle ich mich als wüßte ich, ich muss in absehbarer Zeit sterben.

    In meinem Leben ziehe ich immer wieder Menschen an, die ein für mich freies und unkonventionelles Leben führen. Das sind auch immer wieder die Männer in die mich verliebe. Männer die sich sehr unabhängig bewegen, künstlerisch begabt sind und nicht greifbar sind. Seit ich mich mit Astrologie befasse, weiss ich, dass es sich so gut wie immer um Zwillingssonnen, mit einer Sonne Uranus Opposition und einen Wassermond handelt. Es scheint so, als wäre ich auf den Spuren meines Vaters unterwegs. Ich habe hier im Forum bisher wenig zum Thema Familienkonstellationen gelesen, es scheint mir aber logisch, das ich hier einiges an "Material" von ihm, mit mir rumtrage. Mein Vater hat Uranus im ersten Haus, mit einer Opposition zum Mond, und einem Quadrat zu Sonne und Venus.

    Wenn ich über mich selbst nachdenke, komme ich immer wieder darauf: ich habe keine Ahnung, wer ich bin und was ich will. Alles was ich JETZT weiss, ist das es an der Zeit ist, etwas zu ändern. Nur wo beginnen?

    Würde es mich glücklich machen, ein Leben zu führen, in dem ich viel unterwegs bin? Oder sind das alles nur Fluchttendenzen? Und was ist mit meinen "unerreichbaren" Männern, die mir immer wieder das Herz brechen? Sollte ich diese Eigenschaften bei mir selbst zu suchen? Oder am besten zurücklassen, weil es idealisierte Erinnerungen aus meiner Kindheit sind?

    Was sagt meine Radix dazu aus? Ich habe mich zwar schon viel damit beschäftigt, bin aber immer wieder froh, etwas darüber zu erfahren.
    Ich stell bei Bedarf auch die Radix meines Vaters ein.
    Hier mal meines:


    Alles Liebe
    Eileen :)
     
  2. eileen

    eileen Mitglied

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    jetzt, mein radix:
     

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  3. Catrin

    Catrin Mitglied

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    Liebe Eileen,

    mit Uranus am AC und Mond im Schützen fühlst Du Dich nur wohl, wenn du frei umherschweifen kannst, viel Reisen, neue Kontakte knüpfen, Deinen Horizont erweitern. Kein Wunder, daß Dir Dein jetziges Leben nicht gefällt. Ich kann Dir nur raten: Zieh los, folge dem Ruf der Ferne! Der Herr von 4 (Saturn), dem Haus der Heimat, steht im 9. Haus, dem Haus der Reisen, der Expansion. Das verstärkt die eben beschriebenen Tendenzen noch mehr.
     
  4. valli

    valli Aktives Mitglied

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    hallo catrin,
    herrscher von vier ist uranus, und der steht eben am ac, was das thema freiheit verstärkt :)

    lg valli
     
  5. Catrin

    Catrin Mitglied

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    Ja, ich arbeite aber immer mit den klassischen Planetenherrschern. Habe damit bessere Erfahrungen gemacht.
     
  6. °²²°

    °²²° Mitglied

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    hi
    das sagt sich recht leicht, ist aber nicht so leicht zu exekutieren, da Uranus aus 4 in 1 als Konstellation Mond/Mars ist, die eben über Uranus läuft. Mond/Mars ist immer eine Art Messer im Bauch oder in der Seele, bei dem man sich lieber nicht zu schnell bewegt weil es sonst heftig zu stechen beginnt.

    d.h. man ist eigentlich Träger von Freiheit und Unabhängigkeit par excellence, hat aber die Hosen gestrichen voll, das auch in der Realität einzulösen.
    Resultat ist die Flucht (eine Uranus-Analogie) in ein geregeltes Leben sowie die Verlagerung der Freiheit oder Unabhängigkeit nach Aussen, auf gut Deutsch, man trifft Männer oder andere Menschen, die eben "so frei sind" und einem ständig vor den Bildschirm zerren, wozu man selber nicht imstande ist.

    Hintergrund ist eine Blockierung seitens der Mutter, Herrscher 4 in 1 ist die Konstellation, in der die Mutter dick und fett auf der Instinktivität des Kindes sitzt. ein unbewußter Vorgang, dem nur schwer beizukommen ist.

    dass der Parallelzeichenherrscher Saturn hier aus 4 in 9 steht, ist eine Bestätigung: man wälzt das was man selber tun sollte, lieber in die soziale Umwelt ab und schaut sich an, wie unabhängig die anderen sind.
    und richtig: je weiter die Entfernung in Haus 9 nach Hause ist, desto mehr werden die Symptome gelindert.
    eine Lösung ist das allerdings noch lange nicht. die erfolgt erst, wenn man sich ausreichend mit der inneren Mutter-Systematik und Thematik beschäftigt hat.

    grüsse
     
  7. eileen

    eileen Mitglied

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    89
    wow, bin im Moment gerade etwas sprachlos durch deine treffenden Worte und insgeheim ist es das, was ich die ganze Zeit spüre. Ich spüre, es zieht mich weg, ganz weit weg und umso weiter ich weg bin, umso mehr ist es mir möglich ich selbst zu sein. Bewege ich mich in einer fremden Kultur unter fremden Menschen fällt unheimlich viel Belast von mir ab, ich beginne das Leben zu inhalieren und fühle mich .... frei?! Ständig im Hinterkopf habe ich allerdings dabei: ich muss wieder retour und ich werde wieder im goldenen Käfig sitzen.

    Ich lebe in einer wunderschönen Wohnung, ich arbeite in einem tollen Büro, alles wirkt nach aussen hin perfekt und jahrelang konnte ich das auch wirklich geniessen - all den Komfort und Luxus. Auch bin ich nichts und niemanden etwas verpflichtet, ich lebe führe ein sehr unabhängiges Leben .... dachte ich die ganze Zeit. Aber irgendwo sind hier Fesseln, die mich daran hindern, das zu tun was mich glücklich macht.

    Ich arbeite und studiere im kreativ, künstlerischen Bereich. Alles was ich bisher machte, war sehr gut, oberste Priorität hatte immer die Ästhetik. Allerdings waren es Dinge, die meine Seele nicht berührten und deshalb hab ich über die Jahre das Interesse daran verloren. Wo es mich hinzieht, ist ein künstlerischer Ausdruck meiner Selbst, meiner Persönlichkeit. Ich würde meine Gefühlen gerne Ausdruck verleihen. Doch dazu fehlt mir der Mut und die Energie. Seit Monaten mache ich nur mehr das, wozu man mich zwingt. Ich habe mein Leben darauf ausgerichtet mit möglichst wenig Einsatz und etwas Charme den höchstmöglichen Komfort und Erfolg rauszuziehen.

    Seit ungefähr drei Jahren bin ich mir bewusst, das sich die Dinge verändern, dass ich mich auch nicht mehr dagegen wehren kann und es auch nicht ignorieren kann. Ich habe sehr viel gelitten in dieser Zeit und trotzdem war da auch immer sehr viel Energie und Zuversicht. Soviele Scherben und dann doch wieder ungeheurer Optimismus, das ich oft selbst dachte: ich werde jetzt und im Moment verrückt, das kann nicht normal sein.

    Umso weiter ich mich von meinem Wurzeln und von allem Vertrauten entferne, umso besser fühle ich mich. Ja, das stimmt definitiv. Am freisten agieren ich dann, wenn sich nichts Vertrautes in meinem Umfeld aufhält. Das war schon in meiner Kindheit so. Es ist mir auch selbst immer skurril vorgekommen. Bei Auftritten in der Schule und derartigen Veranstaltungen, waren alle Kinder immer froh wenn Mama und Papa im Publikum sassen. Ich konnte es nicht ausstehen. Vielleicht geht es hier um eine Erwartungshaltung, die mich verschreckt und zurückhält, vielleicht wurde mir auch eingeimpft, das man nicht im Mittelpunkt stehen darf.

    Bin ich auf mich alleine gestellt, fällt all das weg, da darf ich alles machen was ich will.
    Ob ich das auch mache, ist die andere Seite. Im Kopf ja, auf jeden Fall, und ich liebe es meine Familie mit meinen Ideen zu schockieren. In Wahrheit strecke ich immer nur die Hand beim Fenster raus und bin am Schluss zu feige.

    Und dann treffe ich immer wieder auf Männer, die wie Leuchtraketen in meinem Leben sind. Meist nur für ein paar Stunden, manchmal für ein paar Tage, nie länger. Zurück bleibt ich alleine mit dem Gefühl: Er braucht mich nicht, weil er hat alles was er braucht. Er macht das, was ihm Spass macht. Und ich bin hier und verliere mich in meiner Sehnsucht, weil es nichts gibt, das mich glücklich macht. Ich muss in meine Welt zurückkehren, dort ist es kalt und ich bin wieder ruhiggestellt.

    All das macht mein Unterfangen so schwierig. Ich weiss, ich wünsche mir "unterwegs" zu sein. Aber ich befürchte auch, es ist Flucht und es gibt am Ende ein böses Erwachen. Ich kann meinen Emotionen nicht trauen und weiss nicht, was richtig und was falsch für mich ist.

    Eileen
     
  8. eileen

    eileen Mitglied

    Registriert seit:
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    89
    ich stelle mal das Radix meiner Mutter ein.
    gibt es hier etwas klar ersichtliches, was in Zusammenhang mit meiner Geschichte steht?
     

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  9. °²²°

    °²²° Mitglied

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    Eileen,
    die Leuchtrakete ist eine sehr schöne Analogie, die müssen auch nicht lange sichtbar bleiben, da sie nur eine Art Funktion als "Erinnerung-Markierung" hinsichtlich der eigentlichen inneren Identität haben.

    wenn ich als Vogel (uranus-Analogie) in einem Käfig sitze, werden die anderen Vögel, sobald ich versuche, sie zu fangen und zu mir in den Käfig zu ziehen, automatisch flüchten (wie schon geschrieben, auch eine Uranus-Analogie). erst wenn ich meine innere Wahrheit erkenne, aus meinem Käfig aussteige und aus tiefem Wissen unabhängig (schon wieder Uranus) handle, können die Vögel bleiben.

    das was wir konzeptuell Seele nennen, in der Astrologie eine Analogie des 4.Hauses und in deinem Fall eben uranisch geprägt, lässt sich über geistig - kognitive Hilfsmittel (in der Astrologie ein Thema des dritten Quadranten) durchaus zudecken und einlullen, aber nie über alle Zeiten des Lebens unter Verschluß halten.
    wenn du nun (Venus als) Herrscherin Haus 1 und Haus 8 im 8.Haus hast, ist das als sicheres Indiz zu werten, dass als oberste Schicht große Mengen an Wertesystemen, Vorschriften aus der Familiengeschichte in dir hängen.

    Uranus Herrscher 4 in 1 ist die Schicht, die drunter liegt, und (wie bei Uranus öfter mal üblich) eine Double-Bind Geschichte. einerseits macht es dich zum Träger dieser Wertesysteme, wie beschrieben über den Vorgang, dass die Mutter auf der impulsiven Kraft draufsitzt, im Sinne einer blockierenden Funktion, andererseits ist es auch, weil es sich um den Uranus handelt, eine Art Auftrag, die Hintertüre zu finden, und aus dem System auszusteigen, Alternativen zu leben und Gegenkurs zu fahren.
    zuerst einmal ist in einer solchen Systematik, wenn ein Elternteil draufhockt, kein Platz für andere, weder für Männer, noch für Partner noch sonstwie.
    entweder ich bediene dann diese Systematik, oder ich steige aus ihr aus.

    es ist in diesem Zusammenhang nicht so wichtig, was für ein Mensch die Mutter ist (abgesehen davon spiegeln sich die Geschichten natürlich in den Eltern-Horoskopen, von nix kommt nix), welchen Kaffee sie kauft, ob sie wenig Bock auf Staubsaugen hat oder ob sie abends einen Malkurs besucht, entscheidend für uns ist das innere Bild, das wir von unseren Eltern haben, und das ist nur ein relativ kleiner Ausschnitt der gesamten Persönlichkeit. (erklärt auch, warum Geschwister häufig so unterschiedliche Zugänge zu ihren Eltern haben)

    die vermutlich wesentliche Frage ist: WAS habe ich zu verlieren, wenn ich aus meinem (noch so goldenen) Käfig aussteige? welchen Preis bin ich bereit zu zahlen? was befürchte ich, wovor hab ich Schiss? oft könnte die Antwort sein: vor einer "Bestrafung" seitens der Eltern? Liebesentzug? (skurrilerweise dort, wo ich Liebe ja gar nicht finde, weil die Kanäle blockiert sind... )
    und hat das im Erwachsenenleben überhaupt noch eine fundamentale Bedeutung für mich?

    Uranus am Aszendenten weiß eines ganz genau: dass individuelle Freiheit und Unabhängigkeit letztendlich kostenlos ist, und für das eigene Wohlbefinden existentiell notwendig.
    der Preis den ich zahlen muss, ist das Aufgeben der kognitiven und geistigen Konzepte, die ich sinnlos mit mir rumschleppe und die mir eigentlich nur als Stolpersteine im Weg stehen. die Identifizierung dieser Konzepte und Vorschriften und der Abschied von ihnen ist leider oft eine nicht ganz so leichte Entscheidung.

    grüsse und beste Wünsche
     
  10. Christel

    Christel Aktives Mitglied

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    Hallo Eileen,

    2006 ging Transit-Uranus über Deinen Mars und löste
    sowohl das Quadrat zu Deinem Neptun als auch das Trigon zu Deinem Saturn aus.

    Das Stichwort “Flucht” hat mich veranlasst, Deinen Neptun unter die Lupe zu nehmen,
    denn Dein Beitrag erinnert mich an meinen Radix-Neptun im 4. Haus.


    Ich fühle mich seit meiner Geburt wie ein Vogel im goldenen Käfig.
    In der Nachkriegszeit war ich glücklich, wenn ich meine Ferien bei
    Verwandten verbringen durfte. Hauptsache, weg von zuhause.

    Im Gegensatz zu mir, handelt es sich bei Dir um einen Transit von Neptun durch Dein 4. Haus.

    2007/2008 bildete Transit-Neptun ein Quadrat zu Deinem Merkur.
    Transit-Pluto ging gleichzeitig über Deinen Mond.
    Bis Anfang nächsten Jahres steht die Neptun/Jupiter/Chiron-Konjunktion (4.) im Halbquadrat zu Deinem Radix-Jupiter.

    Die Saturn/Uranus-Opposition attackierte von 2007 bis Juli 2009 Deine Venus.
    Ab Oktober 2009 bis Februar 2011 wird sie Deinen Mond quadrieren.

    Ich bin mein halbes Leben lang ständig umgezogen und werde es - nach 20 Jahren Sesshaftigkeit - bald wieder tun.
    (Transit-Uranus Opposition Neptun im 4. Haus und Transit-Neptun im Quadrat zu Uranus)

    Danach ist vorerst Ruhe im Karton.

    Da ich nicht nur Neptun, sondern auch den aufsteigenden MK im 4. Haus habe, kommt mir das sehr bekannt vor.

    Mein Vater zu mir: “Du hast Ideen wie ein alter Regenschirm - der ist auch nicht mehr ganz dicht.” Friede seiner Asche.
    Seit meiner Scheidung von einem nicht weniger dominanten Ehemann kann ich endlich tun und lassen, was ich will.

    Der Neptun-Transit durch Dein 4. Haus geht vorbei.

    Alles Gute
    Christel
     
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