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Seelenverwandtschaftsmathematik Part 3 - Mondphasen

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von Afrodelic, 2. Februar 2006.

  1. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.132
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    Mir ist grad durch einen Post in einem anderen Forum klargeworden, wie essentiell eine bewusste innere Anpassung an den kosmischen Zyklus der Mondphasen für die Lösung in Seelenverwandtschaftsfällen und damit für die Gesundung ist.

    "Der" Mond beeinflusst unser Dasein weitaus mehr, als allgemein anerkannt. Frauen sind da anatomisch eher ergriffen, aber auch Männer können sich diesen Einflüssen nicht entziehen.

    Um die Lösung zu finden, muss man gemäß der kosmischen Entsprechungslehre die Prinzipien stringent abstrahieren. In etwa so:

    Die abnehmende Mondphase expandiert das Prinzip der Askese (Endpunkt: Neumond), während die zunehmende Mondphase das Prinzip der Fülle erweitert (Endpunkt: Vollmond).

    Bewusste Anpassung würde in diesem Fall bedeuten, dass man all seine Daseinsebenen überprüft und in abnehmenden Phasen sich eher mit dem Todesprinzip (Dunkelheit, Sonnenuntergang, Karenz, körperliche Arbeit, Hausputz, Dinge, die einem nicht so lieb sind, etc) beschäftigt und in zunehmenden Phasen eher mit dem Gegenpol, also dem Lebendigen (Sonnenaufgang, Feiern, intensive Beschäftigung mit weltlichen Hobbies, also Dingen, die man liebt, "Freizeit", "Urlaub", etc).

    Es ist also eine Art sinnvoller zeitlicher Organisation, die allerdings scheinbar der vom einseitig-exoterischen System, nach welchem sich leider die meisten Leute (über 90 %) nach wie vor richten, vorgegebenen zeitlichen Ordnung ("Zeit ist Geld, immer!") relativ widerspricht.

    Doch was würde dies bezogen auf Seelenverwandtschaftsangelegenheiten bedeuten?

    Fakt ist, dass wir alle zwei körperliche Eltern haben, demnach ist auch Fakt, dass es zwei Primärseelenverwandte geben muss, die dem entsprechen. Eine davon ist die Polarseele, mit der man das kosmische Gleichgewicht bildet, die daher vom anderen Geschlecht sein muss. Die andere muss ergo vom gleichen Geschlecht stammen, die indirekte Dualseele, die allerdings einem anderen Urpaar angehört. Diese beiden Seelen sind also die Primärverwandten, die jeder im Universum hat. Erstere repräsentiert das Prinzip "Heterosexualität", zweitere das Prinzip "Homosexualität", dennoch ist beides in Wirklichkeit Psychosexualität.

    Das Hauptproblem des einseitig exoterischen Systems, von dem wir leider alle geprägt wurden, ist, dass einer diesen beiden Pole seit Jahrhunderten rigoros unterdrückt wird, aus welchen Gründen auch immer, aber wahrscheinlich einfach nur aus Gründen des Nichtrechnenkönnens, des "Nicht bis drei zählen Könnens gewisser selbsternannter Autoritäten, die gigantische Gebäude errichtet haben, in denen sich die "Gemeinde" zumeist an sog. Sonntagen trifft, um den Gegenpol ihres außerhalb dieser Veranstaltungen permanent dominanten Egokratismus zumindest für ein, zwei Stunden zu celebrieren".

    :D

    Welcher Mondphase würde nun die Integration dieses für die Gesundung essentiellen zweiten Pols entsprechen?

    Nun, da das Prinzip "Heterosexualität" das equilibriumschaffende Urprinzip schlechthin ist, was durch die konkrete Existenz der Polarseele völligst bestätigt wird (ohne Heterosexualität wären wir nicht), dieses Prinzip also die völlige Balance schafft, wird es dem Prinzip der Fülle entsprechen, also der zunehmenden Mondphase. Daher sollte man sich in zunehmenden Mondphasen eher diesem Prinzip widmen, sofern man insgesamt den Mut besitzt, innerlich bisexuell und damit wahrhaft psychosexuell zu denken.

    Woraus dann natürlich folgt, dass man sich in der konträren Mondphase eher mit dem konträren Prinzip beschäftigen sollte, was dann in der konkreten Begegnungssituation mit den beiden Primärverwandten bedeutet, dass man in dieser Phase mehr weltliche Zeit mit der indirekten Dualseele verbringt (denn ohne "Homosexualität" würden wir nicht).

    Was Liebesangelegenheiten angeht, ist die Fixierung auf nur einen Pol also genauso schädlich, wie all das, was man vom einseitig-exoterischen System ohne zu hinterfragen als endgültige Wahrheit angenommen hat. "Wechselspiel" ist das Zentrallexem des völligen Daseins, nahmsayin?

    :D
     
    DEEP_CORAL gefällt das.
  2. ahkamelie

    ahkamelie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2005
    Beiträge:
    1.100
    Ort:
    *
    hallo duuudaaa,

    der mond befindet sich zur zeit in seiner zunehmenden phase.leben extrovertiert.
    bei abnehmenden mond hieße es dann wohl,leben introveriert.
    zwei gegenseelen eine polar +- und die andere dual = .

    polar bei aktiver mondzeit, zum executive des lebens führen.
    dual bei ruhender mondzeit,zum legislative des lebens führen.

    aktiver mond ,wirkung ausstrahlend hin zur erde.wie die erweiterung der wellen auf die erde zu. ausstoßender mond. ladender mond.hin, flut.

    ruhender mond,wirkung entziehend hin zur erde.wie ein rückruf der schwingungswellen. aufsaugender mond. reinigender mond.zurück,ebbe.

    dual nutzen:reingen klären das ego bezogene sein.input filtern.
    polar nutzen:anwenden des ego begriffenen sein.output usen.

    dual ist stets angekoppelt mit dem leben "sei"
    polar ist stets angekoppelt mit dem leben "jetzt"

    eine veränderung der wahrnehmung also der perspektive.
    das alles wieder zu finden als ganzes in einem drin.dem ich oder dem nichts wie auch immer man das nennen möchte.
    ich denke also bin ich.dieser satz wird aus allen seiten durchleuchtet,wie erfahren und begriffen.

    das ist mir nun zu dem punkt drei eingefallen.

    gruß amelie
     
  3. DEEP_CORAL

    DEEP_CORAL Aktives Mitglied

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    5. Oktober 2005
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    639
    Ort:
    Deutschland
    Was ist denn der Unterschied zwischen Exoterik und Esoterik?:confused:


    Meinst du damit zum Beispiel ,dass diese scheinheiligen tüchtigen Geschäftsmänner , die nichts als Geiz und Habgier in ihrem Hirn haben, jeden Sonntag in die Kirche rennen um sich selbst ein besseres Gewissen einzureden, da Gott ihre Sünden aufnehmen wird....?
    Und dann gehen sie wieder in ihre Heile Welt zurück?
     
  4. DEEP_CORAL

    DEEP_CORAL Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2005
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    639
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    Deutschland
    interessant!*GRÜBEL*
     
  5. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

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    30. August 2004
    Beiträge:
    2.132

    Exakt. Die bewusste innere Anpassung an Ebbe und Flut. Die Ge-Zeiten. Das macht Sinn.
     
  6. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

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    Exoterik: Wissenschaft der äußeren (=materiellen bzw. konkreten) Strukturzusammenhänge

    Esoterik: Wissenschaft der inneren (=seelischen bzw. abstrakten) Strukturzusammenhänge

    Them hypokratic buziness men, gotta see them as definite trash figures!

    :D
     
  7. DEEP_CORAL

    DEEP_CORAL Aktives Mitglied

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    Und zur Erklärung:
    Hier wird das Kräfteverhältnis der Seelen zueinander auf den Lauf des Mondes bezogen.
    So ergibt sich folgendes Schema beim Lauf des Mondes von rechts nach links...
    Neumond- Seele,die den Sonnenteil verkörpert hat grössere Kraft (geistig,körperlich,etc.)
    1.Viertel- ausgeglichenes Verhältnis der beiden Seelen
    ----> dann steht hier der weltliche ,sonnige Anteil am Leben im Vordergrund
    Vollmond- Seele,die den Mondpart einnimmt ,hat volles Kräftepotential
    letztes Viertel- wieder ausgeglichen
    ----> hier zielt das ganze wieder auf Katharsis , Putzen , Reinigung, Es zieht sich alles wieder zusammen.
    Vergleich mit Ebbe und Flut
    Kräfteverhältnis = Gesamteffekt
     
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