1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Schwertkampf

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ekaterina, 28. April 2007.

  1. Ekaterina

    Ekaterina Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2007
    Beiträge:
    1
    Werbung:
    Hallo zusammen!

    Gerade bin ich aus einem mir seltsam erscheinenden Traum aufgewacht. Bei einer Durchstöberung der Threads der letzten Zeit ist mir vom Titel her kein Traum aufgefallen, der ähnlich sein könnte, und da ich in punkto Deutung eine
    Anfängerin bin, würden mich eure spontanen Eindrücke zum Traum sehr interessieren!

    Ich habe mich mit jemand männliches verabredet. Ich weiß, dass ich ihn zum ersten Mal traf. An den Ort kann ich mich nicht mehr richtig erinnern. Wir standen uns gegenüber und führten ein kleines Gespräch. Plötzlich hatte er ein äußerst imposantes Schwert in seinen Händen und fragte mich, ob er es benutzen dürfe. Ich nickte, und er griff mich an und versetzte mir in den Bauch einen geraden, langen und üblen Schnitt. Es blutete und tat weh, doch ich ließ es mir nicht anmerken und verband rasch die Wunde. Dann hatte auch ich ein Schwert in der Hand, wenn auch kein so imposantes wie mein Gegenüber. Wir griffen uns an, die Schwerter prallten mit Wucht aufeinander, und in dieser Position verharrten wir. Mir ging es dabei nicht gut: Nicht nur, dass ich bereits verletzt war, ich merkte immer deutlicher, dass ich das Ganze eigentlich nicht wollte. Auf einmal wurde ich abgelenkt, ich blickte zur Seite. Diesen Moment der Verwirrung nutzte mein Gegenüber, um mir abermals eine Wunder (diesmal etwas über der ersten und viel tiefer) zuzufügen. Ich weiß noch, wie entsetzt ich war, denn diese Wunde blutete viel mehr als die erste und ich hatte ernsthafte Angst zu verbluten. Mein Gegenüber forderte ich mit einem Hinweis auf die Schwere der Verletzung auf, zu verschwinden. Ich wollte nicht, dass er mich verbluten sieht. Ich ärgerte mich über mich selbst. Aber wütend auf ihn war ich seltsamerweise nicht. Ich wusste, er hatte durch meine Zustimmung das Recht dazu erworben, und der Kampf war Teil unserer Verabredung gewesen.
    Er verschwand dann auch, während ich versuchte, die Blutung zu stillen. Nach einer Weile gelang es mir, ich verband die Wunde wie die erste und zog ein weites T-Shirt an, damit man sie nicht sehen konnte. Gerade rechtzeitig, denn meine Eltern kamen. Ich wusste, mein Vater würde zu wütend reagieren und meine Mutter zu besorgt, darum verschwieg ich ihnen die Geschehnisse. Aber da mein Bauch äußerst weh tat, ich weder richtig stehen noch gehen geschweige denn sitzen konnte, bemerkten sie, dass etwas nicht stimmte. Ich wollte auch nicht lügen, also erzählte ich ihnen, dass mich ein unbekannter Mann verletzt hatte. Natürlich nicht ohne zu betonen, dass es gar nicht so schlimm sei. Meine Mutter verschwand daraufhin, um mir etwas zu kochen. Ich war froh, den Unbekannten weggeschickt zu haben. Ich wusste, mein Vater wäre wegen dem, was er mir angetan hatte, nicht zimperlich mit ihm umgegangen. Aber irgendwie machte ich mir Sorgen, dass er (der Unbekannte) sich Sorgen um mich machte (paradox). Die Schmerzen indes wurden größer, ich merkte wie der Verband der zweiten Wunde durchnäßt wurde und hatte auch Angst, dass sich das Ganze entzünden würde. Mein Vater merkte, dass es schlimmer um mich stand, und es folgte etwas, was ich nicht gebrauchen konnte: Vorwürfe, wieso ich mich mit einem fremden Mann verabredet und getroffen hatte. Er hatte Recht und ich gab ihm auch Recht, denn wegen der Schmerzen wollte ich nicht weiter mit ihm reden. Mein Schwert legte ich auf den Boden. Dann war noch irgendwas, ich weiß es nicht mehr genau. Ich bin dann aufgewacht.

    Wie gesagt, als Neuling auf dem Gebiet würde ich mich über Anregungen sehr freuen. Danke im voraus,

    Ekaterina
     
  2. Andreas

    Andreas Guest

    Keine Interpretation, nur meine Gedankengänge dazu:

    Du triffst dich mit einer dir unbekannten Person, eine neue Bekanntschaft.
    Allerdings bringt dir diese neue Bekanntschaft nichts gutes, aber mit deinem vollen Einverständnis, ob nun bewußt oder unbewußt.
    Deine neue Bekanntschaft macht aber auch ohen zu zögern gebrach davon.
    Wie es ausgehen würde war allerdings klar (sein Schwert war imposanter als deines)
    Es ging nicht um Rache oder Zorn bei dem Kampf, immerhin ist er deiner Bitte nachgekommen zu gehen.
    Welchen Grund gab es also dann?
    Wie es aussieht seid ihr keine Feinde, nicht wirklich- wollte er dich töten hätte er es gekommt.
    Auch scheint diese Bekanntschaft Zwietracht in der Familie zu bringen.

    Mein Fazit: Eine neue Bekanntschaft, eine Niederlage für dich (die dir eigentlich schon klar war) was diese Beziehung angeht dessen Folgen Auswirkungen auf dein Familiären/ soziales Umfeld haben!

    Nur Gedankengänge, keine Interpretation!
    Gruß Andreas
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen
  1. Raphael
    Antworten:
    1
    Aufrufe:
    569

Diese Seite empfehlen