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Schwer behinderten Menschen verstehen helfen

Dieses Thema im Forum "Karten legen" wurde erstellt von dmfmillion, 22. September 2007.

  1. dmfmillion

    dmfmillion Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2003
    Beiträge:
    1.557
    Ort:
    Hamburg
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    Hallo liebe Foris

    Ich gebe zu, das ist eine nicht alltägliche Bitte. Ich weiß auch nicht ob es hier beim Kartenlegen richtig angesiedelt ist und bitte die Moderatoren es entsprechend zu korrigieren. Ich komme aus der Kartenleger-Ecke und habe auch über diese Disziplin den Zugang zu Behinderten gefunden.
    In früheren Jahren hatte ich eine – ja, ich sage ruhig – „Abneigung“ und ein hilfloses Gefühl, weil ich nicht verstehen konnte, wie es in unserer medizinischen Hightech-Gesellschaft unmöglich ist, diese Menschen vor diesem Schicksal zu schützen oder zu heilen.

    Prozentual betrachtet, haben wir mehr Behinderte wie nach dem 2. Weltkrieg. Laut Statistik wächst diese Gruppe unserer Gesellschaft, jährlich um mehr als 10%. Erschreckend, es sind nicht nur die älteren Menschen die behindert werden, nein, vor allem jüngere Bürger werden zunehmend mit einer Behinderung konfrontiert - obwohl die Unfallprävention auch am Arbeitsplatz noch nie so gut war, wie heute. Ein weiterer Indikator, sind die „Billigheimer“, die eine neue Käuferschicht entdeckt haben und entsprechende Produkte anbieten.
    Ebenso ist die steigende Tendenz bei Neugeborenen mit einer schweren geistigen oder körperlichen Beeinträchtigung für mich besorgniserregend. Auch hier die Ohmacht der Medizin, trotz eines sehr engmaschigen und medizinisch hochentwickelten Vorsorgeprogramms.

    Auf Grund dieser Erkenntnis habe ich mir die Frage gestellt: Was läuft schief in unserer Gesellschaft? Wie lässt sich dieses Phänomen erklären? Ich habe versucht über die Karten eine Antwort zu finden und bin auch zu einigen Hypothesen gekommen, die auf einen karmischen Faktor hindeuten. Es ist kein Zufall, wenn Jemand oder einer ganze Familie eine solche „Aufgabe“ gestellt wird.

    Ich möchte einerseits behinderten Menschen helfen den Grund ihres Problems zu verstehen und mein eigenes Wissen erweitern.
    Deshalb bitte ich Interessenten sich bei mir zu melden, die selbst betroffen sind, oder in der Familie oder Bekanntenkreis eine Person kennen, die den Grund ihres Gebrechens erfahren möchten – gerne auch über PN.
    Allerdings kann ich keine medizinische Hilfe leisten, ist stelle keine Diagnosen und kann auch nicht heilen. Trotzdem wäre es nett wenn sich jemand melden würde.

    Danke im Voraus und alles Liebe!

    Lg Dieter
     
  2. Hallo Dieter,

    was läuft schief in unserer Gesellschaft?

    Alles, was schief laufen kann...
    Eine Gesellschaft wird danach bewertet, wie sie mit ihren Alten und Schwachen (Alte Menschen, Kinder, Behinderte) umgeht. Du brauchst nur mit offnenen Augen deine Umwelt beobachten, die Medien benutzen, um zu erfahren, dass Kinderarmut extrem zunimmt, alte Menschen verwahrt werden, mehr schlecht als recht, Behinderte isoliert und ausgegliedert (um nicht zu sagen ausgesondert) werden. Die obere Schicht rafft und rafft, wird reicher und reicher, die unteren werden ärmer. Der Egoismus hat extrem zugenommen, Mitgefühl, Solidarität sind ein Fremdworte: Es herrscht ICH ICH ICH.

    Dazu gesellen sich gravierende Probleme im Schul- und Ausbildungssystem, Jugendliche suchen verzweifelt eine Ausbildungsstelle, werden als Praktikanten missbraucht. Deutschland ist eines der kinderfeindlichsten Länder der Welt, dabei wissen einigermassen intelligente Menschen, dass wir nur durch Kinder unsere Existenz sichern können... Fast jeder kennt die PISA-Studie, wir sind schon wieder weiter runtergerutscht... in der Physik heißt das "Freier Fall..."

    Jammern allein hilft nicht, eingreifen kann ich nur vor Ort, indem ich nicht wegsehe und nach meinen Möglichkeiten handel.

    Wir haben einen behinderten Jungen in unsere Familie aufgenommen, er war vier Wochen alt, jetzt 16 Jahre her. Ich könnte über unseren Kampf gegen Behörden, Vorurteile der Umwelt, Bücher füllen. Unser Sohn hatte denkbar schlechte Voraussetzungen, seine biologische Mutter ist debil, sein biologischer Vater hat lange in der Forensik verbracht... Dennoch glaube ich, dass die Seele des Jungen genau DIESE Eltern (wobei sowohl die biologischen als auch wir gemeint sind) gesucht hat und auch wir eine Aufgabe zu erfüllen haben.

    Meine Ex-Frau und ich haben in der psychiatrischen Krankenpflege gearbeitet, ich wurde "freigesetzt" weil ich die Belange des Patienten über die Belange des Krankenhauses gestellt habe. Die BfA hat mir verboten, im Gesundheitswesen zu arbeiten, eine Umschulung (habe 10 Jahre dafür gekämpft) lehnte sie ab. Lieber zahlen sie eine Rente...

    Ich "behandel meine Mitmenschen so, wie auch ich behandelt werden möchte", das ist für mich "tödlcih" verlaufen.

    Vor die Wahl gestellt, würde ich JEDESMAL ganauso handeln.

    Lieben Gruß

    Martin
     
  3. Ferrum

    Ferrum Guest

    Hallo Dieter!

    Sehr interessante Gedankengänge und Überlegungen (Wissen) von Dir. Neben den Fragen für die Gegebenheitenden (geschichtlich, politisch, gesellschaftlich, soziale Bedingungen, etc.), die zu den karmischen Ursachen führen, stellt sich mir bei Deinem Bericht eine Frage.

    Für viele Betroffene und Angehörige ergeben sich nicht nur soziale und gesellschaftliche Schwierigkeiten (s. vorherigen Beitrag), sondern auch familienintern. Die Behinderung eines Kindes wird häufig als "die Aufgabe" gesehen und Partnerschaft, "gesunde" Kinder werden "vernachlässigt" bzw. darunter gestellt. Das ist für viele Partner und Kinder ein Problem, da sie ihre Wünsche und Bedürfnisse (Liebe, Aufmerksamkeit, Zeit...) kaum äußern können, da es so dargestellt werden kann, dass sie dem Behinderten etwas wegnehmen, das verstehen müssen und... einfach in einer ungleichen - schwachen Position sind, unter der viele leiden (ungleiche Machtverhältnisse).

    Wie ist Deine Erfahrung, wenn die Behinderten und Familienangehörige den Grund erfahren? Was ändert sich? Ändert sich was? Trägt es zu einem Verständnis bei? Wie reagieren die Beteiligten?

    LG
     
  4. Winnipeg

    Winnipeg Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Dezember 2006
    Beiträge:
    2.351
    Ort:
    SH
    Hallo Dieter,

    eine Frage stellt sich für mich: was zählst du zu den so genannten "Behinderungen"? Ich vermute mal, die meisten werden sofort das Bild eines Menschen im Rollstuhl im Kopf haben, der nicht oder nur eingeschränkt in der Lage ist, seinen Alltag alleine zu bewältigen. Ich kann das jedenfalls für mich sagen, dass das das erste Bild ist, was ich *zack* im Kopf habe. Aber das ist doch eine eher ziemlich eingeschränkte Sicht, geprägtes Bild.

    Um es mal von der anderen Seite anzugehen, die WHO defininiert Gesundheit so:

    "Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens.

    Diese weitgefaßte Definition bleibt für den größten Teil der Weltbevölkerung eine utopische Zielvorstellung. Die sozialversicherungsrechtliche Darstellung geht von der Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit aus.

    Im engeren Sinne wird Gesundheit als das subjektive Empfinden des Fehlens körperlicher, geistiger, und seelischer Störungen/Veränderungen definiert.
    Nach einem psychosomatischen Konzept liegt der Gesundheit - ähnlich der Krankheit - "ein gesundheitserzeugender" Prozess zugrunde, d.h. Gesundheit muss durch Wechselwirkung von psychischen, sozialen und physiologischen Faktoren aktiv aufrechterhalten werden."

    Ich habe gestern 4 junge Menschen gesehen, die taubstumm waren. Und habe mich auch gefragt, warum, wieso, weshalb jemandem die Sprache über die Stimme verwehrt bleibt, ich meine auch in "karmischer" Richtung. Ich habe völlig fasziniert ihre Gebärdensprache beobachtet, ebenso "faszinierte" (finde kein anderes Wort) es mich über die Ursachen zu philosophieren, weshalb es für mich gerade kein Zufall ist, dass gerade heute dein Thread zu diesem Thema auftaucht.

    Lieben Gruß
    L.
     
  5. ulla

    ulla Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2004
    Beiträge:
    115
    Lieber Dieter,

    Dein Angebot etwas über die Hintergründe (einer), meiner Behinderung zu erfahren kommt mir wie gerufen, da ich mir hin und wieder schon mal den Kopf darüber zerbrochen habe was dem Ganzen zugrunde liegen könnte, bzw. was für einen Sinn es für mich haben könnte.
    Ich bin Hör- und Sehbehindert (gesetzlich gelte ich als Blind) was auf einen Gen-Defekt zurück zuführen ist.
    Die Schwerhörigkeit (ohne Hörgeräte geht nichts) war von Geburt an vorhanden und die Sehbehinderung, die in den meisten Fällen zur völligen Erblindung führt, kam in der Jugend dazu.
    Das Ganze nennt sich Usher-Syndrom und ist eine Unterform der klassischen RP (Retinitis Pigmentosa). Der Prozess ist über Jahre schleichend, soll heißen, die Netzhautstäbchen sterben nach und nach ab, bis vom Gesichtsfeld nur noch ein Tunnelblick vorhanden ist was die Orientierung massiv beeinträchtigt.

    Mein Leben hat sich durch diese Behinderung ganz schön verändert, ändert sich mit jedem Schub von neuem und ist eine ständige Herausforderung.
    Bis jetzt konnte ich Rückblickend vieles daraus lernen, aber wo ich mich immer noch mit schwer tue ist, wenn es denn sein muss, um Hilfe zu bitten.
    Wäre schön, wenn Du damit Dein und Mein „Wissen“ erweitern könntest.

    LG Ulla
     
  6. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    wo ich Wurzeln schlage
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    Es gibt doch soviele unterschiedliche Formen der Behinderung... Manche Betroffene können ihr Leben sehr gut selbst in die Hand nehmen - und andere sind immer auf Unterstützung von anderen angewiesen. Das hängt nicht nur mit dem Grad der Behinderung ab, sondern auch davon, wie die Eltern damit umgehen. Verhätscheln sie ihr (behindertes) Kind, wird es sich später selbst gar nichts zutrauen. Und wenn ihm von vorneherein gesagt wird: Du kannst das! Ruh Dich nicht auf Deinem Handycap aus! Dann wird es später selten um Hilfe bitten... Ein Mittelweg wäre warscheinlich gut - aber der ist in der Erziehung seeeeehr schwer!
     
  7. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    das passt auch nicht so ganz hier rein,
    aber durch meine noch ganz frischen
    erfahrungen mit einem bi- polaren mann
    wurde ich auch gezwungen, mir ueber
    bestimmte dinge gedanken zu machen...

    man sucht sich seine aufgaben selbst aus;
    man meistert sie, oder scheitert (wie ich)
    und waechst daran; was fuer mich wie ein
    grosses unglueck erscheint, mag sich,
    mit der zeit zum segen entwickeln.

    denn nur weil ich den sinn nicht verstehe,
    weil es fuer mich nicht nachvollziehbar ist,
    muss es noch lange nicht sinnlos sein...
     
  8. dmfmillion

    dmfmillion Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2003
    Beiträge:
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    Hallo Martin

    Danke für Deine offenen Worte und meine ehrliche Anerkennung für Deine aufopfernde Arbeit.
    Ja, Kinder scheinen bei uns ein Störfaktor zu sein. Ich habe selbst 3 Söhne und kann mich noch an die Zeit erinnern, als wir auf unseren gemeinsamen Spaziergängen misstrauisch mit der asozialen Linse betrachtet wurden (Ehefrau schwanger, Baby im Wagen und ein kleines Kind am Kinderwagen).

    Deine Meinung mit dem Ausgrenzen von Behinderten kann ich nicht ganz teilen. Zumindest hier in HH in den Walddörfern gibt es für Behinderte gute Einrichtungen; und sind auch in der Öffentlichkeit, soweit ich es beurteilen kann, akzeptiert.

    Ich möchte aber noch auf deinen Adoptivsohn und die Umstände zurückkommen.
    Wenn du bereit bist, an mehrere Leben zu glauben, welche der Entwicklung der unsterblichen Seele dient, so ist ja dieses Leben nur ein kleiner Ausschnitt von einer sehr langen Geschichte. Du kannst es auch als ein Spiel betrachten, in dem du in jedem Leben Pluspunkte oder Minuspunkte sammeln kannst – je nachdem ob du nach den Gesetzen von Gott gelebt hast oder nicht – das nennen wir dann Karma. Wir müssen solange auf diese Erde kommen, bis unser Karma aufgelöst ist – also unser Punktekonto zumindest nicht mehr im Minus ist.

    Ich möchte das an deiner Geschichte erklären. Du bist sozial überdurchschnittlich engagiert, nimmst ein behindertes Baby bei dir auf, von Eltern die selbst leiden, wirst aber gleichzeitig für dein soziales Engagement „bestraft“ – man lässt dich Deine Berufung nicht wahrnehmen – du wirst in Deiner Hilfsbereitschaft gedemütigt. Eigentlich ein ungerechtes Leben?
    Gehen wir aber zurück in eines Deiner vergangenen Leben, so könnte sich das Umgekehrte abgespielt haben: London 1828, könnte es gewesen sein. Da hast du evtl. ein behindertes Kind weggegeben, da es nicht zu der „feinen“Gesellschaft passte, in welcher du verkehrt hast – das war ein Minuspunkt.

    Um das wieder gut zu machen, hat man dir in diesem Leben entsprechende Umstände angedeihen lassen, damit ein positiver Ausgleich möglich ist. Dazu sind Demut und Liebe notwendig. Die Liebe zu Gott, welche unsere Seele nie aus dem Auge verlieren sollte, ist das Kernthema.

    Du bist also selbst auch in ein karmisches Muster eingebunden, wie wir alle. Über die Karten kann ich dir auch erklären, warum du so viele "Prügel" in den Weg geworfen werden.

    Wünsche dir und Deinem Sohn alles Liebe!

    Lg
     
  9. dmfmillion

    dmfmillion Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Ferrum
    Leider habe ich auf Deine Frage noch keine repräsentative Antwort. Ich befinde mich noch ganz am Anfang. Ich hatte einige Fälle, allerdings ausschließlich esoterische Mütter, für die die Erklärung welche ich ihnen geben konnte eine Erleichterung war, bzw. in einem Fall eine Bestätigung, da sie telepathisch mit der Seele ihres schwer behinderten Kindes „sprechen“ konnte.
    Natürlich konnte ich ihnen nicht ihre tägliche Last abnehmen, aber sie wussten danach, für was es gut war und konnten es besser akzeptieren.

    Zweifellos ist so eine Familie belastet, besonders in den Fällen wie von Dir beschrieben. Es kann zum Desaster werden, und das einzige Trumpf As welches man aus dem Ärmel ziehen kann, ist Liebe. Das ist natürlich bei jungen Eltern und das erste Kind eine schwere Aufgabe. Wer hier nicht die nötige Liebe aufbringen kann, verfällt in Wut und Hass oder auch Verachtung und geht damit den falschen Weg. Damit entsteht ein Multiplikator, welcher das Karma sehr stark aufbaut.
    Innige Verachtung die ins Unterbewusstsein wandert, geht in den Kopf (MS Parkinson etc.)

    Wünsche dir alles Liebe!

    Lg Dieter
     
  10. dmfmillion

    dmfmillion Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Lady Portia

    Auch bei Dir bedanke ich mich für Dein Interesse.
    Zu der Krankheit als solches ist zu sagen, unser Körper ist ein absolutes perfektes System, das mit jeder Krankheit – auch mit den Schweren, wie Krebs AIDS etc. – jederzeit fertig wird, da ein absolut perfektes Abwehrsystem dahinter steht.
    Als bestes Beispiel: Warum sterben nicht alle an Krebs, die daran erkranken – oder an AIDS? Welche Energie im Körper beschließt die Heilung?

    Ich hatte übrigens ein ähnliches Erlebnis, mit vier taubstummen Harley-Biker in einem Gasthaus. Ich habe die kleine Gruppe bewundernd beobachtet, da es doch ziemlich „raue Kerle“ waren, die bestimmt vom Leben nicht verwöhnt wurden, aber sich durch ihre Einschränkung nicht stören ließen.

    Karmisch gibt es mehrere Möglichkeiten: es gibt ein Gelübde (das schlimmste was man tun kann) nie mehr sprechen zu wollen – oder es war ein Soldat der Menschen gefoltert hat (Zunge raus schneiden) – oder eine Seele hat dies veranlasst, als Genugtuung für eine Verletzung - alles sucht seinen Gegenpol.

    Wünsche dir einen schönen Sonntag!

    Lg Dieter
     
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