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Schulmedizin ist keine Wissenschaft

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von kulli, 6. August 2016.

Status des Themas:
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  1. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2007
    Beiträge:
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    Ort:
    Graz
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    Die Naturheilkunde ist die klassische, orthodoxe Medizin!

    Die moderne, konventionelle, kommerzielle Schulmedizin ist nachrangig und – bestenfalls! – „alternativ“ und komplementär (ergänzend)!

    Wirkliche, wahre »Medizin« ist also keine »Wissenschaft«, sondern eine »Kunst« – nämlich »Heilkunst«: die Kunst des Heilens – weil »Leben«sich nicht berechnen läßt: der Mensch ist keine Maschine, die Zelle ist kein Automat, und die DNS ist keine Schalttafel.

    Deshalb bestehen ein entscheidender Unterschied und ein diametraler Gegensatz zwischen modernen „Ärzten“ (Schul-„Medizinern“) und klassischen Heilkundigen (Heilpraktikern, Schamanen, Medizinmännern, „Wurzel-Seppeln“, Kräuter-„Hexen“, Hebammen, weisen Frauen etc.)

    Die Schul-„Medizin“ und die Pharma-Lobby führen seit einem Jahrhundert weltweit einen menschenverachtenden Krieg um und gegen jeden Patienten. Ziel dieses Krieges ist es, jeden Menschen zu einem chronisch kranken Menschen zu machen, der nie wieder gesund werden soll und möglichst lange mit den „zugelassenen“ Medikamenten, patentierten Apparaten und monopolisierten Methoden profitbringend „behandelt“ werden kann.

    Ziel ist es auch, die Naturheilkunde zu zerstören oder zu „verbieten“ und so zu verhindern, daß die Menschen ohne Profit für die Pharma-Branche gesunden:


    Nur ein chronisch kranker Patient ist ein guter Patient
     
  2. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Jep. Man braucht sich nur das Gesundheitssystem anzuschauen. Ein enormer Aufwand an medizinischen und sonstigen Leistungen - und trotzdem werden "wir" immer kränker.

    Da war neulich in ZDF Zoom ein Beitrag auch zu dem Thema. Mal schauen, ob ich ihn noch finde.

    http://www.zdf.de/zdfzoom/zdfzoom-5991578.html
     
  3. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.875
    Ort:
    An der Nordsee
    Soviel zu mmnews, der Plattform, der du dein "Wissen" entnommen hast.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Michael_Mross

    Kritik

    HaGalil bezeichnet mmnews.de als eine Plattform zur Verbreitung von rückwärtsgewandten Theorien und wertet seine von Sylvio Gesell und Gottfried Feder kaum unterscheidbare Kritik am Geldsystem und seinen "Kampf gegen die 'Hochfinanz'" als strukturell antisemitisch und verschwörungstheoretisch. Aus den unter den Artikeln veröffentlichen Kommentaren leitet der Autor Caspar Schmidt ab, dass sich die Plattform zu einem Portal für rechtsradikale Meinungsbildung entwickelt habe.In einem Artikel auf Spiegel Online schrieb Stefan Kaiser Mross' Internetseite "antieuropäische Reflexe" zu, etwa in der Kritik an der Zentralbankpolitik, an Mainstreammedien und am "Klimalarmismus". In der FAZ warfen Johannes Pennekamp und Patrick Bernau Mross und dem Portal vor, Geld mit der Angst der Bürger zu verdienen, indem etwa in angeblichen Insiderprognosen zu erwartende Terrorangriffe und ihr Zusammenhang mit Börsencrashs dargestellt würden. Durch den Textzusammenhang wird Mross in eine Linie mit dem KOPP-Verlag gestellt.

    R.
     
  4. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2007
    Beiträge:
    3.714
    Ort:
    Graz
    »Wissenschaften« im Sinne des Wortes sind die Philosophie, Mathematik, Chemie und Physik (deswegen waren die großen klassischen Philosophen immer auch Naturwissenschaftler!).
    Die moderne Schul-„Medizin“ kann niemals einen Beweis erbringen, sondern bestenfalls, wenn überhaupt, einen Nachweis. Es gibt aus diesem Grund auch bis heute keine wissenschaftlichen Definitionen der Begriffe „Gesundheit“ und „Krankheit“!

    Ursachenforschung findet in der „wissenschaftlich anerkannten“ Schul-„Medizin“ nicht statt. Anstelle der Ursachen werden Symptome „behandelt“ – nämlich unterdrückt. Eine tatsächliche Therapie findet in der etablierten Schul-„Medizin“ in der Regel auch nicht statt. Die konventionelle „ärztliche Behandlung“ beschränkt sich in den meisten Fällen bestenfalls auf eine Linderung der Symptome – ganz schematisch nach dem Motto: dieses Medikament gegen jenes Symptom.
    (Quelle: Schulmedizin: Heilkunst oder organisierte Kriminalität? Norbert Knobloch)
     
  5. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2007
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    Graz
    Auf Wikipedia kann jeder schreiben!
    "antisemitisch", "verschwörungstheoretisch", das übliche blabla, wenn etwas kritisch gegenüber der Pharma ist... ihr glaubt halt deren Propaganda in den Mainstreammedien.

    Die Quelle ist übrigens der Artikel: Schulmedizin: Heilkunst oder organisierte Kriminalität? von Norbert Knobloch
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    9.791
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    Ja, die "klassischen Heiler", aka Dorfquacksalber haben den Leuten früher das Schmalz von hingerichteten Verbrechern und Mumienpulver als Arznei verkauft...


    http://www.ooegeschichte.at/themen/...-koerperstrafen/volksmedizin-aberglauben.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenfett


    Der Schrott den du hier verbreitest wird einfach weder besser noch wahrer noch interessanter.
     
    Nephren-Ka, Mammal und Palo gefällt das.
  7. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2007
    Beiträge:
    3.714
    Ort:
    Graz
    "Die moderne Schul-„Medizin“ ist nur noch vergleichbar mit einer verkommenen Hinterhof-Werkstatt, die sichtbare Schäden lediglich notdürftig überlackiert. Die Vorgehensweise der Schul-„Medizin“ ist nicht helfend heilend, sondern gewaltsam unterdrückend. Man versucht noch nicht einmal mehr, das Problem zu lösen, sondern übertüncht und deckelt lediglich die Symptome.


    Ursachenforschung findet in der „wissenschaftlich anerkannten“ Schul-„Medizin“ nicht statt. Anstelle der Ursachen werden Symptome „behandelt“ – nämlich unterdrückt. Eine tatsächliche Therapie findet in der etablierten Schul-„Medizin“ in der Regel auch nicht statt. Die konventionelle „ärztliche Behandlung“ beschränkt sich in den meisten Fällen bestenfalls auf eine Linderung der Symptome – ganz schematisch nach dem Motto: dieses Medikament gegen jenes Symptom."
     
  8. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Also da wage sogar ich teilweise zu wiedersprechen. Viele gesundheitliche Erfolge wären natürlich ohne eine Industrie dahinter, die uns mit den notwendigen Arzneien versortgt nicht möglich. Da ist doch deine Ansicht und Abneigung etwas extrem. Allerdings muss man die Medizin halt auch dorthin stellen, wo sie reell steht, dass sie halt vieles auch nicht weiss, möglicherweise (wird für mich immer wahrscheinlicher) bei vielem systematische Fehler macht.

    Ja, das ist so. Leider erkennen das die Mediziner, die eigentlich die Verantwortung für die Menschen hätten nicht. Weil sie selberzu Gewinnlern dieses Systems gemacht werden. Dafür lassen lieber den hyppokratischen Eid weg, um sich dieser Situation anzupassen und nicht mehr das Bestmögliche für den Patienten tun zu müssen (es zumindest nicht mehr zu schwören - wobei das heutzutage auch eher egal wäre).


    Da bin ich ganz bei dir. Denn wer selber Dreck am Stecken hat, der kann natürlich niemanden brauchen der ihn überprüfen kann und vielleicht auch noch kritisiert. Das könnte Menschen hellhörig machen ....
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. August 2016
    kulli gefällt das.
  9. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Graz
    "Dennoch besitzt die offizielle Schul-„Medizin“ die abgefeimte Chuzpe, aggressive Impertinenz und arrogante Hybris zu behaupten, sie könnte „Krankheiten heilen“. Die Wahrheit jedoch ist, daß die Schul-„Mediziner“ in Wirklichkeit nur selbsterfundene „Krankheiten“, deren Namen sie sich selber ausgedacht haben und deren „Diagnose“ sie nach eigenen „Kriterien“ willkürlich aufstellen, scheinbar „heilen“, indem sie irgendwelche Symptome gewaltsam unterdrücken.


    Das geschieht mit giftigen Medikamenten, teuren Apparaturen und (lebens-) gefährlichen „Heil“-Methoden – alle monopolisiert, patentiert und „gesetzlich zugelassen“. Forschung, Entwicklung, Patentierung und „Zulassung“ werden mit Steuergeldern der Opfer (Patienten) selber bezahlt. Und mit den frei verkäuflichen oder rezept- und verschreibungspflichtigen Medikamenten wird ein weiteres Mal abkassiert – wieder auf Kosten des Patienten, der Melkkuh der Pharma-Industrie."
     
  10. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    9.791
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    Ja, deswegen muss man auch erst Abitur machen und dann jahrelang Stoff pauken um Arzt zu werden und tausende der klügsten Köpfe der Branche erforschen weltweit jeden Tag mit viel Aufwand Krankheiten und mögliche Heilmethoden....

    Eso-Heiler, Plastikschamane etc kann jeder ungebildete Depp nennen und damit Leute abzocken. Also wo ist da die verkommene Hinterhofwerkstatt...
     
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