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Schulmedizin in der Kritik

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von matrix84, 16. Januar 2006.

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Welche Form der Behandlung bevorzugst du?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 23. Januar 2006
  1. Ich behandle mich auschließlich mit schulmedizinischen Medikamenten

    3 Stimme(n)
    9,1%
  2. Ich kombiniere Schul- mit Alternativmedizin

    24 Stimme(n)
    72,7%
  3. Ich verwende auschließlich Alternativmedizin zur Behandlung

    6 Stimme(n)
    18,2%
  1. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2005
    Beiträge:
    4.184
    Ort:
    Wien
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    Hallo!

    Mich würde interessieren wie ihr der Schulmedizin gegenüber eingestellt seit!

    Ich war vor einigen Monaten bei einem Vortrag über Alternativmedizin. Eine Frau Dr. bla hat ihn geleitet.
    Es waren 2 schreckliche Stunden, in denen ich mir anhören musste, wie betrügerisch und schrecklich die Alternativmedizin doch ist und dass die Schulmedizin die einzige Lösung aller Probleme ist.

    Was meint ihr?

    lg
    matrix
     
    sunlight777 gefällt das.
  2. Lipolyse

    Lipolyse Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2005
    Beiträge:
    127
    Die Schulmedizin hat mit Wissenschaft nicht mehr viel zu tun. Warum gibt es wohl soviel chronisch Kranke in Deutschland?
     
  3. Déguórén

    Déguórén Guest

    .....
     
  4. Achilleus

    Achilleus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. August 2005
    Beiträge:
    1.536
    Ort:
    Beautiful Switzerland
    Es braucht beides. Schul- wie auch Alternativmedizin. Anstatt sich zu bekämpfen, sollten sie sich besser ergänzen. Der Krieg wird auf beiden Seiten geführt und resultiert im Nichts.

    Mir hat die Schulmedizin das Leben gerettet, gleichzeitig konnte ich durch die Alternativmedizin meine Energieprobleme und meinen chronischen Schnupfen heilen.

    Seht einen Sinn auf beiden Seiten. Beide Richtungen haben ihre Daseinsberechtigung.

    Achilleus
     
  5. Elisabetha

    Elisabetha Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2004
    Beiträge:
    782
    Ort:
    Mühlviertel
    Ich sehe das so wie Achilleus. Schulmedizin und Alternativmedizin sollten sich gegenseitig ergänzen. Gerade bei chronischen Erkrankungen hat die Schulmedizin oft ihre Gränzen und da kann man dann in anderen Bereichen viel tun.

    Ich versuche mir erst selbst zu helfen bzw. alternative Methoden anzuwenden und dann wenn nichts besser wird, dann gehe ich zum Arzt.

    Für mich ist der "goldene Mittelweg" der Beste. Beides zu gleichen Teilen...

    Liebe Grüsse
    Elisabetha
     
  6. Sitanka

    Sitanka Guest

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    ich benutze fast ausschließlich alternativ medizinische behandlung, aber manchmal ist es einfach nicht möglich und dann unterstütze ich die heilung mit normalen medikamenten.

    ich habe glück, bei mir kommt das nur alle paar jahre mal vor, aber in meinem zweitberuf sehe ich immer wieder dinge, wo ich einfach merke, da ist es notwendig schulmedizinisch zu handeln.

    ich bin sanitäter beim roten kreuz und arbeite natürlich viel mit den notärzten in unserer umgebung. wenn du bei einem unfallopfer auf der strasse hockst und um sein leben kämpfst ist es nicht möglich, alternativmedizinisch ranzugehn, da hilft einfach nur schulmedizin.
     
  7. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
    Beiträge:
    2.067
    Ort:
    Saarland
    Ich finde eine Ergänzung von beidem auch am Besten.

    Muss sagen, ich hab auch schon so einige Opfer der Schulmedizin gesehen. Manche sterben einfach nur an ihrem Tablettenkonsum.

    Vor Jahren hab ich mal in einer Apotheke gearbeitet, und ich erinnere mich an viele Menschen, die einfach nur kamen, um die Medikamente abzuholen, von denen sie abhängig sind. Es ist oft so, dass eine Behandlung anfangs gut und notwendig ist, diese aber nicht vorübergehend ist. Wenn die Sachen dann abgesetzt werden sollen, sind die meisten schon süchtig. Desweiteren gibt es viele Ärzte, die in solchen Fällen einfach wegkucken und weiter verordnen.

    Ich selbst habe Migräne, ich habe schon viel Alternativ Medizin ausprobiert, aber nichts hat geholfen davon. In so fern bin ich froh, dass es Triptane von der Schulmedizin gibt. Auch wenn ich sie nicht oft brauche.

    Bei Schnupfen, Allergien (auch Neurodermitis) hatte ich mit Alternativ-Medizin sehr gute Erfolge. Meine kleine Tochter hat gegen die schwere Neurodermitis kein Cortison gebraucht, sie bekam lediglich eine homöopathische Salbe, die aussergewöhnlich schnell geholfen hat.

    Ich finde es schlimm, wenn kleine Kinder krank werden (wie Lungenentzündung) usw. und die Eltern nur auf Alternativ bestehen. Solche Verrückten gibt es eben, die gehen lieber ein Risiko ein, als Antibiotika o.ä. zu verwenden.

    Anmerken möchte ich aber noch, dass es auch Medikamente gibt, die ich grundsätzlich ablehne.

    :)
     
  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    Die Schulmedizin ist sehr gut in der Diagnostik körperlicher Funktionen
    Die Schulmedizin ist sehr gut in der Chirurgie
    Die Schulmedizin hat hervorragendes geleistet, was Pathologie und das Verständnis der Physiologie betrifft.

    Sehr viel Schwierigkeiten hat sie mit dem Verständnis des Lebendigen

    Die innere Medizin, also Therapie von Weichteilerkrankungen ist sehr schlecht aufgrund des mangelnden Verständnisses des Lebendigen.
    Ursache ist, daß Krankheit nicht als Prozess der geistig-seelischen Persönlichkeit gesehen wird sondern es wird nur das einzelne Symptom bekämpft. Es fehlt der Gesamtblick, das holistische - man setzt am Ende eines Prozesses ein und man will unterdrücken, töten (Biozide) rausschneiden und meint damit entstehe Gesundheit.
    Notwendige Prozesse werden abrupt beendet durch Antibiotioka, Allegien als Ergebnis falscher Abläufe werden unterdrückt, Ernährung und Lebenswandel wird nicht genügend Wichtigkeit beigemessen.

    Notwendige Veränderungen in der Medizin entstehen von unten, Homöopathie und Akupunktur wurde von unten, von den Praktizierenden ins System eingeführt. Aber diese Entwicklungen sind sehr langsam.

    Somit bin ich für die Verbindung von Schul und Alternativmedizin.

    Liebe Grüße Inti
     
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  9. Mariposa

    Mariposa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2004
    Beiträge:
    2.763
    Ort:
    Mitten in einem Mohnblumenfeld auf dem Planeten Ve
    Weil die Ärzte kein Interesse daran haben, dass jemand wirklich gesund wird. Lieber stopft man jemanden mit Antibiotika voll, auf dass die Nebenwirkungen neue Krankheiten hervorrufen.
     
  10. Shinobi

    Shinobi Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2005
    Beiträge:
    105
    Ort:
    Westerwald
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    Hätt´s nicht besser sagen können... :zauberer1
     
    Mariposa gefällt das.
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