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Schulden und Geld

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Daytona500, 9. Oktober 2006.

  1. Daytona500

    Daytona500 Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    Wien
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    Ich hab mal ein paar Fragen an euch:

    Stellt euch folgendes vor. Ihr habt nie was gespart und habt Schulden und keine Arbeit. Ihr versucht aus diesem Schlamassel rauszukommen und nehmt von euren Freunden Geld (viel Geld) über Jahre hinweg und versprecht es auch wieder zurückzugeben. Würdet ihr euch trauen von anderen Menschen, Freunden Geld zu nehmen? Bzw. würde es mich interessieren ob ihr es richtig finden würdet?

    :confused:

    Freu mich auf eure Sichtweisen zu diesem Thema.
     
  2. Daytona500

    Daytona500 Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    Wien
    Ach ja, dieses Thema bezieht sich auf jemand, den ich kenne. Auf mich eher indirekt. Just for info.

    :banane: Die Banane ist einfach die Geilste!
     
  3. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Hi Daytona,

    also ich würds nur im äußersten Notfall tun - und fänds für mich auch nicht passend - aber ich hatte mehrfach Bekannte mit ähnlicher Lebenseinstellung - war für mich damals manchmal echt mühsam - aber auch sehr lehrreich.
     
  4. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Kicher

    So einen Freund hatte ich, als er endgültig überall (Bank, Familie, Freunde, Bekannte, Gaslieferant etc.) so verschuldet war, dass er eigentlich gar nicht mehr atmen hätte dürfen, machte er auf Herzinfarkt und verschwand ins Jenseits. Game over.

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  5. Daytona500

    Daytona500 Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Das seh ich auch so. Ich denke, wenn ich ein finanzielles Problem hätte, dann ist das in erster Linie eine Angelegenheit, wo ich maximal auf meine Familie zurückkommen würde. Und wenn ich mir diversen Luxus nicht leisten könnte, dann würd ich einfach drauf verzichten. Bevor ich andere Leute oder Freunde frage, ob sie mir Geld dafür geben.
     
  6. Daytona500

    Daytona500 Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2006
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    Ich frag mich ja grundsätzlich, ob jemand der bis zum Hausdach verschuldet ist, jemals wieder da rauskommen kann.
    Ich denke da liegt sehr viel in der Persönlichkeit des Menschen.
    Da müsste sich derjenige um 360 Grad ändern!
    Und ich denke man kann einen Menschen nicht ändern oder helfen, der sich selbst nicht ändern kann oder will.
     
  7. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Seh ich genauso

    Kann aber auch durchaus passieren, wenn die/derjenige aufwacht - wobei ich zugebe, dass ich damals das geliehene Geld einfach abgeschrieben hatte als ich beschloss, dass ich mir keine Freundschaft erkaufen will.

    100 % Zustimmung
     
  8. Daytona500

    Daytona500 Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2006
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    42
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    Wien
    Ich hab das Geld auch schon mehr oder weniger abgeschrieben.
    Obwohl es ziemlich viel ist, sehr viel sogar.

    Es ärgert mich halt, daß diejenige mir immer wieder falsche Hoffnungen und Versprechungen gemacht hat und auch nach wie vor macht.

    Anderen helfen schön und gut, aber in erster Linie ist ja jeder selber für sich verantwortlich und die Verantwortung auf andere abzuwälzen ist sicher nicht richtig. Ich hab ja keine Schulden gemacht. Und der sie macht soll doch selber seinen Kopf hinhalten.
    Vergleichsweise ist das ungefähr so, wenn ich für einen, der eine kriminelle Tat begeht, ins Gefängnis gehe.

    Ist das gerecht? Glaube nicht ...

    Andererseits stell ich mir die Frage ist es richtig im Sinne der Gerechtigkeit oder den Lebensgesetzten, einen anderen mehr oder weniger untergehen zu lassen?
    Sicher könnte ich es verhindern. Ich hab es schon oft versucht und getan.
    Aber ich will jetzt auch nicht mehr, wenn es scheinbar nichts bringt.
    Das kostet sehr viel Energie. Energie, die man dafür gibt, das Geld zu verdienen
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Wenn du das Geld eh nicht wiedersiehst, schreib es ab, sonst hast du den Typen im nächsten Leben vermutlich wieder am Hals:))

    Ich hab´s jedenfalls getan, es bringt einem auch selber eine innere Ruhe. Ich denke, wenn man selbst das Geld gebraucht hätte, hätte man es ohnehin nicht verborgt.

    Was auf der einen Seite raus geht, kommt von einer ganz anderen wieder rein.

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  10. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
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    Also ich hatte es mir damals selbst geborgt, weil ichs kurzfristig nicht wirklich flüssig hatte - und ich hab auch einige Jahre gebraucht, bis ichs wieder zusammen hatte um es zurück zu zahlen.

    Von daher machte es mich danach doch schon noch betroffen, als ich nachträglich erfuhr, dass die Person nach *Auslaufen unserer Freundschaft* geerbt hatte - und es nicht der Mühe wert fand, mir das Geld zurück zu zahlen.

    Ich hatte es ihr nie *offiziell geschenkt* - aber sie wechselte das Bundesland und dadruch verloren wir uns aus den Augen - haben aber noch immer eine gemeinsame Bekannte, die mir vor 2 Jahr dann auch von deren Erbe erzählte.

    Da kam mir schon noch mal Alles wieder hoch - aber ich wußte auch, dass mittlerweile auch das Erbe den Bach runter gegangen war. Jetzt hab ichs aber auch endgültig abgeschrieben, war vielleicht der noch für mich nötige heilsame Schock.

    Aber ich hab auch gelernt, dass ich sicher nie wieder *eine/n Freund/in* finanziell längerfristig unterstütze, weil sie/er sich selbst in die Sch.... geritten hat.
     
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