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Schreibt ein Gedicht über Eure Trauer

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von Trixi Maus, 18. April 2012.

  1. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Bitte schreibt hier ein Gedicht über Eure Trauer.


    there was a time


    there was a time,
    it's gone by.
    you were my heart.

    In fields of sorrow,
    death nearby.
    Where have you gone?
    Are you well?

    My mind is still about you.
    My heart is aking,
    my soul feels like dark blood.
    Where is my love gone?
    Why did you have to leave?

    Never ever I will feel like I felt with you.
    Nor will I be so darkly nighted in my soul.
    Would give my breath for you, my last day, even the sunshine.
    To be nearby.
     
  2. SunnyAfternoon

    SunnyAfternoon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. September 2011
    Beiträge:
    14.629
    Ort:
    Habe in den Tiefen des Forums gegraben und einiges gefunden, was ich damals hier niedergeschrieben habe:

    Brief an meinen Mann:
    Lieber ......!

    Kann nicht mehr lachen, weinen, leben
    seit du von mir gegangen bist

    du hast so vieles mir gegeben
    ich hab Dich jeden Tag vermißt!

    Dein Tod, so unfaßbar und grausam
    erschüttert täglich neu mein Herz,

    hab nur mehr einen Wunsch vom Leben,
    dass irgendwann versiegt der Schmerz!

    Wir hatten noch so viele Träume,
    und endlich keine Sorgen mehr,

    die Kinder gingen raus ins Leben
    wir beide freuten uns so sehr!

    Das Schicksal wollt es leider anders,
    muß unseren Weg allein nun gehn,

    doch Deine Liebe gibt mir Stärke
    ich weiß, dass wir uns wiedersehn!

    In Liebe
    B.
     
  3. SunnyAfternoon

    SunnyAfternoon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. September 2011
    Beiträge:
    14.629
    Ort:
    An meinen Sohn:

    Lieber A.......!

    Der Kummer brach mir fast das Herz,
    als ich an Deinem Sarg mußt´stehn

    nichts konnte lindern meinen Schmerz,
    warum? warum? mußtest Du gehn?!?

    Dein Leben hat doch erst begonnen,
    ich war so stolz auf Dich, mein Sohn!

    Doch nun ist alles Glück zerronnen,
    was bleibt, ist Trauer, Wut und Hohn!

    Du warst so stark nach Papa´s Tod
    an Deiner Schulter konnt ich weinen

    doch innerlich zerbrachst Du selbst
    vielleicht wollt Gott euch nun vereinen?

    So viele Tränen, so viel Schmerzen
    ich dachte oft, ich kanns nicht tragen

    ich hab Dich fest in meinem Herzen
    will Dank für Deine Liebe sagen!!!!

    Mum




    und 1 1/2 Jahre später:

    Lieber ..........!

    Es gibt Tage
    da fällts mir
    immer noch schwer
    an Deinen Tod
    zu glauben

    da fühl ich
    als ob´s gestern
    gewesen wär
    und es will
    den Verstand
    mir rauben!

    Doch es war
    nicht gestern
    wie´s mir manchmal
    will scheinen
    17 Monate
    ist es schon her!

    Ich werd wohl
    noch sehr lange
    um Dich weinen
    ach warum
    ist mir heut nur
    ums Herz so schwer!?!

    Ich vermisse Dich !!!!!
    Mum
     
  4. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Gedicht? Geht nicht.


    Ich versuch mich abzuschotten und zu verdrängen.
    Die Gedanken an meine Verstorbenen, an die Schmerzen und Qualen, die ich in den Augen gesehen hab, und das Weinen das ich gehört habe, und die Umstände der Tode die ich mitbekommen habe.

    Aber manchmal kommt das alles wieder, so stark,dass ich das Gefühl habe, ich wache gerade aus einem Traum auf, und lebe einen Alptraum.


    Ich wollte ich würde nichts davon wissen, nichts gesehen haben und nichts gehört haben.
     
  5. Mondwölfin

    Mondwölfin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2012
    Beiträge:
    7
    Nun ist es fast 2 Jahre her,dass Du von uns gegangen bist Vater und nie habe ich Worte für Dich niedergeschrieben weil ich Dich immer erreichen kann wann immer ich Dich brauche..Heute fehlst Du mir ganz schrecklich, wieder einmal und Worte formen sich in meinem Kopf die niedergeschrieben werden wollen .

    Ich komme zu Dir in die andere Welt,
    wann immer ich Dich brauche und ich hadere mit der Welt.
    Suche Trost und suche Rat bei Dir
    wenn ich traurig bin im Jetzt und Hier.

    Höre Deine Stimme, sehe Dein väterliches Lächeln,
    höre Dich sagen ....mein Große ich bin bei Dir.
    Glückliche Kindertage mit Dir ich hatte,
    Du mich oft "Deine Prinzessin"packtest in Watte
    Immer ein wachendes Auge auf mir
    wenn ich brachte die Freunde mit Heim
    um sie vorzustellen dir.

    Vieles Schöne und Schmerz und Leid
    wir erlebten in all dieser Zeit,
    und nun die Kindheit ist so weit.
    Für all Deine Liebe ich danke Dir,
    für all Deine Ratschläge und abgenommenen Sorgen
    Du warst immer bei mir.

    Ich weiß dort wo Du nun bist ,in Deiner Welt
    wie gut es Dir geht und Dir gefällt.
    Und immer wieder werde ich zu Dir kommen
    und immer meine Antworten bekommen.

    Ein Trost mir dieses ist denn ich fühle mich dort für diese Zeit in der ich bei Dir bin,geborgen und wohl behütet.

    Ich liebe Dich "DADDY"den Mann den ich als kleines Kind immer heiraten wollte!

    ( Copyright by Sira-Irene Hesterberg 9.Mai 2007 )
     
  6. belli

    belli Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2012
    Beiträge:
    204
    Ort:
    österreich
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    Weine nicht um mich wenn ich gehn
    muss denke an die schöne Zeit zurück
    in der wir glücklich waren,
    denn nicht jeden menschen
    ist vergönnt
    eine so grosse
    Liebe zu erfahren.
    In ewiger Liebe
    belli
     
  7. Amyli

    Amyli Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. April 2012
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Saarland
    Der letzte gemeinsame Weg

    Viele Hürden gemeistert,
    viel Kummer und Schmerz lagen hinter uns.
    Dann schien alles zu laufen,
    wie von Geisterhand gelenkt.
    Wir hatten eine kleine Familie.
    Unser Sohn war unser ganzer Stolz.
    All unsere gemeinsamen Ziele waren erreicht.
    Wir blickten in ein glückliches und
    zufriedenes Leben.
    Doch das Schicksal hatte etwas Anderes für uns geplant.
    Einen letzten gemeinsamen Weg
    Ein Weg zu einem tiefen schwarzen Loch.
    Du vorneweg auf einem Karren gezogen.
    Wir schritten sehr langsam, es war totenstill.
    Ich konnte meinen eigenen Atem hören.
    Und doch hatte ich das Gefühl,
    etwas schnüre mir die Kehle zu.
    Du wurdest in dieses tiefe Loch gebettet
    um deine sterblichen Überreste der Erde zurückzugeben.
    Unser letzter gemeinsamer Weg, hier war er zu ende.
    Denn zurück musste ich ohne dich.
    Alleine und verlassen mit der Gewissheit,
    dass du nie wieder zurückkehren würdest.
    Stumme Schreie kamen aus mir heraus.
    Ich wollte nicht gehen, wollte nicht weg
    von diesem Loch, weil ich deinem Leibe nie mehr
    so nah sein konnte.
    Der Gedanke dich zurückzulassen zeriss mein Herz.
    Es viel mir schwer weiter zu laufen.
    Ich hoffte immer noch aus einem Alptraum zu erwachen.
    Aber niemand war da, der mich weckte.
    Jeder einzelne Schritt, den ich mich von deinem Grab entfernte,
    war ein Schritt in eine Zukunft ohne dich.....

    In ewiger Liebe und Dankbarkeit
    für die Zeit, die ich mit dir verbringen durfte
    Amyli
     
  8. Hoffnung44

    Hoffnung44 Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2011
    Beiträge:
    568
    Ort:
    Siegen-Wittgenstein
    Darf ich auch etwas schreiben, was sich nicht reimt?

    Schatz ich liebe dich!!!
     
  9. belli

    belli Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2012
    Beiträge:
    204
    Ort:
    österreich
    das ist das schönste " GEDICHT":umarmen:
     
  10. Rehkitz

    Rehkitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    2.138
    Ort:
    In mir selbst ruhend ...
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    Ein Lächeln kostet nichts und gibt so viel. Es macht den reich, der es empfängt und macht den nicht arm der es nicht gibt.
    Es währt nur einen Augenblick aber sein Nachhall kann ewig sein.
    Niemand ist so reich, dass er es gering achten dürfte, niemand ist so arm, dass er nicht davon genug geben könnte.
    Es schafft das Glück zu Hause, die Stärke bei den Geschäften und das Gefühl für den Nächsten.
    Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit, und bei Erschöpfung neuen Mut.
    Es ist Trost in der Traurigkeit und gibt Heilung bei jedem Schmerz.
    Wie gut, dass man es nicht kaufen oder stehlen kann, denn es hat seinen Wert nur dann, wenn man es verschenkt.
    Und wenn du eine Stunde verlebst, die dir das erwartete Lächeln versagt, sei nachsichtig und gib das Deine; denn niemand braucht ein Lächeln so sehr, wie derjenige der es anderen nicht zu geben weiß!

    Drum gilt der Dank den Menschen die ein Lachen gaben einst und einem heute noch eines schenken!​
     
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