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Schöne Songstellen

Dieses Thema im Forum "Die Spielecke" wurde erstellt von Karine, 23. Juli 2011.

  1. Karine

    Karine Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2009
    Beiträge:
    142
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    ich achte bei songs auch auf den text und manche sätze find ich immer sehr schön.

    Hier könnt ihr eure lieblings songstellen posten :)

    Ich fang mal an:

    und wenn du nicht mehr staunen kannst
    tust du mir leid
    dann hast du keine chance mehr
    und wenn du nichts mehr fühlen kannst
    ist es vorbei
    dann bleibst du ewig leer
    und wenn du nicht vergeben kannst
    vergibst du fehl
    ist denn deine weste rein?
    wenn du so weiter leben kannst
    erlebst du´s nie
    dein eigenes seelenheil

    du bist nicht mehr das kind das du mal warst
    das ist wahr
    obwohl du besser wärst was du mal warst
    das ist wahr
    das kind was in dir schläft
    weck es auf
    das kind was in dir schläft
    bring es raus




    du fragst dich warum bist du hier
    in dieser dunklen welt
    mach dir endlich licht
    mach es endlich hell
    es liegt wirklich an dir
    und was du daraus machst
    es liegt nicht an der welt
    weil die welt darüber lacht
    die welt liegt uns zur last
    die welt treibt uns zum hass
    liebe hat hier keinen platz
    doch die liebe ist ein schatz

    Xavier Naidoo
     
  2. Karine

    Karine Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2009
    Beiträge:
    142
    Es tut mit leid Tier denn sie mögen dich so sehr
    Sie wollen alles von dir und am Liebsten noch mehr
    Deine Haut ist ihre Kleidung
    Dein Fleisch ist ihr Essen
    Dein Geist ist vergessen

    Bei dem Versuch das Recht auf Leben
    In Gesetze zu verpacken
    Haben sie bei dir Tier einige Sätze weggelassen
    Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
    Weil du für Menschen
    Keine verständliche Stimme hast
    Erheb ich meine Stimme für dich
    Es scheint noch immer vonnöten
    Ihr erinnert euch (nicht) – du sollst nicht töten
    Denn du kriegst was du gibst
    Bist was du isst
    Weißt was das heißt
    Alles kommt zurück – alles kommt zurück

    Hier ist mein Gebet an diesen Planeten
    Der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
    Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimme hören
    Und immer wieder Menschen treffen
    Die aufs Leben schwören
    Wir alle beten für diesen Planeten
    Um jeden neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
    Und unser Licht durchbricht die Nacht
    In dem Glauben daran
    Dies ist die dunkelste Stunde
    Vor dem Sonnenaufgang

    Es tut mir leid Natur
    Denn deine Erben erheben sich gegen dich
    Und erledigen dich
    Du warst vollkommen in Vielfalt
    Und mit allem im Einklang
    Bis der Mensch mit Gewalt in dich eindrang

    All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut
    Sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut
    Ich seh die Wunden blinder Wut
    Auf deiner Haut entstehen
    Obwohl doch die die dich verletzen
    Damit gegen sich gehen

    Und dennoch liegt etwas heiliges in deiner Luft
    An besonderen Plätzen ein besonderer Duft
    Der mir sagt dass jeder Weg so wichtig ist
    Wie jeder Fluss
    Und jeder Baum, jeder Berg
    Dort steht wo er muss

    Sie handeln wider ihrer Sinnen
    Als wären sie blind
    Wenn ihre Ziele nicht im Einklang
    Mit den deinen sind

    Und selbst um dich Mensch tut es mir leid
    Denn du quälst dich selbst die meiste Zeit
    Im Krieg mit deinem Ego stehst du neben dir
    Ewig die Frage verdrängend weswegen leben wir

    Du findest keinen Frieden hier
    Wirst zum seelenlosen Wanderer
    Und dein Lebenskampf geht auf Kosten anderer
    Verfolg in Liebe all die Ziele die du gut nennst
    Doch gehe nie gegen dein eigenes Blut Mensch

    Denn du irrst wenn du denkst
    Hier steht jeder für sich
    Was gegen uns geht geht gegen dich
    An jedem Start ist ’ne Ziellinie
    Und wir sind alle gleich weit
    Und aus einer Familie
    Um die Tests zu bestehn
    Und um weiter zu gehn
    Muss jeder sein Ego in Demut zurück nehmen

    Thomas D
     
  3. Karine

    Karine Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2009
    Beiträge:
    142

    Ich & ich - du erinnerst mich an Liebe


    Du erinnerst mich an Liebe
    Ich kann sehen wer Du wirklich bist
    Du erinnerst mich daran wie es sein kann

    Wozu der ganze Kampf um Macht und Geld
    Was soll ich sammeln hier auf dieser Welt
    Wenn ich doch gehen muss, wenn mein Tag gekommen ist
    Wenn meine innere Stimme zu mir spricht
    Ich bin taub und hör sie nicht
    Dann schau mich an und halte mich

    Erinner mich an Liebe
    Zeig mir wer Du wirklich bist
    Erinner mich daran wie es sein kann
     
  4. Karine

    Karine Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2009
    Beiträge:
    142
    Ich bin seit Wochen unterwegs
    und trinke zu viel Bier und Wein
    meine Wohnung ist verödet
    meinen Spiegel schlag ich kurz und klein
    ich bin nicht der, der ich sein will
    und will nicht sein, wer ich bin
    mein Leben ist das Chaos
    schau mal genauer hin

    ich bin tierisch eifersüchtig und ungerecht zu Frau´n
    und wenn es Ernst wird, bin ich noch immer abgehauen
    ich frage gerade dich, macht das alles einen Sinn
    mein Leben ist ein Chaos
    schau mal genauer hin

    Und du glaubst, ich bin stark und ich kenn den Weg
    du bildest dir ein, ich weiß wie alles geht
    du denkst ich hab alles im Griff
    und kontrollier was geschieht
    aber ich steh nur hier oben und sing mein Lied

    ich bin dauernd auf der Suche
    und weiß nicht mehr wonach
    ich zieh nächtelang durch Bars, immer der,
    der am lautesten lacht
    niemand sieht mir an wie verwirrt ich wirklich bin
    es ist alles nur Fassade schau mal genauer hin

    Ich & ich - Stark
     
  5. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Ich renn bergauf, rolle bergab, durch die Pampa, durch die Stadt,
    gradeaus, zerkratz mein Lack, zack mit dem Kopf durch die Wand bis es knackt,
    Bleib wo du bist, ich hol dich ab ich mach nicht schlapp auch wenn ich Gicht hab.
    Bin am hotten bis ich blutende Hacken hab, kauf wie ne Frau neue Botten im minutentakt
    Die Pumpe pumpt, ich hab wunde Lungen.
    Wie n junger Hund - werd nie satt.
    Zweifel gibts nicht, ich lauf drumrum
    Ich jag n Phantom bis ichs hab, im zickzack ihm nach ich schlaf kaum fress Dreck
    seh es an der Ecke, bin ich da isses wieder weg.
    Die fette Henne vor der Nase bin angezeckt, will sie haben und wedel mit dem ganzen Heck

    Irgendwas hält mich auf Trab. Und manchmal hab ich es satt. Es tritt mich Tag und Nacht.
    Der Teufel im Nacken, der nach mir schnappt...
    Die Welt muss sich drehen, nichts kann so bleiben
    ich renn durch mein Leben, wie 'ne Lok auf zwei Beinen
    Ein Hund kann nicht krähen, ein Fisch kann nicht schreien,


    Irgendwas hält mich auf Trab.
    Und manchmal hab ich es satt.
    Es tritt mich Tag und Nacht.
    Der Teufel im Nacken, der nach mir schnappt...
    Die welt muss sich drehen, nichts kann so bleiben
    ich renn durch mein leben, wie ne Lok auf zwei Beinen
    Ein Hund kann nicht krähen, ein Fisch kann nicht schreien,
    und ich kann nicht stehen bleiben, ich bin n rollender Stein.

    Die Mucke pumpt laut, ich riech's von weitem: Rum, Rauch, Frauen und Seife
    Drei Türchecker fliegen zur Seite; weil ich den Schuppen wie auf Schienen einreite
    Ich renne zehn Runden durch den Club, ich dance, der Dancefloor geht kapUUt,
    Bräute in schicken Pömps stehen im SchUUt, ich trag sie zur Bar und wir nehm nen Schluck
    Ich hab sie im huckepack tanz auf dem Tisch, verschütte alle Drinks bin nass wie n Fisch,
    ich renn hinten raus einmal rund ums Haus und vorne wieder rein; bin fast wieder frisch

    Das Rad muss sich drehen also dreh ich am Rad, ich muss gehen und alle gehn ab
     
  6. Ronna

    Ronna Aktives Mitglied

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    26. Juni 2011
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    Oberösterreich
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    Lass warm und still die Kerze heute flammen,
    die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
    führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
    Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

    Von guten Mächten wunderbar geborgen
    erwarten wir getrost, was kommen mag.
    Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
    und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

    Noch will das Alte unsre Herzen quälen,
    noch drückt uns böser Tage schwere Last.
    Ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
    das Heil, für das Du uns beweitet hast.


    Von guten Mächten wunderbar geborgen (Dietrich Bonhoeffer)
     
  7. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
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    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Ich kann nicht mehr sehn, trau nicht mehr meinen Augen,
    kann kaum noch glauben – Gefühle haben sich gedreht.
    Ich bin viel zu träge um aufzugeben.
    Es wär auch zu früh, weil immer was geht.

    Wir waren verschwor’n, wärn füreinander gestorben,
    hab’n den Regen gebogen, uns Vertrauen geliehn.
    Wir haben versucht, auf der Schussfahrt zu wenden.
    Nichts war zu spät, aber vieles zu früh.

    Wir haben uns geschoben durch alle Gezeiten,
    haben uns verzettelt, uns verzweifelt geliebt.
    Wir haben die Wahrheit so gut es ging verlogen.
    Es war ein Stück vom Himmel, dass es dich gibt.

    [CHORUS]
    Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet,
    hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt.
    Nordisch nobel – deine sanftmütige Güte,
    dein unbändiger Stolz …. Das Leben ist nicht fair.
    *****

    Den Film getanzt in einem silbernen Raum.
    Vom goldnen Balkon die Unendlichkeit bestaunt.
    Heillos versunken, trunken, und alles war erlaubt.
    Zusammen im Zeitraffer. Mittsommernachtstraum.

    [CHORUS]
    Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet,
    hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt.
    Nordisch nobel – deine sanftmütige Güte,
    dein unbändiger Stolz …. Das Leben ist nicht fair.
    *****

    Dein sicherer Gang, deine wahren Gedichte,
    deine heitere Würde, dein unerschütterliches Geschick.
    Du hast der Fügung deine Stirn geboten.
    Hast ihn nie verraten deinen Plan vom Glück,
    deinen Plan vom Glück.

    Ich gehe nicht weg, hab meine Frist verlängert.
    Neue Zeitreise, offene Welt.
    Habe dich sicher in meiner Seele.
    Ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt.
    Ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt …
     
  8. Mimosina

    Mimosina Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2010
    Beiträge:
    201
    Ort:
    Rostock
    Take me down to my boat on the river
    I need to go down, I need to come down
    Take me back to my boat on the river
    And I won't cry out any more
    Time stands still as I gaze In her waters
    She eases me down, touching me gently
    With the waters that flow past my boat on the river
    So I won't cry out anymore

    Oh the river is deep
    The river it touches my life like the waves on the sand
    And all roads lead to Tranquillity Base
    Where the frown on my face disappears
    Take me back to my boat on the river
    And I won't cry out anymore

    (Boat on the River- Styx)
     
  9. dragonheart7

    dragonheart7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2010
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    9.780
    Ort:
    im Herzen von Angeln
    Sind so kleine Hände
    winz´ge Finger dran.
    Darf man nie drauf schlagen
    die zerbrechen dann.

    Sind so kleine Füße
    mit so kleinen Zehn.
    Darf man nie drauf treten
    könn´ sie sonst nicht gehn.

    Sind so kleine Ohren
    scharf, und ihr erlaubt.
    Darf man nie zerbrüllen
    werden davon taub.

    Sind so kleine Münder
    sprechen alles aus.
    Darf man nie verbieten
    kommt sonst nichts mehr raus.


    Sind so klare Augen
    die noch alles sehn.
    Darf man nie verbinden
    könn´ sie nichts mehr sehn.

    Sind so kleine Seelen
    offen ganz und frei.
    Darf man niemals quälen
    gehn kaputt dabei.

    Ist so´n kleines Rückgrat
    sieht man fast noch nicht.
    Darf man niemals beugen
    weil es sonst zerbricht.

    Grade, klare Menschen
    wär´n ein schönes Ziel.
    Leute ohne Rückgrat
    hab´n wir schon zuviel.

    von Bettina Wegener
     
  10. dragonheart7

    dragonheart7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2010
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    9.780
    Ort:
    im Herzen von Angeln
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    Die Moorsoldaten
    (Lagerlied von Börgermoor)

    Wohin auch das Auge blicket,
    Moor und Heide nur ringsum.
    Vogelsang uns nicht erquicket,
    Eichen stehen kahl und krumm.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten
    ins Moor.

    Hier in dieser öden Heide
    ist das Lager aufgebaut,
    wo wir fern von jeder Freude
    hinter Stacheldraht verstaut.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten
    ins Moor.

    Morgens ziehen die Kolonnen
    in das Moor zur Arbeit hin.
    Graben bei dem Brand der Sonne,
    doch zur Heimat steht der Sinn.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten
    ins Moor.
    Heimwärts, heimwärts jeder sehnet,
    zu den Eltern, Weib und Kind.
    Manche Brust ein Seufzer dehnet,
    weil wir hier gefangen sind.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten
    ins Moor.

    Auf und nieder gehn die Posten,
    keiner, keiner kann hindurch.
    Flucht wird nur das Leben kosten,
    Vierfach ist umzäunt die Burg.
    Wir sind die Moorsoldaten
    und ziehen mit dem Spaten
    ins Moor.

    Doch für uns gibt es kein Klagen,
    ewig kann's nicht Winter sein.
    Einmal werden froh wir sagen:
    Heimat, du bist wieder mein.
    Dann ziehn die Moorsoldaten
    nicht mehr mit dem Spaten
    ins Moor!

    Text: Johann Esser, Wolfgang Langhoff (1933)
    Musik: Rudi Goguel (1933)
     

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