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Schnee und Stimme aus dem Nirgendwo

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Azura, 27. November 2010.

  1. Azura

    Azura Guest

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    Hallo,

    hab was Seltsames geträumt, evtl. weiß jemand was damit anzufangen.


    Im Traum hatte ich mich noch irgendwo angezogen, ich glaube ich wollte das in einem Schrank oder so machen um etwas Privatsphäre zu haben :rolleyes:

    Ich trug dann jedenfalls ein etwas unförmiges Kleid und Stiefel und war auf einem Marktplatz unterwegs. Dort spielte ein Mann mit seinem Kind Fußball und ich ging so, dass ich dem Ball ausweichen konnte.
    Mein Ziel war ein Lebensmittelgeschäft, doch davor befand sich ein riesiger Haufen Schnee. Der kürzeste Weg drumherum wäre links zu gehen, doch ich wollte das Fußballspiel nicht stören und ging nach rechts. Blöderweise schien der Schneehaufen nicht enden zu wollen und ich bin unterwegs gestürzt.

    Irgendwann schien mir auch, ich unterhalte mich mit einem älteren Mann, den ich jedoch nie sah. Es war eher so, als käme seine Stimme aus dem Nirgendwo. Er wollte mir etwas raten glaube ich, ich habe aber nur noch seine letzten Worte im Kopf, die immer wieder weiderholt wurden, so ähnlich wie der Refrain eines Liedes. Ich glaube das alles reimte sich auch und hat im Traum Sinn gemacht.
    Er sagte etwas von Kraft und dann "bitte denke nicht an die Limonade." :confused: :lachen:

    Was hat das zu bedeuten?

    Grüße
    Diana


    PS: Wiederholungen von Sätzen und Stimmen aus dem Nirgendwo tauchen immer wieder mal in meinen Träumen auf. Auch der Lebensmittelladen und Schnee sind mir nicht unbekannt, aber nicht in dieser Kombi
     
  2. Azura

    Azura Guest

    Keine Vorschläge?
     
  3. cosworth84

    cosworth84 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2009
    Beiträge:
    800
    Ort:
    bei der Liebe in mir
    Ich träume schon zum zweiten mal von einer Radfahrerin die durch einen kurzen Tunnel in eine Mühle fährt und von dieser Mühle zerschreddert wird.

    Und irgendwer brüllt mich an " Warum hast du Sie nicht gewarnt , du hättest es wissen müssen "

    Den ganzen Vorfall versuchte ich dann noch zu vertuschen und genau da wache ich dann auf.

    Aber mein schlimmster Horror-Traum war der , wo ich mir selbst beim schlafen zugesehen habe , es war alles ganz real.

    LG

    Daniel
     
  4. cosworth84

    cosworth84 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2009
    Beiträge:
    800
    Ort:
    bei der Liebe in mir
    Simmen hören aus dem Titanic Traum Explorer :D

    Die Stimme ist für den Menschen eine bedeutsames Ausdrucksmittel. Jeder Mensch hat ein inneres Bewußtsein für die eigene Besinnlichkeit, kann sie aber manchmal schwer offenbaren. Oft ist es leichter, die Stimme im Traum richtig zu gebrauchen.

    Psychologisch:
    Eine Stimme, die durch den oder zum Träumenden spricht, kann zweierlei bedeuten. Aus spiritueller Sicht handelt es sich um Mitteilungen eines Geistes. Oder aber unterdrückte Persönlichkeitsanteile des Träumenden verschaffen sich im Traum durch unkörperliche Stimmen Ausdruck. Wer sich im Traum laut reden oder singen hört, sollte sich in der Realität "mehr Gehör verschaffen" und "seine Stimme erheben", wenn er etwas zu sagen (und auf dem Herzen) hat.

    Spirituell:
    Auf dieser Ebene beschreibt die Stimme Gottes die Energie des spirituellen Rufes.

    Siehe Sprache, Geister
     
  5. cosworth84

    cosworth84 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2009
    Beiträge:
    800
    Ort:
    bei der Liebe in mir
    http://www.joakirsoft.de/index.php

    Man kann auch hier einzelne Begriffe nachlesen

    LG Daniel
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.548
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Liebe Diana,

    wenn ich da auch noch ein paar Gedanken mit anführen darf. Du möchtest in diesem Traum ein Blick auf Dich und Deine Persönlichkeit werfen. Es geht da aber weniger, um die realen Gegebenheiten, sondern mehr darum, wie Du glaubst von anderen gesehen zu werden. Da ist das unförmige Kleid, hinter der Du Deine Weiblichkeit versteckst und da sind die Stiefel, die Kraft und Beweglichkeit verkünden sollen. Es ist aber alles nur eine Fassade, denn Dein wahres Ich verbirgst Du im Schrank, für Dich ganz alleine.

    Mit dieser Verkleidung gehst Du über den Marktplatz, der ein Ort der Kommunikation und des Kaufens und Verkaufens geht. In diesem Bereich siehst Du, wie man auch die Logik (Mann) mit der überschäumenden Freude des inneren Kindes verbinden kann. Du nimmst diesen „Ball“ (Gedanke) jedoch nicht auf und weichst ihm lieber aus.

    Du wendest Dich nun dem Lebensmittelgeschäft zu, indem man etwas für seine Bedürfnisse kaufen kann. Diesem Vorhaben steht aber der kalte Schnee im Wege. Du erkennst, daß Du dieses Hindernis mit der Gefühlsebene (links) oder aber auf der logischen Ebene (rechts) umgehen kannst, um an dein Ziel zu kommen. Da fällt Dir aber ein, daß Du auf der linken Seite den Ballspielern begegnen würdest und entschließt Dich deshalb mit der rationalen Logik ans Ziel zu kommen. So wird auch klar, warum das Hindernis nicht enden mag, denn die kalte Logik wird wohl kaum den Schnee zu schmelzen bringen und somit bleiben auch Deine Bedürfnisse ein unerreichtes Ziel.

    In dieser Situation wird dann Dein Überich in Sachen Erfahrungen (der unsichtbare, alte Mann), über den Du in dem abschließenden Satz zu einer Erkenntnis kommst. Der Gedanke an Limonade verbindet Erinnerungen an die Kindheit dem unbekümmerten stillen seiner Bedürfnisse. Schließe einfach einmal Deine Augen und stelle Dir vor, Du würdest in Deiner Kindheit vor einem Glas Limonade sitzen, dann weist Du, welches Gefühl konkret gemeint ist. Es ist ein Gefühl der Vorfreude und der grenzenlosen Begierde.

    Wenn Du nun den ganzen Traum nochmals Revue passieren läßt und die Rolle Deiner rationalen Logik darin betrachtest, wird auch klar, warum gerade eine obere Instanz aus der Gruppe der rationalen Logiker rät nicht an die Limonade zu denken. Das refrainartige Wiederholen zeigt aber den inneren Konflikt, der durch diesen Rat der Logik entsteht, denn das hängt damit zusammen, daß ungelöste Probleme im Gehirn solange wiederholt werden, bis sie gelöst wurden.

    Ich denke, daß Du nun eine Menge zum Nachdenken über Dich selbst haben wirst und wünsche Dir einfach eine Prise der Erkenntnis :zauberer2


    Merlin
     
  7. dreamstar888

    dreamstar888 Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2009
    Beiträge:
    38
    Ort:
    zwischen dem Meer und den Bergen
    hallo diana,

    ich würde mich im großen und ganzen merlin anschließen. ich sehe es jedoch noch ein bisschen anders.

    Es geht um dich und deine persönlichkeit, das sehe ich genauso.

    Dass du dich im schrank anziehst, "in privatsphäre" könnte einerseits bedeuten, dass du dich nach mehr privatsphäre sehnst, um mehr zeit für deine persönlichen belange zu haben, andererseits könnte es auch bedeuten, dass du dich ständig beobachtest und "nackt" vor deiner umwelt fühlst, es zeigt letztlich deine unsicherheit.

    in dem unförmigen kleid bist du mitten auf einem marktplatz, allen blicken ausgesetzt. du fühlst dich unsicher, vielleicht haderst du mit deinem selbstbild und deiner weiblichkeit ? (unförmiges kleid) und willst den menschen aus dem weg gehen, niemanden stören, nicht auffallen.

    hinsichtlich der stiefel wäre noch interessant, was das für stiefel waren. sexy schicke stiefel oder eher derbe unförmige stiefel ?

    der weg zu den lebensmitteln (=notwendige geistige/seelische nahrung) ist dir durch den schnee (=gefühlte menschliche kälte) versperrt.

    du hast die wahl, auf dich aufmerksam zu machen und aufmerksamkeit zu fordern (fußballspiel zu stören),um zu deiner geistigen nahrung zu gelangen oder dem aus dem weg zu gehen und es über den kalten schnee zu versuchen, wo du ausrutschst und nicht vorankommst.

    bereits im traum ist dir klar, wo der richtige weg zu "deiner nahrung" entlangführt, nämlich dort entlang, wo du aufmerksamkeit fordern musst, andere stören musst. deinem unterbewusstsein ist es also absolut klar !

    dennoch entscheidest du dich aus schüchternheit für den anderen weg über den schnee, der nicht enden will und wo du dann auch noch hinfällst.

    Dein traum sagt dir hier, dass dieser weg des ausweichens der falsche ist, er ist endlos lang und du wirst dein ziel nicht erreichen, sondern stürzen.

    ich denke, der traum will dir sagen, dass du dich aktiv dafür entscheiden sollst, deine schüchternheit zu überwinden, mehr menschliche nähe zuzulassen, "dir den ball zuspielen zu lassen", dann wirst du auch die deinerseits begehrte "nahrung" erreichen.

    was den alten mann betrifft... es war sicher ein guter rat aus deinem unterbewusstsein, schade, dass du es vergessen hast.

    dass limonade eine besondere bedeutung für dich hat, denk ich jetzt mal nicht ????

    lg !
     
  8. Azura

    Azura Guest

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    :danke: euch allen

    @dreamstar:

    Ganz so stimmt das nicht. Das Kleind ist zwar unförmig, aber ich fühl mich darin nicht unsicher. (Mir ist übrigens eingefallen, was das wirklich ist, was ich da trage. Es ist nicht direkt ein Kleid. Diesen Umstand kann ich aber selbst entsprechend deuten.)
    Die Stiefel sind ganz schlicht, so ähnlich wie Merlin das auch interpretiert hatte.


    Evtl. ist das nicht mal direkt Schüchternheit sondern einfach aus Respekt vor den Leuten, die sicher nicht beim Spiel gestört werden wollen.

    Der Satz war mir noch beim Aufwachen so vage im Gedächtnis, hat aber wenig Sinn ergeben.

    Limonade hat keine besondere Bedeutung für mich, ich weiß nicht mal mehr, wann ich das letzte Mal welche getrunken habe.

    Danke nochmal

    Grüße
    Diana


    PS: für den (unwahrscheinlichen) Fall, dass sonst noch jemand was dazu zu sgen hat, bitte per PN :D
     
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