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schlimme Zustände nach dem Schlafen

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Loop, 6. Juli 2011.

  1. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
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    Hallo!


    Vielleicht hat ja jemand einen Tipp. Weiß nicht genau, in welches Unterforum es gehört, ich poste es mal hier.

    Seit drei Wochen ungefähr hab ich manchmal nach dem schlafen solche grauenhaften Zustände.
    Völlige Hoffnungslosigkeit, alles scheint sinnlos und ausweglos. Ich fühl mich total gefangen und nirgendwo ist ein Ausweg. Es macht mir auch nichts mehr Freude in dem Zustand, alles ist sinnlos. Auch schöne Sachen nicht, es ist, als hätten die alles schöne verloren.

    Wenn ich andere Leute ansehen, dann seh ich nur noch daß die leiden und daß es ihnen schlecht geht, ich kann auch für die nichts Gutes mehr sehen.
    Auch bei Tieren nicht mehr. Das ganze Leben erscheint nur noch qualvoll und auch sterben ist kein Ausweg.

    Ich fühl mich da von allem bedrückt, sogar vom Rauschen von den Bäumen und mir den Baum vor meinem Fenster ansehen ist auch nicht mehr gut, obwohl ich das normalerweise sehr gern mache, er ist wunderschön.
    Alles drückt mich zusammen.


    Das ist wenn ich aufstehe, aber meistens wenn ich einen Mittagsschlaf halte, dann wache ich in dem Zustand auf. Manchmal dauert es nur ein zwei Stunden, aber vor zwei Wochen hat es zwei Tage gedauert, es war als wäre ich in der Hölle aufgewacht.

    Jetzt kenne ich den Zustand langsam, am Anfang hab ich gedacht, es ist alles wirklich so. Trotzdem macht mir das wahnsinnig Angst, muß ich zugeben.

    Woran es liegt, weiß ich nicht, hab natürlich vor, zu einem Arzt zu gehen, wer wäre denn für so etwas zuständig?

    Es muß was mit den schlafen zu tun haben, es kommt nicht von selbst.

    Körperlich bin ich total verkrampft, wenn ich das habe, das Bewegen fällt mir sehr schwer.
    Ganz leichte Bewegung wie spazieren gehen tut aber körperlich gut, auch wenn es anstrengend ist.
     
  2. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.573
    da braut sich was zusammen, du musst entgegenwirken...schlafen bringt solche zustände weil du vom tagesgeschehen nicht abgelenkt wirst, es zeigt dir aber im aufwachen deinen inneren zustand.
    such mehr tageslicht, sport ist auch gut wegen der guten glückshormone... aber vor allem, such zwar entspannung aber weniger die stille,schlaf nur wenn du wirklich müde bist und lenk dich mehr ab....sonst kommst du in die grübelfalle.
     
  3. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    dort, wo es schön ist
    Hallo loop,

    was war in dem Alter, in dem du bist, bei deinen Vorfahren? Eltern, Großeltern, oder Ur-Ahnen oder andere Verwandte? Gab es da mal ein ganz schlimmes Ereignis? - Wenn ja, dann wäre es wichtig, diesen Verwandten oder Ahnen zu würdigen, dann er selber entlich schlafen kann. Dann hört der "Spuk" auf. (Wobei Spuk hier nicht wörtlich zu übersetzen ist, da ist der beschriebene Zustand viel zu ernst.)

    lg Pluto
     
  4. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Wien


    Danke für die Antwort! :)

    Grübeln tu ich seit 34 Jahren, das ist normal bei mir.

    Ich werde mehr Sport machen, hoffentlich hilft es.
    Und mehr spazieren gehen, wenn ich nach Hause fahre früher aussteigen und zu Fuß gehen.
    Entspannung, wäre nicht schlecht, das kann ich kaum. Werde es mal mit autogenem Training probieren.

    Es ist halt so beängstigend, heute war es wieder, hab danach die Küche geputzt um mich abzulenken, es war wie eine Flucht, ich war ganz verkrampft vor Angst.
     
  5. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

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    Wien


    Hallo Pluto!


    Da müsste ich erst nachfragen.
    Das kann von Ahnen kommen?
     
  6. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    Hallo loop,

    ja, wenn das Thema noch nicht geklärt ist, dann wiederholt es sich immer wieder in ganz neuer Konstellation.

    Es kann natürlich auch aus deiner eigenen Lebengeschichte kommen und da einen Zusammenhang geben. Das kann ich von hier aus nicht beurteilen. Ist aber für mich seltsam, da du diese Zustände von früher her nicht kennst.

    lg pluto
     
  7. Nightingale

    Nightingale Mitglied

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    Berlin
    Könnte ein Mangel an Serotonin/Melatonin sein. Zu wenig Serotonin, zu wenig Melatonin (das wird aus S. gebildet) das wird beim Schlafen verbraucht, dann ist beim aufwachen zuwenig Serotonin da, das brauchts aber auch für die gute Laune.
    Beim Tagsüber schlafen kanns passieren, daß noch nicht genug Melatonin da ist, denn das wird über den Tag neu gebildet. Dann muß der Körper ans Serotonin dran und das fehlt dann beim aufwachen.
    Ganz grob erklärt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Melatonin

    LG Nightingale
     
  8. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    Wien
    Nein, sowas kenne ich nicht.

    Ich hatte zwar auch schon Depressionen, aber die waren anders.
    Mein Leben war jetzt auch nicht unbedingt einfach bis jetzt, aber ich kämpf mich halt irgendwie durch.

    Hab überlegt, ob es vielleicht mit meinem Geburtstag zu tun hat, der war vor zwei Wochen, so eine Art Midlife-Crisis.
    Aber mit 34?

    Und es ist wirklich eine Veränderung, ich sehe die Welt ganz anders, so düster ohne jedes Licht, das ist nicht wie normal, normal bin ich eigentlich optimistisch und wenigstens eine kleine Hoffnung hab ich immer.
    Dieser Zustand ist nicht normal für mich.

    Hab Angst, daß die Chemie in meinem Gehirn nicht stimmt, daß beim schlafen was aus dem Gleichgewicht kommt.
    Den Mittagsschlaf werde ich jetzt erst mal sein lassen, der tut mir eindeutig nicht gut.
    Werde auch versuchen, die Ernährung zu verändern, vielleicht hilft es.
     
  9. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

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    10. Oktober 2008
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    Wien


    Oh!
    Das ist ja interessant!
    Werde mir das durchlesen, vielleicht ist das er Grund!
    Mein Serotoninspiegel ist sicher nicht in Ordnung. Komisch, daß das jetzt so extrem ist.

    Danke schön.:)
     
  10. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

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    12.684
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
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    Weltenschmerz=Depression.

    Auch wenn es früher anders war, die Gefühle sind mir nicht unbekannt,
    irgendwann schlägt sie zu, die Depression, was man bisher noch
    mit Leichtigkeit überspielen konnte, hat einem fest im Griff.

    Der Schlaf ist nicht dein Feind, sondern deine düsteren Gedanken.

    Therapie wäre eine Möglichkeit, wenn da was in dir um Hilfe schreit,
    denn die anderen können durchaus glücklich sein, die Traurigkeit ist in DIR.

    Johanniskraut hat auch eine gute Wirkung.

    Forsche mal nach, was an deinem jetzigen Weltbild anders ist als sonst.

    Die Einsamkeit ?
     
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