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Schlechtes Karma wegen Freitod?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von SFJada, 12. Dezember 2005.

  1. SFJada

    SFJada Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2005
    Beiträge:
    21
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    Wieso hat man, wenn man sich das Leben nimmt, für das neue Leben ein schlechtes Karma ?
    Wenn es wirklich gar nicht mehr erträglich ist, sollte doch jeder das Recht dazu haben, oder?
    Ich kenne die Aussage, daß man dann das Leben nicht verstanden hat. Und wenn man es doch verstanden hat, es einen aber über Jahre nicht mehr weiterbringt? Ja, sogar anderen Menschen mit einem persönlichen Weiterleben schadet? Wird so eine Tatsache dann berücksichtigt?
     
  2. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
    Beiträge:
    2.067
    Ort:
    Saarland
    Hoho...das ist aber hart. "Anderen Menschen mit seinem Weiterleben schadet.." :weihna1

    Freitod ist wie Flucht. Und flüchten darfst du nicht.
    Du musst dein Leben durchstehen, bis du von einer höheren Macht davon befreit wirst. Du hast kein Recht, abzuhauen. Dein Leben ist ein Geschenk, also wirf es nicht weg. Nimm es dankbar an. Flüchten ist undankbar.

    Jo, so könnte es in etwa sein, vielleicht.....da muss man sich viele Gedanken machen, um zu einem vernünftigen Schluss zu kommen.

    Aber du musst ja auch nicht an diese These glauben, wenn es dir nicht gefällt.
    Ich glaube zwar auch an Reinkarnation bzw. Karma, aber der Begriff "schlechtes" Karma ist mir zu abstrakt, ehrlich. :)

    LG
    :)
     
    moral gefällt das.
  3. VIII

    VIII Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2005
    Beiträge:
    104
    Ort:
    Ö
    Nun ich persönlich denke, daß wir uns etwas bestimmtes für dieses Leben vorgenommen haben - also ein generelles Lebensthema, das es zu erfüllen gilt und div einzelne "Unteraufgaben", die es zu bewältigen gilt. Dazu haben wir uns auch mit anderen Seelen h.o. quasi "verabredet", um eine Aufgabe miteinander/aneinander zu erfüllen bzw. in anderen Leben "fehlgeschlagene" Lernaufgaben/Ziele erneut zu versuchen (ev. unter anderen Bedingungen/Lebensumständen) - und ich denke die Sache ist noch VIEL komplizierter in Wahrheit.
    So, wann kommt der Gedanke an den Freitod? Wenn wir nicht mehr weiterwissen, wenn wir absolut keinsterlei Möglichkeiten sehen, etwas enorm belastendes/bedrückendes aufzulösen und positiver danach weiterleben zu können.
    Also eine Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben, nicht bewältigen. Die wahrheit ist aber glaube ich, daß wir nur DENKEN, daß wir sie nicht bewältigen können. Da ist der Haken.
    Zusätzlich kommt ja oft noch, daß wir vorab in eine mehr oder weniger manifeste Depression geraten, die den Blick zusätzlich trübt und keine Perspektive zuläßt. Ohne eine entsprechende Behandlung ist da meist kein Weiterkommen. Auch Leute, die nach einem Selbstmordversuch im Spital landen, versuchen dies meist nicht nochmals (da die Behandlung das Licht am Horizont wieder erkennen läßt und positive Perspektiven wieder greifbar werden).
    Siehst Du auf was ich hinaus will? Es kann kein Fehler sein am Leben zu bleiben - es kann nur eine fehlerhafte Sicht auf's Leben sein.
    Perspektiven gibt es immer.
    Flucht erspart uns nichts, in einem anderen Leben haben wir das gleiche Thema in "hellgrün" sonst wieder am Teller ;-)))
    LG
    VIII
     
  4. Cherie

    Cherie Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2004
    Beiträge:
    162
    Also ich finde auhc das jeder Mensch selbst über sein Leben bestimmen darf. Leider aber ist dies eben nicht so, wir sind alles nur Marionetten.
    Ich bin nicht selbstmordgefährdet, aber ich denke mir immer, was ich blos in meinem früheren Leben wohl alles gemacht habe, weil ich noch nie wirklich glücklich war und ich immer Schicksalsschläge verarbeiten muss. Von Kindheit an, mein Lebne ist geprägt von Terror, Leid und Schmerz. Und jetzt wart ich blos nicht auf ne Antwort wo alles meine Schuld sein soll. Denn, ICH habe dies NICHT verdient. Aber, was soll ich dagegen schon machen? Ich bin nur ne Marionette... ich kann mich dagegen nicht wehren, es passiert alles so wie er es will, wer auch immer "er" ist :confused: An Gott glaub ich nicht mehr ich glaub an nichts mehr.
     
  5. en-julliet

    en-julliet Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2004
    Beiträge:
    372
    Ort:
    Schweiz
    fällt mir ein, dass es, seit ich klein bin für mich stimmig ist, dass man wieder und wieder reinkarniert wird...eine aufgabe nach der andern die man lösen darf..
    man kann sich zwar das leben nehmen, macht dann aber im nächsten leben an der genau selben stelle (in anderer form) weiter....ja und dann hat ma den salat.. weil es im grunde genommen NICHTS gebracht hat.

    ich glaube, egal was kommt: man muss immer ganz fest tapfer bleiben!

    ich grüsse euche alle da draussen :weihna3

    und weg ... :escape:
     
  6. Maud

    Maud Guest

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    Wen du als Seele Inkarnirst, dan hast du dich für dieses Leben endschieden. Und auch für die Aufgaben die du mitgebracht hast, um zu lernen. Gehst du Vorzeitig durch einen Suizid aus dem Leben, dan heist das das du deinen Lebensplan unterbrochen hast. Und deine Aufgabe nicht erfüllt hast,oft wird man gleich wieder zurückgeschickt. Und manchmal übernimmt eine Andere Seele die Aufgabe wen die eine nicht mehr kann. Das kan mann daran merken weil der Jenige danach sehr verändert ist.

    L.G. Maud
     
  7. Naurelleth

    Naurelleth Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Oktober 2004
    Beiträge:
    573
    Ort:
    Wien
    hui, dazu hab ich aber auch ein paar hypothesen *grins*

    (ein sehr intensiver traum hat mich darauf gebracht...also im traum hab ich das so miterlebt)

    angenommen man nimmt sich vor, die bedingungslose liebe zu erlernen (als lebensaufgabe).

    jetzt haben die "befreundeten" seelen (gemeinsam mit dir) beschlossen, einen weg des lebens mit dir zu gehen, und mitten drin aprubt zu sterben. man (in dem traum wars natürlich ich) muss dann lernen, nicht zu trauern, bzw. keinen schmerz zu fühlen....denn die liebe bleibt ja, und der tod ist nicht das ende. (war in meinem traum sehr grausam....aber könnt ihr euch ja denken)

    so, meine frage: wenn es so vereinbart ist....bedeutet dass dann, dass morde, unfalltode und unteranderem auch selbstmorde vorherbestimmt sind/sein können, weil man damit einer befreundeten seele beim lernprozess hilft?(zB beim loslassen)

    wer meinen traum gern ausführlicher beschrieben hätte (war sehr komplex, thema reinkarnation) kriegt ihn natürlich erzählt XD
     
  8. Suxxezz

    Suxxezz Guest

    Hallo,

    es ist nichts schlimmes an einem Freitod, bis auf die Tatsache, das die Wesenheit sofort nach dem Ableben feststellen wird, das es "ein schlechter Plan war".
    Man wird feststellen, das sich innerhalb weniger Monate nach dem, Ableben des "Freitod wählenden" in der Familie eine Schwangerschaft einstellen wird.
    Der Abgelebte hat seine falsche Entscheidung erkannt und gebiert sich neu.
    Der einzige Nachteil ist, "das er als Baby neu anfangen muß und alles noch einmal von vorne erleben wird". Bis zum Kausus Knacksus (Dejavue).

    Freier Wille.

    Mit all meiner Liebe,
    Suxxezz
     
  9. Naurelleth

    Naurelleth Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Oktober 2004
    Beiträge:
    573
    Ort:
    Wien
    schon klar, macht soweit auch sinn....aber was is wenn man "sich ausgemacht hat" einen freitod zu wählen, um jemand anderem etwas klarzumachen? ähm....ich mein, was is wenn man kA zB als aufgabe hat, andere menschen zu sensibilisieren, indem man zB den freitod wählt? währe doch auch eine möglichkeit oder? wenn zB einer meiner freunde sich umbringen würde, würd ich auch ne menge grübeln (warum, hätt ichs verhindernkönnen, etc etc) und das könnte MIR ja dann bei irgendwas helfen....und das war von der "freitod-seele" vorhin so geplant?

    (ich bin definitiv nicht selbstmordgefährdet XD und ich finde auch das selbstmord keine lösung, sondern ein davonlaufen ist....das sind jetzt einfach mal denkanstöße)
     
  10. Adonai

    Adonai Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    90
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    „Schlechtes Karma wegen Freitod?“

    Auch „wen“ es so sein sollte, verstehe ich nicht so ganz, woher diese Hecktick kommt.
    Denn „sollte“ man an die Wiedergeburt glauben stellt die Zeit wohl das geringste Problem da. :escape:

    Zudem kommt noch „wen“ man an die Wiedergeburt glaubt und durch einem Suizid frühzeitig (wen es so was überhaupt gibt) aus seinem Leben ausscheidet ist damit noch lange nicht gesagt das man mit leeren Händen geht. :nono:

    Ps: würde mal gerne die genaue Definierung von Karma Erfahren :confused:
     
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