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Schlangentraum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von gipsy47, 10. Oktober 2009.

  1. gipsy47

    gipsy47 Mitglied

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    Ich träume häufig von Schlangen.
    Vorausschicken möchte ich noch, dass ich eine Phobie diesen Tieren gegenüber habe, weil ich in meiner Kindheit einige Erlebnisse hatte.
    Ich fürchte mich nicht vor den Tieren, tue ihnen auch nichts zuleide, aber beim Antreffen auf so ein Reptil gerate ich in Panik.
    Die Träume sind so furchterregend, meine Haare bestehen dann nur noch aus Schlangen, die sich in mein Gesicht schlängeln, oder ich sitze regelrecht in einer Schlangengrube, und die Tiere kriechen um mich herum. Sie tun mir nichts, aber es ist einfach ein grausamer Traum.:confused:
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Gibsy,

    gut, dass du deine Phobie erwähnst, denn dadurch wird das Traumgeschehen etwas verständlicher, denn Schlangen können eine sehr unterschiedliche Rolle spielen. Leider hast du keine Details zu einem der Träume eingestellt, so lässt sich das nicht weiter konkretisieren.

    Jedenfalls geht es anscheinend um eine Sache aus deinem Seelenbereich, den du nicht zu kennen scheinst, und versuchst zu ergründen (Grube = es soll etwas ausgegraben werden). Es dürfte sich um instinktive Dinge handeln und mit der Kindheit oder dem Ambiente der Gefühle aus der Phobie zusammenhängen. Wie gesagt, da müsste man etwas mehr wissen.


    Merlin :zauberer2
     
  3. gipsy47

    gipsy47 Mitglied

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    westlicher Wienerwald
    Die Phobie bezieht sich aus Erlebnissen in meiner Kindheit mit Schlangen. Unwillkürlicher Kontakt beim Spielen, der so zustande kam, dass ich an einer Äskulapnatter, die beinahe so groß wie eine Riesenschlange war, und die sich von einem Baum zum anderen gespannt hatte, richtiggehend hängengeblieben bin, als ich da durch wollte.
    Oder aber auch, wie ich mit ansah, wie mein Bruder mit einer Blindschleiche meine Mutter verfolgte, die wie wahnsinnig schrie, weil sie offensichtlich auch so eine Schlangenphobie hatte, während mein Bruder sich halb tot lachte.

    Die Schlangen in meinem Traum schlängeln sich wie Haare von meinem Kopf, als sei ich Medusa höchstpersönlich. Es ist einfach grauenvoll, und ich kann mich ihrer nicht erwehren, weil ich sie auch nicht berühren kann, eine eigenartige Gewalt hält mich zurück.
    Wäre interessant, könnte mir jemand diese Träume deuten.
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Was ich bereits ausgeführt hatte, bestärken deine Schilderungen zur besagten Phobie. Es geht da eindeutig um eine Sache tief in deiner Seele, mit der du dich beschäftigen möchtest, aber davor eine animale Angst hast. Das wird auch nochmals durch die Schlangen um deinen Kopf deutlich, denn der wird mit dem Verstand und der Lebenskraft verbunden, die anscheinend dabei eine Rolle spielen. Auch der indirekte Bezug der Schlangen zu den Haaren unterstreicht diese Richtung. Ich möchte dir aber nicht verschweigen, dass alle diese Betrachtungen auch mit einem sexuellen Hintergrund in Verbindung stehen können – also auch einmal diesen Bereich überdenken.

    Einen Lichtstrahl der Erkenntnis :zauberer2
    Merlin
     
  5. gipsy47

    gipsy47 Mitglied

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    Danke Merlin,:kiss4: mit sex. Hintergrund habe ich schon einige Male gehört. Kann mir jedoch keinen Reim drauf machen.
    Wie komme ich denn dahinter, was in meiner Seele tief verankert ist, um mir diese Träume zu bescheren, wobei ich anfügen will, sie schon sehr lange nicht geträumt zu haben. Sie kommen nicht sehr häufig, aber wenn, dann schrecklich lebendig.
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Hallo Gibsy,

    manchmal ist das leider sehr schwierig herauszufinden und dauert oft eine Weile, bis man den Zusammenhang erkennen kann. Das liegt daran, dass die Seele andere Prioritäten setzt, als das Bewusstsein und manches wird auch gerne ausgeblendet. Ich hatte vor einigen Monaten auch einen Traum, den ich zwar verstanden hatte und glaubte ihn einer Sache zuordnen zukönnen, aber erst gestern habe ich durch Zufall den tatsächlichen Zusammenhang entdeckt.

    Solche Träume können auch mit einem zeitlich begrenzten Problem in Zusammenhang stehen. Achte deshalb einmal darauf, ob sich solche Träume in einem aktuellen Zeitrahmen abgespielt haben oder nur in einer relativen Vergangenheit. Ist das einige Monate her, macht das keinen Sinn mehr darüber nachzudenken. Wenn der Seele ein Problem wichtig erscheint, meldet es sich zu diesem Thema immer wieder, bis es in irgendeiner Form gelöst wird.

    Achte einmal auf deine aktuellen Träume. Wenn du den Eindruck hast, dass dir ein Traum etwas sagen könnte, lass ihn bevor du die Augen öffnest nochmals Revue passieren und versuche die Details zu erkennen. Sobald du die Augen öffnest, wird ein Prozess in Gang gesetzt, der dich mit dem Hier und Jetzt verbindet und die Traumwelt wird ausgeblendet.

    In der Transformation des Traumes zur realen Welt musst du auch systematisch vorgehen. Beleuchte einmal kritisch und ehrlich alle Aspekte in deinem Leben, die irgendwie mit den von mir erwähnten Interpretation in zusammenhang gebracht werden könnten. Überdenke auch einmal alle Probleme und Gedanken mit denen du dich am Tag zuvor beschäftigt hast. Wenn du dazu Fragen hast, die du hier nicht ausbreiten möchtest, kannst du sie mir auch per PN direkt stellen.

    Die Kindheit spielt eine sehr große Rolle in unserer Seelenwelt, das könnte zum Beispiel mit der Grube in einem deiner Träume in Verbindung gebracht werden. Aber auch in der Sexualität verbergen sich manche Bedürfnisse, Wünsche oder Sehnsüchte, die immer wieder hochgespült werden können und gerne verdrängt werden.


    Einen Lichtstrahl der Erkenntnis :zauberer2
    Merlin
     
  7. gipsy47

    gipsy47 Mitglied

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    westlicher Wienerwald
    Danke, liebe Merlin,

    ich werde Deine Ratschläge gerne befolgen, zumal ich mich sehr oft gerne an meine Träume erinnern möchte, sie mir nach dem Erwachen auch immer wieder vor Augen führe, aber wenn ich dann wieder einschlummere, sind sie irgendwie gelöscht!
    Früher konnte ich mir während eines Albtraumes auch selbst sagen: keine Angst, dies ist ein Traum, und es hat toll gewirkt.
    Auch diese "Kunst" habe ich verlernt. Hängt das mit zunehmenden Alter zusammen?
    Meine wunderschönen Träume, in denen ich über die herrlichsten Gegenden schwebte, alles vorbei!
    Ich habe meine Kindheit zum Teil in meinem ersten Buch verarbeitet, war eine erkenntnisreiche Zeit, und sehr heilend.
    Momentan habe ich eine tiefe Schreibblockade, und die derzeitigen Träume aus längst vergangenen Zeiten sind wie eine Schimäre.
    Vielleicht darf ich wirklich einmal auf Dein Angebot, Dich per pn zu kontaktieren, zurückkommen.!
     
  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    Sehr gerne kannst du mich direkt anschreiben, denn manchmal entfernt man sich über die Jahre unmerklich von sich selbst und versinkt im Sand der Zeit. Scheinbar zufällige Ereignisse oder Begegnungen können dem Lauf der Dinge eine neue Richtung geben - man sollte sie also nutzen.

    Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, du beschreibst mit deiner derzeitigen Situation genau den Traum mit der Schlangengrube. Lese dazu nochmals meine Interpretation zu diesem Traumbild. Aus eigener Erfahrung ist es aber nie zu späht, die Dinge zu gestalten.


    Einen kleinen Lichtstrahl für deine Seele :zauberer2
    Merlin
     
  9. gipsy47

    gipsy47 Mitglied

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    Hab Dank, Merlin!
    Ich bin am Arbeiten!:danke:
     
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