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Schizophrenia

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von LilaLuna, 18. März 2005.

  1. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
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    :schaukel:

    Hörst du das Heulen der Wölfe,
    siehst du die Flammen,
    das Feuer der Hölle
    und Hexen,
    die tanzen...

    Schreie, Entsetzen
    Gedanken, die rasen...
    Sie suchen nach Formeln,
    den Tod zu beschwören.

    Eisige Kälte,
    Sehnsucht
    und Angst
    vor der teuflischen Faszination
     
  2. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
    Morgensonne wirft
    Goldglitzer auf Spinnwebtau.
    Tod lauert versteckt.
     
  3. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
    Licht entwirrt die Nacht
    Schlüssel zu verborgner Tür
    Am Himmel Sterne
     
  4. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
    Schmerz
    Feuer brennt
    Seele auf Eis

    leise Berührung
    Wunden schreien
    Seele auf Eis

    Mauern
    zum Schutz
    Seele auf Eis
     
  5. timmi

    timmi Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2004
    Beiträge:
    172
    Hallo LilaLuna,
    die Stimmung Deines letztes Gedichtes kommt mir sehr bekannt vor. Ist schon eine Zeit her, aber immer noch greifbar.

    Wenn das alles Deine momentane Grundstimmung ist, empfehle ich Dir, mal das schöne Wetter zu nutzen und ins Licht zu gehen. Das hilft ein bischen.

    L.G
    Timmi
     
  6. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
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    Timmy, hi,
    mach dir keine Sorgen. Meine Grundstimmung mag geprägt sein vom Schmerz, aber mein Augenmerk ist gerichtet auf Leichtigkeit, Licht und Liebe.
    Vor zwei Jahren hat mich Venus geküsst und mir die Liebe meines Lebens geschenkt. Du siehst es geht mir gut, aber nichtsdestotrotz fasziniert mich die Beschäftigung mit dem Schmerz. Ich bin so tief in den Schmerz getaucht, dass ich sein anderes Ende kennengelernt habe: die Freude

    Freude und Schmerz
    sie sind eins.
    Lachen und Weinen
    es gibt keinen Unterschied.
    Wie oben so unten.

    Hier ein Gedicht, das entstanden ist bei meiner Auseinandersetzung mit dem Schmerz:

    Es gibt Tage
    leicht und zart wie Engelsflügel,
    und andere, bleischwer,
    unerträglich in ihrer Last.

    Wie viele Jahre
    habe ich vergeblich gekämpft.
    Getanzt mit dem Licht
    und in Verzweiflung
    mich gegen das Dunkel gewehrt.

    Jetzt pflücke ich Blumen,
    wenn sie blühn
    und wenn der Winter
    seine Schatten wirft
    umarme ich den Schmerz.
     
  7. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
    Verantwortung
    mit Verantwortung leben
    Verantwortung und Liebe.

    Wie ein kleines Kind
    sehne ich mich nach der Brust,
    dem warmen Strahl der Milch,
    der sich in mich ergießt.
    Eins sein - ohne Gedanken.

    Es gibt kein Zurück.
    Das Hier und Jetzt
    fordert meine Antwort.
    Dass ich am Anfang
    stehengeblieben bin
    zählt nicht.

    Mühsam der Weg,
    steinig und steil.
    Schwer schleppen sich meine Schritte.
    Nicht stehenbleiben -
    Weitergehen...
    Schritt um Schritt.

    Es wird ein Tag kommen,
    da werden meine Schritte ganz leicht
    blühende Blumen
    säumen den Weg
    und am Joch der Verantwortung
    wachsen Flügel.
     
  8. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
    Ohne Namen
    betrittst du die Erde -
    eins mit allem, was ist.
    Nicht begreifbar,
    nicht verwaltbar
    ohne Nummer und Schild.

    Das darf nicht sein.

    Mit Liebe versuchen sie,
    das Wunder in Lettern zu fassen
    und meinen nun,
    zu verstehn.

    Sie rufen deinen Namen
    und meinen dich
    und bald schon vergisst du
    wer du bist.
     
  9. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
    Sterne berühren,
    Wurzeln tief in der Erde.
    Träume trotzen Sturm.
     
  10. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
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    An deinem Sterbebett
    suchte ich Worte -

    Hoffnung auf Licht
    wollte ich dir schenken....

    Du hast im Leben nicht daran geglaubt
    und bist im Tod dir treu geblieben.

    Stumm hielt ich deine Hand,
    der Abgrund zwischen uns -
    nie tiefer
     

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