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Schizophrene Menschen und Schamanismus

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von curcuma, 1. Mai 2013.

  1. curcuma

    curcuma Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2013
    Beiträge:
    381
    Ort:
    Hausnummer 80
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    Wie denkt ihr darüber?

     
  2. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.783
    Eine Schizophrenie ist eine Projektion des eigenen Unterbewusstseins das als "von aussen kommend" und real erlebt wird. Das hat mit Wesenheiten im Sinne des Schamanismus überhaupt nichts zu tun.
     
  3. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    21.999
    Ort:
    VGZ
    Dann passt dieser wohl auch dazu?

    Ob der Schizophrene wirklich Halluzinationen hat,

    bezweifle ich, er hat wenn, dann doch wohl
    mehrere Ich im Sinne von MPS (Multiple Persönlichkeits Störung)...
    und wie es heißt, kommt es vor, dass die mitunter nicht
    voneinander wissen.
     
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.783

    Eine multiple Persönlichkeitsstörung ist nun was GANZ GANZ anderes wie eine Schizophrenie.

    Eine multiple PS ist eine schwere Traumafolgestörung.wo der Betroffene sich in verschiedene Persönlichkeitsanteile aufspaltet. Die Betroffenen sind meist als Kinder Opfer sexueller Übergriffe schlimmster Art geworden.
     
  5. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Ich hab im Zusammenhang mit Schizophrenie mal hiervon gelesen:

    http://www.kinderqualen.de/Schizophrenie.332.0.html


    Oder hier:

    http://www.muekon.de/psycho/artikel/Schizophrenie/trauma-schizophrenie.html
     
  6. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    21.999
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    VGZ
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    Ok. Doch musst du zu geben, dass das GANZ GANZ etwas deplaziert ist. Nur ein intensiv Wissender weiß den Unterschied im Eff Eff.

    Eine direkte Aufklärung wäre gesünder gewesen als eine schwache Verneinung.
     
  7. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.783


    Äh, ich hatte schon mal vor über 10 Jahren eine schizophrene Episode, kann mich daher zu dem Thema mit Fug und Recht als "intensiv wissend" bezeichnen. Und zwar intensiver als mir lieb ist.


    Und ich hab auch im Rahmen der Selbsthilfe auch schon mit multiplen Menschen zu tun gehabt, die auch über ihre Probleme und Symptome berichtet haben.. Natürlich kann man auch Symptome von zwei verschiedenen psychischen Störungen gleichzeitig haben, also zB multipel sein und wahnhafte Symptome haben, aber eine Schizophrenie ist einfach was ganz anderes wie eine multiple PS, hat ganz andere Symptome und wird auch vom Betroffenen völlig unterschiedlich erlebt.

    Schwere Traumatisierungen machen Menschen für alle Arten von psychischen Krankheiten anfälliger, da das Level an Stresshormonen das dabei dauerhaft ausgeschüttet wird das Gehirn ungünstig beeinflusst und eine Person die unter Traumafolgestörungen leidet einfach emotional labil ist.

    Aber niemand der keine Traumafolgestörung hat wird multipel. Aber es gibt eine ganze Menge Menschen die keinen sexuellen Missbrauch oder sonstige schwere Misshandlungen erlebt haben und eine Schizophrenie entwickeltn.


    Aber ehrlich gesagt habe ich keine grosse Lust mich mit Leuten über das Thema zu unterhalten die davon wirklich null Ahnung haben und nur irgendwie darüber rumlabern wollen, weil sie der abstrusen Meinung sind, daß Schizophrenie ja so ungheuer schamanisch sein muss weil man da "Wesenheiten" sehen kann.
    Schizophrenie ist eine sehr schwere, und manchmal sogar tödliche Krankheit und nicht irgend so ein Esowitz für Leute denen gerade langweilig ist. Selbes gilt für die multiple PS.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Mai 2013
  8. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    21.999
    Ort:
    VGZ
    Danke. Doch nur, weil du keine Lust hast, bedeutet es doch nicht gleichzeitig, dass wer etwas nicht weiß, wie im Fall des Erstellers, dass man ihn diesbezüglich im Dunklen tappen lassen muss. Würde stärker aufgeklärt, statt immer nur abgewiesen, dann gäbe es auch seltener diese Disharmonie in Diskussionen, die dann in Debatten enden und letztlich zur Farce einer Spamschlacht werden.

    Und wenn wenig Erfahrene mit wenig Wissen, die sich in der Mitte circa befinden, sich einschalten, weil sie interessiert sind, werden sie durch die bloßen Verneinungen und Desinformationen in die Irre geleitet, denn auch Fachsimpler sind sich ja nicht grundsätzlich einig.

    Es werden sehr leichtfertig immer wieder Sprüche von "Du bist ja schizophren" geurteilt. Wie soll denn jemand, der sich nicht auskennt, und noch auf der Suche des Ergründens ist, "erlernen", was denn nun Sache ist, wenn ein Wissender, nur weil er der Mühe unlustig geworden ist, nur "ablästert", statt positiv sinnvoll zu informieren, sich im Wissen festigen, statt sich im Falschwissen zu verlieren.

    Es dürfte doch klar sein, dass diese Unbill des Nichtwollens genauso dazu beiträgt, schlechtes Klima zu verbreiten, als wenn Spaßheinis dauernd nur albernes Zeugs von sich geben.

    Es ist doch schon ein Unterschied, ob jemand es wirklich noch nicht besser weiß oder ob jemand einfach nur dumm daher sülzt. Und wer tatsächlich auf Augenhöhe diskutiert, erhält auch Antworten auf Augenhöhe. Geschieht dies, sind die "Spaßheinis" doch offensichtlicher zu erkennen als, wenn man diese mit Unwissenden in einem Topf lässt.

    Und dass oberlehrerhafte Aussagen keine Lernhilfen sind, dürfte auch klar sein, weshalb sinnvolle Aufklärungen eher dazu beitragen, Früchte zu ernten oder zumindest dem Dunklen etwas Licht zu geben.

    Und da ich Personen mit beiden Beschreibungen in einem kenne, ist es auch nicht leicht, das zu differenzieren.
     
  9. germknödel

    germknödel Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2011
    Beiträge:
    69
    Ort:
    Deutschland
    Hallo curcuma!
    Ich sehe eine Ähnlichkeit zwischen bestimmten schamanischen Zuständen, deren Auswirkungen und Schizophrenie.

    Die schamanische Erfahrung kann eine Grenzerfahrung sein. Es kann zu Zuständen kommen, die Aspekte dessen beinhalten, was oben
    für die Schizophrenie angeführt wurde (besondere Wahrnehmungen, Identitäts-, Realitätsverlust).

    Manches kann verworfen werden, anderes muss integriert werden.
    Es ist ein Prozess, der viel abverlangt.

    Wer da durch muss, braucht eine gewisse innere Stärke (vielleicht eben das Wissen um einen gesunden Kern, der geformt wird).

    Ich stelle mir das schwierig vor für jemand, der krank ist. Ich möchte mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, mit der Krankheit
    kenne ich mich nicht aus.

    Liebe Grüße,
    germknödel
     
  10. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    10.936
    Ort:
    Ruhrgebiet
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    Wer immer diesen Beitrag geschrieben hat (leider hast Du keine Quellenangabe zugefügt) hat sehr wahrscheinlich noch nie einen akut psychotischen Menschen (die paranoide Schizophrenie gehört zu den Psychosen) gesehen - sonst hätte er das niemals geschrieben.
     
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