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Schilddrüsenunterfunktion - Iodatum/Jod-Tropfen

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Herzensfreude, 11. Oktober 2010.

  1. Herzensfreude

    Herzensfreude Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2010
    Beiträge:
    206
    Ort:
    Im Reich der Naturgeister
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    Hat jemand Iodatum/Jod z. B. von Phytopharma versucht? Mit welchem Erfolg?

    Freue mich über eure Erfahrungsberichte auch um anderweitige Anregungen. Die medikamentöse Behandlung ziehe ich als letzte Möglichkeit in Betracht.

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Herzensfreude
     
  2. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

    Hast du eine Schilddrüsenunterfunktion oder hast du Hashimoto Thyreoiditis und dadurch eine Schilddrüsenunterfunktion?

    Bei einer HT-Schilddrüsenunterfunktion sollte Jod soweit gemieden werden, da Jod die Zerstörung antreibt/antreiben kann.

    Was genau spricht gegen eine medikamentöse Behandlung? L-Thyroxin?
     
  3. bellona013

    bellona013 Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2010
    Beiträge:
    198
    Ort:
    In dem Alpental
    Hallo,
    Wenn du bestimmt die Schilddrüsen Unterfunktion hast, dann musst du die Tabletten nehmen.
    Da warst du bestimmt bei dem Arzt, der dir irgendwas verschrieben hat. Auf eigene Hand etwas zu tun, kann man da nicht spielen. Das "kleine Ding" ist sehr wichtig und auch gefährlich: man kann leicht die anderen Krankheiten bekommen.

    Ich wollte auch einfach Jod nehmen, aber ich "muss" die Tabletten weiter nehmen. Ich habe dem Arzt gesagt, ich sehe keinen Sinn die jeden Tag zu nehmen, da ich keinen Unterschied sehe, ob ich die nehme, oder nicht.

    Genug Jod gibt es an der Meeresseite, Küste und weniger in den Bergen oder in dem Tal.

    LG, B.
     
  4. Herzensfreude

    Herzensfreude Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2010
    Beiträge:
    206
    Ort:
    Im Reich der Naturgeister
    Danke für eure Antworten.

    Ja, die Alternative Meer ist mir wohlbekannt, doch lässt sich diese Variante derzeit nicht verwirklichen :schmoll:

    Sollte sich irgendwann eine medikamentöse Behandlung nicht mehr vermeiden lassen, meine Geduld und Weisheit am Ende sein, so werde ich zu Thyroxin greifen. Berichten zufolge scheint es so zu sein, dass die Dosis wohl immer wieder nach oben korrigiert werden muss. Daher betrachte ich diese Variante nicht als Heilung.

    Vielleicht gibt es doch jemanden, der mit Alternativen erfolgreich war?

    Danke für eure Bemühungen

    Herzensfreude
     
  5. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

    Soweit ich weiß ist das nur bei Hashimoto so. Meine Tante z.B. hat eine nomale Unterfunktion, nimmt seit Jahrzehnten die gleiche Dosis. Ich hab Hashimoto (und dadurch eine Unterfunktion) und musste in den letzten Jahren immer wieder erhöhen. Wenn du auch Hashimoto hast, solltest du mit Jod wie gesagt etwas zurückhaltender sein, da Jod die Zerstörung der Schilddrüse antreibt.

    Im Grunde wirst du es schon merken bzw. dein Körper/deine Psyche wird es dir zeigen, dich spüren lassen...
     
  6. bellona013

    bellona013 Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2010
    Beiträge:
    198
    Ort:
    In dem Alpental
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    Ich nehme auch immer wieder die gleiche Dosis. Das ist mir schon langweilig, aber der Arzt insistiert, ich muss die Tabletten nehmen, da meine Schilddrüse zu klein und zu trocken ist. Vielleicht hat er Recht und es könnte schlimmer werden, wer weiß.
    Was man muss, man tut das.

    B.

    p.s. Ich weiß gar nicht was Hashimoto ist.
     
  7. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

  8. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

    Das ist dir schon langweilig? Ok. :D ;)

    Ich merke dann immer, dass es mir wieder schlechter geht, wenn die Dosis wieder erhöht werden muss.

    Ich hab damals einen heftigen Unterschied gemerkt, als ich mit L-Thyroxin anfing - es ging mir immer besser, auch wenn es zwischendurch immer manchmal schwankt. Das gehört wohl einfach dazu, diese Schwankungen, gerade auch bei Stress, körperlichen und seelischen.

    Man kann aber niemanden dazu überreden oder irgendwas. Der Körper zeigt es einem schon, inkl. der Psyche. Und wenn es nicht mehr geht, dann unternimmt man auch was (und gibt dem Körper das, wonach er schreit, was er braucht), spätestens dann. Meist ist es so.
     
  9. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Ich habe auch Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion.
    Jod soll ich meiden! Leider ist soviel Jod überall in der Nahrung drin :(
    Seelen aber darf ich nehmen und sollte auch.

    Und Enzyme, wie im anderen Thread genannt, bin ich auch grad am überlegen, ob ich die mir kaufen werde. Im Hashiforum konnte ich nicht ganz schlau draus werden. Ich versuchs einfach mal 6 Wochen.

    Ich wollte keinen Extra-Thread aufmachen, aber mal die Mitbetroffenen fragen, wie es mit basischen Bädern aussieht? Und Salz vom Toten Meer zum Baden. Geht da nicht das Jod über die Haut rein, die Haut nimmt doch auch viel auf? Kann ich beruhigt basische Bäder anwenden oder nicht???

    Danke
    lg
     
  10. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

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    Das finde ich interessant, gerade auch, wo ich von der anderen Sache weiß (Trauma-Thread).

    Kannst du dir vorstellen, dass es da einen Zusammenhang gibt?

    Vielleicht interessiert dich das hier ja auch:

    http://www.schilddruesenguide.de/esoterik.html

    Selen wurde mir damals auch empfohlen. Du bist nicht zufällig auch im Endokrinologikum am Gendarmenmarkt?

    Diese Praxis für mich Gold wert, da fühle ich mich super aufgehoben - das kann/konnte ich bisher von keiner anderen Praxis sagen.

    Zu den Bädern kann ich leider nichts sagen, da hab ich keine Erfahrungen und auch noch nichts weiter darüber gelesen.
     
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