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Schikanen des AMS / Erfahrungen mit dem AMS

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von alraune74, 20. August 2012.

  1. alraune74

    alraune74 Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2009
    Beiträge:
    905
    Ort:
    Wien
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    Mich würden eure Erfahrungen mit dem AMS interessieren.
    Nachdem der Meinungsaustausch im anderen Thread nicht mehr möglich ist, eröffne ich ein neues Thema.
    Ich freue mich über Beiträge :)
     
  2. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    http://www.scribd.com/doc/102756533/Die-Bildungsmafia

    hier mein beitrag ... und im anderen buchsteht auch was übers ams drinnen

    und schließlich und endlich bin ich jetzt da angelangt

    hab das dem volksanwalt mal geschickt
    aber ich denk nicht dass sich da was erfolgreiches ergiebt

    bin daher praktizierender regiemverweigerer aus überzeugung
    und ich hab mein ganzes leben zeit damit mich wer überzeugen kann dass ich falsch liege
    aber ich möchts auch erleben - schön wärs jedenfalls
    aber vielleicht kommen die rebellen eh nach europa wenns im nahen osten fertig sind und alle die fürs gov arbeiten ermordet haben,
    denn friedliche lämmer werden die sicher niht werden wenns mit einem land fertig sind

    grüßli
     
  3. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
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    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Das dumme ist nur dass die Verhältnisse im nahen Osten nicht mit denen in Europa vergleichbar sind.
    Das sieht man schon an den sozialen Verhältnissen.
     
  4. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    das dumme ist nur dass dort wo die rebellen vorher waren ein sozialsystem zerschlagen wurde von dem wir hier nur träumen können - siehe lybien

    so wie es dort vorher war - von dem wagen europäer ja nichtmal zu träumen

    grüßlis
     
  5. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
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    Wien
    Eine Begebenheit auf dem Arbeitsamt im März diesen Jahres fällt mir ein :

    Ich war am Arbeitsamt weil meine Notstandshilfe auslief und ich zum 4. Mal die Frühpension ( Berufunfähigkeitspension ) beantragen wollte.

    Mit meinen Ams Beratern spreche ich immer Freundlich auch wenn sie bescheuert drauf sind aufgrund meiner 15 Jährigen Erfahrung weiß ich wie ich sie nehmen kann , außerdem kenne ich schon recht viele Mitarbeiter von
    meiner Bezirksstelle .

    Jedenfalls fragte mich die Beraterin ob ich in die Firma meiner Lebensgefährtin fahren kann und dort die Lohn bestätigung der letzten 3 Monate für das Ams ausfüllen lassen kann .
    Andere Möglickeit wäre gewesen hinfaxen.

    Natürlich verneinte ich das weil ich seh nicht ein warum ich die Arbeit des AMs erledigen soll :D ( sie hat es dann hingefaxt und innerhalb ner Woche bekommen :lachen:) jedenfalls begründete ich das damit das ich alle 2 Tage ins Spital fahren muss und mir sowieso die Füße weh tun .

    Jedenfalls fragte mich die Beraterin ganz unverfänglich warum ich ins Spital müsse ( sie hatte einen Hintergedanken dabei ich passte nicht gut genug auf) freimütig habe ich ihr erzählt das ich auf der Tranplant liste bin und alle 2 Tage zur Dialyse muss.

    Prompt kam 3 Tage später ein Brief vom AMS im dem Stand das ich eine Bestätigung darüber bringen soll das ich auf der Transplant bin und warum und von der Dialyse .

    Zum einen ist es so das ich der Tussi am AMs niemals hätte sagen brauchen das ich Transplantiert werde . Ich muss ins Spital +Bestätigung hätte genügt . Das sind Medizinisch relevante Daten die niemandem etwas angehen jemand der Transplantiert wird braucht es weder an die große Glock ehängen noch geht es irgendjemand etwas an Nun ist es so das bei uns ja die Frühpensionen gestrichen werden (2014) udn ab März diesen Jahres werden alle die die Frühpension einreichen vom AMS zu so einem Kursinstitut geschickt wo man einen Deppenkurs macht der 1 Jahr dauert die haben dort alle möglichen Ärzte und Psychologen usw .

    Ich nehme mal an das man mich dorthin schicken wollte und man wollte halt vorher prüfen in wie weit es mein Gesundheitlicher Zustand zulässt . Allerdings wollte man das durch die Hintertür machen indem man mir einen Brief mit der Begründung schickt man brauche die Daten zur Berechnung meiner Notstandshilfe , was völliger Schwachsinn ist denn
    ich habe diesen Brief zerissen war seid dem Tag wo ich mit der Tussi sprach nicht mehr am AMS bin nach wie vor im Pensionsvorschuss und bekomme nach wie vor seid Monaten meine Kohle vom Arbeitsamt .

    Also wer mit dem AMS zutun hat sollte dringensd aufpassen und sehr sehr überlegt vorgehen .

    mfg

    T
     
  6. alraune74

    alraune74 Mitglied

    Registriert seit:
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    Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Es ist besser so zurückhaltend wie möglich zu sein. Man sollte tatsächlich aufpassen, was man so von sich gibt am AMS, sonst wird das gegen einen verwendet bzw. einem ein Strick draus gedreht. Und Eigeninitiative wird damit "bestraft", dass man sich plötzlich in einem total unpassenden Kurs befindet..
     
  7. FlamingStar

    FlamingStar Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2011
    Beiträge:
    1.359
    Warum ist ein Meinungsaustausch im anderen thread nicht mehr möglich:confused:
     
  8. alraune74

    alraune74 Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2009
    Beiträge:
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    Ort:
    Wien
    ich mag mir diese streiterei nicht ansehen..
    mir gehts ums Thema an sich, mich interessiert das.. dieses gegenseitige bashing, darauf habe ich keine lust
     
  9. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Weil es systematisch zerstört wird, mit Halbweisheiten und sich halbwegs noch als Staatsbedienstete mit Erfahrung und Tätigkeit in dem Sektor ausgegeben wird.

    Ist mittlerweile üblich in diversen Foren.

    Da ich nur für DE sprechen kann und mich hier daher mit dem Ösi-System auch beschäftigen musste, es kam so über mich :D und ich somit jetzt definitiv AMS gleich Jobcenter setzen kann, meine neuesten Erkenntnisse, Ergüsse dazu, aus DE.

    Beliebt sind in DE derzeit Sanktionen ohne Einspruchsmöglichkeit, sie werden verhindert und zeitgleich an die Inkassounternehmen der betriebsinternen Arbeitsagenturen abgegeben. :D
    Gegen dieses Vorgehen der staatsinternen Inkassounternehmen, gibt es dann keine Rechtsmittel :lachen:

    Die gibt es in DE aber, denn ein Rechtsmittel gegen sonst was, gibt es europaweit, man sucht sich halt das zuständige Sozialgericht des Inkassounternehmens der Arbeitsagentur aus. Womit dann das Sozialgericht überfordert ist, denn man wollte ja den Rechtsweg verhindern.

    Quasi das gleiche System gibt es im Ösilande und wird bei euch wohl noch ausgefeilter verhindert, wie ich euer System verstanden habe. Den Umstand, worauf auch der TVG hinwies im anderen Thread.

    In DE ist es mittlerweile so, dass Widersprüche liegen gelassen werden, die zuständigen Sozialgerichte nicht mehr reagieren, machen sogar bei Fax mit Sendebestätigung und Dokumentenandruck auf die 3 Affen und schrammen damit an einer Anzeige der Rechtsbeugung. Es ist hier in DE auch mittlerweile von Nöten, über mehrere Wege zeitgleich zu gehen, um sein Recht zu bekommen.

    Widerspruch
    Sozialgericht, Antrag auf einstweilige Anordnung, müsste im Ösilande noch Verfügung heißen
    Verwaltungsgericht
    und den Vorbehalt der Strafanzeige wegen Rechtsbeugung

    ALLES, ohne RA – Vertretung machbar. Shania wollte dieses auch in dem anderen Thread nicht wahrhaben und meinte, nur mit RA ........ Klar, wenn man staatlich denkt, und die denken schablonenhaft, ich brauche dafür einen RA ...... = Bullshit.

    Es gibt nicht nur in DE, sondern auch im Ösilande, das Recht auf rechtliches Gehör des Antragstellers, in allen Rechtszügen. Macht nicht einmal halt vorm Bundesverfassungsgericht in DE, bzw. Europäischen Gerichtshof (EuGh). Nur die wenigstens wissen es. Daher war das
    Geseiere von Shania in dem anderen Thread unten durch. Denn spätestens beim BVerfG in DE, oder beim EuGh darf man sich selbst vertreten und damit sind alle Labereien sogar von höher gestellten Richtern unten durch, die irgendwas versagen, ohne RA-Vertretung.

    o.K es gibt eine Einschränkung bei dem Vorgehen, der zuständige Richter muss erkennen, dass derjenige sich selbst vertreten kann, ohne RA-Beistand, auch wenn eine Beistandschaft vorgeschrieben ist. Ich habe hier den Vorteil, dass ich dieses kann, für mich selbst und mich kein Richter, egal wie hoch, mich mehr schocken kann. Mir wurde schon zu viel gedroht, egal von welchem Richter, irgendwann fruchtet es nicht mehr. Habe da aber einen Vorteil, habe hier in DE schon andere vor Gericht vertreten, in den 80er und 90er schon Nachbarn, wo ein Richter damals noch meinte, ich dürfte doch nicht ........ doch ich durfte. Und ein RA meines damaligen Vertrauens noch meinte, haste wenigstens nach Brago abgerechnet.

    Nein, so dreist war ich noch nie
     
  10. alraune74

    alraune74 Mitglied

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    jo dann prügelt der 1-Euro-Jober auf den hartzer respektive Langzeitarbeitlosen ein.. das macht keinen Sinn für mich.. ich will über das Thema an sich reden und mir nicht ansehen, wie der verlierer denjenigen niedermacht, der noch mehr verloren hat.. - mir ekelts regelrecht

    @ vergleichbarkeit: ich glaube auch dass das ösi-AMS dem jobcenter ungefähr gleichzusetzen ist.. ich hab von deutschen bekannten ziemlich vergleichbares gehört
     
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