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Schamanismus in der heutigen Zeit

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Oberon LeFae, 20. April 2019.

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  1. Nica1

    Nica1 Sehr aktives Mitglied

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    Halloho… darum geht's hier nicht!
     
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  2. curcuma

    curcuma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Schamanismus an sich, ist niemals sinnlos und es braucht ihn dringender denn je.
    Allerdings hat sich der Ruf des "Schamanismus" in den letzten Jahren eindeutig verschlechtert. Vielleicht sollte man sich mehr darauf konzentrieren "Schamanismus" auch zu leben, und weniger darauf, Geld damit zu verdienen.
    Schwer zu sagen, noch sind die Gegenkräfte zu stark.
     
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  3. Clipsi

    Clipsi Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ich denke das viele, die in den Jahren den Schamanismus dogmatisch vertreten hatten, mit deutlichem Streitpotential, dem Schamanismus keinen guten Rücken boten.

    So entstand halt diese Linie, als Ausgleich zur technisierten Welt ein bisschen Phantasie und Indianer spielen.
    Auf den Winden ritten hier nur ganz wenige. Auch mein Geist wurde ruhiger und gemäßigter mit der Zeit. Es scheint kein Bedarf mehr zu sein.

    Wie auch immer, dieses Halbstarkenwortkino hat keinen Lahmen Flügel gegeben.

    So wär es nach wie vor sinnvoll diese Zentralisierung auf Harners Nachlass aufzugeben und eine Schale mit allem Verfügbaren zu bilden, dann ist Samadhi für jeden erreichbar, das ist bereits geschehen. Ein Besseres Geschehen könnte dem Schamanismus nicht gegeben worden sein. Jeder kann heute alles finden was er sucht, wenn er es braucht, aber tatsächlich braucht man ja viel weniger. :blume:
     
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  4. N8blau_

    N8blau_ Sehr aktives Mitglied

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    betrifft übrigens den Schamanismus genauso, weil er so wie aktuell
    praktiziert wird, keine Tradition hier hat

    die, die es gab, wurde unterbrochen (schon vorm 2.WK) bzw. konnte
    nicht aufrecht erhalten werden

    nicht zuletzt wahrscheinlich, weil es (von Druiden) verboten war,
    Aufzeichnungen in Schriftform zu führen

    wobei wir wieder da bei Kelten wären, die ja in viele europäische /
    eurasische Völker (durch die Völkerwanderung) eingeflossen sind,
    wie auch umgekehrt

    im Norden des Kontinents hat man, denke ich, besseren Zugang
    zu dem alten Kulturgut (allein schon der Sprache wegen), auch die osteuropäischen
    Völker sind durch später übernommenes Christentum besser mit Erinnerung
    und Aufleben dran

    wenn auch dort beklagt wird, dass durch die Entwicklungen
    der Industrialisierung mit ihrer urbanen Lebensweise vieles am Brauchtum
    vergessen wurde
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2019
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  5. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ort:
    Die Naturheilkundigen und Kräuterweiblein u.s.w. gab und gibt es trotz früherer "Verfolgungen" auch noch bis in unsere Tage (halt im christlichen Gwandl) und ich wage zu behaupten dass hier viel dem "Schamanismus" zugeschrieben werden kann. Somit
    wäre die Kontinuität gegeben und eine Tradition sehr wohl vorhanden. Dass natürlich bei der Wiederentdeckung viel Außereuropäisches Einfluss gewonnen hat ist mangels Überlieferungen klar. Aber das tut nichts zur Sache, Hauptsache es funktioniert.
    LG
     
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  6. N8blau_

    N8blau_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    5.798
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    ich meine da nicht zuletzt den ganzen religiösen / magischen Kult
    der von der Gemeinschaft ausgeübt wird, der durch Christianisierung
    ersetzt / weg gedrängt wurde
     
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  7. DarkEmpath

    DarkEmpath Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2018
    Beiträge:
    9.229
    Die Welt ist im Wandel und ich denke es ist wichtiger denn je, dass das alte Wissen nicht verloren geht und weiter lebt.
     
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  8. N8blau_

    N8blau_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    5.798
    bezogen speziell auf Schamanismus gilt: wer heilt (bzw. hilft), hat recht :)
     
  9. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
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    5.325
    Ort:
    Ja, der ist leider verloren, dafür hat ja schon Cäsar gesorgt als er die Druiden umbringen ließ den Rest besorgten dann die christlichen Missionare und vor allem der Massenmörder Karl der Große.. Irland blieb da noch lange wirklich eine Insel und trotz Christianisierung blieb noch Etliches erhalten...

    LG
     
    Oberon LeFae und N8blau_ gefällt das.
  10. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    5.325
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    Nicht nur das. Das Wichtigste , der Zugang zur Anderswelt ist nicht verloren, was jeder Einzelne daraus macht ist seine Sache.
    LG
     
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