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Schamanismus im Jahreskreis

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Feenweib, 8. Juli 2011.

  1. Feenweib

    Feenweib Guest

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    Ändert sich bei Euch das schamanische Erleben oder auch Tätigkeit im Jahreskreis beispielsweise durch Vorherrschen der enstprechenden Götter und Geister?
    Bei mir konnte ich jetzt, wo sich Mittsommer dem Ende zuneigt und die Kornreife (Sif) ansteht, eine deutliche Präsenz entsprechender Spirits feststellen.
    der bleibt das bei Euch immer gleich bis ähnlich?
     
  2. Bahanarotu

    Bahanarotu Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2011
    Beiträge:
    9
    Es gibt Veränderungen. Im Sommer kann man Einiges wahrnehmen, was im Winter gar nicht spürbar ist - und umgekehrt. Bei mir hängt das mit der Natur zusammen.
     
  3. Palo

    Palo Guest

    Deinen Postings im Forum folgend, lässt sich das mehrfach deuten.
     
  4. Feenweib

    Feenweib Guest

    Ja natürlich und welcher Art ist das bei Dir?
     
  5. Feenweib

    Feenweib Guest

    Macht Euch Gedanken......
     
  6. Suedlicht21

    Suedlicht21 Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    126
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    Unbedingt!
    Ich nehme die Atmosphäre und die Naturgeister in meinem Wald zum Beispiel nach einem Sommerregen ganz anders wahr als zur Winterszeit, wenn mein Kraftwald ganz in Schnee eingehüllt ist.

    Die Seele der Natur spricht zu uns über die Atmosphäre, die sich uns über alle Sinne mitteilt.

    Ich gebe zu, dass der einzige bekannte Naturschamane, den ich kenne, der Wolf-Dieter Storl ist. Eine gute Freundin fährt immer zu seinen Seminaren und ist hellauf begeistert von ihm.


    Südlicht
     
  7. Terrara

    Terrara Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2011
    Beiträge:
    305
    Ort:
    Ulm
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    Hallo,

    natürlich! Ursprünglich war "Schamane" ja gerade auch dafür zuständig, die Menschen in die Zyklen der Natur einzubinden, zwischen Mensch und (Natur)Kräften zu vermitteln, die richtigen Zeitpunkte erspüren usw.

    Das gehört für mich in einen naturgemäß gelebten Schamanismus einfach dazu. Und es tut auch not, denn viel zu viele Menschen bekommen heutzutage die Abläufe in der Natur immer noch nicht richtig mit. Da gilt es, schon im Kleinen Aufklärungsarbeit zu leisten.

    Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Geist, und mit dem kann "Schamane" in Kontakt treten, ihm durch Feste (deren Ablauf individuell erreist werden) Ehre erweisen, seine Kraft für eigene oder gemeinsame Vorhaben nutzen.

    Das ist meine Meinung dazu. Und natürlich verändern sich die Geister auch im Jahreslauf, z.B. Bäume. Im Winter empfinde ich sie als ziemlich stumm, zwischen Frühjahr und Herbst dagegen sind sie sehr angenehme Freunde, zu denen ich gerne mal auf ein Pläuschen vorbeikommen.

    Pauschal würde ich mal so sagen: Geister, deren Manifestation dem Jahreskreis unterworfen sind, verhalten sich auch entsprechend. Ausnahme: wenn z.B. ein Pflanzengeist zu meinem Verbündeten wird, bleibt die Kommunikation stabil. Ich manifestiere das gerne dann auch noch durch Herstellung von Tinkturen, getrockneten Blätter o.ä.

    Liebe Grüße
    Terrara
     
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