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Schafhirte, Kuhhirte

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von heugelischeEnte, 6. November 2013.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
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    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    Es ist sehr wohl religiös-relevant zu wissen, dass es da Eigenschaften gibt in der Kreatur, mit ihren fünf Enden, Kopf, Beine, Arme, die sich als Eigenschafen des Schafhirten und/oder Kuhhirten umschreiben lassen.

    Nicht nur die zwölf Tierkreiszeichen sind Typen die uns zum universalen Helden der Existenz machen, nein, jedes Tier ist ein verschlossenes Siegel, für jene, die es nicht zu sehen versuchen in ihrer Art, Weise, ja in der transluzenten Wahrnehmung.

    Die Kuh ist mit den Überlieferungen der Ahnen das Wesen der Metaphysik, des Okkultismus, demütigen Spiritualität, der aufblühenden Esoterik.

    Das Schaf ist davon der kongeniale Partner. Der ungleiche Partner für Reibung, Ansporn und Anerkennung und der Findung der Maße, was Irrtümlich nur der Freimaurerei zugesprochen wird, sei es die kommerzielle Freimaurerei (span.) oder Rosenkreuzerische Freimaurerei (Holl.), aber auch nicht trickreiche Freimaurerei (Türk.)

    Wir Leben in einer Mischung aus Physisch und Psychik und das ergibt die Wahrnehmung......

    Was aber ergibt die transluzente Wahrnehmung der Wirklichkeit, was eine Rückführung zur unschuldigen Wahrnehmung inklusive trägt?

    Ist es nicht das Yoga, das Verzichten auf Vorurteile, Resumes, Hass, Liebe, Teilnahmslosigkeit, Grenzüberschreitungen, Angst, Märtyrerwesen, etc. etc. etc.?

    Wir müssen zum SChafhirten und Kuhhurten unserer eigenen okkulten Fähigkeiten werden, nur so können wir Kirche und Gemeinschaft bilden.....
     
  2. 0bst

    0bst Guest

    Die Kuh hat aus bestimmter Sichtweise 12 Beine:

    2 vorn
    2 hinten
    2 links
    2 rechts
    und eines in jeder Ecke.

    Zur Religion ist auch eine bestimmte Sichtweise erforderlich, zu der man sich erst erziehen muß.
     
  3. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    19. März 2011
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    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Sichtweise also?
    Mutmassen kann man genauso das eine, wie man das andere aus egozentrische Zweifel ablehnen kann.

    Zum Beispiel wissen wenige vom Valentinus-Evangelium, einem Schueler des Theodas, der wiederum Schueler des Paulus war.

    Valentinus war in Triest geboren, und war in Rom an einer SChule.

    Es gibt auch im Subtilen die Vielfaeltigkeit, dazu braucht man einen Mentalkoerper,
    also Geduld und Gelassenheit in der woertlichen Eroerterung.

    Denn jene die eine Sichtweise verlangen, schweigen um deren Hackweise.

    Es gibt keine verbindliche Sichtweise, aber Logik die Verstaendlich ist und nicht schmerzt, Dinge vorausschickt oder sich die Haende in Unschuld waescht.

    oder Zoztrianos, jene Christen die noch wirklich arbeiteten
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. November 2013
  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.081
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Der Mentalkoerper, der Noetig ist, um wirklich ganzheitlich zu erfahren, wird er als Notwendig empfunden, und das ist leider so, wenn wir durch grosses Leid gingen.

    Einige Schocks erlebten, aber mit Mentalkoerper ist nicht spiritueller Mord gemeint, wie jene die an das Ich glauben, immer das Mentale verwenden um den Willen des anderen zu zuechtigen.
     
  5. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.236
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    Oberösterreich
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    Ich bin gespannt wie es sein wird, wenn ich nicht mehr so mit meinem physischen Körper in Verbindung bin wie jetzt noch. Ich freue mich sehr auf diese Erfahrung
     

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