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Schädliche Medikamentenwirkung von Pharmafirma bewusst verschwiegen ?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Gawyrd, 16. April 2008.

  1. Gawyrd

    Gawyrd Guest

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    Forscher: Risiken zu Schmerzmittel Vioxx wurden heruntergespielt


    New York - Im Skandal um das 2004 vom Markt genommene Schmerzmittel Vioxx erheben US-Mediziner schwere Vorwürfe gegen den amerikanischen Pharmakonzern Merck & Co. Das Unternehmen habe zuvor Todesfälle von Alzheimer-Patienten verschwiegen und die Risiken des Medikaments heruntergespielt, kritisiert eine Forschergruppe der Universität in Seattle (US-Bundesstaat Washington) nach der Analyse von zum Teil firmeninternen Dokumenten. Die Ergebnisse sind im Journal des US-Ärzteverbands ("JAMA", Bd. 299, S. 1813) vom Mittwoch zusammengefasst. Der Pharmakonzern wies die Vorwürfe als falsch zurück. ... (Der Standard)
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    :D Sie werden ein Produkt, das viel Geld in der Forschung und Produktion gekostet hat mit dem Kommentar "es ist leider schädlich" vom Markt nehmen :D Die Menschenliebe hört dort auf wo der Profit beginnt.
     
  3. PT 1976

    PT 1976 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. April 2008
    Beiträge:
    969
    Ort:
    Wien
    soviel ich informiert war, ist der schauplatz new orleans und nicht new york gewesen ..

    eigentlich geht es bei merck & co eher an der börse schlag auf schlag und weniger im gesundheitsbereich in US .. sie haben z.b. in tailand patent auf aids-mittel verloren ..

    lieben gruß
    PT
     
  4. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Neue Enthüllungen zu Vioxx

    Nun kommen neue Vorwürfe auf Merck zu: Das Unternehmen habe schon 2001 Todesfälle bei einer internen Studie verschwiegen. Zudem seien "unabhängige" Studien selbst verfasst worden. Der US-Konzern dementiert freilich. (ORF - längerer Bericht)
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hi,

    in Ö ist ja geplant - oder beschlossen (?), dass der Arzt nur noch die Substanz aufschreiben soll und kein bestimmtes Produkt - der Apotheker gibt dann her, was er hat oder für richtig hält.
    Ob man damit auch solchen Schäden vorbeugen kann?
     
  6. Angelika-Marie

    Angelika-Marie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    nun östliches Ruhrgebiet, im platten Land
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    Nein, kann man damit nicht, Handwerkprofis.:)

    Ich habe mich gestern mal wieder hier im Esoforum rumgetrieben, und witzigerweise grad passend meine Erfahrungen mit Vioxx beschrieben, in einem Thread in dem Du auch warst:
    Die Ursprungssubstanz von Vioxx ist Rofecoxib, die das Risiko eines Herzinfarkts deutlich erhöht.
    Wenn ich jetzt einem Apotheker sage: Gib dem Patienten Rofecoxib -egal wie das Mittel heißt in dem es vorkommt- IST der Patient Herzinfarktgefährdet. Also, es geht immer darum, ob die Substanz eines verordneten Mittels nun gut ist oder schädigend. Die Auswahl des Apothekers kann da nicht zur Verbesserung beitragen.

    Hi Gawyrd,
    dann gab es ja etwas später noch die Rücknahme von Lumiracoxib, die ich nicht verfolgt habe, wegen massiver Leberschädigender Wirkung. Ich weiß nicht, ob das Mittel auch von Merck ist - vermute es aber???

    Was ich aber extrem schätze ist Arcoxia von Merck, Wirkstoff: Etoricoxib, ein Nachprodukt von Vioxx und jenem, welches Lumiracoxib enthielt.
    Es ist gerade aktuell von den Zulassungsstellen in den USA abgelehnt worden, weil sie sagen, der Magen-Darmfreundliche Effekt, den es vorgibt gegenüber allen anderen NSAR-Produkten ( nichtsteroidale Antirheumatika) zu haben, ist nicht nachgewiesen.
    Bei mir ist er nachgewiesen: Ich habe keines vertragen ( keines der alten, keines der neuen) - bis auf Arcoxia.
    Ich habe den Eindruck, hier - in den USA- verbüsst Merck die Schuld von Vioxx und dem Nachfolgemedi mit der Grundlage Lumiracoxib. Der Zweifel an der Firma ist hoch! Und er ist ja auch angebracht, wenn eine Firma nur ungenügend geprüfte Mittel selbstherrlich und mit großer Wirkung auf den Markt wirft, und damit den Tod von vielen, ursprünglich heilungssuchenden Menschen in Kauf nimmt. Es ist skandalös!!! Furchtbar! - Und vor allem nie wieder gutzumachen.
    Wie sollte eine ehrliche Firma mit so etwas umgehen?
    Einräumen, wir haben was ganz falsch gemacht? Schadenersatz leisten? Zu den gemachten Fehlern stehen? Ja, oder? Das wäre doch das Mindeste!
    Nur, wenn sie es zu früh machen, sind sie, so wie unsere Märkte beschaffen sind, dann völlig missachtet und out. Kann Merck dann einpacken?

    Gleichzeitig haben sie durch ihre weiteren Forschungen mit Arcoxia ein ( für mich) wunderbares Nachfolgeprodukt geschaffen.

    Ich bin eine Bandscheibengeschädigte, das wird auch nie mehr weggehen.
    Ich sollte immer schon Rheumamittel zum Entzündungsabbau nehmen - und habe keines davon vertragen. Homöopathie, Osteopathie, Physiotherapie, gehörten über Jahre zu meinem täglichen Leben ( und die ersten beiden interesseweise immer noch, so dass ich da auch ganz klar meinen Schwerpunkt setze.). Genutzt hat's aber nix, bis der richtige "Physio" kam, der alle Wirbelchen wieder in die Reihe brachte.
    Seitdem lebe ich gut mit kleinen Körperübungen, wenn ich mich mal wieder falsch bewegt habe - und zwei Tabletten Arcoxia zum akuten Schmerzschub.
    Das ist in den letzten zwei Jahren dreimal jährlich aufgetreten, also habe ich jährlich (nebenwirkungsfrei) 6 Arcoxia geschluckt.
    Ich bin dankbar für dieses Medikament!
    Ich werde es in Schmerzsituationen weiternehmen, bis offiziell deutlich nachgewiesen ist, dass es meinetwegen Leberkrebs macht. Was ich nicht glaube - aber dann werde ich darüber nachdenken.

    Es ist für mich das erste Rheumamittel, was ich überhaupt nehmen kann.

    Einen lieben Gruß,
    Geli :flower2:
     
  7. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2005
    Beiträge:
    942
    Ort:
    AT
    Werbung:
    Liebe Leute,

    es ist doch eh schon so offensichtlich, alle pharmazeutischen Mittel sind dermaßen schädlich und agressiv, dass die meistverkaufen Medikamente mittlerweile MAGENSCHUTZMITTEL sind. War letztens sogar in Thema im ORF.

    Unlängst war eine Kundin bei mir im Geschäft, die Krankenschwester ist und erzählte mir von einer Dame, welche 2 Jahre lang ein gängiges Schmerzmittel genommen hat und einen verätzten Magen hatte. Musste operiert werden.

    lg
    apro
     
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