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Sachliche Betrachtung der Arbeitslosigkeit

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von HerrSanncer, 18. September 2014.

  1. HerrSanncer

    HerrSanncer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. August 2014
    Beiträge:
    63
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    Da sehr viel Blödsinn geschrieben wird, möchte ich zusammen mit einigen hochintelligenten Menschen (daher dürfte niemand antworten) eine sachliche Betrachtung der Arbeitslosigkeit und die Zukunft der kommenden, extremen Massenarbeitslosigkeit betrachten.

    Dier Hauptursache der heutigen Arbeitslosigkeit ist eindeutig die Automatisierung und Nutzung der Computersysteme. Daher findet die Arbeitslosigkeit auch kein Ende, denn Maschinen werden nicht abgeschafft, sondern im Gegenteil immer fähiger Menschen zu ersetzen.

    Wir gehen auf eine Gesellschaft mit Null-Arbeit zu, ob dies nun noch 30, 50 oder 100 Jahre dauert ist egal. Kurz bevor steht die Einführung des Haushalts und Dienstleistungsroboters. Sicher wird dieser vorerst rudimentär sein, aber in 10, 20 oder 30 Jahren dafür dann fast perfekt.

    Was wird man mit den überflüssigen Menschen machen? Woher bekommt jeder Geld, Nahrung usw.? Also los dann!
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2014
  2. Sabbah

    Sabbah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2009
    Beiträge:
    5.327
    Ort:
    Wien
    naja, ich denke bis es soweit ist, haben wir ein ganz anderes Entlohnungssystem. Bei so einer extremen Veränderung der Produktionsverhältnisse lässt sich meiner Meinung nach nur schwer einsehen, wie unser heutiges Arbeit-Lohn-Prinzip darauf zu münzen sei.
     
  3. Villimey

    Villimey Guest

    Und du hältst dich für hochintelligent?
     
  4. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.263
    Ort:
    Kassel, Berlin
    dann ist es wohl besser, ein anderes Forum zu wählen.
     
  5. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2010
    Beiträge:
    2.180
    Ort:
    München
    Es folgt gleich ein anschauliches Beispiel :

    wenn ich ´ intelligent ´ jetzt mal frei mit ´ einsichtig in weitere Zusammenhänge ´ übersetze,
    Du aber schreibst, daß niemand antworte ´ dürfe ´, müßte das dann nicht bedeuten, daß Du ein schweigendes Selbstgespräch führen willst ?

    Du willst darüber diskutieren, daß nach Deiner Annahme in 20 Jahren Menschen überflüßig sein werden ?

    Soweit ich es verstehe hat Arbeitslosigkeit und das Ungleichgewicht der Verteilung von Arbeit, Kapital und all den anderen Produktionsfaktoren viele Urachen, die angeblich bis in die Steinzueit zurückreichen.

    Sicher gab und gibt es zahlreiche Anregungen und Revolutionen, die den Anspruch hatten / haben, das zu ändern z B durch Umverteilung u a mit dem Mittel der Besteuerung.

    Leider wehren sich manche Manschen aus nachvollziehbaren Eigeninteressen dagegen – zu Lasten der Gemeinschaft.

    Mir persönich sagen Analysen und politische Ansätze eher zu, die sich an Untersuchungen wie z B ´ Capital in the Twenty-First Century ´ von Thomas Piketty orientieren
    d h : kann man / können wir zusammen eine Vision entwickeln, um Änderung hin zu einer menschlicheren Gemeinschaft zu BEWIRKEN -
    aber ich vermute, daß ich Deiner Meinung nach wohl nicht zu den ´ hochintelligenten ´ Menschen Deines Kalibers gehöre.

    Mich haben auch Deine Worte eher ungünstig auf meinem emotionalen linken Fuß erwischt.

    Sachliche Diskussionen fnängt man anders an ;) ( das gilt auch für mich )

    Trotzdem viel Vergnügen !
     
  6. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.718
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    eine option wäre: bedingunslose grundeinkommen - das wirl aber in der polituik niemand hören:D

    shimon
     
  7. Lamia1

    Lamia1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2014
    Beiträge:
    1.123
    Arbeitslosigkeit ist ein Phänomen, das nicht erst seit gestern ein elementares politisches Problem darstellt. Eine Reduktion der Arbeitslosenquote würde sich selbstverständlich äußerst positiv auf den Staatshaushalt auswirken. Doch wie lässt sich die Erwerbslosigkeit effizient eliminieren?

    Meiner Meinung nach ist es von primärer Relevanz, positive konjunkturelle Effekte durch eine Stabilisierung der ökonomischen Produktivität zu generieren. Das heißt konkret, dass ich es für sinnvoll erachte, die staatliche Besteuerung von Einkünften und Unternehmen auf einem möglichst moderaten Niveau zu halten. Die Einkommens- und Unternehmensbesteuerung sollte einen Grenzsteuersatz von 25% nicht überschreiten. Denn dies führt unter anderem auch dazu, dass Kapitalerträge (Zinsen, Dividenden, Spekulationsgewinne usw.) geringer besteuert werden als manche Gehälter, mit denen die harte Arbeit vieler Menschen monetär gewürdigt wird.

    Je geringer die Steuerlast eines Unternehmens ausfällt, desto mehr Gelder kann der Unternehmer/Arbeitgeber finanziell investieren: in Arbeitsplätze, in Innovationen, in die Produktion. Je geringer die Einkommenssteuer ausfällt, desto mehr kann auch der einzelne Arbeitnehmer durch die Forcierung der Kaufkraft investieren, sodass die wirtschaftliche Nachfrage im Steigen begriffen ist. Die Konsequenz wäre ein erhöhter Bedarf an Produktion und Feilbietung usw. = Schaffung von Arbeitsplätzen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2014
  8. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    französische Revolution in Berlin und das Stück Eisen wird super scharf geschliffen.

    So in der Richtung wird es im Endeffekt passieren, denn man macht einen Fehler, Menschen kann man nur bis zu einem Grade für doof verkaufen ..........
     
  9. melkajal

    melkajal Sehr aktives Mitglied

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    26.610
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    Deutschland
    Die Methusalem Strategie- der Effekt- der Schwerpunkt (Mangelbereiche) in der beruflichen Zukunft- sorgt schon für dass nötige Kleingeld.
     
  10. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    hear(hier)
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    schon mal was vom aufstieg gehört?
    dafür dürfte dann genug zeit sein
    sich seiner gefühle mal wieder mehr zu widmen
    #und zwar so
    dass es kriege nie wieder geben muss
    es wird für alle..das notwendigste geben und dieses sinnlose statusrennen...dass einfach nur menschenverachtend zum grossen teil ist
    wirds auch nicht mehr so geben
    also nur man selber zählt
    jeder denkt nur an sich
    #nur ich denke an mich:)
    man wird lernen die vögel zu beobachten
    wie gott oder auch whoever sie ernährt
    und das wird mit dem menschen auch so geschehen denn keiner wird mehr bock haben
    #auf kosten des anderen
    einen auf dicke hose zu machen
    er wird sich einfach nur noch lächerlich machen
    ich erinnere es werden die sanftmütigen wissen
    wie man das macht:D:zauberer1
    und wie man dieses leben den anderen vorlebt
    in aller stille geht dieser wandel vor sich:)
     

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