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Ruhe vor dem Sturm?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Roman037, 9. Mai 2013.

  1. Roman037

    Roman037 Mitglied

    Registriert seit:
    16. April 2012
    Beiträge:
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    Ort:
    Wien
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    Hallo liebe Gemeinde!

    Ich habe mich entschlossen, hier wieder zu schreiben.

    Wie gehts Euch so? Ich fühl mich zur Zeit ziemlich depressiv und antriebslos.

    Die Zeit von Mai bis Juni könnte ja gesellschaftspolitisch was passieren, wenn man den Blogs glauben schenken darf. Die momentane Phase errinnert mich an die Ruhe vor dem Sturm. Nach der Zypernkrise ist es wieder sehr abgeflaut und ruhig geworden. Ist das die Ruhe vor dem Sturm?

    Hat jemand von euch auch so ein mulmiges Gefühl, dass bald grosse Veränderungen vor uns stehen könnten?

    Danke Euch und liebe Grüsse

    Roman
     
  2. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

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    Hallo Roman, schön, daß Du wieder da bist! :)

    Keine Ahnung, ob was passiert.
     
  3. ashes

    ashes Sehr aktives Mitglied

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    Nö, kein mulmiges Gefühl. Und Veränderungen passieren doch jeden Tag.
     
  4. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe eher das Gefühl,das einiges bewußt verschwiegen wird,ein Thema das nicht unbedingt die Öffentlichkeit wissen soll,eine Art von versuchten beruhigung?
     
  5. Roman037

    Roman037 Mitglied

    Registriert seit:
    16. April 2012
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    234
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    Wien
    Genau das habe ich gemeint. Niemand soll sich Sorgen machen, es is ja alles so toll und in Ordnung... bis dann das nächste Problem auftaucht.

    Schätze der nächste Event könnte die Pleite Sloweniens werden? Was meint ihr?

    Hallo Loop :) Danke!

    Bin es gar nima gewönnt hier von mir zu schreiben, darum der etwas sachbezogene Einstieg.

    Lg und eine gute Nacht noch an alle

    Roman
     
  6. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

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    14.667
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    Es werden och sehr viele Pleiten folgen..ich habe Verwandschaft in der Slowakai,es ist gar nicht so lange her da waren sie alle so froh endlich Euro zu haben,heute ist es dort ein Katastrophe...Was ich da so flüstern hörte,dürfte es auch nicht mehr so lange bis zu OFFIZIELE Pleite sein..Nur ein kleiner Beispiel,,,Ich hoffe nur ,das mindenstens die Tschechen das Euro nicht zulassen.
     
  7. HeiligerGeist

    HeiligerGeist Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2011
    Beiträge:
    400
    Es ist aber auch so, dass negative Ereignisse überbewertet werden.
    Gute oder neutrale Ereignisse ernten meistens nicht so viel Beachtung.

    Schauen wir uns doch die Welt an, der Wohlstand ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen und gestiegen. Kein Wunder bei unseren unzähligen Gesellschaften, die untereinander in Konkurrenz stehen.

    Es wird auch so weitergehen. Sicherlich wird es weiterhin Hürden wie Kriege geben, aber man kann davon ausgehen, dass die Menschheit immer stärker wird.
     
  8. Roman037

    Roman037 Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Hallo liebe Eisfee!

    Leider hab ich keine Verwandten oder Bekannten im Ausland. Ich danke Dir aber für Deinen Bericht. Ich hab auch so das Gefühl, dass mehrere Länder bald pleite sind ,nur direkt hört man derzeit von Slowenien in den Blogs.

    Jedes Land, das vor der Euroeinführung steht, sollte den Euro im eigenen Interesse nicht mehr einführen. Doch das entscheidet ja leider nicht das Volk, das entscheiden ja die Politdarsteller.

    Grüsse Roman
     
  9. Roman037

    Roman037 Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Hallo HeiligerGeist!

    Der Wohlstand ist in den letzen Jahren hauptsächlich bei den Vermögenden durch den Zinseszinseffekt gestiegen. Der Durchschnittsverdiener hat durch die Inflation eher verloren.

    Der Spruch "Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt" is eine unverschämte Lüge. Über den Verhältnissen haben nur die Banker, Manager, Politiker und EU-Beamte gelebt.

    Ich geb Dir aber Recht, dass sich negative Erlebnisse mehr einprägen und present sind als positive.

    Konkurrenz ist schädlich und sollte in einem neuen System durch Kooperation ersetzt werden. Mir fällt da Prof Franz Hörmanns Model ein.

    Ich hoffe, dass die Menschen erwachen und es zu einer friedlichen Änderung kommt, damit alle Menschen zu dem Leben finden, dass uns eigentlich bestimmt ist. Die Unterdrückung muss aufhören.

    In diesem Sinne

    Lg Roman
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Mai 2013
  10. HeiligerGeist

    HeiligerGeist Mitglied

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    Konkurrenz ist nur schädlich für den Schwächeren.
    Aber es natürlich, dass die Schwächeren verlieren und die Besseren gewinnen. Und es wird auch immer so bleiben. Selbst wenn da einer ein neues System einführt, so wird sich dieses nur bewähren können, wenn es besser ist (Konkurrenz).

    Die Menschen erwachen andauernd. Sie werden sich immer sehr schnell über negative Aspekte der Gesellschaft bewusst und versuchen diese zu bekämpfen.

    Am Ende ist immer die Stärke der Gesellschaft von Bedeutung, sonst müsste sie früher oder später einer anderen Gesellschaft Platz machen.

    Ich kenne mich zwar mit der ganzen Bankenkrise und Eurokrise nicht so gut aus. Aber es wird sich schon wieder ein Gleichgewicht einstellen. Notfalls mit ein zwei grösseren Veränderungen.
     
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