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Rufe meiner Ahnin ?!

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Herzverlorene, 6. August 2009.

  1. Herzverlorene

    Herzverlorene Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2009
    Beiträge:
    143
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    Rosen sind in meine Träume gezogen
    Und haben sich nachts um mein Herz gerankt.
    Dornen die so schmerzlich stachen, habe ich
    als deinen Ruf erkannt, du, jene die uns im Leben
    unbekannt und doch so tief und unerlöst verband.
    Und auch in Tagträumen versenkt’s mich immer mehr
    in dein Geschick. Dein Tropfen Blut, der in mir rinnt,
    vom Rosendorn unstillbar in Fluß gebracht, kann nicht
    schweigen.
     
  2. Herzverlorene

    Herzverlorene Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2009
    Beiträge:
    143
    Nacht um Nacht
    der wilden Rose
    Tränen traumgeküsst.

    Doch noch bevor die
    letzte Träne weggeschmeckt,
    des Röschens zartschwere
    Wildheit verwandelt in
    flammroten Mohn.

    Verzehr und verschließ
    unsre Herzen nicht
    mit betäubendem Schlaf.
    Das Blut fühlt immer
    schwerer im Verdrängen,
    im Vergessen.

    Werden wachend
    bald versuchen, mit
    deinem nicht versiegenden
    Tränenwasser all die verzehrende
    Herzglut zu löschen.

     
  3. Herzverlorene

    Herzverlorene Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2009
    Beiträge:
    143
    Neben der Mohnblumen Schwermut,
    den bleichen Rosen - früh gewelkt
    vor zehrender Dürsternis -
    schimmert mir im gleißenden
    Sonnenlicht eine Ahnung entgegen:

    Das Bild
    deines dürstenden Gartens,
    Marie!

    Selbst Du entsteigst plötzlich
    der so lang vergessenen Vergangenheit
    und lächelst mir wehmütig zu.
    Dein sich in mir verlierender Blick,
    die Seelenschwere Deiner Augen,
    brennt sich in mein Gesicht.

    Vergess' es nimmer,
    dies Bild hält mich fest.
    Glüht mir die Adern entlang, deine Pein.
    Gleichheit unserer Gefühle
    durchblitzen all meine Sinne .
    Doch aus unserem Erkennen
    strömt wie ein starker Fluß die
    Hoffnung auf Heilung
    der blutsverbunden
    dürstenden Herzen.
    Betea
     
  4. Herzverlorene

    Herzverlorene Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2009
    Beiträge:
    143
    Klarer nun,
    was einstmals trüb.
    Traurigkeit und Seelenschwere
    mit den Tagen des Mohnblumentods
    von tautränentrocknenden
    lebendigwehendem Wind getragen,
    heil- und ruhefindend hinauf
    zum Himmelsgarten weht.
    Was bleiben darf und wird,
    liebsamste Erinnerung
    im himmlischen
    Rosenblütenduft.
     
  5. Herzverlorene

    Herzverlorene Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2009
    Beiträge:
    143
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    Nur mal so zum Erklären, was ich hiermit wollte.
    Weiß nicht, war wie ein Druck, wollte irgendwo raus.
    Hat mit meiner Familienaufstellung zu tun. Wer mag,
    kann ja mal lesen, erklärt's was:
    http://www.esoterikforum.at/threads/115854


    Kann's nicht wirklich aus dem Kopf kriegen.
    Vlt. hat meine liebe Marie jetzt Ruhe gefunden :confused:
     

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