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Rückzahlung Kita Essensgeld

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Jokerstyle, 12. Januar 2013.

  1. Jokerstyle

    Jokerstyle Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2008
    Beiträge:
    73
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    Liebe Community,

    ich war seit ca. 1 Jahr in einer Teilzeitbeschäftigung tätig und bekam ca. 1400 Euro Bruttogehalt.Im Dezember 2012 wurde ich auf 37,5 Stunden die Woche hochgestuft und mein Gehalt hat sich auf 1900 Brutto erhöht.Da ich vorher vom Jobcenter ca 300 Euro bekam wurde dies für Januar 2012 erstmal auf Eis gelegt um zu rechnen ob ich noch was vom Jobcenter kriege.Da meine zwei Mädels noch im Kita sind erhalten wir für das Essensgeld eine Ermäßigung.Doch nach dem aktuellen Gehaltsabrechnung bekam ich jetzt vor kurzem ein Schreiben von der Stadt Köln, das ich jetzt in die Einkommensguppe bis 24542 Euro gehöre und für das u.g. Zeitraum

    01.01.2012-31.07.2012 336 Euro
    01.08.2012-31.01.2013 288 Euro

    einen Gesamtbetrag von 624 Euro rückwirkend an die Stadt Köln zurückbezahlen müsste.

    Kann mich bitte einer von euch aufklären ob das so richtig ist, denn ich verstehe nur noch Bahnhof warum ich rückwirkend diesen Betrag an die Stadt Köln bezahlen soll.


    Lg

    Jokerstyle
     
  2. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Warum fragst du nicht deine Arbeitskollegen oder deinen Chef/ Chefin? Ich fürchte,hier kann dir so wirklich keiner helfen...
     
  3. N1nj4

    N1nj4 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2012
    Beiträge:
    266
    Wieso nicht? Vielleicht gibt es ja jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat, Leute kennt die ähnliches erlebt haben oder aber gar in dem Bereich arbeitet?

    Ich gehöre leider nicht dazu...aber...

    ..ich vermute da hat sich der Träger verrechnet, Jokerstyle.
    Erstmal Einspruch einlegen und mit den Zuständigen in Kontakt treten.
     
  4. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Nun jaaa,weil das hier doch hauptsächlich ein österreichisches Forum ist....;)
     
  5. N1nj4

    N1nj4 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2012
    Beiträge:
    266
    Mit jeder Menge User aus Deutschland. So what?
     
  6. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
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    Is ja gut....
     
  7. bornfree

    bornfree Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.858
    Ich kenne die Gesetze nicht, aber du musst fragen warum du für das ganze Jahr zurückbezahlen musst, obwohl du erst im Dezember eine Gehaltserhöhung bekommen hast. Vielleicht war es nur ein Fehler ? Ich würde aber auf eine Erklärung bestehen.
     
  8. WeißerRabe

    WeißerRabe Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2012
    Beiträge:
    599
    Ort:
    Niederbayern
    Typische Beamtentum in Deutschland. Leg Einspruch ein und Begründe diesen, das die Gehaltserhöhung erst im Dezember 2012 geschehen ist und nicht im Januar 2012.

    Leg am Besten den Beweis zu den Einspruch als Kopie bei und alles per Einschreiben / Einwurf rausschicken.

    Bleib hartnäckig und zahle nur für Dezember 2012....
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Frage?

    hat dich das Jobcenter vermittelt oder hast du durch Eigeninitiative den Job gefunden?
     
  10. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
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    Ich vermute mal, du warst mit 1400 Euro monatlich im gesamten Jahre 2012 schon über den unteren Satz für die Berechnung des Essengeldes. Diese Grenze müsste irgendwie bei 12.000 Euro liegen.

    Wenn dem so ist, müsstest du auch keine Nachzahlungen mehr vom Jobcenter bekommen haben.

    Das Problem in sich, ist dieser Sprung von pi mal Daumen 12.000 Euro Bemessungsgrenze auf gleich 24.542 Euro. Wer 13.000 Euro im Jahr hat muss schon zahlen.

    Ich vermute aber mal, es ist richtig ........ eine Überprüfung beim Jobcenter könnte aber sinnvoll sein, denn diese Ausgaben könnten dich wieder hilfebedürftig machen.
     

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