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Rückkehr der 4. Flotte

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von opti, 19. August 2008.

  1. opti

    opti Guest

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    Nach über 60 Jahren wird die 4. amerikanische Flotte wieder reaktiviert, um die amerikanischen Interessen in Südamerika zu wahren. Nach Angaben der Amerikaner wird die 4. Flotte, dazu zählen mindestens elf mit modernsten Waffen ausgerüsteten Kriegsschiffe, darunter der atomgetriebene Flugzeugträger "USS George Washington", amphibische Angriffsschiffe mit Hubschrauberstaffeln, wie die Angriffshubschrauberträger "USS Boxer" und "USS Kearsarge", leichte Landungsboote sowie Unterseeboote, reaktiviert. Das Operationsgebiet ist Südamerika. Nach Angaben der amerikanischen Militärs geschieht dieses, um insbesondere bei Naturkatastrophen wie Erdbeben, Schlammlawinen, Waldbränden und Überschwemmungen in Südamerika zu helfen. Wer glaubt denn so etwas? Die Amerikaner auf humanitärer Mission?

    1995, unter Präsident Clinton, war die 5. Flotte mit dem Einsatzgebiet Persischer Golf, Naher Osten und Arabische See wiederbelebt worden. Das Ergebnis ihres Wirkens ist insbesondere in Irak und Afghanistan zu besichtigen.

    Quelle: Rückkehr der 4. Flotte
     
  2. Nightbird

    Nightbird Guest

    Was soll man dazu noch sagen?

    Ahoi Amerika!
    Rettet die Demokratur.

    Weiß nicht ob ich :cry2: oder :jump5: soll.

    Höre aus Unentschlossenheit deshalb solang Musik.

    Me
     
  3. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.221
    Ort:
    Saarland
    Immer das gleiche:

    Entweder ihr wollt "Demokratie",
    oder wir bringen sie euch.

    Naja, in Wirklichkeit geht es um Absatzmärkte, Monopole usw.
    Amerikas Prestige, und damit auch indirekt seine Absatzmöglichkeiten haben
    seit dem 2. Golfkrieg empfindliche Einbußen erhalten.USA ist nicht mehr "In".
    Dadurch wurden auch die Vereinten Nationen zum reinen Diskutierklub,
    wenn eine seiner Hauptstützen (USA) sie einfach ignoriert.

    Da werden sich bald Rußland und Venezuela/Kuba zusammenschließen,
    nicht deshalb weil die Systeme so sehr verwandt sind, sondern um den USA
    entgegenzutreten.

    Überhaupt schien mir auch der Georgienkonflikt von Beginn an eine neue Eiszeit anzukündigen. Ich frage mich ob Saakaschvili vom Westen ein "Go"
    bekommen hat, oder ob es seine eigene Dummheit war ein de facto unabhängiges Gebiet anzugreifen. Da kann Rußland nicht sein Gesicht verlieren und den "Beistandspakt" mit den Südosseten aufkündigen.

    Dann ist da noch der Iran, der recht selbstsicher auftritt, darauf spekulierend,
    dass ein weiterer Krieg im nahen Osten für zuviel Chaos in der Region, auch
    aus Sicht des Westens sorgen wird, und natürlich der scheidende Musharraf,
    dessen Pakistan nicht nur Bin Laden beherbergt sondern auch ein von Amerika
    ehemals unterstütztes Atomwaffenprogramm gegen Rußlands Indien.

    Und vergessen wir nicht den Olympiagastgeber...

    Das Machtgleichgewicht könnte sich verschieben.
    Das ist aber, solange nichts passiert gar nicht so schlecht, denn nun muss
    der Westen wieder um die Treue seiner Leute kämpfen.

    LG PsiSnake
     
  4. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.368
    Ort:
    Plauen/Sachsen
    Tja was Sakaschwili angeht, so bin ich mir ganz sicher, dass er die Persilkarte von Washington erhalten hat. Schließlich ist er ja ihr fleißiger Schüler. Und meiner Meinung nach ist es einmal höchste Zeit, dass es wieder eine Gegenmacht zu den Amerikanern gibt. Keiner verbreitet so viel Elend, Krieg und Terror auf der Erde wie die USA im Namen der "Demokratie" und des "Kampfes gegen Terror".

    Schwerter zu Pflugscharen hieß es vor noch nicht all zu langer Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Warum nicht auch in der Jetztzeit und gerade besonders für die USA???
     
  5. Bulldackel

    Bulldackel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    2.277
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    Berlin
    Zugegeben: die Vernichtung der antidemokratischen Terroristen im Irak läuft nicht optimal. Aber für Afghanistan dürfen sich die NATO-Truppen durchaus ein paar Lorbeeren anheften. Immerhin haben sie die illegale Herrschaft der Taliban beendet und den Frauen des Landes nach 5 Jahren totaler Rechtlosigkeit ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Dies war ein echter und wirksamer Akt humanitärer Hilfe.
     
  6. eva07

    eva07 Neues Mitglied

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    5.949
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    Vielleicht, aber bestimmt nicht ohne Hintergedanken.
     
  7. Derio

    Derio Neues Mitglied

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    5. August 2008
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    77
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    Berlin
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    Hallo

    Du irrst dich gewaltig.Ein Freund von uns ist in Afganistan stationiert.
    Nichts davon stimmt was man in den Zeitungen liehst.
    Die Taliban sind heute mächtiger als damals weil nichts passiert.
    Was den Irak betrifft da hat der Horror mit 10 Toten IGs und 200 Zivilisten täglich seinen Höhepunkt erreicht.Na ob sich da irgend Jemand was anheften sollte was täglich 100 Millionen Dollar kostet bezweifle ich.

    Gruß Derio
     

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