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Rückführung

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von vollmondtraene, 17. August 2003.

  1. vollmondtraene

    vollmondtraene Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2003
    Beiträge:
    158
    Ort:
    Wiener Neustadt
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    Seit meiner Pubertät leide ich immer wieder an Angststörungen. Einen ganz starken Schub hatte ich mit 17, der mit Eintreten einer Schwangerschaft dann von einem Tag auf den Anderen weg war und sich jahrelang keine "Angststörung" bei mir einstellte. Im letzten Drittel meiner zweiten Schwangerschaft bekam ich allerdings weisse Pigmentflecken, die sich mittlerweile ausweiten. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um eine Autoimmunerkrankung namens Vitiligo. - Das mal meine "Kurzbiographie" psychischer Auffälligkeiten.

    In den letzten Jahren habe ich mir dann viel Gedanken darüber gemacht, woher dies kommen könnte. Zentrale Probleme sind bei mir Angst und Loslassen. So habe ich die Ursachen zuallererst in der Beziehung zu meinen Eltern, vor allem in meiner Kindheit gesucht, da es da einige Jahre gibt, an die ich mich nur vage erinnere und dann spielen sich diese Außerhalb von Zuhause ab. Danach habe ich meine Beziehung nach Mustern durchsucht, die damit zusammenhängen können. Vor einiger Zeit habe ich mich mit einer anderen Frau unterhalten, über Schwangerschaften und Geburt ... Irgendwann sind wir dann auch auf das Thema Probleme, Krankheiten gekommen und ich hab ihr meine Geschichte so erzählt, unter anderem auch, dass ich am liebsten ständig schwanger wäre, weil ich mich da immer am stabilsten, sichersten, stärksten, ... fühle, wenn nicht jedesmal ein Kind daraus entstehen würde.

    Auf jeden Fall hatte meine Gesprächspartnerin die Idee, dass die Ursache von meinen Problemen eventuell auch an einem "Geburtstrauma" liegen könnte. Ich hab mir das dann sehr lange durch den Kopf gehen lassen und es stimmt. Schwangerschaften haben immer irrsinnig was bewirkt, ich wäre gerne ständig schwanger und trauere dieser Zeit nach. Des weiteren kam ich eineinhalb Wochen über den Geburtstermin auf die Welt, meine Mutter sollte laut Ärzten schon längst einen Kaiserschnitt machen und wartete aber aus eigenem Ermessen noch ab. Ich hatte trotz dieser "Spätgeburt" nur 2,40 kg, wurde deshalb die erste Nacht in den Brutkasten gesteckt, durfte nicht bei meiner Mutter sein. Weil ich laut Schwestern nicht stark genug saugte, wurde mir schnell ein Fläschchen in den Mund gesteckt. Für meine Mutter war meine Geburt vom Ablauf her eine sehr negative Erfahrung.

    Ich frage mich nun, ob es vernünftig wäre, eine Rückführung zu machen, dies nochmals zu erleben und so ev. an einen Kern zu stoßen, der mir vielleicht weiterhilft.

    Allerdings habe ich mich mit dem Thema Rückführung noch nie auseinandergesetzt. Jetzt würde mich interessieren, wie sieht sowas aus, wie funktioniert es?

    Und kennt vielleicht auch jemand jemanden, der dies im Burgenland, Südostniederösterreich oder Wien anbietet und mit welchen Kosten sollte ich dabei rechnen?

    Alles Liebe, Angie
     
  2. happy

    happy Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    202
    Ort:
    Wolfsburg-Gifhorn Braunschweig
    Ängste sind etwas schlimmes. Ich habe mit dir ein mMitgefül, da ich auch unter Ängsten und Depressionen leide. Mir wäre ein gebrochener Fuß lieber, den kann man sehen und einschätzen.
    Was die Rückführung betrifft, da kann ich leider nichts zu sagen, ich wollte mich nur mit Interesse an deinen Tread anhängen.
    Ich habe das Gefühl, das ich mich zur Ritterszeit unheimlich wohlgefühlt habe. Ich verschlinge alle Bücher. Ich gehe imit Vorlieben jede mittelalterliche Innenstadt.

    Jetzt wird so oft erwähnt, da? Rückführungen in die Hose bzw nach hinten losgehen können. Aber keiner erzählt wie genau das gemeint ist. Hat jemand eine negative Erfahrung mit Rückführungen?

    Würde mich auch auf Antwort freuen
    Happy
     
  3. vollmondtraene

    vollmondtraene Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2003
    Beiträge:
    158
    Ort:
    Wiener Neustadt
    ... bei mir sinds die Kelten !

    Hmm, diesen Gedanken mit dem "gebrochenen Fuß" kenne ich :).

    In den Jahren, in denen meine Depressionen, Angststörungen, Panikattacken ... nicht vorhanden waren, habe ich immer gesagt: "ich wünsche dies meinem schlimmsten Feind nicht, aber ich persönlich bin froh, dass ich diese Erfahrung gemacht habe, denn erst dadurch habe ich das Leben wirklich zu schätzen gelernt und es von einer anderen Seite wahrgenommen."

    Das ist dann ein Gedanke, der mir ein wenig hilft, wenn die Angst wieder versucht von mir Besitz zu ergreifen.

    ... aber ich könnt noch ewig drüber schreiben. Vielleicht sollten wir hier einen eigenen Thread zum Thema Angst machen. Oftmals kann einem der Austausch mit anderen Betroffenen neue Denkansätze liefern. Was hälst Du davon.

    Lg, Angie
     
  4. happy

    happy Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2003
    Beiträge:
    202
    Ort:
    Wolfsburg-Gifhorn Braunschweig
    Es gibt hier sicher noch mehr mit dem Problem. Du schreibst, daß der Gedanke hilft wenn die Angst wieder kommt? Ich kann mir noch so viel positives aus meinem erfolgreichem Leben hersuchen, es kommt einfach nicht an in der schlechten Zeit.

    bis zum Depri Tread machs gut
    happy
     
  5. Janeway

    Janeway Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2003
    Beiträge:
    47
    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Hallo Vollmondträne,
    ich kenne mich sehr gut mit dem Thema Rückführungen aus (meine ich zumindest;) )
    Was in deinem Fall, gerade weil es ja auch um Schwangerschaft geht hilfreich sein kann ist vielleicht die "Metamorphose" .

    Folgende Erklärung habe ich von U. Gartenhof aus Offenbach:
    "Der Gedanke der Metamorphose nach Robert St. John besagt, dass unsere Meinungen, Entscheidungen und Handlungen im Leben ganz entscheidend davon geprägt sind, wie wir mehr oder minder gravierende Eindrücke aus der Zeit vor der eigenen Geburt (aus der pränatalen Phase) unbewusst erinnern. Diese „vergrabenen“ Prägungen haben einen ganz entscheidenden Einfluss auf unsere Verhaltensweise (Meinung, Entscheidung, Handlung) in den späteren Jahren.
    Die Behandlung bringt eine tiefe Entspannung und wirkt energetisch ausgleichend. So können sich unzeitgemäße (hemmende) Gedankenstrukturen und Glaubensmuster nachhaltig positiv umwandeln. Es kommt sozusagen „nachträglich“ zu einer gewissen seelisch-geistigen Befreiung, die von nun an - auch ohne unser eigenes Zutun - belebend fortwirkt.
    Die Unterstützung bei dieser Metamorphose ist leicht erlernbar und wird auch Ihr Leben bereichern. Wie bei Reiki, Prana-Heilung und anderen ganzheitlichern Methoden bringen Selbstbehandlung und die Behandlung Anderer gleichwertige Erfolge."

    Ich könnte mir vorstellen das du dich als Fötus sehr sicher gefühlt hast und als du geboren wurdest, warst du diese Gefühl mit einem mal los.
    Bei der Metamorphose Behandlung werden Reflexzonen an Händen und Füßen "gestreichelt". Ich habe einmal eine solche Behandlung mitgemacht und ich war richtig "weg". Blockaden werden da wohl unbewusst gelöst. Hat ja auch was für sich:D

    einen schönen Tag
    Janesy
     
  6. vollmondtraene

    vollmondtraene Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2003
    Beiträge:
    158
    Ort:
    Wiener Neustadt
    Werbung:
    Vielen Dank "Captain" Janeway !

    Hast Du vielleicht auch irgendeine Kontaktadresse, wo ich vielleicht herbekomme wo und wer das macht? Hört sich nämlich interessant an.

    Lg, Angie
     
  7. Janeway

    Janeway Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2003
    Beiträge:
    47
    Ort:
    Rhein-Main-Gebiet
    Hallo Vollmondtraene,
    - frag doch mal Google nach Metamorphose. Ich kann auch mal besagte Therapeutin Fragen ob die so ne Liste hat.

    gruß
    Janeway
     
  8. Freya

    Freya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2005
    Beiträge:
    2
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    Hallo Vollmondträne,

    bist Du noch dabei? Ich habe den recht alten Beitrag von Dir gesehen und fühle mich sehr davon angesprochen. Wir scheinen sehr ähnliche Erfahrungen zu machen.

    Gruß!
     

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