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Road Back Home

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Sterngeborene, 31. März 2007.

  1. Sterngeborene

    Sterngeborene Sehr aktives Mitglied

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    ROAD BACK HOME


    Gipfel besteigen

    in Tälern verweilen

    ganz oben ganz unten

    noch nie ganz gefunden

    Die Flügel der Zeit

    Dualität ~ falsch ge-sinnt

    das Eins ent-zweit

    durch (T)raumzeit getrennt

    aus Furcht vor dem Höchsten

    ... ein schlafender Sohn

    verzweifelt erwachen

    und all diese "Sachen"

    die nie haben existiert

    Wird daran festgehalten

    an dem grausamen Auf-Spalten

    der Wirklichkeit

    Ist nie geschehen

    doch "Sohn" kann es nicht sehen

    trauert um Verlust

    projiziert seinen Frust

    kämpft mit sich Selbst

    weil er andere für "anders" hält

    Aus Leid wird erzeugt

    eine Sehnsucht nach FRIEDEN

    nach zahlreichem Fragen

    "Wo ist er geblieben"

    schauen seine trostlosen Augen

    ins eigene Gesicht

    in die eigene Angst

    in seine geträumte Welt

    Der Schock rüttelt auf

    hebt ihn im Geiste

    er sieht, was er tat

    wie er die Dualität betrat

    in ihr suchte er Individualität

    Ausdruck von Eigen-ständigkeit

    bis er sah,

    was geschah

    dass er niemals eigen steht

    weil ihn trägt

    was niemals abwägt

    was immer IST

    und nichts vermisst

    Im Traum erwacht

    und doch nicht ganz daheim

    denn seine Augen zeigen ihm

    duales sein

    Wem soll er trauen

    Wem soll er folgen

    Seinen Sinnen ?

    Dann gibts kein entrinnen

    Einer Stimme in Reinheit

    oh heiliges SEIN

    hörst du auf 'sie'

    so findest du

    HEIM.

    Erkennst, was nie geschehen ist

    Erwachter Sohn

    GOTT ist sein 'Lohn'

    Erfahren der Wahrheit

    Der Schein der Trenn-barkeit

    ein lautes Lachen

    ... ach Kind,

    du hast nur geträumt.


    :liebe1: Julia​
     
  2. Sterngeborene

    Sterngeborene Sehr aktives Mitglied

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    Offenbarung

    Konzepte - lass fallen
    Glaube - lass fallen
    Überzeugungen - lass fallen
    Angst - lass fallen
    Traum - lass fallen
    Worte - lass fallen
    Unterscheidungen - lass fallen
    Beschreibungen - lass fallen
    was du denkst dass du bist - lass fallen

    Komm zu mir mit leeren Händen,
    lass dich führen, lass dich lenken
    ich hab dir deine Wahrheit zu schenken
    Kein Geschenk in euren Augen
    kein Geschenk nach euren Glauben
    Du bist meine Schöpfung
    hast deinen Schatz vergessen
    es wäre sehr vermessen
    an deinem Geist festzuhalten
    wenn ich doch immer da bin
    und darauf warte bis du bereit bist
    dass ich mich dir offenbare

    Gnade

    hier und jetzt

    Schließe die wahrnehmenden Augen
    sieh, was da wirklich IST

    Gnade


    Ich schenk dir die wahre Sicht

    Gnade

    weil du BIST

    Gnade

    du musst nichts tun

    sei nur bereit, mich zu empfangen

    Gnade

    wird als Erlösung wahr-genommen

    doch es IST, was DU BIST

    (01.04.2007)

    Julia :move1:
     
  3. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

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    6.420
    Ort:
    über-all
    wie wahr wie wahr...
    das ende gfallt ma am besten :)
     
  4. Sterngeborene

    Sterngeborene Sehr aktives Mitglied

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    Danke :clown: draco :liebe1:
     
  5. Bigenes

    Bigenes Sehr aktives Mitglied

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    3. März 2005
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    2.936
    Ort:
    Hamburg
    Sagenumwobenes Land. Eine Hand wäscht die andere. Eine vielgepriesene Bedienung. Der Laden läuft. Es gibt immer reichlich Gäste. Sowas spricht sich rum. Die Mund zu Mund Propaganda. Trostbrücke, Seufzerbrücke, Spinnerbrücke. Ehre wem Ehre gebührt. Der Stacheldraht wird eingerollt. Elektrozäune werden demontiert. Eine allgemeine Demontage, ein allgemeines Abrüsten. Der totale Friede wurde verkündet und wird gelebt. Seinsbrüder, Sangesbruder, Seelenverwandte. Gott zum Gruß.

    [​IMG]
     
  6. Sterngeborene

    Sterngeborene Sehr aktives Mitglied

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    ♥

    Liebe ist sich selbst genug



    Liebe lebt durch sich Selbst,
    der Raum, in dem alles entsteht
    ... und vergeht.

    Keine Fragen,
    deren Antworten
    nicht schon geschrieben stehen.

    Keine Sinnhaftigkeit,
    in der nicht schon der Unsinn
    sich offenbahrt.

    In meinem stillen Atem
    lebt dein Geist
    der du mich auf ewig liebst.

    Mein Herz ist dein,
    weil ich deine Antwort bin.
    Mein Sinn ist dein,
    weil du mich trägst,
    nichts abwägst
    sondern grenzenlos
    zu hause lässt.

    'Distanz der Traum'
    so sprach ich,
    Gedanken im Raum
    die scheinbar der Präsenz wich.

    Doch kein Traum
    berührte je die Stille,
    in der alles verblasst,
    was erdacht werden kann.

    Stille, die kein Du im Ich kennt.
    Stille, die keinen Fragen stellt.
    Stille, die nicht mal mehr den Namen trägt,
    den man ihr rührend gibt.

    Stille.... Stille, die Du bist.
    Hingabe, Scheitern,
    schenkte mich Dem zurück.
    Ein leises Lachen,
    wie weinen vor Glück.
    Sanfte Freude,
    kehrt alles zurück,
    wissend -
    nie war auch nur ein Ding entrückt.

    Keine zweites, ohne Dich.

    Ja.... Liebe,
    ist sich selbst genug.

    ♥


    Nileen
     
  7. Mora

    Mora Guest

    Jeder der das SeelenLand je gefunden, gelebt oder noch lebt
    weiß - wie Deine Worte gewebt.
    Danke Du Seele

    ... mein Zwischentraum von heute morgen - passt so gut - zu der Strasse die back ...

    ".... noch nie habe ich so eine lange FeuerReise gemacht... - Zeit für Aufklärung... - so kam es bei mir an" - nicht zu glauben aber wahr!

    LG von mir
     
  8. Sterngeborene

    Sterngeborene Sehr aktives Mitglied

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    Flying through, all of you



    ***

    Kein Morgen beginnt, ohne die Nacht geatmet zu Sein
    Wie jedem Ausatmen, das Einatmen folgt
    zieht das Leben seine Kreise,
    im ewigen Wandel
    komm Jetzt zu Ruh.. -
    einfach nur Du.

    Ein Punkt in der Ewigkeit,
    doch Grenzenlos.
    Wo fängt es an - wo hört es auf ?

    Wenn der Herzschlag jeden Moment bezeugt,
    der Blick jede Regung beäugt,
    das Blinzeln sanft
    Flüssigkeit auf dein Schauen
    träufelt...

    So tauft der Augenblick
    d.ein Gesicht,
    in jedem Atemzug
    neu das Gewicht,
    wo die Aufmerksamkeit
    die Perspektive zentriert.
    Pulsschlag weich,
    Herzensgleich,
    so friedlich stillend
    deinem Hier-Sein weicht.

    Oh, so schön bist Du
    ohne Ich, ohne Du
    behütet IN.tim -
    verschwindet die Welt
    in all dieser Präsenz.
    Darf einfach nur Sein
    Was Ist
    Und Sein
    was Darf und Kann,
    ohne Haftung daran
    sich ganz zu verlieren ....


    Mein Glück
    Essenz
    Meine Freiheit
    Essenz
    Mein Leben
    ein Verwehen
    in unsäglicher Stille
    wandelt jeden Ton
    der Null

    - Raum (los)
    aller Möglichkeiten !
    Puls der Zeit,
    ergeb ich mich.
    In diese Weite
    Unwissend
    FREI.
    Bläst der Wind
    den letzten Staub,
    von matter Form.

    Genuss,
    ist Einfachheit.
    Süße Gewöhnlichkeit.
    S.Ein.Ein.S

    Das "Bla" das liebste,
    was mir ist.
    Bla bla.
    Echo.
    Ich.

    Schenk ich dir, mein Zwinkern
    auf der Durchreise
    Nichts.


    *

    Danke

    *

    Lieben - Genuss der Sinnlosigkeit,

    ruhend im Nichtwissen.

    Da-sein.

    Ist.

    ~ Stille Freude ~


    *



    Nileen

    ***

     
  9. Sterngeborene

    Sterngeborene Sehr aktives Mitglied

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    7. September 2004
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    ***

    18. Januar 2009



    Da nur Stille Klang atmet ....


    Der Raum erfüllt, aller Sehnsucht als Wiege
    dürstet Leben nach sich Selbst
    ging es nie um irgend etwas
    Scheitern, so wie all die flammenden Siege
    sind sie nur der Gedanken - sei´s Wärme,
    Geschenke, wie auch hilflos im Kriege

    Erträgt das Getrennte "Ding"
    kaum nur einen Atemzug
    sich denkend, was es sei,
    schmerzt die Qual der Einsamkeit
    gibt jeder Ton verzerrt klein bei
    da bereits ein Blick
    schon DAS ent-zweit
    - wie weit ?

    Da pendelt´s Entweder - Oder
    in aller Unvereinbarkeit
    Ist hier ein Ding, ist da ein Weg,
    ist hier ein Sein, ist dort ein Nein
    schwankt immernoch
    ein stiller Blick,
    der alles trennt
    da Nichts, auch nur im freien Fall
    sich Selbst erkennt.
    - Vergeblich.

    So sehnt sich´s Leben
    nur süchtig nach sich Selbst
    will´s doch nur Sein
    ohne klebendes Verweilen
    in einem Ding -
    gemacht als Zwang.
    Schließen sich Augen,
    die täuschend
    sich die Wahrheit vorgaben

    - um nicht zu sehen,
    sondern DAS zu Sein,
    rein... ein....all-ein,
    oder willst du noch immer
    was be-sonder-es sein ?

    ... Hier

    (nileen, sterngeborene)

    ***
     

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