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Ritual für Baby

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Eichekind, 13. Mai 2006.

  1. Eichekind

    Eichekind Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2006
    Beiträge:
    753
    Ort:
    In der Unendlichkeit des Seins die ich bin und ich
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    Hallo
    Wie ihr euch denken könnt habe ich eine Frage.
    Da sehr gute Freunde von mir ein Baby bekommen haben, das viel zu früh gekommen ist und schon gehirnblutungen gehabt hat sodas es ein Wunder ist das es noch lebt, möchte ich ein Ritual abhalten das ihm Kraft und Gesundheit mit auf den Weg giebt. Sein zustand hat sich schon um einiges gebessert, aber er ist trozdem noch sehr schwach.

    Das Ritual möchte ich mir selber zusammenstellen aber vieleich hättet ihr ein paar Tips auf was ich besonders achten sollte.

    mfg Eichekind
     
  2. Eichekind

    Eichekind Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2006
    Beiträge:
    753
    Ort:
    In der Unendlichkeit des Seins die ich bin und ich
    Aha so ist das.
    Sonst sind alle hir die Meister die eh alles können, aber wens mal um was Ernstes geht sind sie alle still.
     
  3. Joseph

    Joseph Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2006
    Beiträge:
    110
    Ort:
    München
    Achte auf jeden Fall drauf, die Rolle dieser Freunde nicht falsch einzuschätzen und sie ggf. miteinzubeziehen.

    Denn zu diesem neuen Menschen kannst Du gar kein so enges Verhältnis haben wie zu denen, die Du schon lange kennst und entsprechend werden auch Deine Gefühle ihnen gegenüber von großer Bedeutung für Dich und Deine Zielsetzung sein.

    Und wie immer, wenn's um 2 Ecken geht: denk 3mal drüber nach, was Du wirklich willst, denn es besteht die Gefahr, daß Du es bekommst.

    Viel Erfolg.
     
  4. Eileen0709

    Eileen0709 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2006
    Beiträge:
    138
    Ort:
    Wien
    hallo!

    ich würde darauf achten besonders vorsichtig und behutsam zu sein, da dieses neue geschöpf sehr zart ist und wie du sagtest ohnehin geschwächt.

    ich persönlich würde keine komplizierte starke magie anwenden, sondern nur eine zarten zauber um dem kind zusätzliche energie zu schicken, um ihm kraft zur selbstheilung zu geben.

    lg
    eileen
     
  5. Askdwaran

    Askdwaran Mitglied

    Registriert seit:
    15. September 2005
    Beiträge:
    115
    Hallo Eichekind!

    da Du Dir Dein eigenes Ritual schaffen willst, sollten 'Tips' an sich nicht mehr nötig sein;

    aber vielleicht bist Du auch nicht ganz Sicher und so möchte ich Dir einen Text-Auszug
    von F.Bardon aus

    --Der Weg zum wahren Adepten-- zum zusätzlichen Studium nahelegen.

    Grüße v. Askdwaran

    ***

    Anders ist es beim Magier. Der Patient fühlt erst dann eine Erleichterung, wenn sich der
    Magier seelisch geöffnet hat, d. h. eine dynamische Lebenskraftstauung in seinem
    eigenen Körper vollführte und Lebenskraft - Lichtstrahlen aussendet. Der Magier kann
    vielerlei Methoden erfolgreich anwenden, muß aber stets die Imagination mit der
    Wunschvorstellung aufrechterhalten, daß es dem Patienten von Stunde zu Stunde, von
    Tag zu Tag besser gehe. Nachfolgend führe ich einige Methoden an, deren sich der
    Magier bei Krankheitsbehandlung bedienen kann.
    Vor allem muß er im Erkennen von Krankheiten und deren Erscheinungen gut bewandert
    sein. Diese Kenntnis gewinnt er durch eingehendes Studium der entsprechenden
    Literatur. Selbstverständlich muß er auch gute anatomische Kenntnisse besitzen. Er wird
    gewiß nicht so fahrlässig sein und Krankheiten behandeln, die einen raschen
    chirurgischen Eingriff erfordern, ebenso Infektionskrankheiten lediglich nicht nur seiner
    Behandlung unterziehen. Es ist ihm aber möglich, in solchen Fällen den Heilungsprozeß
    zu beschleunigen und Linderung der Schmerzen neben der ärztlichen Behandlung zu
    erzielen. Dies bringt er sogar auf Entfernung fertig. Sehr begrüßenswert ist, wenn sich
    Ärzte auf diesem Gebiete spezialisieren und neben der allopathischen Kunst auch die
    magische Praktik anzuwenden verstehen. Deshalb behandle der Magier nur solche
    Kranken, die ihm entweder vom Arzt für diese Art der Behandlung direkt empfohlen
    werden, oder er arbeite mit einem Arzt zusammen, will er nicht als Kurpfuscher oder
    Scharlatan gelten. Der Magier verfolge vor allem nur das Heil und Wohl des Kranken und
    stehe weder um Vergeltung noch Belohnung. Auch Lob und Anerkennung seien ihm fern.
    Wenn er sich stets nur an das hohe Ideal der Güte hält, wird der Segen nicht ausbleiben.
    Ideal denkende Magier helfen Leidenden, ohne daß diese davon etwas wissen. Diese Art
    der Hilfe ist die segensreichste. Anschließend führe ich einige der gebräuchlichsten
    Methoden an, deren sich der Magier bedienen kann, ohne Gefahr zu laufen, seiner
    Gesundheit und Nervenkraft zu schaden.
    Ehe Sie an das Bett des Kranken treten, machen Sie mindestens sieben Lungen - und
    Porenatmungen, stauen Sie eine enorme Lebenskraftmenge aus dem Universum in
    Ihrem Körper und lassen Sie diese Lebenskraft gleich einer Sonne im hellsten Licht
    erstrahlen. Trachten Sie durch wiederholtes Einatmen der Lebenskraft eine Strahlkraft
    von mindestens zehn Metern im Umkreise Ihres Körpers hervorzurufen, was beiläufig
    einer Lebenskraft von zehn normalen Menschen entspricht. Sie müssen das Gefühl
    haben, daß Ihre gestaute Lebenskraft sonnengleich in Ihrem Körper leuchtet. Befinden
    Sie sich derart leuchtend in der Nähe eines Patienten, so empfindet er augenblicklich eine
    Erleichterung, ein wohltuendes Gefühl umfaßt ihn, und bei nicht geradezu schmerzhafter
    Erkrankung fühlt er sofortige
    Linderung. Die angestaute Leuchtkraft übertragen Sie auf den Patienten ganz individuell,
    und es bleibt Ihnen vorbehalten, je nach Belieben zu handeln. Ein geschulter Magier
    braucht weder magische Striche zu vollziehen, noch Hände aufzulegen, denn dies alles
    sind nur Hilfsmanipulationen, gleichsam Stützen seiner Willensäußerung. Es genügt
    vollkommen, wenn der Magier den Patienten bei einer oder eventuell bei beiden Händen
    faßt und mit der Vorstellung arbeitet. Die Augen kann er dabei offen oder geschlossen
    haben; wenn er will, kann er den Patienten ansehen, muß dies aber nicht direkt tun. Hier
    arbeitet lediglich die Imagination. Der Magier kann aber auch während der ganzen
    Kraftübertragung beim Patienten sitzen, ohne mit ihm persönlich in Berührung zu
    kommen. Sie stellen sich vor, daß die Sie umgebende Strahlkraft in den Körper des
    Kranken strömt, mit Ihrer Imagination daselbst geradezu hineingepreßt wird und alle
    Poren des Kranken durchdringt und durchleuchtet. Dabei befehlen Sie mit ihrem Willen,
    daß die zusammengepreßte Leuchtkraft die Genesung des Leidenden herbeiführt. Sie
    müssen sich dabei stets vorstellen, daß es dem Kranken von Stunde zu Stunde besser
    geht, daß er mit jedem Tag gesünder aussieht. und befehlen der Leuchtkraft, daß diese
    dem Körper nicht eher entweichen darf, bis der Kranke vollends gesund ist. Wenn Sie
    den Körper des Patienten quantitativ mit der Leuchtkraft laden, was beim gesunden
    Menschen einen Meter Strahlung ausmacht, so werden Sie imstande sein, je nach Art der
    Krankheit, die Genesung überraschend bald herbeizuführen. Wiederholen Sie nach
    einiger Zeit die Ladung, verstärken Sie nur die Spannkraft der einkonzentrierten
    Leuchtkraft, und der erzielte gute Erfolg wird Sie nicht wenig in Erstaunen setzen. Erstens
    kann die Leuchtkraft nicht entweichen, da Sie diese bannten und ihr den Befehl erteilten,
    sich ständig zu erneuern. Zweitens haben Sie die Zeit eingelegt, daß sich der Körper von
    Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag gesünder fühle, und drittens haben Sie der Kraft den
    Raum bemessen, der dem Umfang des Körpers entspricht. Hierbei ist zu empfehlen, die
    Strahlkraft ungefähr einen Meter noch außerhalb des Körpers zu bannen, was der
    Ausstrahlung eines normalen Menschen entspricht. Bei dieser Methode haben Sie also
    die Grundbedingung des materiellen Gesetzes von Zeit und Raum erfüllt.
    Der Magier wird bei dieser Methode bemerken, daß seine Leuchtkraft, die er auf den
    Patienten übertrug, nicht abnimmt, sondern so intensiv wie vordem leuchtet. Dies ist dem
    Umstande zuzuschreiben, daß sich die gepreßte Lebenskraft im Körper wie in
    kommunizierenden Gefäßen automatisch erneuert und die abgegebene Strahlkraft sofort
    ersetzt. Ein Magier wird deshalb Hunderte von Kranken behandeln können, ohne daß
    seine Nerven - und geistige Kraft irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Eine weitere Methode ist die, daß der Magier direkt in den Körper des Kranken oder bloß
    in den erkrankten Körperteil die Lebenskraft durch die Poren mit der Vorstellung preßt,
    diese solle sich bis zur vollkommenen Genesung ständig aus dem Universum erneuern.
    Auch da ist die Wunschvorstellung bis zur vollkommenen Gesundung eine Zeit - und
    Raumterminierung. Diese Methode wird aber nur bei solchen Patienten angewendet,
    deren Nervenkraft noch nicht völlig erschöpft ist und daher einen gewissen Druck der
    Lebenskraftstauung aushält. Beim geschulten Magier ist nämlich die Lebenskraftstauung
    bereits eine materialisierte d. h. verdichtete grobstoffliche Kraft, die mit der Elektrizität
    verglichen werden kann. Diese Methode ist im Vergleich mit den anderen die beliebteste,
    da sie sehr einfach und überaus wirksam ist.
    Eine andere ganz eigenartige Methode ist die, daß man mit Hilfe der Vorstellung die
    eigene ausstrahlende Leuchtkraft den Kranken einatmen läßt. Ist der Kranke
    konzentrierfähig, so kann er dies selbst tun, andernfalls vollführt der Magier die
    Imagination für den Patienten. Praktisch ist der Vorgang wie folgt:
    Ihre Leuchtkraft strahlt auf etwa zehn Meter Reichweite. Da Sie sich in der Nähe des
    Patienten befinden, schwimmt dieser buchstäblich im Licht Ihrer Leuchtkraft, die mit dem
    Wunsch der Genesung imprägniert ist. Der konzentrierfähige Patient ist davon felsenfest
    überzeugt, daß er mit jedem Atemzug Ihre Leuchtkraft einatmet und gesundet. Er muß
    intensiv daran denken, daß die Heilkraft in ihm bleibt, daß es ihm auch dann ständig
    besser geht, wenn der Magier seine Nähe verlassen hat. Ist der Patient nicht
    konzentrierfähig oder handelt es sich um kranke Kinder, dann stellen Sie sich selbst vor,
    daß der Kranke bei jedem Einatmen Ihre Lebenskraftstrahlung aufnimmt, sie dem Blute
    zuführt und so die Genesung herbeiführt. Auch hier müssen Sie die Wunschkonzentration
    aufbringen, daß die eingeatmete Kraft in dem Patienten positiv weiterarbeitet. Dies ist
    eine aus dem Körper des Magiers durch einen anderen Körper geleitete
    Lebenskraftatmung.
    Wir können uns hierbei auf jenes Zitat in der Bibel stützen, wo Christus von einer
    kranken Frau zwecks Genesung berührt wurde. Christus fühlte die Abnahme der
    Lebenskraft und bemerkte zu seinen ihn begleitenden Jüngern: "Ich wurde berührt."
    Bei jeder Arbeit mit Lebenskraft und Magnetismus sind Zeit und Raum zu
    berücksichtigen. Im Hinblick darauf habe ich einige Beispiele in der Behandlung von
    Krankheiten angeführt und könnte noch sehr viele Methoden in der Krankenbehandlung
    vom magnetischen Standpunkt aus erwähnen. Der Magier hat z. B. die Möglichkeit,
    während des Schlafes des Patienten sich mit dessen Geist zu verbinden und im Körper
    des Kranken so manche Behandlungsmethode geltend zu machen. Ferner kann er außer
    mit der Lebenskraft noch mit den Elementen, dem Magnetismus, der Elektrizität, magisch
    Kranke behandeln.

    ***
     
  6. Laura 272

    Laura 272 Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2006
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    390
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    Hallo Eileen,

    ich sehe das von einer anderen Seite. Dieses kleine Wesen hat sein eigenes Schicksal, was verknüpft ist mit seinen Eltern.

    Manche Wesen opfern sich, um das Bewußtsein der Eltern durch die Erfahrung von Leid zu erweitern.

    Ich würde hier niemals in das Schicksal eingreifen wollen, sondern mit den Eltern darum beten, daß sich das Schicksal des Kindes erfüllen kann, was auch immer vorgesehen ist.

    Man kann das Schicksal bitten, das es gnädig mit dem Kind ist.

    Laura
     
  7. Groni

    Groni Mitglied

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    Stimmt schon aber wenn es nun Eichekind`s schicksal ist das kind zu retten?

    Im Momment zehrt das Kleine hautsächlich von den Energien der Eltern, vorwiegent der Mutter, diese Energiestöme zu stören ist etwas heikel. Daher schlage ich vor: die Energie-Tranzfusion auf die Mutter zu richten, da kann am wenigsten schief gehen. Wenn du dazu noch Anregungen brauchst pm mir. Ansonsten ist dabei nur zu beachten das du kein Verwendungszweg an deine energetische Spende heftest.
     
  8. Cipher

    Cipher Mitglied

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    Ireland
    Also das ist ja mal Fatalismus vom feinsten!
    Ich denke schon, dass du einen kleinen Zauber anwenden kannst, dass ist bestimmt nichts schlechtes und wenn es das Schicksal von diesem Baby ist zu sterben, wird da auch Magie nichts ausrichten können.
     
  9. Eichekind

    Eichekind Mitglied

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    In der Unendlichkeit des Seins die ich bin und ich
    Ich hätte dazusagen müssen, dass das Baby auser gefahr ist und seit kurzem Zuhaues bei seinen Eltern lebt. Ich habe nur ein gefühl (und das hat mich immer richtig geleited) das ich dem Baby helfen soll. Ich habe nicht vor ein Ritual das in einem Buch steht zu verwenden da das wie gesagt zu starck sein kann. Mir fehlen noch die Ideen, aber ich werde mich einfach leiten lassen. Es geht mir nur um Anregungen oder Tipps die Wichtig sein könnten oder nützlich.

    Danke für die die mir schon geschrieben haben

    mfg Eichekind
     
  10. Cipher

    Cipher Mitglied

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    971
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    Ireland
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    Hallo Eichekind!

    Dann solltest du deinem Gefühl nachgehen und dem kleinen helfen ;)

    Du könntest auch selber einen Zauber schreiben, der dem Kind etwas Kraft gibt, dass sollte auch funktionieren ;)

    Gruss,
    Cipher
     
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