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RF: Der definitive Beweis für Reinkarnation?

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von Leomic, 29. Januar 2008.

  1. Leomic

    Leomic Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2008
    Beiträge:
    143
    Ort:
    Oberösterreich
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    Hallo!

    Ich habe hier ein wenig geschnuppert und auch einen Vortrag gehört.
    Rückführung heißt also im Klartext, dass es wirklich eine Reinkarnation, bzw. frühere Leben gibt? Empirisch beweisen kann man es wohl nicht, aber soviele Erfahrungen können ja nicht als Traumtänzerei heruntergespielt werden?

    Mir stellt sich die Frage: Warum wird das dann nicht von der Wissenschaft anerkannt? Was ist es, das solche, ich nenne es jetzt mal Wahrheiten, unter den Teppich gekehrt und als dubios angesehen werden? (aus dem Gesichtspunkt der "normalen Wissenschaft")

    Bin auch für Links dazu dankbar :)
     
  2. So manche Christen würden es zB als Illusion des Teufels bezeichnen..^^
     
  3. Fanilia

    Fanilia Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2006
    Beiträge:
    47
    Hallo Leomic,

    was machte das Leben für einen Sinn, wenn ich nur einmal auf der Erde wäre und dann nie die Gelegenheit hätte, etwas gut zu machen oder noch einmal mit einem geliebten Menschen ein Erdenspiel spielen könnte? Wir haben unzählige Leben hinter uns, und nicht nur auf unserer geliebten Erde, sondern auch auf Planeten. Ich habe spontane Erinnerungen an frühere Leben, nicht en Detail, aber ganz stark vom Gefühl her, was mir dann auch immer bestätigt wird. Ich erkenne auch bei Menschen, mit denen ich zusammen bin, dass ich schon einmal in einem anderen Leben mit ihnen zusammen war. Immer wieder gibt es auch z.B. SchauspielerInnen, die Rückführungen machen, z.B. Hape Kerkeling oder Witta Pohl (Diese Drombuschs). Sie sagte neulich in der Zeitschrift REVUE, dass sie schon Rückführungen gemacht hat und weiß, wo sie schon gelebt hat. Hape Kerkeling hat ja auch eine Rückführung machen lassen und sich ein früheres Leben angeschaut. Nur kann er es noch nicht anerkennen. Was nun die Wissenschaft angeht, gibt es auch hier immer mehr ÄrztInnen, die nicht mehr mit Vorgängen im Gehirn argumentieren, wenn Menschen von ihrem Nahtoderlebnis erzählen oder sich an frühere Leben erinnern. Besonders in Amerika gibt es eine große Akzeptanz. Die Wissenschaft erkennt immer mehr von den Dingen zwischen Himmel und Erde, sie forscht und staunt. Wir leben auch in einer Zeit, wo dies gewollt ist, der Schleier des Vergessens hat sich gelüftet.

    Liebe Grüße von Birgit
     
  4. Wie meinst du das?! Für ihn ist es ja ebenfalls Tatsache, oder nicht? Hab ich zumindest mal gelesen.
     
  5. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
    Ort:
    Hamburg
    Weil es zu viele alternative Erklärungsmöglichkeiten gibt, die man vorher ausschalten müsste, was aber nicht geschieht.

    Zum einen kann der Hypnotiseur dem Klienten einiges suggerieren.

    Desweiteren... erfinde mal eine halbwegs plausible Biographie und forsche nach. Mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit wirst Du auf Menschen in der Vergangenheit stoßen, auf die diese Biographie passt.

    Eine "Erinnerung" an ein früheres Leben ist damit leider kein Beweis, dass es wirklich so stattfand.

    Es ist aber auf jeden Fall zumindest interessant.

    Viele Grüße
    Joey
     
    Gerald1130 gefällt das.
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    Kein Beweis für Außenstehende, aber ein Beweis für sich selbst, oder nicht? Wenn ich mich an etwas erinnere, dann weiß ich doch, dass ich es erlebt habe. Wenn du dich an etwas ganz genau erinnerst, wird dir das auch keiner ausreden können, oder? Beweisen kannst du es natürlich trotzdem nicht.
     
  7. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.537
    Ort:
    Wien
    Das Leben hat immer nur den Sinn, den du ihm gibst. Und wenn du einem einzigen Leben keinen Sinn geben kannst, dann find ich ist das ein bisschen traurig.

    Ich glaube nicht an Reinkarnation, aber ich finde schon, dass dieses Leben für mich einen Sinn hat - einen sehr schönen sogar, weil ich gern lebe und dieses Leben hier sehr genieße.


    :)
    Mandy
     
    Bougenvailla gefällt das.
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    warum nicht von der Wissenschaft anerkant?

    Weil es keine empirisch Nachprüfbare Fakten gibt - weil es auf einen Glauben beruht, weil damit ein Religiöses Konzept verbunden ist, weil "Erinnerung" und "Erinnerung" nicht immer dasselbe ist.

    Darum stellt eine Rückführung auch keine Wahrheit dar, sondern blos ein Glaube, und da damit gut Geld verdient wird gehört es auch Teilweise in den Bereich des Dubiosen...

    lG

    FIST, der weder an Rückführung noch an Reinkarnation glaubt
     
    Gerald1130 gefällt das.
  9. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
    Ort:
    Hamburg
    Naja, was man für sich selbst als Beweis akzeptiert, ist jedem selbst überlassen.

    Ich habe Erinnerungen an ein Auto, was vor meiner Geburt schon verschrottet wurde. Woher habe ich diese Erinnerungen? Habe ich vielleicht als kleines Kind Fotos davon gesehen und die mit Erinnerungen vermischt, wie ich damals ein Auto des gleichen Typs bestiegen habe? Erinnerungen können trügen.

    Im Rahmen einer Fernsehsendung wurde mal ein Experiment gemacht: Es wurde ein Autounfall mit Fahrerflucht vor vielen Zeugen inszeniert (die Zeugen wussten von nichts). Hinterher wurden die Zeugen nach Farbe und Typ des flüchtenden Wagens befragt. Nur einer von ich glaube sieben Zeugen hat das richtig gemacht; bei den anderen stimmte die Farbe nicht einmal ansatzweise.

    Und die Macht der Suggestion... da finde ich dieses Video immer wieder beeindruckend:
    http://www.youtube.com/watch?v=befugtgikMg&feature=related

    Ich vermute stark, dass das nicht mit jedem Menschen klappt. Wenn aber eine leicht zu beeinflussen ist...

    Ich persönlich kann mir Reinkarnation vorstellen. Ich finde es ist plausibel. Insofern kann ich mir auch vorstellen, dass es unter den vielen Rückführungen, die gemacht werden, so die eine oder andere "echte" dabei ist. Aber ein Beweis nach wissenschaftlichen Maßstäben ist das noch lange nicht. Dazu müsste noch einiges mehr geschehen und so manche andere Erklärungsmöglichkeit noch ausgeschlossen werden.

    Viele Grüße
    Joey
     
  10. Gawyrd

    Gawyrd Guest

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    Das ist etwas komplexer :

    Welche Wissenschaft meinst Du konkret - welche sollte es anerkennen (bzw. welche lehnt es ab) ? Noch genauer : was bezeichnest Du als "Wissenschaft" ? Es gibt ja nicht nur die "Naturwissenschaften" - es gibt zB. auch die Metaphysik, die Philosophie, die Anthropologie, die Religionswissenschaft und die Theologie. (Wissenschaft ist-nicht-gleich Naturwissenschaft !)

    Es ist eine historische Entwicklung : von der Antike herauf bis in die Scholastik wurde die Metaphysik als die wichtigste Wissenschaft überhaupt angesehen - als die "Mutter aller Wissenschaften". Das war zeitgemäß insbesondere im Christentum mit dem Umstand verbunden, dass die gesamte Wissenschaft von der Religion dominiert und dabei auch behindert wurde. Die Naturwissenschaften mussten sich erst ihre Freiheit und Unabhängigkeit erkämpfen - und dann ist für lange Zeit das Pendel in die entgegengesetzte Richtung ausgeschlagen : es wurden die Naturwissenschaften überbewertet und die metaphysische Wissenschaft an den Rand gedrängt (bzw. ihr übehaupt der Status einer "Wissenschaft" abgesprochen).

    Und nun sind wir wieder mitten in der neuerlichen Gegenbewegung zur Integration spiritueller Wirklichkeiten in die wissenschaftliche Beschäftigung. (Da könnten zB. die Bücher von Univ.Prof. Herbert Pietschmann für Dich interessant sein - zB. "Das Ende des naturwissenschaftlichen Zeitalters".)

    Die Unabhängigkeit der Naturwissenschaft von kirchlicher Bevormundung wurde erkauft mit der Ausklammerung seelischer Wirklichkeiten. Da die Kirche ihre diesbezügliche Machtstellung verloren hat, können nun auch spirituelle Fragen Thema wissenschaftlicher Beschäftigung werden - ohne die Gefahr existentiell bedrohlicher Sanktionen durch kirchliche Institutionen.

    Abgesehen davon : weltweit betrachtet dürften mehr Menschen in Kulturen leben, die die Reinkarnation bejahen, als in solchen, die sie ablehnen. Der Eindruck der "Unterdrückung" entsteht ja eher aus dem Blickwinkel von Menschen, die im Machtbereich der monotheistisch/vorderasiatischen Religionen Christentum/Islam/Judentum leben.

    Gawyrd
     
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