1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

rette sich wer kann

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von erzengel2, 26. Juli 2008.

  1. erzengel2

    erzengel2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2006
    Beiträge:
    12
    Werbung:
    ...,sofern man es kann.

    oder warum können wir oft genug es nicht?

    sehr oft finden wir uns in Verhaltensmuster wieder,die uns vertraut sind und dadurch eine Sicherheit(Geborgenheit) geben,nach der wir uns sehnen.
    allerdings wird uns auch hin und wieder mit Deutlichkeit vor Augen geführt,wie bewußt wir uns eigentlich um mehr berauben,da wir an ihnen festhalten.
    bewußt festhalten,deshalb weil wir entgegen dem emotionalen Wunsch nach Sicherheit,auch einen nach freier Entscheidung haben,dessen Verzicht auf mögliche Erweiterungen uns unsere rationalen Fähigkeiten schmerzlich deutlich machen.
    wieso argumtieren wir uns gegnüber für diesen Verzicht mit Argumenten,die wir bei jedem anderen mit Leichtigkeit zerschlagen würden.
    wir begeben uns in eine Unterwürfigkeit andere zu dienen und hoffen auf diese Art eine gewisse Erfüllung zu erhalten,bzw. sehen das was wir uns (nur) zu gestehen,als logische Konsequenz dessen,was aus unserem vorangegangenen Verhalten uns als Möglichkeit für jetzt und die Zukunft übrig bleibt.

    wir sind alle in der Lage langjährige Ausbildungen zu absolvieren,uns Wissen über vielfältige Zusammenhänge anzueignen und verändern/entwickeln uns im großen Maße auch dadurch.
    nur,warum nutzen wir nicht diese Möglichkeiten zur Wissensaneignung und zur Umsetzung und befreien uns aus unseren emotionalen Verhaltensmustern,die manchmal wie Fesseln wirken?
    statt dessen neigen wir eher zu einem Verzicht,auch gerade in dem zu erwartenden Ertrag aus dieser evtl. Veränderung (Ausnahmen bilden in wenigen Fällen eine Notwendigkeit,wenn Bestehendes zu sehr drückt - das Leben nicht mehr leben lässt) ,schlimmer noch,vielfach finden wir sogar mit Leichtigkeit Gründe für ein "warum nicht".
    in der Regel handelt es sich dabei um externe Kompenten die wir anführen,die aber in ihrer Existenz,durch unsere Veränderung nicht in eine Notlage geraten würden.


    P.S.
    "so soll es bleiben" von Ich&Ich ,hört sich für manchen als Ziel an dessen was er für sich wünscht,mir hat es in erschreckender Weise deutlich gemacht,wie weit der Weg,wie weit das Ziel noch entfernt ist,welches ich für mich als erstrebenswert ansehe.
    es gibt Dinge in denen ich wenig mehr als nichts betrachte,aber in anderen Punkten ist die Hälfte nun mal ein halbleeres Glas.
    mag auch sein,daß es sich nur um eine emotionale Bugwelle handelt die sich im Laufe eines Lebens aufbaut,aber ich suche immer noch den Weg durch sie hindurch.


    Frage an die Gemeinde:
    wenn ja,wie habt ihr Eure größeren persönlichen Veränderungen,die Ihr freiwillig ohne ein "Muss" beschritten habt,angegangen?
    warum habt Ihr es nicht belassen wie es war,bzw. was war Eure innere Veranlassung dazu?
     
  2. Nightbird

    Nightbird Guest

    Ok, is gebongt :thumbup:
     
  3. Darkhorizon

    Darkhorizon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juli 2008
    Beiträge:
    8.279
    Ort:
    nieder-und oberbayern
    hallo erzengel2
    größere, persönliche veränderungen habe ich bis jetzt immer freiwillig beschlossen.
    verhaltensmuster die einem sicherheit und geborgenheit geben, wird man wohl nie ablegen. ist aber auch verständlich. man kann eben nicht alles machen. da würde man vermutlich irre dabei! :)
     
  4. erzengel2

    erzengel2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2006
    Beiträge:
    12
    die Sicherheit,bzw. Geborgenheit beruht aber nunmal überwiegend auf einer Routine der Handlungen.
    rational betracht wird man sich schon des Unnutzens oder Beschneidung dadurch bewußt,nur wie da rauskommen?
     
  5. Anakra

    Anakra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    1.855
    Ort:
    Braunschweig
    Die einzige Sicherheit liegt im Loslassen, aber wie setzt man dieses Wissen um?

    Im Scheitern liegt ein Schlüssel, denn in dem wir etwas aus den falschen Gründen tun starten wir ein Programm das uns irgendwann dazu zwingt zu erkennen das etwas schief gelaufen ist. Wir scheitern und finden dadurch die Erkenntnis was wir ändern müssen.

    LG,
    Anakra
     
  6. Karv

    Karv Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2008
    Beiträge:
    785
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    Ändern... Mut aufbringen und es durchsetzen - egal, was andere dazu sagen. Andere geht es nichts an, was man selbst tut - und wenn man sein Leben so leben will, soll man es tun - somit ist auch jede Änderung erstrebenswert, die man selbst will.
     
  7. Evian

    Evian Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2006
    Beiträge:
    309
    Ort:
    Lüneburg
    eine krankheit hat mich dazu bewegt, endlich nicht immer lieb und nett zu sein.

    ich kann nicht sagen, dass mir viel geblieben ist................doch ich habe eines der wichtigsten dinge gewonnen. gesundheit....wenigstens was diese krankheit betraf.

    evian
     
  8. mitte

    mitte Guest

    wie wärs damit : systemimmanente eigenblindheit !;)
     
  9. erzengel2

    erzengel2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2006
    Beiträge:
    12
    was andere dazu sagen hat doch eigentlich nur eine sekundäre Bedeutung,ob nun in der Partnerschaft oder auch was Auswirkungen auf die Berufswelt haben.
    auch wenn es leider in der heutigen Zeit in die zweite Reihe gerückt ist,was wirklich von Bedeutung haben sollte ist,wie wir zu uns stehen und von daher: wie wir mit den Möglichkeiten die wir haben umgehen.
    warum also bloss sind wir nicht in der Lage diesen kleinen Schritt zur Seite zu machen,bevor es uns ein größerer Einfluss von aussen aufzwingt,bzw. wir auf´s heftigste davon geweckt werden ?
     
  10. Anakra

    Anakra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    1.855
    Ort:
    Braunschweig
    Werbung:
    Das ist es ja, wir müssen scheitern, jeder für sich irgendwann und doch immer und immer wieder. Müssen in die selben Fallen tappen bis es endlich ">>klick<<" macht. Es klingt blöd aber wir brauchen das!

    Wir wollen nicht wahrhaben, laufen weg, flüchten uns in immer neue Hoffnungen und merken einfach nicht das alles was wir tun müssen, die Antwort nach der wir suchen eigentlich schon die ganze Zeit vor unserer Nase liegt und wir sie einfach nicht sehen wollten. Wir merken das erst wenn wir auf die Nase fliegen.

    Deine Antworten liegen vor dir, also lass los, entspanne dich und öffne deine Augen einfach, es ist gar nicht so schlimm sich einen Moment umzuschauen.

    Es muss nicht nur im Kopf klick machen, es reicht nicht etwas nur zu wissen wir brauchen auch die dazu gehörige Erfahrung.

    LG,
    Anakra
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen