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resümee2012

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von gerald, 31. Januar 2013.

  1. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    878
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    liebe leut,

    der winterschlaf ist rum – und ich möchte schon mal adieu sagen,
    denn bald mal einfach weg bleibe, wenn wieder unterwegs….

    indes das wiederkommen jedes mal mehr spass macht, zu euch,
    so in ein paar monaten wieder.
    obwohl mein resümee 2012 diesmal ernüchternd war:

    ich habe keine (astronomische) referenz für den gezeitenwechsel finden können
    (aquarius, wann genau).

    auch das referenzieren des tierkreises in der galaxis eher nicht funktionierte
    (deklinationen der galaxis über der frühlingshälfte sind positiv,
    der widder also kein aufstrebender sondern fallender, richtung krebs, wäre).
    die einheitliche "tierzeichenbetrachtung" der südländer wäre uns in die hände gefallen.

    [​IMG]

    ich hoffe meine skizzen waren jeweils besser als meine leidigen bildbeschreibungen
    – und vielleicht sogar gefallen haben.

    ich nehme keine konkrete aufgabe mit, wie beim letzen mal (stereografische skopes),
    aber vermute dennoch mit freude, dass das thema spannend bleibt,
    mich bei jedem navigieren an euch erinnert und noch lange nicht erschöpft ist.

    astrologie bleibt das schönste system,
    das ich in meinem leben erforschen durfte, ein geschenk
    – und ich habe in keinem buch mehr lernen können, als hier im forum.

    gerald


    --------
    ps: schreibt mir hier astronavigierende fragen rein, wenn ihr wollt, damit´s mir nie langweilig wird...
    werd´se ab und zu kiebitzen kommen
     
  2. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.052
    Gute Fahrt, lieber Gerald - wohin auch immer es dich treibt und komm gesund und voll neuer Inspirationen zurück.

    lg
    Gabi
     
  3. Floo

    Floo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.757
    Ort:
    Niederrhein
    Danke Gabi - ich konnte mal wieder mit Geralds Text nichts anfangen.

    Lieber Gerald - ich hatte einige Bücher im Schrank - kurz aufgeschlagen, sagte mir nichts, weggelegt und dann nach Jahren fielen sie mir wieder in die Hände. Und dann kam das "Aha" und Begeisterung, dann hab ich verstanden, worum es ging.
    So gehe ich davon aus, dass das, was du vermitteln willst, für meinen begrenzten Verstand heute nicht nachvollziehbar ist. Vielleicht ist es auch gar nicht wichtig für mich. Wer weiss das schon?

    Ich wünsche dir alles Gute für deinen Lebensweg. Vielleicht teilst du mal mit, was der Mensch Gerald macht und nicht der Forscher.

    Grüsse :kiss4:
     
  4. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    Hallo Gerald,

    immer eine Handvoll Wasser unterm Bug ;-)

    Nimm die Wege, die Deine sind, und erkenn die, die nicht Deine sind ... und komm gut zurück.

    Bis dann, alles Liebe,
    jake
     
  5. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    878
    in meiner jugend wurde ich nicht auf übliche weise sozialisiert.
    aufgewachsen in einem naturschutzgebiet
    mehrere hundert höhenmeter durch verschiedene klimazonen zur schule geschickt…
    ich hoffte, mich gleich in den aquarius einfühlen zu können,
    weil es so nicht weiter gehen kann (mit kultivierter gewalt).
    kreieren sogar wieder hirngspinnste gegen das böse, wie im mittelalter.

    nachvollziehbarkeit setzt voraus, dass wir mittendrin sind – wir sind davor, wir befreien uns gerade.
    unsere generationen (leider plural) sind die architekten völlig neuer mentaler strukturen der kooperationen…

    innerhalb derer dann wieder stereotype intelligenz möglich sein wird, ganz bestimmt.
    im übrigen ist intelligenz mit 0,8 bis 1,6 eine eher nur hinreichende konstante (aller menschen),
    damit jeder i(n seine)m system leichtfertig klarkommt, eine garantie des spielerischen überlebens in diesem system hat,…

    das sich ja gerade selbst mit diesem überleben infragestellt. es betrifft uns leider alle.


    der mensch ein es – gefällt mir auch
    – assoziert es doch ein zenmeisterliches resonieren des reibungslosen seins
    – resonanzerlebnisse minimalistischer entfaltung – in universalen freiheitsgraden?
    und doch zu wenig, denn der auftrieb fehle, der solchem leben auch höhenflüge gäbe.

    und schon trennten sich die geister wieder
    und man sich die worte lieber gegenseitig übersetzen möge?
    oder fehlen nur hände und beine, weg-, hin- oder hochschauen,
    vielleicht ein grimassen ziehen und grunzen dazu?
    (ich glaube schon, denn vis a vis habe ich mit niemandem verstehens probleme.)
    vor allem das lachen fehlt, das hier die smilies nicht ersetzen können,
    denn nur scheinheiliges grinsen hervorbringen. dafür fand ich dieses zitat:


    der mensch gerald macht nichts anderes wie jeder – wenn man davon absieht,
    dass er es nicht in der psychopathologischen sprache seiner fische-kultur ausdrücken kann
    oder will oder beides,
    weil ihn anwidert, aber die neue dafür noch nicht üben konnte, mangels kultur dafür…

    nein, keine kultur technischer synonyme mechanistischer effekte
    (die man gern dann ins epische transformiert
    – vielleicht wir alle das bedeuten der sprache neu lernen müssen??),
    die andere pointen nennen – in einer kultur der toleranz, wenn sich einer wo anders referenziert…

    kann es vielleicht gar nicht geben – und wir wieder bei dem fehlenden humor wären,
    der es wenigstens überwindet, was mentale strukturen konfrontiert.



    vielleicht meinst du aber den privaten gerald, den familienmensch? ja, den gibt es auch.
    er ist mehrfacher opa und das geht nur über eigene kinder,
    denen er gerne (auch mit seinem beitragen) eine heile welt hinterlassen würde.
    so nebenbei, klingt beiläufig, bei neben mir, welch untertreibung,
    denn wirklich neben bei mir stehend in egal welcher dynamik des lebens an der seite…
    auch ein weib fordert, was wieder nur jeder missversteht:

    „meine frau“ zu sagen, halte ich hingegen für ein eigentumsdelikt
    (ehe ist eine institutionelle kreation aus dem mittelalter aber familien gibt es seit millionen jahren):
    ich halte weder sklaven noch abhängige…
    und selbst meine kinder waren schon immer auf augenhöhe...
    eigene persönlichkeiten mit der entsprechend eigenen meinung…
    eine horizontale bereicherung für unser gemeinsames erleben, und gleich ein danke dazu.

    ein beispiel? – hier:
    mein sohn war keine minute alt und nahm mit seiner noch filigranen hand den schlauch aus dem mund, zack, weg.
    arzt oder hebamme, auch nicht blöd, steckte den wieder rein.
    der inzwischen schlau gewordene kerl nahm ihn wieder raus ohne den loszulassen, klar.
    der dünne schlauch und die kleine hand waren jetzt eine festhaltende einheit, unzertrennlich.
    zog man am schlauch, dann zog man am kind, ein problem?
    nein, offenbar routine, denn sofort war noch ne hand da und noch eine „hilfreiche“.
    am ende vier große hände damit beschäftigt, die kleinen fingerchen einzeln von diesem schlauch lösen zu wollen,
    jeden einzelnen aus seiner haftung reißend…
    aber er zog es vor, den schleim mit der empörung darüber lauthals auszuspucken.
    was hätte ich so jemandem zu sagen, wie man was besser machen kann?
    nein, da konnte ich was lernen. von anfang an.

    oder so: hat jemand gestern terra-x gesehen, teil drei tierischer orientierungen:
    orientierung ist der anfang der evolution – und nicht vielgerühmtes ende…
    mit dem promoteten höhepunkt im menschsein als ein „fitteres“ resultat von beliebigkeiten,
    pfeifedeckel, herr darwin („wissenschaftlicher“ interpreter des viktorianischen zeitalters).


    aber vielleicht meinst du auch den hobby-pflegenden oder schöngeist gerald, auch den gibt es,…
    wenn er sich eingesteht, damit nur nomadische relikte archetypischer fragmente kultiviert zu haben, dann darin:
    wir brauchen alle ein fahrzeug, nur zur sicherheit
    – falls das mit dem urbanen leben und berollbarer infastruktur dann doch nicht so funktioniert.
    oder nur das fahren nicht vergessen will (wo´s keine rollstraßen hat)?

    ich glaube, ein kleiner urlaub hätte mir gereicht:

    wollten dieses jahr eigentlich mal gezielter auf N37.163° E12.718° vorbeischrammen,
    ein magischer ort geheimnisvoller untiefe im offenen meer. atlantis?
    und dafür:

    danke, auch eine „genehme variante“ für den reibungslosen normalbetrieb und zum kaffee kochen
    – aber muss es gar nicht, denn eine seafly ist moderne interpretation
    (auftriebstarke verbundwerkstoffe = stabiler als schwer = unsinkbar)
    polynesischer völkerwanderungstechnik
    – und kann deshalb auf legerwall mit karacho (=mit wind und welle)
    an den strand gesegelt werden (steinzeitliche aquanautiker hatten keine motoren,
    um gegen den wind an land zu kommen – sie mussten es mit dem wind tun).

    das ist kein witz. (heute steht im lehrbuch „legerwall zu meiden“
    (weil ein gutes drittel aller fahr-zeuge [ungleich roll-zeuge] in untiefen verloren geht
    und bei sturm weit raus auf see, jenseits der untiefen, abzuwettern suchen muss),
    die kannten jeweils nix anderes:
    steinzeitliche sind immer nach luv (=gegen den wind) raus,
    um ihre insel auch bei aufkommendem sturm wieder zu erreichen
    (dann mit poltern zurück, was lebenswichtig auf den einsamen atollen ist…
    und sogar spaß macht, wenn der sturm kein kalter mistral,
    sondern warmer scirocco oder gar ein passat ist).

    die steinzeitlichen luv-häfen gibt es auf den inseln nicht mehr (wie noch zu heyerdahl´s hochzeitsreise),
    die keine tropischen krankheiten kannten (zb keine malaria, weil´s in luv keine schnaken hat,
    auch keine windstillen brutstätten für sonstwasanderes…).

    ……..und man sehe auch hier, dass die konditionierung unser glück (oder pech)
    bedeutet…

    und man dafür ein system kreieren muss, ein neues, wenn das alte nur teure turbulenzen liefert
    oder im patt der widerstände steckt. ok, bei mir ist auch nicht alles im selbsterfüllend glücklichen
    – und derzeit sogar eher im unglücklichen:

    grad weiß ich´s genau: war ein paar tage im oberrheingraben,
    kontemplatives sondieren und den einwinterungsmuff beseitigen.
    hab meine werstattecke im elsass „besucht“ und eine handvoll wichtige freunde am rhein,
    aber die sind in alle winde verstreut, konnten es nicht abwarten, hat´s weggetrieben,
    zwei sogar ausgewandert sind – mitsamt ihrem beitragen:
    da fehlt nun ein motor (schacht für einen aussenborder bis 25PS ist da, möglichst diesel)
    und ein rigg (+/-12mtr-mast, darf auch größer sein, aber ein fahrtensegler bleiben will).

    muss ich mit der entscheidung hadern, ein vier-schottraum-boot gebaut zu haben,
    oder findet sich wieder eine crew – wenn das bloß bekannt wird? da bin ich selbst gespannt
    (man könnte sie auch einhand segeln aber dafür bau ich mir dann lieber wieder ein kleineres boot
    und das große stünde zu disposition:).

    http://www.seafly.net/uploads/bildervonjohn.pdf

    oder ist es mal wieder so´ne fügung, hier weiter zu machen, wozu?
    vielleicht das äquarianische deuten, das noch keiner so richtig selbst betroffen wahr haben will?
    (und ich wieder nur allgemein auf den wecker gehe?)
    vielleicht auch aus- oder meinen freunden hinterherwandern und keinen lieplatz mehr brauche?
    (die sind aus naturschutzrechtlichen gründen zur gaudi wohlhabender verknappt
    und ums zehnfache teurer geworden)
    eigentlich bin ich ja hier zu hause – aber ich fühle mich immer fremder…

    genötigt wieder krampfen zu gehen…

    wie machen das andere… kulturschaffende – hier?
    darf man für nix mehr zeit und ressourcen übrig haben?
    eine versnobte kultur ist das geworden…
    und keiner echt zufrieden, mehr.
     
  6. gerald

    gerald Aktives Mitglied

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    wie geht es dir nach deiner karibikreise - welche schönen bilder hast du mitgebracht?
     
  7. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

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    Ich bin immer noch auf Hispaniola :)
    Nächste Woche gehts zurück ins kalte Deutschland. Werde die heitere, offene Art der Menschen hier vermissen.
    Wann gehts denn bei dir los?

    lg
    Gabi
     
  8. Floo

    Floo Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe "begrenzten Verstand" geschrieben, Gerald - oder anders ausgedrückt, ich verstehe es nicht, weil es nicht in meinem Interessengebiet liegt, obwohl ich mich bemühe. Das hat mit Intelligenz nichts zu tun.
    Du wirst nie ein Strickmuster verstehen, wenn dich Stricken nicht interessiert.
    Du wirst nie die Fussballregeln verstehen, wenn du kein Fussballfan bist - so wie ich, obwohl ich mich reichlich bemühe, die Regeln zu verstehen.

    Mich interessiert auch die "gescheite Umschreibung" nicht ala N37.163° E12.718°. Du nötigst mich zum googlen, dabei hättest du schreiben können "Vulcano vor Tunesien".

    Wir haben nicht die gleiche Augenhöhe und mir wird das zu anstrengend.

    Mach's gut. :)
     
  9. gerald

    gerald Aktives Mitglied

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    878
    hat jeder und jenseits dessen:

    kreative phantasie und hoffentlich humor dazu.

    menschen… „in ihrem interessensgebiet“ kommt schöner als „in ihrem system“, insofern danke.

    (wenn es um das ding oder phänomen geht,
    um das dann alle „auf etwa gleichem niveau“ konkurrieren
    und sich gegenseitig oder selbst für blöd halten...

    / hier wollte es auch um das neue system aquarius gehen,
    für das erst ein gemeinsames interesse entstehen muss
    – also noch keiner besser oder schlechter darin wäre)

    dann war ich mit meiner wortwahl das problem. wahrscheinlich hat die krankheit einen namen. symptom: er hängt immer noch im kindlichen warum - und braucht zu allem die allgemeine übertragung oder synonyme mechanismen (und findet deshalb keine bildhafte sprache). oder inzwischen (und war als kind völlig normal)?

    du, ich weiß es selbst nicht (vielleicht beides – habe da „etwas“ für mich kultiviert).

    in der tat und voller inbrunst:
    ich misstraue jeder dahingestellten (=auf axiome beruhenden) argumentation,
    aus prinzip.

    vielleicht treffen wir uns im system aquarius wieder (und dann gemeinsames interesse fürs gelingen entwickeln),
    das wir dann zu allererst mit kreativität (und nicht mit intelligenz)

    neu erschaffen müssen – dann bis danne:

    machs auch gut:kiss4:


    ---
    ps: das mit den untiefen wollte kein rätselraten sein – sondern das geheimnisvolle gruseln rüberbringen, wenn man drüber fährt / wir hattens auch erst hinterher „goooglen“ können, was da in alten seekarten noch verzeichnet (aber natürlich nicht atlantis) ist.
     
  10. gerald

    gerald Aktives Mitglied

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    vielleicht kennen einige wiener „ihren“ florian freistetter (von ihrer uni)
    http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/04/der-sonne-entgegen-happy-perihel/
    der immer recht anschauliche beschreibungen für die astronomischen fakten parat hat,
    sogar für kinder, die dann begeistert feedback produzieren (den link muss ich hier lassen)
    http://scienceblogs.de/astrodicticu...kindliche-blick-auf-astronomie-und-raumfahrt/
    ein stöbern lohnt sich – während ein physikbuch (lehrmaterial im allgemeinen)
    mit seinen „fach-abgrenzenden fakten“ doch eher zur abgrenzenden verwirrung beiträgt,
    weil eine sache immer nur isoliert betrachtet. eine prinzipielle krux
    (oder schon epochaler unterschied eines integral mechanistischen verstehens?),
    bevor man zusammenhänge und synonym übertragbares finden kann?!

    hier offenbart sich (für mich selbst auch ein kommunikatives problem und deshalb immer skizzen dazu suche)
    ein epochaler unterschied und
    wir bekommen von einem „spielerisch zusammenhänge integrierenden“ freistetter mehr „einblicke in mechanismen“
    (der sie auch noch schön erklären kann / wenigstens mich begeistert)
    als von einem „gelehrten seines gut sortierten faktenwissens“ wie gerthsen,
    der neben seinen lesern sich dabei auch selbst behindert, brücken zu schlagen:

    gerthsen physik bnd24. seite 95,r:http://books.google.de/books?id=oP7...a=X&ei=j_AWUZv6LYeStQaz9ID4Cg&ved=0CGYQ6AEwCA
    so kurz gesagt wird es sogar falsch, denn verwechselt „schwankungen“ von +/-2°
    (fast 250jahre, gleich mehr dazu) mit den 360° einer periode (von 21000jahren),…
    die dann in zyklen unterteilbar wäre (90°, 60° oder 30°-abschnitte)

    ein fachübergreifend breites thema, (neben astrologen) auch ein thema der
    (tropischen als troposphärischen) klima-archäologie
    (wie sag ich´s meinem kinde? gleich ein bild dazu?):

    hier mal den unterschied zwischen (links) aphel-sonne
    (sollte man rumdrehen oder horizontal spiegeln, denn in fp-normierten skizzen grad seitenverkehrt),
    die wir im (nord-) sommer haben (=eine kleinere sonne, also mildernde sommer für uns)…

    und wenigstens jene astrologen beeindrucken darf,
    die einen jahreszeitlichen qualitäts-wandel mit dem tierkreis deuten:

    [​IMG]
    und perihel-sonne (rechtes bild, sonne größer, weil 5 der 150 mio km näher, also heißer),
    die wir zurzeit im winter haben
    (was unsere winter als dann finstere zeiten abmildert und sogar schon zugvögel sich die weite reise sparen können…).

    im sommer ist abkühlung gefragt, im winter „neue“ hoffnung haben, die psychologischen aspekte
    (die auch in der astrologischen deutung eine so große rolle spielen).


    ein genaueres verstehen dieser zusammenhänge schließt sich in der klima-archäologie,
    wo deutung von geschichtsforschung profitiert (oder gar astrologie neu bewertet???).
    hier ist das „periodische durchwandern“ des klimas in 21000 jahren (perihel „durchwandert“ ekliptikal 360°
    / florian macht eine skizze dazu, wer dem link oben folgen will),
    welches uns (auch mental?) warm- und kaltphasen liefert
    (ekliptikal mit 180° auseinander- oder „opponierend“ gegenüberliegend zum aphel),
    astrologisch entfaltungs- und rückzugsphasen (nicht nur kontemplative)
    – nicht zu verwechseln mit überlagernd „periodischen schwankungen“.
    herr gerthsen redet statt von diesem periodischen durchwandern oben von „schwankungen“,
    die es auch gibt, aber ein spezielles thema sind:
    der nutation wegen haben wir auch schwankungen von +/-2° (= eine varianz von 4° in 21000/360*4 =),
    ein gehopse von mehr 200 jahren rum oder num in dieser kausal-deterministisch suggerierten linearität
    (eines „idealisierten durchlaufens“).




    ------------
    für „astrologische“ (=tropische) ingresse wäre das (mehr als 4°-variant-)
    „schwankende hineintasten“ und wieder zurück
    von signifikanter bedeutung! – gerade jetzt in unserer zeit:
    wie zielstrebig oder gehemmt laufen wir auch vor dem siderischen hintergrund ab
    (kurz vor dem ingress in ein neues denken). - nächstes posting:
     

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