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Religions-/Glaubensgemeinschaften als Schlüssel für das sog. „Himmelreich“?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von einsseinerleben, 4. September 2016.

  1. einsseinerleben

    einsseinerleben Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2014
    Beiträge:
    321
    Ort:
    79771 Klettgau
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    Die Vielzahl der Religions-/Glaubensgemeinschaften ist mehr als überwältigend.
    Einige radikaler, andere gemäßigter in Ihren Ansichten und Ausübungen.

    Nur die Frage ist, kehren wir nur durch sie wieder ins Himmelreich zurück/ein?

    Was ist Eure Ansicht/These/Orientierung? (n)



    Ich für meinen Teil bin der Ansicht, dass der Schlüssel bereits in unserer Hand liegt und sich auch immer dort befand. Und nur die Angst besteht, zu erblicken, was sich hinter dieser Tür zeigt, wenn wir diese öffnen.

    Es ist vielleicht die Angst, der Schmerz, ein Schuldgefühl zu sehen, dass man sich selbst erblickt, in der Summe/als Teil Aller, in Vollkommenheit, in der Freiheit und der Freude. :grouphug:

    Vielleicht ist der Schlüssel zum Himmelreich lediglich die angebotene „Nächstenliebe“, denn mein Gegenüber spiegelt letztlich nur mich selbst und es bedarf auch nur dieses Verständnisses. :liebe1:

    Aber vielleicht sind wir auch nur noch nicht bereit Dieses zu erkennen … und verweilen…
    … mit dem Schlüssel in der Hand. :)
     
  2. .:K9:.

    .:K9:. Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2015
    Beiträge:
    2.476
    Religionsgemeinschaften können eine Hilfe auf den Weg ins Himmelreich darstellen, aber das es nur durch sie einen Weg zu diesem gäbe ist aus heutiger Sicht natürlich Quatsch. Damit hat man im Mittelalter Politik gemacht im Christentum, aber heute nicht mehr.
    Sie können eine Orientierung sein. Wenn Glaube alternativ zur Beliebigkeit wird und Wunschdenken reichen soll, ist dann auf der anderen Seite auch ein wenig billig zu glauben, was einem genehm sei und einfach nicht den Arsch in der Hose hat, in solch einer Gemeinschaft sich zu reiben für einen nützlichen Sinneswandel.
     
  3. kona

    kona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. August 2010
    Beiträge:
    5.254
    schlüssel finden sich wohl an vielerlei orten. auch schlüsselblumen zum beispiel : )
    sie mit offenen sinnen aufzunehmen kann ein mit himmlischer freude mich erfüllendes erlebnis sein.

    in etablierten religiongemeinschaften findet sich so weit ich erkennen kann einerseits tiefes, von weit her zu uns gewachsenes mystisches wissen;
    andererseits viel ballast in form von traditionsstarre und ausschliesslichkeitsdenken.
    da muss man seinen eigenen zugang wohl immer wieder neu justieren, um zur lebendigen quelle (der schlüsselblume der schriftreligionen) zu gelangen.

    ich hab heut morgen einen chor im katholischen gottesdienst dirigiert, und auch die kommunion genommen. einige jahre lang tat ich dies nicht (das kommunizieren), weil ich besser verstehen wollte, nicht einfach mitmachen wollte.
    nun mach ich es, weil es für mich bedeutet "eine von vielen sein, alle gleichwertig in der schöpfung". ich mag das.
    vielleicht, wahrscheinlich, ändert sich mein zugang, mein schlüssel wieder...
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2016
  4. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    2.347
    Ort:
    Der Schlüssel gibt es viele (jeder hat seinen Eigenen!)man muß ihn nur finden, und das ist nicht leicht.....
    LG.
     
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  5. ablabs69

    ablabs69 Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2008
    Beiträge:
    64
    Ort:
    Wien
    Es gibt viele Religions-/Glaubensgemeinschaften. Jede von ihnen ist ein Weg. Ein Weg zu Gott, Wahrheit, Liebe, Nirvana, Frieden, zu sich selbst...
    Innerhalb der Wege gehen die verschiedenen Menschen auf verschiedenen Spuren. Manchmal verlassen sie auch die ausgetretenen Pfade und bewegen sich lieber auf unwegsamem Gelände. Auch ok, letztlich geht jeder seinen eigenen, ganz persönlichen Weg.
    Joseph Ratzinger, später Papst Benedikt XVI, wurde einmal von einem Journalisten gefragt: "Wieviele Wege zu Gott gibt es?" Er antwortete: „So viele, wie es Menschen gibt. Denn auch innerhalb des gleichen Glaubens ist der Weg eines jeden Menschen ein ganz persönlicher.“
    Ja, ich würde sagen, Religion kann einen Menschen schon führen, Glaubensgemeinschaften können hilfreich sein. Leider werden Religionen aber oft missinterpretiert und sogenannte Religionsführer können ihre Anhänger im schlimmsten Fall zu Handlungen voll Hass und Gewalt verleiten. Man sollte also keinem Glauben blind folgen. Deshalb gilt es, wachsam zu sein, und alles nach seinem Gewissen, dem inneren Kompass, auszurichten. Inwiefern passen bestimmte religiöse Einstellungen zu meiner persönlichen Überzeugung? Mit welchen Anschauungen stehe ich in Resonanz, was schränkt mich ein, was macht mich frei, was dient gerade meiner Entfaltung? Das muss jeder selbst erkennen; nur jeder einzelne kann seine individuelle Spur finden und ihr folgen.
    Bei Krishnamurti heisst es: "In dir selbst ist die ganze Welt verborgen, und wenn du weißt, wie man schaut und lernt, dann ist die Tür da und der Schlüssel ist in deiner Hand. Niemand kann dir diesen Schlüssel geben oder die Tür zeigen, nur du bist dazu in der Lage."
     
    einsseinerleben gefällt das.
  6. Fragewurm

    Fragewurm Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Januar 2011
    Beiträge:
    304
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    meine Überzeugung:

    Der Mensch entscheidet einzig und allein selbst, wie er zu handeln hat, wofür er auch die Verantwortung trägt.

    Dabei ist und bleibt die Qualität seines Gewissens, das eine Hauptkomponente seines Geistes und Bewusstseins ist, der entscheidende Faktor.

    Der Existenz des Geistes, steht der temporäre, biologische Part des Lebens, geprägt durch Geburt, Lebenswandel und Sterben gegenüber. Die Geburt des Menschen ist verbunden mit der Einschränkung seines Geistes, der während der Lebenszeit eine unterschiedliche Fortentwicklung erlebt. Der Tod ist seine Befreiung. Das Leben gibt uns die Möglichkeit seine Qualität zu verändern, sowohl im positiven wie im negativen Sinn. Nicht ein Leben in Einsamkeit oder Frömmelei bringt uns näher ans Ziel, sondern ein aufrichtiges, gerechtes Handeln in Achtung und Liebe zu den Mitmenschen sowohl beruflich wie privat.

    Gewissen kann definiert werden als Sensor zu Schutzgeist und göttlicher Aura von der wir beeinflusst werden. Die Sensibilität und Empfangsbereitschaft kommt in Form der Qualität unseres Handelns zum Ausdruck. Dieser Zyklus der Entwicklung des Geistes schließt auch Reinkarnationen ein.
     
  7. MichaelBlume

    MichaelBlume Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2013
    Beiträge:
    2.546
    Ort:
    .
    das setzt voraus, dass es ein Himmelreich und ein zurück müssen gibt.
     
  8. Luftsegen

    Luftsegen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    2.052
    Ort:
    Tirol
    Die Antwort, die mir persönlich am meisten zusagt, steht bereits in deinem Forennamen: der Weg ins Eins-Sein. Aber jeder wird da seinen eigenen Schlüssel haben/finden.
    Man muss es ja nicht unbedingt wörtlich nehmen.
     
  9. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
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    5.515
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße

    Ohne Gemeinschaft find ich 's leichter! :)
     
  10. MichaelBlume

    MichaelBlume Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2013
    Beiträge:
    2.546
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    .
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    es ist auch leichter als Autofahrer wenn kein anderes Auto auf der Strasse fährt.
     
    NuzuBesuch gefällt das.

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