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Religion,was nun...?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von gerard, 13. November 2008.

  1. gerard

    gerard Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    328
    Ort:
    steiermark
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    an den früchten wirst du es erkennen...!

    nun,die früchte fallen ab und verfaulen,fallen immer mehr auf einen betonboden,wo kein neues leben mehr herauswächst.

    religion,zugeschnitten für eine gesellschaft die im durchschnitt 30 jahre wurde.
    heute wirst du 100.

    diese ältere religion,kann schon lange nicht mehr schritt halten,ist verkümmert für haupsächlich 3 amtshandlungen, geburt, heirat und tod !
    doch fürs leben verliert ihre bedeutung immer mehr.die alarm-
    glocken läuten schon lange.da nützen auch keine specktakulären papstbesuche,begräbnisse ,so gut wie nichts mehr.

    was nun ?

    gerard :confused:

    sollten sich die verschiedenen konfessionen einschließlich der r.k.kirche,einen gemeinsamen christentum unterordnen,einen anderen weg sehe ich nicht,was meinst du ?:banane:
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.059
    Ort:
    burgenland.at
    nein, warum, ist jesus "zurückgekommen"? na also!

    das christentum ist darum die meist verbreiteste religion bei den menschen,
    weil sie die bequemste form des glaubens repräsentiert.
    damit ist aber noch lange nicht gesagt, dass es die beste religon ist, oder gar die "richtige".

    entschuldige meine kritische haltung. ;)

    meiner meinung nach ist für jeden menschen die ausrichtung in ein jenseits und zu gott unumgänglich.
    darum halte ich es für erforderlich, dass sich alle religionen in einer dachorganisation zusammenschliessen.
    in einer verbindung wie das auf der ebene der politischen staaten die uno vorgibt.
    ohne hervorhebung der einen oder der anderen religion im einzelnen.

    die christen haben das mehr notwendig als alle anderen,
    in ihrer eigenen spaltung, zwischen katholiken, evangelischen und ortodoxen glaubengemeinschaften.

    aber vielleicht ist in diesem splitting die essenz der verbindung enthalten.
    wenn man aus einer not eine tugend macht ...


    und ein :weihna2
     
  3. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
    Ort:
    Linz
    *ggg*

    Es kommt nicht darauf an, was auf der Verpackung steht (Buddhismus, Christentum, Islam, Hinduismus ...), alleine auf den Inhalt kommt es an. WIR selbst sind dazu aufgerufen an uns zu arbeiten. Es geht im Leben darum ein wahrer Buddhist, Christ, Moslem etc. zu werden. Äußere Lippenbekenntnisse und Zugehörigkeiten sind belanglos, solange man die elementaren Grundprinzipien nicht verwirklicht - solange man das Göttliche nicht ins Zetrum der eigenen Ausrichtung stellt. Und dieses Göttliche ist allen Religionen gleich. Würden wir nur ein bißchen mehr darauf zugehen ... ein paar Schritte in diese Richtung und auf unseren Mitmenschen zugehen ... als uns in den Reizen der äußeren Welten zu verlieren.

    Das Wesen und der Kern der Religionen ist immer gleich. Re-ligio bedeutet soviel wie Wiedervereinigung und das ist es worauf es bei allen Weisheitslehren, Religionen und Yogas ankommt: Die Wiedervereinigung und Rückverbindung mit dem Göttlichen. Die heutigen Institutionen haben das großteils vergessen und so haben sie oft keine Ahnung, wie man sich mit Gott verbinden kann. Eine Religion ist deswegen immer nur dann lebendig, wenn sie von einem lebenden Heiligen ausgeht, der unsere Probleme kennt und uns dabei unterstützen kann ... der den Weg der Wiedervereinigung selbst gegangen ist. Wir brauchen einen Praktiker und keinen Theoretiker. Von letzteren gibt es schon viel zu viele.

    Die Religionen, wird es in der Form wie sie heute existieren nicht ewig geben. Der Trend (z.B. Kirchenaustritte) wird sich fortsetzen ... und dennoch wird das Verlangen der Menschen nach dem Göttlichen immer mehr werden. Der Mensch braucht eine (spirituelle) Gemeinschaft, damit er sich austauschen kann. Das ist sehr wichtig. Zugleich aber benötigt er keine spezielle "Religion" um Gott erfahren zu können. Gott unterscheidet nicht zwischen Christen oder Moslems. Er sieht in allen nur sein eigenes Abbild ... die strahlende Seele. Deswegen steht auch in der Bibel, dass man sich in ein stilles Kämmerchen zurückziehen soll, um dort zu meditieren ... Kontemplation. Jeder Mensch hat einen Zugang zu Gott. Sicherlich haben wir jede Unterstützung und Führung von Ihm notwendig, damit das mit dem Re-ligio auch klappt.

    lg
    Topper
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.059
    Ort:
    burgenland.at
    Hallo TopperHarley

    Mein Weltbild sieht da etwas anders aus, aber das tut nichts zur Sache.
    Verstehe das Sein als eine ständige Weiterentwicklung und nicht als Rückkehr.
    Nach einer Zeit der Balance zwischen Hunger und Sättigung nehme ich auch das Nichtsein in Kauf, und darum wird man mich eher in die Nähe von Buddha rücken, als zu Christus im herkömmlichen Sinn.

    Gemeinsam haben wir wahrscheinlich das Verständnis von einem Jenseits in einer menschlichen Seelengemeinschaft. Hier die Ausrichtung in den Ansätzen nicht aus den Augen zu verlieren finde ich sehr wichtig. Auch das Gemeinsame kann man da nicht genug betonen, und das Gegeneinander ausschließen.

    Darum vertrete ich auch die Meinung es muss eine Dachorganisation für alle Religionen her!

    Obwohl es mir bewusst ist, dass die Religion der es am ehesten zusteht hier den Anfang zu machen, wie wir alle wissen sollten, unter der Fuchtel steht. Eine Veränderung im konstruktiven Sinn ist mit Arbeit verbunden, und darüber hinaus mit der Bereitstellung von Mitteln für diesen Zweck. Da ist es wieder einfacher den Weg des geringsten Widerstands zu gehen, wie man es seit Beginn gewohnt ist, und die eigene Hausmacht zu stärken. Denn allein aus politischer Sicht ist es ohnehin eine ausgemachte Sache, wenn ein statischer angenehmer Zustand beibehalten wird, ist das für die eigenen Pläne nur vorteilhaft. Also auch von dieser Seite her wird man in seiner Haltung nur noch verstärkt.

    Ideale bleiben dabei auf der Strecke, und Wege zum Ziel erlangen Instrumentalisierung beim Überholen von Dogmen und werden unwillkürlich in den Rang von Götzen gestellt.
    Das passiert in unserer Zeit, und eine einseitige Sättigung greift immer weiter um sich auf dem materiellen Weg, egal welchen Sektor wir nun ansprechen wollen. Dieser Trend macht nicht einmal vor der ach so hoch geschätzten Psychoanalyse halt. Wo man doch meinen könnte so halbwegs im richtigen Fahrwasser zu sein.

    Falsch geraten! Genau so wie es etwa der weltweite Funkverkehr in rosarot ist,
    ist es hier das gleiche in grün. Immer wieder sind es die Funktionen, die Werkzeuge, die Wege zu einem Ziel, die eine Überbewertung erfahren.

    Grob gesprochen führt das dazu – um einen bekannten Spruch zu bemühen – dass in der Spezialisierung ungeahnte Höhenflüge erreicht werden wie bei den Vögeln, oder anderseits im ruhigen Verbleiben in der jeweiligen eigenen Religion, neigt man dazu ein perfekter Schwimmer im seinem Element zu sein, wie die Fische.

    Also Lebensmodelle mit jeweils anderen Auslaufcharakteren.
    Lebensformen in denen sich das geistige Element verliert, oder verloren gegangen ist.

    Mahlzeit!



    und ein :rolleyes:
     
  5. gerard

    gerard Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
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    328
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    steiermark
    ja,die sache mit den heiligen stuhl ,hat sich überlebt,daß mit den allerheiligsten ebenso,die römische machtwarheitsgesellschaft auch!
    ein religionendachverband wird unausweichlich kommen müssen.der liberalisierungsprozess läuft ja schon längere zeit.
    der mensch braucht wieder mehr bewegungsfreiheit und keine starren verpflichtungen die nicht von nöten sind
    eigendlich gibt es ja keinen christen der kein katholik währe,allumfassend ist,nur dies für sich als römischen katholischen beanspruchen,ist ein absurdum.
    die kirche ist ;nachfolge jesu und nicht irgend ein gutverpaktes religionsdiktat!
    dies alles versteht auch jeder,nur hat auch jeder irgendwelche persönliche vorteilsinteressen,was zur blindenergie heranwächst und ein rießen berg von hindernissen heran wächst!

    l.g.gerard
     
  6. goldenerreiter

    goldenerreiter Aktives Mitglied

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    Ja wir suchen die göttliche Nähe immer mehr .
    Ist es nicht sogar bewusst gesteuert ,das wir uns nur noch für materielle Dinge interessieren sollen ,anstatt mehr Wert auf innere Fülle zu legen.
    Würde es nicht ein herber Verlust sein für machtgierige ,und Geldgeile Menschen ,wenn wir plötzlich den Glauben als wichtiger erachten würden ,als uns durch materielle Dinge identifizieren zu müssen ?
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    burgenland.at
    Was kann so eine Dachorganisation bringen?

    Jeder Mensch in einer Glaubensgemeinschaft empfindet sich als zugehörig zu dieser, und wenn dann ein Mitglied einer anderen Gemeinschaft auftaucht, ist er dazu gezwungen damit selbst umzugehen und muss in sich diesen Denkprozess starten, der damit endet: wir sind beide Menschen. Wenn seine Überlegungen richtig sind …

    Ich meine darum solle es in dieser Bestrebung einer einheitlichen Union als Schirmorganisation gehen. Weniger im Einzelnen um die richtige Definition des Begriffes „Gott“ oder andere trennende Abklärungen von Glaubenssätzen. Obwohl man in diesem Rahmen dann besser in Diskussionen zueinander finden wird. Das ist damit nicht ausgeschlossen.

    Aber sehen wir uns dazu einmal die Größenordnungen der einzelnen Glaubensgemeinschaften an, die mit ein Grund sind um diese Frage grundsätzlich – also „von oben“ – zu klären und allgemein zu bestimmen. Es wird doch hoffentlich jeder so einsichtig sein, wenn alle Glaubensgemeinschaften sich zusammenschließen und Mitglieder einer Organisation sind, dass jeder der daran beteiligt ist, mehr oder weniger mit dem anderen auskommen sollte.

    Dieses unmittelbare Akzeptieren meine ich, ohne lange zu überlegen,
    ob das nun ins eigene Konzept passt oder nicht!

    Mein Zahlenmaterial ist schon ein wenig in die Jahre gekommen – stammt aus der Zeit 2003 bestenfalls – aber sollte so aufschlussreich sein, um zumindest das ungefähre Verhältnis wiederzuspiegeln.

    Vorne weg liegen nach dem 1. Durchgang die Christen, mit 2.1 Mrd Mitgliedern.
    Die Gesamtzahl für den Islam wird mit 1,3 Mrd angegeben. Aber …

    Bei der Römisch-Katholischen Kirche rechnet man mit 1, 13 Mrd Mitgliedern, Tendenz fallend (Austritte) In den anderen christlichen Strömungen wird die Evangelische Kirche als die zweitstärkste Gruppe angegeben.

    Der Islam hat als Hauptvertretung die Sunniten vorzuweisen, ihre Gemeinschaft macht 9ß% der gesamten Zahl aus und darf hier mit 1,17 Mrd Mitgliedern angenommen werden. Tendenz steigend. Sunniten anerkennen den gewählten Kalif als Oberhaupt an, während die kleinere Gruppe der Schiiten, vorwiegend im Irak und Iran anzutreffen, sich auf die Weiterführung des Imam orientiert, als einen unmittelbaren Nachfolger des Propheten Mohammed, bzw dessen Schwiegersohnes Ali.

    Das Bild an der Spitze der Glaubensgemeinschaften zeigt uns, es ist gar nicht so einfach festzustellen, wer vorne liegt und damit das Sagen hat, wem also die Ehre zusteht, den Anfang zu machen. Außerdem ist die stärkere Rolle der weltlichen und politischen Beteiligung an Religion, als das in anderen Gemeinschaften der Fall ist, dafür ausschlaggebend, dass sich mit der Tendenz der steigenden Mitgliederzahl etwa der Islam in der sunnitischen Ausrichtung im Alleingang eher einen Vorteil versprechen wird, als all die anderen Glaubensrichtungen.

    Machtpolitische Interessen weltlicher Prägung, die in der Gegensätzlichkeit von Sunniten und Schiiten ein Steuerungselement wahrnehmen, das dazu geeignet ist um zum Erlangen eigener Interessen diese gegensätzlichen Ausrichtungen gegeneinander auszuspielen, führen Glaubensgemeinschaften nicht nur im speziellen Fall auseinander, sondern sie wirken auch allgemein so.

    Aus der anderen Sicht des Christentums, kann man in den trennenden Gruppierungen der einzelnen Glaubensbekenntnisse zwar einen Vorläufer der einenden Gemeinschaft ableitend erkennen, aber daran festhaltend ist man nicht mehr voran, sondern nachgereiht und damit an der 2. Position, in der Gestalt der Katholischen Kirche.

    So hat in der ersten Reihe jeder seine eigenen Probleme und denkt nur im Traum daran an diese menschliche und alles einende Zusammenführung der Glaubensgemeinschaften in einer Dachorganisation.


    und ein :grouphug:
     
  8. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

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    12.687
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Ich behaupte, dass die Wahrheit ein pfadloses Land ist und dass es keine Pfade gibt, die zu ihr hinführen – keine Religionen, keine Sekten. Das ist mein Standpunkt, den ich absolut und bedingungslos vertrete. Die Wahrheit ist grenzenlos, sie kann nicht konditioniert, sie kann nicht auf vorgegebenen Wegen erreicht und daher auch nicht organisiert werden. Deshalb sollten keine Organisationen gegründet werden, die die Menschen auf einen bestimmten Pfad führen oder nötigen.

    Wenn ihr das einmal verstanden habt, werdet ihr einsehen, dass es vollkommen unmöglich ist, einen Glauben zu organisieren. Der Glaube ist eine absolut individuelle Angelegenheit und man kann und darf ihn nicht in Organisationen pressen. Falls man es tut, wird er zu etwas Totem, Starrem; er wird zu Gier, zu einer Sekte, einer Religion, die anderen aufgezwungen wird.

    Ich möchte keiner spirituellen Organisation, ganz gleich welcher Art, angehören, und ich bitte euch, das zu verstehen. Ich betone noch einmal, dass keine Organisation einen Menschen zur Spiritualität führen kann. Wenn eine Organisation zu diesem Zweck gegründet wird, so wird sie zu einer Krücke, die euch schwächt, zu einem Gefängnis. Solche Organisationen verkrüppeln das Individuum, hindern es daran zu wachsen und seine Einzigartigkeit zu leben, die ja darin liegt, dass es ganz alleine diese absolute, uneingeschränkte Wahrheit entdeckt.
    Jiddu Krishnamurti
     
  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    Hm ...,

    die Religion ist immer ein Spiegelbild der Wünsche und Vorstellungen der Menschen, welche ihr nachgehen. So wandelt sich auch das Gottesbild der Juden und Christen durch die Jahrhunderte, bis zum heutigen Tag.

    Darin steckt aber gerade für die Buchreligionen ein großes Problem, insbesonders wenn sie allgemein zugänglich sind und dadurch auch keinen Spielraum mehr für Veränderungen bieten. So wurde mit der Bibel Luthers in deutscher Sprache der katholischen Kirchen ihr Regulativ der Interpretation entzogen.

    Mit diesem Monopolverlust geriet auch die Gottgewollte Ordnung der damaligen feudalen Gesellschaft ins Wanken. Das führte dazu, dass sich der Klerus zur Besitzstandswahrung noch mehr an ihre erstarrten Strukturen klammerten und sich damit noch weiter von den Paradigmen ihrer Gläubigen entfernten. Selbst mit dem Fall der feudalen Gesellschaft hielten sie an ihrer überholten Hierarchie fest. Man sollte sich daran erinnern, dass eigentlich die frühen Christen über keine besondere Struktur verfügten.

    Es ist doch nicht verwunderlich, dass nun ohne enges Korsett der Gesellschaft die Menschen damit beginnen, über Fragen zu ihrer Welt selbst nachzudenken und ihre eigenen Denkmodelle entwickeln. Das ist auch artgerecht, denn in der langen archaischen Zeit der Menschheit führten gerade diese Fähigkeit zu dem, was wir heute sind.

    Wer auf die Fragen der Menschen keine Antwort mehr anbieten kann, braucht sich auch nicht wundern, wenn sich diese abwenden. An Stelle einer ultimativen Wahrheit sollte eine moderne Religion lediglich eine Grundströmung anbieten, um den Gedanken die Freiheit und Heimat zur eigenen Erfüllung zu bieten. So fände auch Alice eine geistige Heimat.

    Ach ja, da fällt mir noch ein: Re-ligio = Rück-verbindung, was letztlich auch im Sinne einer Erinnerung an alte Werte verstanden werden kann.


    Merlin, der Heide :zauberer2
     
  10. goldenerreiter

    goldenerreiter Aktives Mitglied

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    im Norden
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    Das möchte ich so unterschreiben und ich hätte es nicht besser ausdrücken können.
    Auch ich interessiere mich für viele Religionen und kann auch vielem etwas gutes abgewinnen ,aber ich gehe auch nicht überall mit .
    Es sind immer nur Einige wenige ,die glauben ihre Weltanschauung zu einer Religion machen zu müssen und wer sich gern geistig amputieren läßt ist leicht zu überzeugen mit zu machen.
     

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