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Reiki und Yoga / Tai Ji / Qigong

Dieses Thema im Forum "Reiki" wurde erstellt von piros, 4. Dezember 2005.

  1. piros

    piros Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2005
    Beiträge:
    78
    Ort:
    Berner Oberland / Schweiz
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    Hallöchen

    Nachdem ich meine Rückenschmerzen nun geheilt habe, denke ich wieder an eine zusätzliche Tätigkeit zur Verbesserung meiner Lebensqualität.

    Neben den "Fünf Tibeter" möchte ich meine Reiki-Arbeit mit noch einer Sportart ergänzen, denn Joggen kommt bei mir erst wieder im Frühling in Frage.

    Ich praktizierte etwas Qigong im Selbststudium, und Tai Chi wie auch Yoga kenne ich nur ein wenig vom Hörensagen.

    Was könnt ihr mir empfehlen, das sich mit Reiki ergänzt?

    Mit lichtvollen Grüssen :schnl:

    Elisabeth
     
  2. piros

    piros Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2005
    Beiträge:
    78
    Ort:
    Berner Oberland / Schweiz
    :banane:

    Könnte es sein, dass sich niemand in diesem Forum mit Yoga, Qigong oder Tai Chi auskennt?
     
  3. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Guten Morgen Piros!
    Du kannst dich für das entscheiden, was dich anspricht. Alle drei Übungswege sind sehr gut und schaffen Beweglichkeit und energetische Durchlässigkeit. Ich verwende beides, mal Yoga, mal QiGong. TaiChi ist etwas langfristiger erlernbar, weil da lange Bewegungsfolgen eingeübt werden. Aber wer's kann zentriert sich gut und kommt in Fluss.
    Yoga möchte auch die Organe stimulieren und hilft muskuläre Blockaden zu lösen (und Inhalte frei zu setzen...)
    QiGomg ist mehr auf die Ebene der Meridiane abgestimmt. Außerdem wird Energiebewusstsein geschult.
    Leider werden diese Übungswege in manchen Volkshochschulen wie Gymnastik unterrichtet, obwohl sie einen stark meditativen Charakter haben. Spirituelles Yoga, also mit ausgerichtetem Bewusstsein halte ich für sinnvoller. Genauso begreift man QiGong erst, wenn es ganz innerlich, mit dem Bewusstsein in die Energiephänomene und mit Verbundenheit geübt wird. (Anstatt anstatt nur Bewegungsabfolgen zu üben, obwohl die auch erfrischend wirken).
    lg Kalihan
     
  4. piros

    piros Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2005
    Beiträge:
    78
    Ort:
    Berner Oberland / Schweiz
    Lieber Kalihan

    Vielen, vielen Dank für deine Antwort. :kiss3:

    Ich hatte mich fast für Tai Chi entschlossen, aber jetzt sieht die Sache etwas anderst aus. Jetzt hoffe ich sehr, dass Yoga in unserer Nähe unterrichtet wird.

    Lichtvolle Grüsse

    Elisabeth
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Glückwunsch!
    Wieso willst Du Deine Gelenke quälen;-)

    Was steht denn für Dich im Vordergrund?
    Beim TaiChi schätze ich soviel, ich will es einmal aufzählen: die Schönheit der Bewegung, die Abhängigkeit der Schönheit von geistiger Stille, die Abhängigkeit der geistigen Stille von der inneren Kontaktaufnahme mit dem Körper, das Entstehen von Kraft im 2. Chakra, die mit Macht den Körper durchflutet, die Auseinandersetzung mit Kampf, das Überwinden des Kampfes durch Liebe in einem geöffneten Körper, der mit beharrlichem Sinn sein Bewußtsein im Körper hält.
    Man muß viel üben, täglich. Ich sehe das bei den Schülern in der Schule, in der ich geholfen habe. Man muß oft erst den Bewegungstext lernen, bevor man nach Innen schauen kann. Wichtig ist auch, daß der Körper erst durch die vollständige Ausführung einer Übung (je nach Stil lernt man 1-2 Jahre) wirklich wandlungsfähig wird. Wer immer nur den Teil wieder holt, den er schon kennt, dem stehen nicht alle gesundheitlichen Benefits der "Form" zur Verfügung. Es ist wie ein Lied, daß Du singst, und danach hast Du "TaiQi", die "Große Kraft" im Körper. Sie kann durch Handauflegen weitergegeben werden, man kann auch verbogene Körper damit begradigen (mit Reiki ist's einfacher). Aber ich liebe TaiQi, es ist wie fliegen, wenn man über einen entspannten Körper verfügt. TaiQi ist im Gegensatz zu Reiki eine aufsteigende Energie- es kann also noch einmal zu Haltungsänderungen im Schulterbereich kommen, wenn ein mit Reiki behandelter Rückenschmerz von unten "durchflutet" wird. Wenn Du dir da nicht sicher bist, daß Du große Energien im Körper aushalten willst, die nach oben steigen (ganz anders als bei Reiki), dann laß die Finger davon.

    Im Yoga finde ich mich selber häufiger wieder, weil ich keine Bewegung mache. Ich nehme eine Asana ein und das war's dann für mich, dann atme ich und fülle mich oder entspanne, wie ein Kind. Da bin ich frei. Da muß ich nichts lernen, ich darf einfach sein. Ich habe bei Yoga auch gerne, daß mir meine Schmerzen da den Weg zeigen und ich sie entspannen kann.

    Im QiGong hasse ich die Konsequenz, mit der die Übung meine energetischen und körperlichen Unzulänglichkeiten offenbart. Es geht meines Erachtens wie im TaiChi darum, die Energie des 2. Chakras langsam zu erhöhen und sich auf diese Strahlung zu "setzen". Du siehst, ich beschreibe das eher innerlich für mich, denn wenn ich mich beim QiGong mit meinem Körper beschäftige, dann fällt mir immer auf, daß mir meine Gelenke wehtun, daß mein Körper eigentlich die Absicht hat, sich aus der Position heraus zu begeben, um etwas Entspannteres zu tun. Es ist sehr anstrengend, finde ich. In der Bewegung fällt mir die Entspannung leichter.

    Grüße!!
     
  6. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
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    Da ich mich gerade intensiver mit QiGong befasse, möchte ich dir sagen:
    Die ruhigen QiGong-Übungen sind in der Tat am Anfang "die Hölle" und Offenbarung von Unzulänglichkeiten. Aber es wird mit der Übung besser. Mir wird jetzt nicht mehr übel, sondern nur noch heiß *g* und mein Lehrer meint: "Auch das gibt sich im Lauf der Jahre" *g*... Und ich spür den ganzen Körper im Fluss und bekomme immer mehr Gespür für die inneren und äußeren Energien. Das macht mir Lust, die Anfangsbeschwerden anzunehmen. Entspannt ist QiGong schon auch, wenn man's denn herausgefunden hat. Aber rauszufinden, wie man das Qi anstatt der Muskelkraft verwendet, wie man ins Gleichgewicht des Kräftespiels kommt, das ist die Herausforderung. Im Übrigen hat QiGong ein riesiges Repertoire. Die acht Brokate sind sehr bewegt und effektiv und nicht besonders anstrengend...
    lg Kalihan
     
  7. chipsi

    chipsi Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2004
    Beiträge:
    144
    Hallo RegNiDoen,
    du hast Tai-Chi sehr gut beschrieben. Ich mache auch schon 5 Jahre Tai-Chi und Qi- Gong. Kann nur sagen ich fühle es so wie in deine Beschreibung und fühle mich sehr wohl bei den verschiedenen Übungen. Auch mit Yoga habe ich angefangen, da fehlt mir momentan aber die Konsequenz zur täglichen Übung. Wird aber sicher kommen.

    Liebe Grüße
    Chipsi
     
  8. piros

    piros Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2005
    Beiträge:
    78
    Ort:
    Berner Oberland / Schweiz
    Nun ja, mir ist es eigentlich wichtig, dass die Übungen sofort wirken, da es bei mir mit der Geduld immer noch happert! Ich möchte so schnell wie möglich wieder so ausgeglichen sein wie früher. Zur Zeit bin ich nicht mehr in meiner Mitte. Ich ziehe mit meiner Familie um, und mein innerer Dialog ist sehr chaotisch, weil nicht alles so ist, wie es soll.

    Ich schaffe es nicht einmal bei der Selbstbehandlung, die innere Unruhe abzuschalten.

    Ich kann die Unruhe einfach noch nicht abstellen, und da dachte ich mir, dass ich dies vielleicht entweder mit Yoga, TaiChi oder Qigong lernen könnte.

    Ich möchte meine Blockaden beseitigen, oder welche gar nicht entstehen lassen. Zudem möchte ich die Kraft in meinem Körper spüren können, auch im Alltag. Ich möchte ausgeglichener sein.

    So wie RegNiDoen das TaiChi beschreibt, ist es genau das was ich gerne fühlen möchte, aber da wäre wieder die geduldige Zeit.....

    Ich könnte ja parallel (Yoga und TaiChi) üben, aber wie kann man dies beide täglich korrekt und konsequent?

    Beim Qigong wurde mir auch immer ziemlich übel, und ich bin überrascht, dass es anderen auch so geht. Ich dachte immer, dass ich beim Üben wieder einmal übertrieben habe. :)

    Liebe Grüsse

    Elisabeth
     
  9. Mary-Lou

    Mary-Lou Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2005
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    12
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    Berlin
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