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Rechtlicher Schutz im Internet

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von chocolade, 27. Januar 2014.

  1. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
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    Es wird immer gesagt man können nichts tun, ist völlig hilflos gegen jede Art von Rufmord, Verleumdung usw

    Ganz im Gegenteil wie das so gedacht wird gilt jeder einzelne Paragraph auch fürs Netz und ist oft sogar noch einfacher durchsetzbar weil das Beweismaterial so schön einfach erlangbar und ausdruckbar ist.

    Bei den Leuten, die öffentlich in esoterischen Berufen arbeiten ist Wohnort und Name auf jeden Fall auf sehr legale Weise erhältlich und diese sind dementsprechend einfach vor dem Gesetz haftbar zu machen.

    Oft gibt es bei verbalen Gewalttätern eine längere Vorgeschichte und es fühlen sich eine Vielzahl von Personen geschädigt. Es ist nun einfach für diese sich zu organisieren und gemeinsam Anzeige zu erstatten, im Idealfall unterstützt durch einen guten Anwalt.

    Im Endeffekt ist es sicher nicht der Täter welcher entscheidet ob nun immer noch Meinungsfreiheit oder doch schon ein Gesetzesbruch vorliegt, sondern der Richter.

    Es gibt auch schon einige öffentliche Initiativen, die sich für einen verbesserten Rechtsschutz einsetzen, aber klar hängt das angewandte Rechtssystem noch hinterher.

    Ich möchte deshalb alle, die sich dauerhaft von bestimmten Personen geschädigt fühlen, ob nun durch Mobbing, Stalking oder anderes, dazu aufrufen ihre Eigenverantwortung besser wahrzunehmen.

    Es gibt da so eine Annahme, dass Gewalt durch grössere Toleranz praktisch von alleine verschwindet. Dieses wiederspricht meiner Lebenserfahrung.
    Die Gewaltspirale wird beständig grösser und zieht mehr und mehr Personen in ihren Sog.
    Irgendwann wird Gewalt als völlig normal empfunden und ist an diesem Punkt viel schwieriger stopbar als im Anfangsstadium.

    Öffentlichkeitsarbeit um die Problematik besser ins gesellschaftliche Bewusstsein zu bringen ist nur der erste wichtige Schritt und ist etwas was jeder tun kann, auch im kleineren privaten Rahmen.
     
  2. Alicante

    Alicante Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    146
    Hallo chocolade;
    Das ist richtig, wobei es fraglich ist, ob die Polizei für "etwas Mobbing" ihren Hintern bewegt, sollte es tatsächlich zu einer Straftat kommen, die vorher auch noch öffentlich angedroht wurde sieht die Sache allerdings anders aus, dann ist das ein echter Beweis.

    Manches Impressum steht nur so da, ohne das ein Wort davon stimmt....

    Verbale Gewalt, ist immer die Vorstufe zur tätlichen Gewalt.

    In einigen Foren werden Rufmord usw. im internen Bereich oder unter PN geschrieben, es bräuchte also schon einen Spion der kopiert und weitergibt damit man auch Beweise hat.

    Bei der Masse der Delikte in diesem Bereich kein Wunder.

    Inwiefern, sich an einen Verband wenden, Anzeige machen oder was?
    Meiner auch, wer Gewalt zulässt, signalisiert dem Täter Macht und genau das führt zu noch mehr Gewalt.
    Ein Thema dazu ist die häusliche Gewalt, da kann man diese Mechanismen sehr gut beobachten.

    Ein trauriges Beispiel für diese Auswüchse des Cybermobbings, war die Geschichte von Amanda Todd.
    http://www.welt.de/vermischtes/article110103789/Der-stumme-Hilferuf-der-Amanda-Todd-15.html
     
  3. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Vielen Dank Alicante

    Auf die Polizei würde ich nicht zählen wollen, da ist Eigeninitiative angesagt, selber Beweise und Zeugenaussagen sammeln und der Staatsanwaltschaft vorlegen oder privatrechtlich vorgehen.

    Und immer wieder die "Gewalttäter" mit den Folgen ihrer Handlungen konfrontieren.

    Bei dem Begriff "nur etwas Mobbing" stehen mir die Haare zu Berge, was die Beispiele aus dem Link belegen.
    Gewalt ist niemals nur Gewalt, was so einige berichten können, die daran zerbrochen sind.


    Das ist richtig. Die Möglichkeit Stop zu sagen hat man trotzdem und nerven, nerven, nerven. Gewalttäter sind in der Minderheit, können also aufgehalten werden.


    Da bin ich mir nicht so sicher. Gewalt ist sehr differenziert und oft auch subtil versteckt. Dann noch all die Formen von gesellschaftlich akzeptierter Gewalt...


    Da ist es wichtig umzudenken und aus dem Hilflosigkeitsdenken heraus zu kommen. Jede einzelne PN, die beleidigend ist melden und wenn dann von ein und derselben Person zwanzig verschiedene dieser PN den Mods bekannt sind wird mit Sicherheit eher eingeschritten als bei nur drei PN, die ein Ausrutscher sein können.
    Die PN-Funktion und Pinnwand kann so eingestellt werden dass nur Freunde drauf schreiben können.

    Oft ist die öffentliche Demütigung das grössere Übel.

    Auf jeden Fall soviel wie möglich Leuten von Übergriffen berichten und Kopien versenden, damit alle Bescheid wissen bevor der Schaden zu gross ist.

    Ja, definitiv. Mit einer Anzeige ist nicht sehr viel Arbeit verbunden. Man kann den inhaltlichen Text zu Hause ausarbeiten und schriftlich samt Beweisen per Einschreiben an die Behörden senden. Auf diese Art muss man sich weniger rechtfertigen.
    Es kann natürlich sein dass die Anzeige zwar theoretisch bearbeitet werden muss, aber wegen Überlastung abgewiesen wird.
    In diesem Fall braucht es eine gewisse Hartnäckigkeit.

    Je mehr "von der Strasse aus" Druck gemacht wird, desto eher kommt es zu rechtlichen Verbesserungen.
    Auf politischer Ebene kann naturlich ein Verein mehr erreichen.

    Interessanterweise ist den Tätern oft nicht einmal bewusst dass sie unrecht anrichten, ob nun aus mangelnder Empathie heraus, oder Desinteresse oder weil mancher eben von klein auf mit Gewalt aufgewachsen ist und ihm tatsächlich niemand erklärt hat dass es bessere Konfliktlösungswege gibt.

    In der Schule könnte sehr viel mehr an Prävention betrieben werden.

    Das ist ein wirklich schieriges Thema.
    Oft ist die geschlagene Frau oder die geschlagenen Kinder so lange gehirngewaschen worden dass sie daran glauben selber Schuld zu sein und sich deshalb keine Hilfe suchen können.
    Angst und Scham sind sehr gross.


    Danke für den Link.
    Es ist absolut gruselig dass es immer erst zu Todesfällen kommen muss und selbst dann wird von Seiten der Behörden oft noch den Betroffenen die Schuld zugeschoben, schliesslich hätten sie sich freiwillig im Netz angemeldet usw


    Schauen wir uns gewalttätige Menschen an können das nach aussen hin durchaus respektable Menschen sein, die mit inneren Spannungen , Wut, Frust, Enttäuschungen und Frust nicht umgehen können.
    Dazu kommt oft das Element der Selbsttäuschung.

    Ein gewalttätiger Mensch ist auch nicht automatisch schlecht motiviert.
    Kritiksüchtige Menschen gehen oft davon aus dass es ihre Pflicht ist so zu handeln oder Gewalt Kindern gegenüber nennt man einfach Erziehung.
     
  4. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Hhhhhmmmmm, ich glaube mal, hier solltest du ein wenig trennen, bzw. es genau bezeichnen, worauf du dich beziehst. Denn ansonsten machst du sehr schnell die Aufzeigenden zu Straftätern. ;)

    Nehmen wir also den von dir angesprochenen Bereich Esoterik. Wer hier auf irgendwelchen Unterseiten eines Webhosters ohne Impressum Dienstleistungen anbietet und Humbug verspricht, und jeden Murks verspricht, macht es mit Vorsatz. Daher auch Unterseite eines Providers, weil man glaubt, man sei nicht auffindbar. Stimmt auch soweit. Aber spätestens wenn die Dienstleistung real angeboten wird, per Mail oder Telefon ist eine Rückverfolgung gegeben.
    Und nun haben wir mehrere Delikte, wenn gegen Kohle angeboten wurde und derjenige nicht steuerlich angemeldet war. Das ist aber nur die eine Seite, die dann schon so heftig werden kann.
    Wenn aber das Versprochene Schaden auslöst, hat man die Problematik des Erkennens. Die Opfer sehen es in der Regel nicht so schnell, bedingt durch das Einlullen. Versterben aber die Opfer, müssten erst die Angehörigen hinter diese Einlullung des Opfers kommen und dann es auch noch beweisen können. Es sind dann Antragsdelikte.

    Daher, die Scharlatane können sich eigentlich verdammt sicher sein. Solange sie nicht an einen Klienten der Staatsanwaltschaft, oder der Steuerbehörde geraten. :D Die Gefahr besteht aber.

    Nun haben wir aber im Netz, die nächste Problematik, wenn wie in der Esoterik z.B. Unwahrheiten verbreitet werden, die schädigen könnten und wenn dagegen gegenargumentiert wird, auch mit - du spinnst ja -. Genau, wenn dieses von den Spinnern dann als Beleidigung aufgefasst wird, obwohl die Aussage zutreffend ist.
    Dann haben wir eine verdrehte Welt, wenn die berechtigte Titulierung verfolgt wird.

    Und genau dahin haben wir einen Weg derzeit, das quasi noch das äußern von Schwachsinn als freie Meinungsäußerung geschützt werden sollte, egal wie viel Schaden der Schwachsinn auslösen kann. Sogar dann noch mit dem Hinweis, ich bin ja nicht dafür verantwortlich, wenn jemand meinen Schwachsinn annimmt. Ergo, wissen die ja sogar selber, was sie verbreiten und sind nicht so unschuldig wie sie tun.

    Da haben wir tatsächlich grad eine verkehrte Welt, weil man das in vielen Bereichen wiederfindet. Auf der Basis, was einem nicht passt, aber stimmt, niederzumachen.


    Da haben wir auch was von im Cybermobbing, speziell bei diesen Schülernetzwerken. Da kann man aber Kindern nur beibringen, sofort zu sagen, wenn etwas nicht stimmt.


    Und zu allem anderen, haben wir klare Regelungen, ob im strafrechtlichen oder bürgerlichen und nur weil ich mit Aussagen eines anderen nicht zufrieden bin, heißt es noch lange nicht, dass ich den nun verklagen kann, auf Unterlassung, oder ihn einsperren lassen kann. Denn das kann zum Boomerang werden, wenn der andere nämlich Recht hat. Da gibt es aber noch einen kleinen Unterschied, ob derjenige zu seinem Aussagen stehen kann, oder sich hinter etwas verstecken muss.
    Versteckte Hetzer z.B. müssen auch mit dem Pranger rechnen, wenn es dumm läuft, nur, dann ist das Geschrei groß und um esoterisch zu bleiben, dann hilft auch kein Feenstaub mehr.
     
  5. ginseng

    ginseng Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    1.273
    Das ist doch verrückt. Als hätten die Gerichte nicht schon so genug zu tun.
    Der Beleidigungsparagraph hatte sicher seine Berechtigung, als man auf ehrabschneidendes Verhalten noch zum Duell schritt.

    Die Klapse oder extrastationär anwendbare Neuroleptika in hohen Dosen für die mit schwachem Nervenkostüm Gesegneten würden den gesunden großen Rest von diesen binären Gefühlseruptionen verschonen, die wir immer mitkriegen, wenn wieder einer aufgrund einer elektromagnetischen Welle komplett austickt.
     
  6. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

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    Ist auch leider so. Darum frage ich ja, worauf beziehst du es. Cybermobbing unter Kindern. Falsche Aussagen, oder gefährliche Ratschläge.

    Du hast unterschiedliche Komponenten. Bei Cybermobbing unter Kindern, kann man nur hoffen, die Kinder machen sofort den Mund auf und erzählen es den Eltern und die Eltern verstehen es dann auch.Nur, wir haben bei Kindern auch eine üble Art, der eigenen angewandten Hetze und da ist ein Gegenschlagen im Netz einfacher und brutaler. Darüber sollte man sich auch bewusst sein.

    Bei falschen Aussagen, tja, die können auch richtig sein. Das Dilemma in sich ;)

    Bei gefährlichen Ratschlägen, anonym im Netz, wieder ein anderes Kaliber.
     
  7. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

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    3.476
    Dann plädierst du dafür den Rechtsstaat abzuschaffen ?

    Und du hättest nichts dagegen wenn dich jemand oder deine Familie privat oder beruflich verleumdet und stalked ???

    Es geht bei Netzdelikten auch um finanziellen Betrug und unethische Profis, die im schlimmsten Fall schaden und dich dafür bezahlen lassen.

    Es geht auch darum dass aus der Ferne mit Hilfe deines eigenen Computers Straftaten begangen werden können.

    Wie kannst du dich als Verbraucher vor relativ anonymem Fehlverhalten schützen ? Und das betrifft in der heutigen Zeit jeden mal auf die eine oder andere Art.
     
  8. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Danke für den sehr differenzierten Beitrag.

    Mir geht es darum dass Menschen sich als hilflos empfinden wenn es doch in Wirklichkeit sehr viele Möglichkeiten gibt sich zur Wehr zu setzen und einiges hast du schon angesprochen.

    Es geht darum die Möglichkeiten realistisch abzuschätzen.
    Wenn der Rechtsweg aus verschiedenen Gründen ausgeschlossen ist, dann kann man immer noch öffentlich warnen.
    Und diese Warnung kann dann natürlich nicht in öffentliche Hetze ausarten, sondern sollte eine möglichst akurate Fallbeschreibung der tatsächlichen Fakten beinhalten.
    Hilfreich ist es schriftlich nachweisen zu können dass man bemüht war eine faire Lösung zu finden bevor man den öffentlichen oder rechtlichen Weg gegangen ist.

    Es gibt immer Verbraucherschutzverbände, die informiert werden können oder man gründet selber eine Interessensgruppe.

    Es ist für die innere Verarbeitung einer Opferproblematik einfach nicht sinnvoll passiv leidend zu sein.


    Zum Thema der Meinungsfreiheit, das würde ich niemals aufweichen wollen.
    Nur weil jemand seine Freiheit gegelegentlich etwas ausdehnt, verdient der nicht gleich eine Strafe.
    Bei langanhaltender privater oder beruflicher Verleumdung dagegen ist der Vorsatz der Schädigung deutlich erkennbar.
    Wenn jemand dadurch um seine berufliche Existenz gebracht wird oder seine Familie daran zerbricht, dann ist der Schaden nicht von der Hand zu weisen.

    Solange sich Meinungsfreiheit auf belegbare Fakten bezieht ist grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden.
    Charakterkritik oder Kritik an nicht änderbaren Körpermerkalen oder Kritik an Zugehörigkeit zu bestimmten Minderheiten ist eine Form von Gewalt und sollte sanktioniert werden können.
    Sich hinzustellen und zu sagen dass alle Ausländer kriminell oder potentielle Betrüger des Sozialsystems sind ist Hetze und kann indirekt grossen Schaden anrichten und alleine dadurch zur Realität werden weil durch Vorurteile die realen Chancen beschnitten werden.

    Kinder müssen auf jeden Fall vom Gesetzgeber besser geschützt werden.
    Bei Erwachsenen kann man voraussetzen dass sie im Laufe ihres Lebens gewisse Problemlösungsakzeptanzen erlernen.


    Da du das Thema Finanzamt ansprichst: Ich hab da grad so ein Erlebnis bei eBay gehabt wo die Ware nicht ankam und die Person sich hinstellt, ätsch bätsch ich bin ja Privatperson, bin also nicht haftbar zu machen...
    Da diese Person aber nachweislich sehr grosse Mengen verkauft muss sie das gewerblich anmelden und versteuern. In diesen Fallen kennt man über die Kontoverbindung Name und Wohnort, hat also ganz legale Druckmittel.
     
  9. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    ..............und wer schütz uns rechtlich von NSA?

    Nein, leute, ein rechtlicher schutz im internet ist ein abeglaube...wir werden im internet erfasst, abgespeichert und wenn das nicht auch ganz abwegig wäre, könnte ich manchmal denken, dass die amis von vielen (jeden?) ein psychogramm erstellen um später genau zu wissen, wen mit was sie erpressen können... grausliche "verschwörungstheorie"


    shimon
     
  10. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

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    Eine Warnung im Öffentlichen ist kein Rechtsweg, sondern nur EINE Möglichkeit der Darstellung. Hier wird aber gerne gegen angegangen, erstrecht um so mehr, um so wahrer es ist.
    Versuche mal eine öffentliche Anprangerung gegen den Staat, einer Behörde, usw. Wenn du Glück hast, erzielst du sehr schnell öffentliches Interesse, aber gegen dich, egal wie wahr. :D

    Ihhhbäääh ist eine Sache in sich. Gewerbliches Handeln, setzt eine Gewinnerzielungsabsicht voraus. Also, preiswerter Ankauf und Wiederverkauf mit Gewinn. Den Nachweis muss ein Finanzamt führen, oder eben auch du, wenn du jemanden als gewerblich einstufen willst.
    Ist nun mal nicht so, oh hundert gebrauchte Artikel = gewerblich. Es kann auch ein reiner Privatverkauf sein. Z.B. die eigene Wohnungsauflösung wegen Wohnortwechsels. Gibt da verdammt viel.

    Und ja, du selber schuld, wenn du dir etwas von privat unversichert zuschicken lässt. Denn der kann erst mal alles behaupten und sogar noch Zeugen anbringen, auf der Basis, habe das Päckchen verschickt. Bei angebotenem versicherten Versand, sieht es schon ganz anders aus. Der muss dann die Paketnummer rausrücken.

    Hier bringen dir z.B. die Bankdaten nicht sonderlich viel, wenn du bei privat deklariert unversichert im Versand etwas ersteigert hast.


    Sieht aber tatsächlich bei den anonymen Esoterikanbietern anders, leichter, aus. Alleinig durch das Angebot gegen Kohle. Das ist dann schon eine Dienstleistung. Egal wie anonym er sich meint. Alleinig bei Inanspruchnahme des Angebotes, fällt die Fassade und als Nachweis reicht das Internetangebot, wenn eine Dienstleistung angeboten wird.
     
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