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Reale Fähigkeit oder nur Einbildung ?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von EmalKay, 22. Oktober 2013.

  1. EmalKay

    EmalKay Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2013
    Beiträge:
    68
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    Wien
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    Hallo Leute,

    ich weiß zwar nicht ob das hier hin gehört - bin eigentlich nur im Träume-ABteil drinnen - aber ich habe mir hier eine Thread durchgelesen was Fähigkeiten angeht und dachte mir ich könnte mein Comment gleich als ein Thread schreiben.

    Entweder ich bilde mir das extrem ein oder ich kann in Träume sehen was auf mich oder engen Freunden zukommt (öfters was mich angeht als bei den Freunden). Ich sehe es zwar nicht 1 zu 1 was passiert aber im Nachhinein erinner ich mich daran, dass ich sowas .. solche "Zeichen" meistens geträumt habe - selten auch in der realen Welt solche "Zeichen" sehe.
    Gibt es sowas dafür ein Fachbegriff .. vl sowas wie dass ich das Schicksal wahr nehme oder so ? :lachen: :confused:

    Als Beispiel (das hielt ich lange as Zufall bis sich sowas gehäuft hat) gingen mir einen ganzen Tag kleine Kinder über dem Weg und am Abend riss mir das Kondom.
    Zeichen dass ich vl fast ein Kind gekriegt hätte ? bzw. dass sowas passieren würde ?
    Tut mir echt Leid falls das komisch rüber kommt.. :lachen:
     
  2. Vego

    Vego Sehr aktives Mitglied

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    15. August 2012
    Beiträge:
    1.094
    Ort:
    Niedersachsen
    Möglich ist es die Zukunft in/durch seine Träume zu sehen. Ich habe das zumindest schon von mehreren Gehört. :) Leider kann ich dir - da ich selbst das nicht von mir kenne - nicht viel zu sagen. :( Aber ich denke du bekommst dazu gute Hinweise. :)
     
  3. EmalKay

    EmalKay Mitglied

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    68
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    Wien
    Ja die sind es. Aber ich erkenn das immer im Nachhinein ..:klo:
     
  4. Vego

    Vego Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. August 2012
    Beiträge:
    1.094
    Ort:
    Niedersachsen
    Wieso immer erst im Nachhinein? Erinnerst du dich nach dem Aufwachen nicht mehr?
     
  5. EmalKay

    EmalKay Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2013
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    68
    Ort:
    Wien
    Tut mir Lid für die späte Antwort - nein ich erinner mich nicht daran, dass find ch extrem komisch ..:confused:
     
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    owe.. owe... OWEEEEEE!!! Du hast die "Kondomplatzkinderbegegnungs-Fähigkeit!"

    ganzzzzz schlimm.....
     
  7. beatfreak

    beatfreak Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2009
    Beiträge:
    389
    Ort:
    Leipzig
    Wenn du daran interessiert bist, das du dich erinnern willst was du geträumt hast. Dann forme dir ma Gedankensätze wie ich möchte mich gerne daran erinnern um daraus was zu entnehmen. Lenke deine Aufmerksamkeit voll und ganz auf diese Fähigkeit und auf deine Träume für eine Weile nach dem Aufwachen. Wenn ich mich an Träume erinnern möchte die nur noch verschwommen sind oder ich denke das da was interessantes war, mich aber nicht erinnern kann, dann klappt das ab und zu. Es braucht nur Übung.
     
  8. TheReimJan

    TheReimJan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2011
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    Ort:
    Köln
    Hallo EmalKay,
    diese Träume nennt man Wahrträume.
    Jetzt stellt sich die Frage weshalb man manchmal in die Zukunft träumt.
    Es gibt die Theorie, dass es noch aus unserer Vorzeit stammt, als wir noch durch den Busch gehüpft sind :)
    Es hat natürlich seine Vorteile durch einen Traum auf eine Jagd- oder Fluchtsituation vorbereitet zu sein.
    Mir persönlich passiert es oft, dass ich Momente erlebe, bei denen ich sofort merke, dass ich sie schonmal geträumt habe. Hatte mal geträumt, dass ich einen Zahn verliere. Und zack ein paar Wochen später in ein selbstgebackenes Brötchen gebissen. Beim ersten Bissen auf so ein Mahlsteinchen gebissen. Das wars für den Eckzahn :-D Aber auch belanglose Dinge sind dabei :-D
    Zum Thema Üben kann ich mich beatfreak anschließen. Auch hilft es, wenn man Träume nach dem Aufwachen aufschreibt (Traumtagebuch).
     
  9. Salix

    Salix Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Dezember 2013
    Beiträge:
    6
    Hi EmalKay, ich hatte frueher auch solche Traeume.

    Ich weiss nicht, ob wir jetzt quasi eine besondere Gabe haben, oder nur einen besseren Zugang dazu. Hab schon oft gehoert/gesagt: "Alle Menschen koennen zaubern.":zauberer1

    *schulterzuck*
     
  10. beatfreak

    beatfreak Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2009
    Beiträge:
    389
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    Leipzig
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    Hallo, bin heut auf die Internetseite http://de.spiritualwiki.org/Wiki/Intuition#toc gestossen. Darin hab ich nen Beitrag gelesen der mich an dich erinnert hat. Vielleicht hilft er dir ja ein wenig weiter. Ich komme selbst öfters mit den Problemen anderer in Kontakt und damit mit ihren zukünftigen Entwicklungen, bei mir kommt es eher gefühlsmäßig rüber. Anstatt die Themen zu verleugnen sollte man sie ansprechen, wie in den Beitrag gut beschrieben wird, so kann man den Beteiligten ein wenig Unterstützung geben und eventuelle Möglichkeiten aufzeigen aus ihrer Lebenslage doch noch rauszukommen, wenn sie es wollen. Wenn sie es nicht wollen kann man einfach für sie da sein. Ich habe selbst eine Freundin mit Selbstmordabsichten, die sie mir sogar gebeichtet hat, doch ich habe es danach immer verschwiegen und wollte es für sie lösen, und war dann immer richtig vernebelt weil ich sie außen vorgelassen habe und ihr nur indirekt Lösungen aufgezeigt habe. Das klappt nicht, denn die Menschen müssen ihre Aufgabe selbst lösen, wenn sie wollen mit Unterstützung. Dies erfordert natürlich auch Arbeit an sich selbst. Ich habe immer versucht sie aufzumuntern, doch als sie dann wieder alleine war, war ihr Thema wieder präsent.
    Hier der Beitrag:

    Jenseits der Angst vor Ausschluss – Dr. Judith Orloff

    Dr. Judith Orloff, Assistenz-Professorin für Psychiatrie an der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) stammt aus einer kalifornischen Ärztedynastie.
    Sie ahnte schon als Kind, nahende Tode und Katastrophen voraus, die jeweils eintrafen. Ihre Eltern, beide Mediziner, verboten ihr, solches im Familienkreis mitzuteilen. Als Professorin für Psychiatrie nimmt sie die Schmerzen und Krankheiten von Menschen, die sie nicht näher kennt, unwillkürlich und empathisch wahr. Sie hatte jahrzehntelang vergeblich versucht, ihre mediale Begabung zu verdrängen und zu verleugnen, da das geltende Berufsethos ihrer Zunft bis etwa zur Jahrtausendwende intuitive Interventionen ausschloss.
    Die konventionelle Psychiatrie betrachtet Visionen oder auch eine außergewöhnlich starke innere Stimme als Psychose, sagt sie.

    Ihr Wahrtraum als junge Frau im Traumlabor von Dr. Thelma Moss an der UCLA erfüllte sich nach über 20 Jahren. Darin hatte sie von ihrer Bestimmung erfahren:

    In ihrer Funktion als Ärztin und Psychiaterin sollte sie Intuition und sensitive Veranlagung – so vorhanden – erneut als anerkannte Disziplin im medizinischen und psychiatrischen Establishment verankern.

    Nach dem überstandenen Drama eines missglückten Selbstmordversuchs einer Patientin, deren Suizidabsichten sie erahnt, jedoch professionell korrekt nicht zu thematisieren gewagt hatte, beschloss sie im Lauf der drei Wochen, in denen sie die Sterbewillige im Koma begleitete, das Tabu ihres Berufsstands zu brechen und ihn zu revolutionieren.

    In ihrem Buch Jenseits der Angst (Heyne-Verlag, München, 1997) beschreibt sie, dass sie ein ganzes Jahrsiebt gezögert hatte, um es fertigzustellen – aus Angst vor Repressalien und beruflicher Disqualifizierung. Erst durch eigene innere Transformationsarbeit fand sie den Mut, damit beruflich zu arbeiten und vor ihren Kollegen zu ihrer medialen Begabung zu stehen.
    Seit Erscheinen ihres ersten Buchs spricht sie als gefragte Brückenreferentin auf Fachkongressen u. a. der American Psychiatric Association, um sie Psychiatern, Ärzten und Interessierten die Grundlagen der Sensitivität zu vermitteln. Sie plädiert offen für die Nutzung der unbestreitbar vorhandenen metasinnlichen Fähigkeiten – sowohl bei Patienten als auch Heilberuflern.

    Als Sterbebegleiterin bestätigt sie die Allverbundenheit folgendermaßen:
    Angesichts des größtmöglichsten Verlusts kann der Glauben an den kosmischen Lebenszusammenhang bedeutsamer sein als das Leben eines einzelnen [verstorbenen] Menschen, ungeachtet dessen, wie sehr man ihn wertschätzt.
     
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