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Rauhnacht - Traum mit ungeahnten Folgen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ashlyn, 29. Dezember 2009.

  1. Ashlyn

    Ashlyn Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2009
    Beiträge:
    92
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    Hallo ihr Lieben,

    irgendwie geht bei mir gerade dieses Threaderöffnungsfieber um. :D Mag mit daran liegen, dass ich mich eigentlich immer sehr gut an meine Träume erinnern kann und mir wirklich allerhand zusammenträume. Aber gestern stieß ich in diesem Forum auf die sogenannten Rauhnächte und nach einigem recherchieren habe ich dann so ansatzweise erkannt, was das zu bedeuten hat. Wenn ich mich nicht irre, war die Nacht von gestern auf heute bezüglich auf den Monat Mai zu rechnen, oder? Wenn nicht, bitte ich um Korrektur.^^
    So, nachdem ihr euch jetzt erstmal durch diesen Text gekämpft habt, möchte ich euch nun gerne den Traum erzählen und euch vielleicht gleichzeitig bitten, was das zu sagen hat. Noch eins vorweg: Meine Fantasy ist ziemlich lebhaft, aber gestern war eher ein ziemlich langweiliger Tag. Ich habe nichts gelesen, durch den Tv erfahren, was mich zu so einer Fantasy hätte ansporen können.

    Also, in dem Traum befand ich mich in einer mir unbekannten Gegend. Rechts und Links neben mir befanden sich Bäume mit einem schwarzem Blätterkleid. Bei genauerem Hinsehen habe ich bemerkt, das es sich keineswegs um Blätter, sondern um Raben handelte. Diese waren jedoch mucksmäuschenstill und habe sich auch in keinster Weise bewegt.

    Der Himmel ähnelte dem Abendhimmel, wenn die Sonne schon fast untergegangen war und man nur noch den rote, blaue und unter bestimmten Umständen auch gelben, wolkenlosen Himmel betrachten kann.

    Auf dem Boden befand sich grünes Gras, doch es war wie bei dem Raben, bei genauerem Hinsehen lief ich auf grüne Glasscherben, allerdings ohne das sie mich verletzten.

    Nachdem ich dies herausgefunden hatte, hob ich abermals meinen Blick und schaute nach vorne. Dort stand ein Mann. Auf der Entfernung konnte ich sein Gesicht nicht erkennen, aber sobald ich den Kopf wendete, nahm er mal die Haltung einer Vogelscheuche und mal eine stocksteife, also Beine fest zusammen und die Hände verschränkt vor sich.

    Ich hatte mit einem Male ein langes, dunkelrotes Kleid an (keine Ahnung, was ich davor trug) und trug zudem einen goldene Kette. Diese Kette hatte einen Anhänger, allerdings konnte ich den nicht erkennen, da das Kettenband an sich zu kurz war. Das Kleid ging mir fast bis zu den Füßen und mir wurde gewahr, dass ich keine Schuhe trat. Auf den Glasscherben konnte ich nur schwer vorankommen, aber verletzen taten sie mich immer noch nicht.

    Außerdem lag ein süßlicher Geruch in der Luft, fast wie der von Blut. Bisher hatte ich noch nie so intensiv geträumt und gerochen hatte ich schon fast nie etwas. Jedenfalls konnte ich mich an keine Gerüche nach dem Aufwachen erinnern. Ich weiß, es klingt wie eine erfundene Geschichte, aber dem ist wirklich nicht!

    Als ich den Blick hob stand ich auf einmal an einem großen Stein und der Mann stand vor mir. Er sah nicht schlecht aus. Seine Lieblingsfarbe schien schwarz zu sein, den er trug eine schwarze, abgerissene Jeans, ein schwarzes Shirt mit Totenköpfen darauf und seine Haare hatten auch die Farbe schwarz. Seine Haut war unnatürlich hell und seine Augen von einem tiefen dunkelbraun.

    Ich konnte mich nicht bewegen und er beugte sich zu mir herüber und raunte mir ins Ohr: "Du bist die Einzige, die die Fehler seiner Vorfahren begleichen kann. Räche dich, solange dir noch die Zeit dazu bleibt. "
    Mit einem Lächeln (ehrlich, keine Ahnung, warum ich mich so detailliert erinnere Oo) stieß er sich von der Wand an und strich mir kurz über die Wange. "Du beginnst schon dich in unsereins zu verwandeln. Am Blutmond werden wir doch holen."

    Dann entfernte er sich von mir und ich nahm die ganze Welt auf einmal noch intensiver wahr. Der Duft, die Raben, der Himmel ... alles veränderte sich ein Stück weit.
    Der Mann ging von mir weg, drehte sich nochmal um und sagte: "Übrigends, mein Name ist Jareth." Dann machte er eine Handbewegung und die Raben flogen auf mich zu. Als alles schwarz wurde bin ich - plumps aufgewacht.

    Das klingt wirklich wie aus einem Roman, aber das war der Traum von heute nacht. Ich habe nichtmal ein Buch mit so einer Story gelesen. Außerdem: Blutmond. Soetwas gibt es nicht (denke ich jedenfalls) und das klingt absolut melodramisch. Was ich unheimlich finde ist, das ich mich an jede kleine Kleinigkeit erinnern kann.

    Ich konnte danach nicht mehr schlafen und bin kurz rausgegangen, das mache ich eigentlich immer so, wenn ich nicht mehr einschlafen kann. An der Hecke hat etwas geglänzt und als ich darauf zugelaufen bin sah ich, das es sich um einen kleinen goldenen Anhänger in Skarabäusform handelt. Was meint ihr, das hat doch sicher nichts zu bedeuten, oder? Das war sicher nur Zufall ...

    Wäre nett, wenn ihr mir helfen könntet. Der Text ist ziemlich lang und ein herzliches Dankeschön, wenn ihr bis hierhin gelesen habt. :)

    Liebe Grüße,
    Ashlyn
     
  2. Ashlyn

    Ashlyn Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2009
    Beiträge:
    92
    Mhm, hat denn niemand eine Idee? *schnief*
    Seit der Niederschrift hatte ich den Traum abermals, vielleicht 2 oder 3 Mal. Er ist wirklich unglaublich realistisch. Oo

    Solltet ihr Vorschläge haben, nur her damit. :) Mir gehen leider selber die Ideen aus ...

    Ashlyn
     
  3. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Hallo Ashlyn,

    mein Affirmationsimpuls zu deinem interessanten Traum: „Abschied nehmen von den Stimmen der Familie“.
    Es hat noch nie jemanden gegeben, der genauso ist wie du und es wird nie jemanden wieder geben. Darin liegt deine Größe. Deshalb sei dir bewusst, welcher Stimme du folgst. Die Person, von der du die Stimme übernommen hast, will dir etwas aufzwingen, was nicht aus deinem Inneren stammt. Das macht dich letztlich zu einer psychischen Sklavin. Höre daher auf deine innere Stimme. Erst deine eigene Stimme wird dich zum erblühen und in Freiheit bringen.

    Offenbar hat der Traum einen Bezug zu einem letzten Leben, solche Träume kommen gelegentlich, wenn auch selten vor. Ich würde hier unter anderem die violette Flamme der Transformation nehmen, um das Geschehen, was auch immer es war, zu transformieren. Damit kannst du auch den beteiligten Ahnen helfen aus diesem negativen Muster herauszukommen.

    Zusätzlich würde ich die Lichtkräfte, Erzengel Michael etc darum bitten, dass du dich hier von den vergangenen Verstrickungen lösen kannst.
    Für sehr wahrscheinlich halte ich es, dass es hier um Gelübde, Schwüre, Eide aus vergangenen Leben geht, die nun auf sich aufmerksam machen.
    Hier würde ich dringend empfehlen, diesen "Eid" mit dem Namen "Blutmond" sowie auch sonstige Schwüre/Pakte in diesem Zusammenhang mit der violetten Flamme der Transformation (St. Germain) aufzulösen, ja und als neue Vision anstelle der Gelübde etc. würde ich Liebe, Freude, Frieden setzen. Also zB vorstellen, wie der Eid auf einem Papier steht (auch wenn du nicht exakt weißt, was es war, aber visualisieren "Blutmond" und schreibe, "ungültig", zerreiße ihn bzw. noch besser die violette Flamme zu nehmen. Dabei wäre es wichtig, das möglichst vom Herzen her zu machen und auch die Energie des Verzeihens hinzuschicken. Hier ist zB der smaragdgrüne Heilungsstrahl von Meister Hilarion sehr hilfreich, zB die Affirmation "grüne Flamme erfüllt mein Herz, reinigt mich von karmischen Schmerz".

    Liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  4. Ashlyn

    Ashlyn Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2009
    Beiträge:
    92
    Hallo Tschü,

    zuersteinmal danke für deine Antwort. :)

    Also, um deinen Text kurz zusammenfassen sollte ich mich von einer Person lösen, die mir etwas aufzwängen will? So verstehe ich das gerade.^^

    Zu einem letzten Leben? Mhm, also ich habe noch nie an einer Rückführung etc. teilgenommen, auch, wenn ich dies gerne tun würde.
    Achso.

    Ich werd mir deinen Rat zu Herzen nehmen und bestmöglich verfolgen. Hoffentlich bringt es was. :)

    Nochmal danke!

    Liebe Grüße,
    Ashlyn
     
  5. MaikeC

    MaikeC Neues Mitglied

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    1. September 2009
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Nordenham
    Rauhnächte sind die nicht zwischen Weihnachten und Neujahr?
     
  6. MaikeC

    MaikeC Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2009
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    Nordenham
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    Upps, hab gerade gesehen, das dein Beitrag ja auch auf die Zeit passt...:rolleyes:
     
  7. Ashlyn

    Ashlyn Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2009
    Beiträge:
    92
    Jaa, sind sie, der Beitrag ist schon ein bisschen älter.^^
     
  8. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
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    494
     
  9. Ashlyn

    Ashlyn Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2009
    Beiträge:
    92
    Hallo Tschü,

    ouh, da hab ich wohl nicht alles recht verstanden bzw. mich falsch ausgedrückt. Entschuldige bitte. :angel2:

    Aber ... wie du sagtest, es war ein anderes Leben, kann dann da sowas wirklich noch bestehen bleiben?
    Natürlich, dann will ich die Vereinbarung - mit Herzen - auch auflösen.

    Ich will auch keine Rache üben, Rachsucht gehört nicht zu meinem Wesen. :confused:

    Danke für die Verbesserung. :)

    Abermals liebe Grüße,
    Ashlyn
     
  10. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
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    494
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    Hallo Ashlyn,

    zu deiner Frage, wie etwas aus einem anderen Leben noch bestehen bleiben kann: diese Frage streift auch das Thema Karma. Karma ist natürlich eine Glaubenssache und setzt voraus, dass man an Reinkarnation glaubt.

    Ich würde sagen, dass ein Pakt, wenn er mit großer Intensität gemacht wurde, in einem Energiefeld der Erde gespeichert wird und dir über die Astralebene dieses Thema wieder übermittelt wurde. Und so sind oft Pakte aus vorherigen Leben noch nicht ganz "gelöscht", auch wenn man schon "weiter" ist, gibt es noch eine "Restenergie".

    Das sollte aber kein Anlass zur Sorge sein, sondern lediglich als ein Angebot, eine alte Sache, die deiner Entwicklung nicht mehr förderlich ist, aufzulösen, was auch immer es war, es spielt jetzt keine Rolle mehr.

    Es gibt hier einige Möglichkeiten so etwas aufzulösen, ich selber bin ein "Fan" der violetten Flamme der Transformation. Zum Thema violette Flamme kann ich zB das Buch "St.Germain-Die violette Flamme der Transformation" von Ines Witte - Henriksen (Weisse Bruderschaft, Smaragd-Verlag) oder von Elizabeth Clare Prophet, "Die violette Flamme" (Silberschnur-Verlag) empfehlen.

    Und wenn du so eine Auflösung machst, wenn es eine derartige Vereinbarung gegeben hat, ist es aufgelöst, wenn es eine "Fehlinterpretation" war, ist es auch egal, dann war es eben eine Visualisierungsübung.

    Liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
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