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Pyrrolurie

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von DevaMatisa, 24. Januar 2013.

  1. DevaMatisa

    DevaMatisa Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2012
    Beiträge:
    121
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    Berlin
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    Hallo Forumgemeinde,

    ich habe vor ca. drei Wochen die Diagnose bekommen, dass ich Pyrrolikerin bin.
    Ca. 12% der Befölkerung ist betroffen. Die Dunkelziffer ist jedoch größer, da Personen durch die Schulmedizin nicht erfasst werden.
    Und viele Ärzte kennen diese Erkrankung auch gar nicht obwohl sie bereits seit vielen Jahren öffentlich bekannt ist.

    Betroffen sind vornehmlich Frauen. Das kommt daher, weil männliche Föten mehr Zink benötigen als weibliche Föten. Und so "schaltet" der weibliche Körper auf Überleben und stößt das männliche Fötus in der Regel ab.

    Bei der Pyrrolurie handelt es sich um eine vererbte Stoffwechselstörung im enzymatischen Bereich. Dabei leiden Betroffene ständig unter einem Mangel an Zink und Vitamin B6. Auch können rote Blutkörperchen nicht genügend produziert werden.

    Die daraus entstehenden Krankheiten sind vielfältig:
    Ads - Adhs
    Wachstumsschmerzen
    Legasthenie
    schlechtes Kurzzeitgedächtnis
    Schlafstörungen
    "Neurodermitis"
    Rückenschmerzen
    Muskelkrämpfe
    Nervosität/Agessivität
    Vergesslichkeit
    Stress anfällig
    ständige Müdigkeit
    Schilddrüsenfunktionsstörungen
    diverse Entzündungen im Körper
    Magen-Darmprobleme
    erhöhte Leberwerte trotz gesunder Ernährung (auch ohne Alkohol)
    und Vieles mehr!!!

    Ich hoffe es lesen Viele.
    Herzliche Grüße
    Deva
     
  2. Mels

    Mels Mitglied

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    Beiträge:
    217
    Du redest darüber als sei das alles so klar, dabei ist überhaupt nichts nachgewiesen. Und wie bitte kommst du auf 12%? Wer hat das herausgefunden?
     
  3. DevaMatisa

    DevaMatisa Mitglied

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    Berlin
    Ja, ich habe Dich auch lieb!

    Aber es sei trotzdem meinerseits gesagt, dass ich zumindest eine eindeutige Diagnose habe und Du hast gar nichts! Eine weitere Diskussion können wir unter Umständen anstreben, wenn Du bereit bist Dich wirklich themeninhaltlich damit zu beschäftigen und eventuell Betroffene selbst fragst und Dir berichten lässt.

    Dann wären wir beide zumindest auf gleicher "Augenhöhe"! Aber so? Zumindest hast Du es bei mir erst mal verspielt!
    MfG
    Deva
     
  4. Mels

    Mels Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2012
    Beiträge:
    217
    Hab's verspielt, weil ich nachfrage? Na dann, das spricht wohl für sich.
     
  5. DevaMatisa

    DevaMatisa Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2012
    Beiträge:
    121
    Ort:
    Berlin
    Nein auf keinen Fall weil Du nachgefragt hast. Das wär ja auch noch schöner das man das nicht dürfte.

    Bei mir kam es aufgrund Deiner saloppen Formulierung aber so an:
    Sach mal Schnecke was Du da sachst ist echt fürn Müll! Ick setz mich hin und Du tust mir beweisen das Du Recht hast!

    Da dachte ich mir, was ist dass denn? Äähh? Wie soll ich da drauf reagieren? Sag mal ehrlich oder? Ich bin ja bereit auf alle Menschen zuzugehen. Aber mache es uns beide doch bitte etwas einfacher. Dann gehts auch wieder mit dem Schreiben. Gell! :)

    Ist doch echt lustig oder? Ich lach mich grad in Trance. Wenn Du jetzt nicht auch lachst weiß ich nicht weiter! :)
     
  6. Mels

    Mels Mitglied

    Registriert seit:
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    Nun, ich behaupte, dass das Krankheitsbild der Pyrrolurie und die Wirksamkeit ihrer Therapie nicht nachgewiesen sind (trotz Studien) und ich frage, woher du die Information hast, dass 12% daran erkrankt sind. Wenn du daraus "Sach mal Schnecke was Du da sachst ist echt fürn Müll! Ick setz mich hin und Du tust mir beweisen das Du Recht hast!" machst, weil du dich provoziert fühlst (obwohl ich nicht provoziert habe), ist das ja nicht mein Problem.

    Wie soll ich es denn einfacher machen? Eine sachliche (von mir aus auch streitbare) Aussage plus Frage meinerseits finde ich eigentlich schon sehr einfach.
     
  7. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.505
    Hi,

    ich hätte auch gerne eine Quelle benannt, um selbst zu recherchieren.

    :danke:

    p.s. Mir geht es seit meiner Ernährungsumstellung auf LowCarb sowie auf Industrieprodukte weitegehend zu verzichten viel besser als vorher, im Sinne von vitaler, da fällt mir nun auf, da sind mehr gesunde B-Vitamine, die ich zu mir nehme.

    pps. schon was dazu gefunden, und zwar zum Thema Zinkmangel.
    http://www.zinkmangelrisiko-test.de/druckversion.htm

    http://www.menshealth.de/die-10-zinkhaltigsten-lebensmittel.112248.htm#1

    LG
    Any
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2013
  8. DevaMatisa

    DevaMatisa Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2012
    Beiträge:
    121
    Ort:
    Berlin
    Es gibt im Internet jeder Menge an informativen Internetseiten. Darunter auch Ärzte, die darüber berichten und selber auf die Notwendigkeit hinweisen sich als Arzt damit zu beschäftigen.

    Bitte, wenn es Euch interessiert dann schaut selbst und macht Euch schlau. ;-)

    Ich bin grad auch noch am Sichten. Das was ich weiß, ist aus der Beratung meiner Therapeutin. Sie hat über viele Jahre nunmehr Erfahrung damit. Es ist für mich selber noch alles neu und mein Körper strukturiert sich nun um.

    Ich nehme jetzt seit ca. 2 Wochen meine Präparate. Es geht mir schon wesentlich besser! Ich mache mir da nichts vor. Ich habe über 46 Jahre damit gelebt und es war teilweise der blanke Horror was ich an Krankheiten mitgemacht habe.

    Ich rannte von Arzt zu Arzt habe unzählige Entgiftungskuren hinter mir. Und Vieles mehr.

    Ich habe mich seit ca. 15 Jahren morgens nicht mehr im Bett strecken können, weil ich solche Krämpfe bekam. Auch nachts. Da half auch kein Magnesium nehmen oder anatomisch funktionell richtige Haltung, Bewegung, Kräftigung, Dehnung. Das ist jetzt weg. Ich kann mich auch schon wesentlich besser konzentrieren und werde nicht mehr ganz so schnell müde.

    Auch meine Haut ist seitdem besser geworden. Ich verbrauche nicht mehr so viel Kortison. Ich habe/hatte krankhafte Veränderungen im Darmbereich, die seit kurzem im Schmerzbereich fast weg sind. Zweimal hatte ich über längeren Zeitraum extreme Herzschmerzen aber nichts wurde gefunden. Dann war es wieder weg und etwas neues kam dazu oder anderes wurde wieder schlimmer. Ein Teufelskreislauf.

    Der gesamte Urogenitalbereich bei mir war jahrelang in Mitleidenschaft gezogen worden und ich habe immer gerade so die Kurve gekriegt indem ich mich gesund ernährt habe und auf meinen Körper gehört habe wann er belastungsmässig nicht mehr konnte.

    Meine Rückenbeschwerden werden auch langsam besser. Ich hatte jahrelang innere muskuläre Probleme, das die Organe ja auch Verbindungen zueinander haben und diese wiederum Aufhängungen/Verbindungen zur Wirbelsäule haben. Das hat mich immer wieder viel Kraft gekostet gerade zu bleiben und habe zusätzlich enorme Kräfte und Konzentration aufwenden müssen um nicht dem Drang einzusacken nachzugeben.

    Das ist für selbst Beweis genug. So sei es. :)
    Studien sind toll aber der Patient ist näher dran und wesentlich wichtiger.
    Liebe Grüße
    Deva
     
  9. DevaMatisa

    DevaMatisa Mitglied

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    Danke für die Links! :)
     
  10. DevaMatisa

    DevaMatisa Mitglied

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    Ich habe versucht hier Links zu posten aber da ich noch recht neu hier bin und noch keine 100 Beiträge gepostet habe ist mir das linken von Adressen verwehrt.

    Sorry! :-(
     

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