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Psychopharmaka - wozu?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Klothilde, 21. Oktober 2008.

  1. Klothilde

    Klothilde Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    303
    Ort:
    Wien
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    Sind diese Medikamente wirklich eine Hilfe? Oder gaukeln sie nur eine heile Welt vor? Reicht es nicht, sich mit pflanzlichen Hilfsmitteln wie Baldrian, Johanniskraut, Pasionsblume, Hopfen ( Bier !! :D ) zu helfen. Eine Gesprächstherapie zu machen und bereit sein, an sich zu arbeiten.
    Was machen diese chemischen Keulen mit dem menschlichen Geist, mit dem " Ich "?
     
  2. Sunshine2000

    Sunshine2000 Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2008
    Beiträge:
    194
    Ort:
    Süddeutschland
    Also mir wurde unterschiedlichen gesagt. Ein also für meine Augen sehr seriöser Geistheiler meinte mal, er hätte eine Tablette probiert, es aber dann gelassen. Das sei wie eine Haube unter die man gestellt wird.
    Des Weiteren habe ich auch unterschiedliches gehört. Die einen sagten, um Himmels willen in deinem Fall doch keine Medikamente, und andere Ärzte sagten, ohne das ich Medikamente nehme möchten sie mir nicht helfen. Dann bin ich eben komplett ohne Hilfe gegangen...
     
  3. daljana

    daljana Guest

    hallo du!
    nein,diese mittel können sehr viel hilfe leisten.
    es hat sich sehr viel getan auf dem medikamentenmarkt.das glück ist,einen guten arzt zu finden +das richtige medikament:)
     
  4. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Psychopharmaka ist nicht gleich Psychopharmaka. Es gibt hochpotentes Zeug, das dir den Verstand verbiegt (was bei manchen Problemen gar nicht schlecht ist) und IMHO vergleichsweise harmlose Antidepressiva oder schwachpotente Neuroleptika. Für viele ausgewachsenen, psychischen Krankheiten wie Psychosen sind Neuroleptika unerlässlich und mitunter lebensrettend. Andererseits sind manche Neurologen auch ganz verschreibungswild und verschreiben gern mal wegen jeder kleinen depressiven Verstimmung Neuroleptika, was ich bedenkenswert finde, vor allem weil das meiste von dem Zeug schwere Nebenwirkungen hat und man manchmal erhebliche Absetzprobleme bekommt. Besondere Stellung haben meiner Meinung nach die Benzodiazep...ine? (oder so, Benzos halt), das ist ein Teufelszeug das hochgradig suchtpotent ist.
    Berechtigung haben die Dinger also alle, nur sollte man sorgsam abwägen, ab wann.

    ciao, :blume: Delphinium
     
  5. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.795
    Es ist wie eine Krücke wenn man sich ein Bein gebrochen hat. Klar ist es nicht toll, aber um jemanden aus einer akuten Krise rauszuholen damit die Person überhaupt erstmal fähig wird andere konstruktive Dinge zur Heilung zu unternehmen sind sie wirklich geeignet.

    Und es gibt Leute die ohne Psychopharmaka einfach tot wären oder ein sehr viel leidvolleres Leben hätten.
     
  6. Nightbird

    Nightbird Guest

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    Ich stehe diesen Dingern äusserst kritisch gegenüber.
    Manchen scheint es zu helfen, jedoch kann ich schwer beurteilen, ob die Linderung nur in einer Betäubung der Sinne in Erscheinung tritt.
    Ich habe schon bedenklichere Artikel gelesen und Stimmen gehört, als die in den offiziellen Veröffentlichungen.
    Ich habe einen Bekannten, bei dem ich mir Gedanken mache, ob sein Dämmerzustand und seine zunehmende Unglücklichkeit ein Resultat eben dieser Pillen ist.

    Meine Meinung: Lieber Pflanzliches ausprobieren. Beispiel Johanniskraut.
    Hat bei mir 10 Wochen gedauert, bis es gewirkt hat, aber das Durchhalten hat sich gelohnt.

    Benzodiazepine war richtig.
     
  7. Joan

    Joan Guest


    Manchmal reicht es nicht, nein - z.B. dann, wenn ein chemisches Ungleichgewicht im Körper vorherrscht, etwa wie bei manisch Depressiven .... Psychopharmaka sind heute schon sehr gut ausgetestet ... immer noch mit Vorsicht zu genießen und nur im wirklichen Bedarfsfall zu verschreiben, aber lange nicht mehr so gefährlich wie vor einigen Jahren noch ...
    Anders ist es mit Psycholeptika, die tief in den Körper eingreifen und auch das Nervensystem beeinflussen ....
     
  8. sage

    sage Guest



    Genau, kannte selber jemanden, der manisch depressiv ist.
    Ohne Medikamente konnte er zwar eine zeitlang auskommen, aber dann wurde er auch agressiv.
    Es stimmt schon, daß diese Leute mit den Pillen weder wirkliche Freude noch andere Emotionen erleben können.
    Aber, wenn man bedenkt, daß im anderen Falle möglicherweise die Familie unter den Schüben leiden muß oder Selbstmordversuche unternommen werden, scheint das medikament doch das kleinere Übel zu sein.
    Und jeder kann ja frei entscheiden, ob er sich damit behandeln läßt oder nicht.
    Natürlich kann man zusätzlich noch helfen, z.B. mit Reiki oder auch mit Steinheilkunde, bei pflanzlichen Mitteln würde ich aber dazu raten, es mit dem Arzt abzusprechen.


    Sage
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Wien
    Hallo,

    manchmal sind die Pflanzen einfach zu schwach. Die Chemiekeule kann den Betroffenen über eine gewisse Zeit hinweg retten um Heilungsmaßnahmen, wie auch immer die im einzelnen aussehen, überhaupt ergreifen zu können. Hier beginnt dann die Selbstverantwortung. Lasse ich mich vom Arzt behandeln oder will ich heil werden.

    Manche Krankheiten sind so schwer, dass, wie schon erwähnt, eine Chemiebehandlung das kleinere Übel ist.
     
  10. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    11. Februar 2008
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    Nimm Haldol und du fühlst dich wohl.
    Oder war/hieß es Darmol ?
     

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