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Psychologieforum?

Dieses Thema im Forum "Anregungen" wurde erstellt von Nithaiah, 9. Oktober 2007.

Status des Themas:
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  1. Nithaiah

    Nithaiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    5.049
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    Hallo Walter, Hallo Margit!

    Ich hab schon lange etwas auf dem Herzen:

    Ich wünsche mir hier ein Psychologieforum.
    Ein Forum wo man sowohl über theoretische Konzepte, als auch über ganz persönliche Anliegen und Probleme reden kann wenn man möchte. Die "Lebensfragen" hier fehlen mir nach wie vor.

    Ich finde es traurig, dass in den "Allgemeinen Diskussionen" Threads wie die Maslow`sche Bedürfnispyramide neben Fragen nach der Wohnungseinrichtung stehen.

    Natürlich gibt es das andere Forum "Lebensfragen", aber das ist nicht das Gleiche. Dort sind teilweise ganz andere Leute. Und wie man sieht, posten viele Leute weiterhin diese Themen hier und die verlieren sich dann in den Allgemeinen Diskussionen. Man verliert da schnell die Übersicht.

    Es gibt doch auch ein Politikunterforum hier (trotz des Denkforums), warum also nicht auch ein Psychologieunterforum?

    Ich möchte gerne mit den Leuten, die ich hier kennen und mit denen sich etwas aufgebaut hat über wichtige Themen reden und nicht in ein anderes Forum wechseln müssen - auch wenn es nur einen Klick entfernt ist, es ist ein anderes Forum.

    Konkreter und aktueller Anlass ist für mich, dass ich vor einigen Monaten direkt neben einem jungen Mann gestanden habe, der sich vor den Zug geworfen hat.
    Da ich das nicht rechtzeitig verarbeitet habe, schleppe ich nun ein posttraumatisches Belastungssyndrom mit mir rum. Ich hatte schon mehrmals den Impuls ein Thema dazu zu eröffnen, mir kommen die allgemeinen Diskussionen aus den genannten Gründen aber so unpassend vor. Ein kleinerer und geschützterer Raum wäre einfach schöner.

    Ich bitte dich darüber nachzudenken, und es würde mich auch interessieren, ob von Seiten anderer Foris her auch Interesse besteht, deshalb poste ich das hier.

    Liebe Grüße, Nithaiah
     
  2. Reinfried

    Reinfried Guest

    Mir würde das auch gut gefallen, das Lebensfragen-Forum ist nicht so frequentiert, dass man bei solchen Threads die User hier auch ansprechen könnte.

    Lg
    Reinfried
     
  3. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Ich fände einen Psychologieteil auch nicht schlecht. Allerdings mag das dann auch Leute herziehen, die wirklich psychische Probleme haben. Und wie wir wissen, werden hier teilweise schon sagen wir mal etwas eigene Tips gepostet, wie man mit Problemen dieser Art umgehen soll. So gesehen lieht IMHO schon eine gewisse Gefahr darin, daß diese das sozusagen "belegt" für allzu bare Münze nehmen.

    ciao, :blume: Delphinium
     
  4. Nithaiah

    Nithaiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    5.049
    Mal meine Gedanken dazu:
    Ich überlege gerade: "wirklich psychische Probleme"?
    Die nehmen in unserer Gesellschaft nun mal ohnehin immer mehr zu und sollten aus der Schmuddelecke endlich mal rauskommen, finde ich.

    Oder meinst du richtige schräge Vögel? Ich fürchte, die kommen sowieso. :D

    Wir hatten mal die Abteilung "Lebensfragen" hier und das war für mich der schönste und interessanteste Bereich des Forums. Man müsste es ja auch nicht unbedingt "Psychologieforum" nennen, ich hab es nur so genannt, damit klar ist, worum es mir geht.

    Was die eigenwilligen Tipps angeht: Nunja, sicher. Ich stehe Alternativmethoden sehr offen gegenüber, natürlich hat das auch Grenzen. Aber da hoffe ich auf genügend vernünftige User, mit nötigem Verantwortungsgefühl und Sachkenntnis.

    Und ich denke mal, wenn jemand sehr unsinnge Tipps geben will, kann er das doch hier wie dort tun, oder?

    Danke auf jeden Fall für deine Meinung. :)
     
  5. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Ja, da geb ich dir recht.

    Ich meine vor allem Leute mit heftigen Sachen wie paranoider Schizophrenie, extremer Depression, massiven Ängsten und so. In unserer nerdigen Welt suchen auch diese Leute oft über das Netz Hilfe. An und für sich schon okay, solange sie sich nicht nur darauf verlassen.

    Schon klar, ich finde derartige Themen ja auch sehr interessant.

    Und da liegt IMHO der Hase begraben. Unlösbar ist das sicher nicht. Aber schau, ich weiß nicht wie es sich auswirkt, wenn ein stark schizophrener Mensch Tips kriegt diverse Engel anzuhauen, ihm zu helfen und ja nicht mehr diese schlimmen Psychopharmaka zu nehmen. Verstehst was ich mein?

    Ja schon klar, ich will deinen Vorschlag keinesfalls madig machen, sorry falls es sich so anhörte ;)

    ciao, :blume: Delphinium
     
  6. spiritwomen

    spiritwomen Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2005
    Beiträge:
    279
    Ort:
    wien
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    Hallo Freunde
    Ich wäre auch dafür, hin und wieder hat man auch Fragen die dieses Thema betreffen.Verantwortungsgefühl und Sachkenntnis,wären wohl das mindeste.
    Mit freundlichen Grüssen
    spiritwomen:flower2::winken5:
     
  7. Nithaiah

    Nithaiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    5.049
    Hallo Delphinium

    Schön. :)


    Ja natürlich, da hast du vollkommen Recht. Aber vielleicht könnte man das Problem lösen, indem man dem Forum einen anderen Namen gibt? Der sich nicht so auf das Psychologische konzentriert?



    Völlig richtig. Das sind die Antworten, die mich auch immer auf die Palme bringen. Trotzdem denke ich, hier sind genügend bodenständige Esoteriker an Board, nebst Leuten, die eigene Erfahrungen gemacht haben oder sogar Leuten vom Fach. Da vertraue ich einfach darauf, dass es genügend Gegenwind und Aufklärung geben sollte. Sprich: Dass es Leute gibt, die auf die Dringlichkeit einer Therapie und der notwendigen Medikation hinweisen würden, beispielsweise.
    Als wir damals die Lebensfragen noch hatten, kann ich mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass es nicht geklappt hätte. Kontroversen gab es natürlich - aber das soll ja auch so sein.

    Nein nein, keine Sorge. So hab ich das nicht verstanden. Ich bin ja auch für Kritik offen. :)

    Liebe Grüße, Nithaiah
     
  8. Gail

    Gail Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    217
    Hallo,

    ich schaue eigentlich selten hier rein und ich habe auch nur durch Zufall dieses Thema entdeckt, weil es gerade in dem Moment auf der Startseite zu sehen war und das Thema Psychologie mich schon ein Weile interessiert. Deshalb entschuldigt wenn ich einfach hier so reinplatze und dazu etwas sage.

    Das Wort Psychologie allein wird schon Neugierige anziehen. Hier auf diesem Board werden wohl, wenn es so ein Forum geben sollte, größtenteils nur Anfänger und weniger Könner bzw Kenner hinein schreiben. Aber was heißt das genau? Es werden sich User angesprochen fühlen, die davon ausgehen, dass sie genügend Neugierde, Lebenserfahrung und gesunden Menschenverstand mitbringen, um sich hier mit anderen Usern über bestimmte Themen zu unterhalten. Diese drei Eigenschaften sind tatsächlich wichtige Voraussetzungen, um effektiv sich mit dem Thema Psychologie auseinandersetzen zu können.

    Der gesunde Menschenverstand setzt sich aus vielen Qualitäten zusammen. Dazu gehören beispielsweise Einfühlungsvermögen, Erfahrung, Klarheit bei der Sicht auf Probleme, die Fähigkeit, in Maßen gute Ratschläge zu geben oder erzieherisch wirken zu können, die Selbstkompetenz und Selbstsicherheit eines Mitmenschen stärken zu können u.a.

    Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass die erste Hilfe im Kontakt mit Menschen, die an Problemen oder Ziellosigkeit leiden, nicht nur von jenen Mitmenschen getragen werden kann, die eine umfassende Ausbildung als Psychotherapeut, Psychiater oder Seelsorger vorweisen können. Der größte Teil der täglichen Hilfe geschieht durch Freunde, Bekannte, Gastwirte, Taxifahrer, Friseure und in einem nächsten Schritt evtl. durch professionelle Helfer, die keine spezielle psychologische Ausbildung durchlaufen haben: Krankenschwestern, Altenpfleger, Sozialarbeiter, Mitarbeiter in Beratungsstellen, Geistliche, Allgemeinärzte, Lehrer usw

    vielleicht hilft der Gedankengang etwas weiter
    viele Grüße, Gail
     
  9. Nithaiah

    Nithaiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    5.049
    Hallo Gail,

    erst einmal ein großes Danke für deinen Beitrag.

    Ich hab festgestellt, dass hier Themen, die die Psyche betreffen oder Krisenmanagement im allgemeinen stark auf die Unterforen verteilt werden. Die allgemeinen Diskussionen müssen am meisten dafür herhalten, dort gehen die Themen wegen der Fülle aber schnell wieder unter. Ängste und Depressionen werden auf das Gesundheitsforum verlagert und die Angst-Typen nach Riemann findet man bei "Wissenschaft und Spiritualität".

    Wenn diese Themen gebündelt in einer Rubrik wären, dann wäre auch meine Hoffnung, dass Psychologie-Interessierte und diverse Fachleute dort eher reinschauen. Zum einen. Unter Fachleuten verstehe ich dabei auch nicht nur Psychotherapeuten, sondern auch Familienaufsteller, Heilpraktiker, Sozialarbeiter usw.

    Darüber hinaus stimme ich dir unbedingt zu, dass es keiner Ausbildung bedarf, um einem Menschen in Nöten zu helfen. Alles, was du dazu geschrieben hast, ist ganz wunderbar. Und viele Menschen hier, die auf der Suche sind, sind selbst leidgeprüft, haben schon einiges mitgemacht und daher einen reichen Erfahrungsschatz aus dem andere profitieren könnten. Und aufbauende Worte können ja auch schon helfen. Es geht mir also nicht darum, dass da alles wissenschaftlich ablaufen müsste. Sondern dass es eine Abteilung gibt, in der man Hilfe oder Antworten findet, wenn man gerade nicht auf der Sonnenseite des Lebens steht, und in der man -wie gesagt- auch über diverse theoretische Ansätze diskutieren kann.

    Liebe Grüße, Nithaiah
     
  10. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.873
    Ort:
    An der Nordsee
    Werbung:
    Liebe Nithaiah,

    so ganz verstehe ich dein Anliegen nicht, also wie genau du dir das dann vorstellst.

    Du schreibst, dass du derzeit unter einem posttraumatischen Belastungssyndrom leidest, was in einem derartigen Forum, meiner Ansicht nach, nicht therapiert werden kann. Also was genau soll in einem Psychologie-Unterforum passieren?
    Vielleicht lässt es sich gar nicht verhindern, dass derartige Themen sich hier in allgemeinen Diskussionen verlieren, denn viel zu individuell sind die einzelnen Problematiken, viel zu tief greifend die Geschichte eines jeden Menschen, und wir sind (fast) alle Laien.

    Kein verantwortungsvoller Therapeut würde auf dieser Ebene irgendwelche eindeutigen Aussagen machen, so dass es im Endeffekt doch wieder „nur“ ein Austausch á la „unter uns“ wird.

    Versteh mich bitte nicht falsch, ich wills nicht mies machen, ich möchte nur verstehen was du genau meinst, was das dann sein und wie es ablaufen soll. Welche Erwartungen damit verbunden sind.

    Liebe Grüße
    Ruhepol
     
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